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	<title>Securepoint Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-27T23:27:33Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/NET/6in4_v11.7&amp;diff=3382</id>
		<title>UTM/NET/6in4 v11.7</title>
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		<updated>2013-01-22T12:45:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* 6in4 Tunnel anlegen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{v11}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 6in4 Tunnel ist ein Übergangsmechanismus von IPv4 auf IPv6. Hierbei  werden die IPv6 Datenpakete über ein IPv4 Netzwerk zu einem Knotenpunkt übertragen. Dieses geschieht mit der Hilfe eines Tunnelbrokers wie zum Beispiel von [http://www.tunnelbroker.net Hurricane Electric ] oder [http://www.sixxs.net SixXS].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration des Tunnelbrokers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel wird der Tunnelbroker von [http://www.tunnelbroker.net Hurricane Electric] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Account bei Hurricane Electric erstellen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rufen Sie in Ihrem Webbrowser die Seite [http://www.tunnelbroker.net www.tunnelbroker.net] auf.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie in oben links auf &amp;quot;Register&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Datei:Registrierung1.jpg|100px|thumb|none|Tunnelbroker Registrierung]]&lt;br /&gt;
*Füllen Sie alle Felder aus und klicken Sie auf &amp;quot;Register&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Datei:registrierung2.jpg|500px|thumb|none|]]&lt;br /&gt;
*Das Passwort für den Account wird Ihnen an die angegebene E-Mail Adresse geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anlegen des 6in4 Tunnel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Melden Sie sich mit Ihren Benutzerdaten auf der Seite an.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf der linken Seite unter &amp;quot;User Functions&amp;quot; auf &amp;quot;Create Regular Tunnel&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Datei:tunnelanlegen1.jpg|600px|thumb|none|Neuen Tunnel beim Tunnelbroker anlegen]]&lt;br /&gt;
*Tragen Sie dort Ihre IPv4 Adresse ein und wählen Sie einen Tunnel Server. In diesem Beispiel wird der Tunnel Server in Berlin verwendet. Nachdem Sie auf &amp;quot;Create Tunnel&amp;quot; geklickt haben, dauert es einen kleinen Augenblick, es erscheint eine Seite mit den Tunnel Details. &lt;br /&gt;
*Ihr Tunnel ist jetzt fertig angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tunnelanlegen2.jpg|none|400px|thumb|IPv4 Adresse angeben und Tunnel Server auswählen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration der Securepoint Appliance==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mit der Appliance verbinden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Öffnen Sie einen Webbrowser und rufen Sie das Administrations-Webinterface der Securepoint Appliance auf. Die Adresse setzt sich aus der IP-Adresse des internen Interfaces der Appliance und dem Port 11115 zusammen. Haben Sie die Grundeinstellungen beibehalten, lautet die Adresse:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://192.168.175.1:11115&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Beachten Sie, dass Sie das Protokoll HTTPS verwenden müssen. &lt;br /&gt;
*Da die Appliance ein selbstsigniertes Zertifikat für das Webinterface benutzt, werden Sie von Ihrem Webbrowser gefragt, ob Sie den Ladevorgang fortsetzen möchten.&lt;br /&gt;
:Bestätigen Sie diese Sicherheitsabfrage. &lt;br /&gt;
*Loggen Sie sich auf der Startseite mit Ihrem Benutzernamen und Ihrem Kennwort ein. &lt;br /&gt;
:Werkseinstellung:&lt;br /&gt;
::Benutzername:  admin &lt;br /&gt;
::Kennwort:  insecure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Loginv11.jpg|200px|thumb|none|Login Dialog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====6in4 Tunnel anlegen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klicken Sie in der Navigationsleiste auf den Punkt Netzwerk und im Dropdownmenü auf den Punkt Netzwerk Konfiguration.&lt;br /&gt;
:Um einen 6in4 Tunnel anzulegen klicken Sie unten in der Leiste auf den [[Datei:6in4_button.jpg]] -Button.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im ersten Dialog Fenster tragen Sie Ihre IPv6 Adresse und Ihre öffentliche IPv4 Adresse ein.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;! Achtung !&#039;&#039;&#039;  Wenn Sie eine dynamische IPv4 Adresse haben, lassen Sie das Feld &#039;&#039;Lokale IPv4 Adresse&#039;&#039; leer. Dann teilt die Firewall dem Tunnelbroker automatisch mit, wenn sich Ihre IP - Adresse geändert hat.&lt;br /&gt;
[[Datei:client_ips.jpg|none|300px|thumb|Lokale IPv4 und IPv6 Adresse eintragen]]&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im nächsten Dialog Fenster tragen Sie die IPv6 und die IPv4 Adresse des Tunnel-Servers ein.&lt;br /&gt;
*Setzen Sie den Harken bei &#039;&#039;Als default route benutzen&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Als Type wählen Sie &amp;quot;Hurricane Electric Dynamic&amp;quot;, anschließend füllen Sie die Felder aus und klicken auf Weiter&lt;br /&gt;
[[Datei:benutzerdaten.jpg|none|300px|thumb|Tunnel Server IP Adressen und Benutzerdaten hinterlegen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im letzten Schritt wählen Sie die Zonen aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Legen Sie die Zonen external_v6 und firewall-external_v6 auf das Interface und klicken auf Fertig&lt;br /&gt;
[[Datei:zonen_six.jpg|none|300px|thumb|Zonen auf das 6in4 Interface binden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Portfilter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich der 6in4 Tunnel aufbaut muss noch die IP - Adresse vom Tunnelbroker Server freigeschaltet werden. Dieser Testet erst mit einem Ping ob der angegebene Tunnelendpunkt überhaupt existiert und auch erreichbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzwerkobjekt erstellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie gehen auf &#039;&#039;Firewall=&amp;gt;Portfilter=&amp;gt; Netzwerkobjekte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Sie erstellen ein neues Netzwerkobject&lt;br /&gt;
*Geben Sie dem Object einen Namen (in diesem Beispiel Hurricane)&lt;br /&gt;
*Typ ist &#039;&#039;Host&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Bei Adresse geben Sie die IP &#039;&#039;66.220.2.74&#039;&#039; ein&lt;br /&gt;
*Als Zone wählen Sie &#039;&#039;external&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Gruppe können Sie leer lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:netzwerkobject_hurricane.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firewallregel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wechseln Sie zurück in den Portfilter&lt;br /&gt;
*Erstellen Sie eine neue Regel&lt;br /&gt;
*Quelle ist das angelegte Netzwerkobjekt vom Hurricane Server&lt;br /&gt;
*Ziel ist das &#039;&#039;externe Interface&#039;&#039; der Firewall&lt;br /&gt;
*Als Dienst wählen Sie &#039;&#039;icmp-echo-req&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Speichern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:portfilter_hurricane.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tunnel ID und IP-Adressen der Tunnel Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die ID Ihres 6in4 Tunnels sowie die IP-Adressen der Tunnel Server finden Sie in den Tunnel Details &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:tunneldetails.jpg|none|400px|thumb|Tunnel Details]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Webfilter-v11.5&amp;diff=3226</id>
		<title>UTM/APP/Webfilter-v11.5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Webfilter-v11.5&amp;diff=3226"/>
		<updated>2013-01-10T12:55:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Content filter kann man bestimmte Inhalte auf einer Webseite für ein Netzwerk oder für gewisse Benutzer verbieten.&lt;br /&gt;
Dadurch ist es zum Beispiel möglich, in öffentlich/provaten Einichtungen anstößige oder jugendgefährdende Webseiten zu sperren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was sind die Ziele in diesem Howtos?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie den Webfilter der UTM v11 im Zusammenhang mit mehreren Benutzergruppen konfigurieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserem Beispiel haben wir 3 Benutzergruppen:&lt;br /&gt;
*1. Die Geschäftsführung, welche alle Seiten aufrufen darf, bis auf welche mit pornografischen Inhalt.&lt;br /&gt;
*2. Die Technik darf keine  Soziale Netzwerke und Seiten mit pornografischen Inhalt aufrufen.&lt;br /&gt;
*3. Der Vertrieb darf nur Firmenwebseiten aufrufen.&lt;br /&gt;
: Des Weiteren dürfen um die Mittagszeit von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr die Mitarbeiter frei surfen, bis auf Seiten die zur Kategorie Porno und Erotik gehören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel ist die UTM an ein Active Directory angebunden, welches ein Windows 2008 R2 Standard Server ist. Wie Sie die Firewall an ein AD anbinden, finden Sie [[Benutzergruppen_Anbindung-AD|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webfilter Konfigurieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benuztergruppen mit dem AD verknüpfen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gehen Sie auf &#039;&#039;Authentifizierung -&amp;gt; Benutzer -&amp;gt; Gruppen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Fügen Sie für jede Abteilung eine separate Gruppe hinzu&lt;br /&gt;
 -&amp;gt; Unter &#039;&#039;Berechtigungen&#039;&#039; setzen Sie den Haken &#039;&#039;Http Proxy&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 -&amp;gt; Unter &#039;&#039;Active Directory&#039;&#039; wählen Sie die entsprechende AD Gruppe aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filterregeln für den Webfilter erstellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um die Regelsätze für den Webfilter einzustellen, öffnen Sie die Http Proxy Einstellungen, klicken auf den Reiter &#039;&#039;Webfilter&#039;&#039; und wechseln dort zu dem Punkt &#039;&#039;Regelsätze&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf &#039;&#039;Regelsatz hinzufügen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Geben Sie dem Regelsatz einen Namen&lt;br /&gt;
-&amp;gt;  In unserem Beispiel heißen die Regelsätze:&lt;br /&gt;
# filter_Geschaetfsfuehrung&lt;br /&gt;
# filter_Technik&lt;br /&gt;
# filter_Vertrieb&lt;br /&gt;
# filter_mittag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Regelsätze &#039;&#039;filter_ruleset&#039;&#039; und &#039;&#039;deny_access&#039;&#039; werden von der Firewall automatisch angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Filter: Geschaetfsfuehrung====&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf das Schraubenschlüsselsymbol um den Filter zu editieren.&lt;br /&gt;
*Bei &#039;&#039;Aktion&#039;&#039; wählen Sie &#039;&#039;blacklist-cat&#039;&#039; aus und dann bei der &#039;&#039;Kategorie&#039;&#039; &#039;&#039;Porno und Erotik&#039;&#039; und klicken auf das &#039;&#039;+ Symbol&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf speichern. Das Fenster für diesen Filter schließt sich danach automatisch.&lt;br /&gt;
[[Datei:filter_geschauftsfuehrung.jpg|400px|thumb|none|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Filter: Technik====&lt;br /&gt;
*Editieren Sie den Filter für die Technik Gruppe&lt;br /&gt;
*Bei der &#039;&#039;blacklist-cat&#039;&#039; wählen Sie &#039;&#039;Erotik und Porno&#039;&#039; und &#039;&#039;Soziale Netzwerke&#039;&#039; aus&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf speichern.&lt;br /&gt;
[[Datei:filter_technik.jpg|400px|thumb|none|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Filter: Vertrieb====&lt;br /&gt;
Als nächtes editieren Sie den Filter für den Vertrieb. Dieser darf nur auf Firmenwebseiten zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als &#039;&#039;Aktion&#039;&#039; wählen Sie &#039;&#039;whitelist-url&#039;&#039; und tippen dann die entsprechende Domain ein.&lt;br /&gt;
:In unserem Beispiel darf der Vertrieb auf Seiten die zu Securepoint, Medical-IT, Wortmann und D-Link gehören zugreifen.&lt;br /&gt;
[[Datei:filter_vertrieb.jpg|400px|thumb|none|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Filter: Mittag====&lt;br /&gt;
Zuletzt kommt der Regelsatz der, um die Mittagszeit, alles freigibt, bis auf &amp;quot;Porno und Erotik&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei &#039;&#039;Aktion&#039;&#039; wählen Sie wieder &#039;&#039;Porno und Erotik&#039;&#039; als &#039;&#039;blackilist-cat&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
*Bei Punkt &#039;&#039;Zeit&#039;&#039; setzen wir einen Haken bei &#039;&#039;Aktivieren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;Startzeit&#039;&#039; ist 12:00 Uhr &lt;br /&gt;
*Die &#039;&#039;End Time&#039;&#039; ist 13:00 Uhr&lt;br /&gt;
*Nun klicken wir noch die Checkboxen an, an welchen Tagen diese Filterregel greifen soll. In unserem Beispiel soll er an allen 5 Werktagen um die Mittagszeit das surfen freigeben.&lt;br /&gt;
[[Datei:filter_mittag.jpg|400px|thumb|none|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Profile für den Webfilter einstellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um die Regelsätze den Benutzergruppen zu zuweisen, klicken Sie auf Profile&lt;br /&gt;
*Dort klicken Sie auf Profil hinzufügen&lt;br /&gt;
*Als Netzwerk- oder Benutzergruppe wählen Sie die entsprechende Benutzergruppe.(Geschäftsführung, Technik oder Vertrieb) Bei regelsatz wählen Sie den entsprechenden Regelsatz/Regelsätze der für diese Gruppe gelten soll und klicken auf das &amp;quot;+ Symbol&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Profil Geschäftsführung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Profil Technik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Profil Vertrieb====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Proxy Einstellungen und Webfilter aktivieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Deaktivieren Sie den transparenten Proxy und stellen Sie die Authentifizierungsmethode auf NTLM.&lt;br /&gt;
*Gehen Sie in die Webfilter Einstellungen und setzen den Hacken bei Webfilter aktivieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Nameserver&amp;diff=3219</id>
		<title>UTM/APP/Nameserver</title>
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		<updated>2013-01-10T12:03:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Ein Nameserver ist ein Server, der Namensauflösung anbietet. Namensauflösung ist das Verfahren, das es ermöglicht, Namen von Rechnern bzw. Diensten in eine Adresse (IP) aufzulösen (z.B.: securepoint.de in 62.116.166.66). Des Weiteren kann in der V11 eine Namensauflösung an einen anderen Nameserver weitergeleitet werden oder aus einer IP Adresse auf einen bestimmten Namen geschlossen werden (Reverse Lookup). Zusätzlich gibt es die Funktion &amp;quot;DNS Forwarding&amp;quot; die es erlaubt alle DNS Anfragen an einen bestimmten Nameserver weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Einstellungen die der Nameserver der V11 bietet, besser verstehen zu können, folgt nun eine &amp;quot;Typ Beschreibung&amp;quot;, der Typen die bei der Einrichtung auswählbar sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschreibung der Typen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 - NS&lt;br /&gt;
 - A&lt;br /&gt;
 - AAAA&lt;br /&gt;
 - TXT&lt;br /&gt;
 - PTR&lt;br /&gt;
 - MX&lt;br /&gt;
 - CNAME&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf wird genauer auf die Einrichtung folgender Punkte der V11 eingegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anlegen einer Forward-Zone&lt;br /&gt;
* Anlegen einer Reverse-Zone&lt;br /&gt;
* Anlegen einer Relay-Zone&lt;br /&gt;
* Anlegen eines DNS Forwardings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung der Typen ===&lt;br /&gt;
==== NS ====&lt;br /&gt;
Ein NS oder besser gesagt, NS-RR (Name Server Resource Record) ist ein Datensatz eines DNS Servers und kann zwei unterschiedliche Funktionen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Er definiert, welche Nameserver für diese Zone offiziell zuständig sind.&lt;br /&gt;
* Er verkettet Zonen zu einem Zonen-Baum (Delegation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Zonenfile muss mindestens ein NS-RR vorhanden sein, der angibt, welcher Nameserver für diese Zone autoritativ ist. Ist zum Bsp. die Firewall selbst zuständig muss hier &amp;quot;localhost&amp;quot; ausgewählt/eingegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== A ====&lt;br /&gt;
Mit einem A-RR (A Resource Record) wird einem DNS-Namen eine IPv4-Adresse zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== AAAA ====&lt;br /&gt;
Mit einem AAAA Resource Record („quad-A“) wird einem DNS-Namen eine IPv6-Adresse zugeordnet. Es handelt sich damit um die IPv6-Entsprechung zum A Resource Record.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== TXT ====&lt;br /&gt;
Mit einem TXT Resource Record kann ein frei definierbarer Text in einer DNS-Zone abgelegt werden. TXT Records können unter anderem zum Tunneln über DNS eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PTR ====&lt;br /&gt;
PTR Resource Records ordnen im Domain Name System einer gegebenen IP-Adresse einen oder mehrere Hostname(s) zu. Sie stellen damit gewissermaßen das Gegenstück zur klassischen Zuordnung einer oder mehrerer IP-Adresse(n) zu einem gegebenen Hostname per A- oder AAAA Resource Record dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PTR Resource Records sind ein zentrales Element des Reverse DNS. Sie werden üblicherweise ausschließlich verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in der in-addr.arpa-Zone (für den Reverse-Lookup von IPv4-Adressen),&lt;br /&gt;
* in der Zone ip6.arpa (für den Reverse-Lookup von IPv6-Adressen)[1] sowie&lt;br /&gt;
* in anderen Zonen für Hostnames, auf die ein CNAME Resource Record aus einer der vorgenannten Zonen zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MX ====&lt;br /&gt;
Der MX Resource Record (MX-RR) einer Domain ist ein Eintrag im Domain Name System, der sich ausschließlich auf den Dienst E-Mail (SMTP) bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein MX-Record sagt aus, unter welchem Fully Qualified Domain Name (FQDN) der Mail-Server zu einer Domäne oder Subdomäne erreichbar ist. Es ist üblich, für eine Domäne mehrere MX-Records zu definieren mit unterschiedlichen Prioritäten, so dass bei Ausfall eines Mail-Servers ein anderer die E-Mails entgegennehmen kann. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eine Mail trotzdem an die Empfängerdomain zugestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== CNAME ====&lt;br /&gt;
Ein CNAME Resource Record (CNAME RR) ist im Domain Name System dazu vorgesehen, einer Domänen einen weiteren Namen zuzuordnen. Die Abkürzung &amp;quot;CNAME&amp;quot; steht für canonical name (canonical = anerkannt, bezeichnet also den primären, quasi echten Namen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im einfachsten Fall verweist der Name eines CNAME Resource Records auf den Namen eines A Resource Records und/oder eines AAAA Resource Records. Die Namen dieser Resource Records verweisen auf eine IP-Adresse. Beim Wechsel einer IP-Adresse muss dann für mehrere Namen nur ein einziger Resource Record geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein NS Resource Record, MX Resource Record oder PTR Resource Record darf nicht auf einen CNAME Resource Record verweisen. Umgekehrt darf ein PTR Resource Record aber durchaus nur über einen CNAME Resource Record zugänglich sein. Der Name eines CNAME Resource Records darf nicht als Name anderer Resource Records verwendet werden, da er stellvertretend für alle Resource Records des Ziels steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Forward-Zone ===&lt;br /&gt;
Eine Foward-Zone wird zur Umsetzung von Domainnamen in IP-Adressen verwendet. Diese Umsetzung ist sowohl in IPv4 (A) als auch in IPv6 (AAAA) möglich. In dem folgenden Einrichtungsbeispiel wird das Anlegen eines A-RR, für eine öffentliche Domain erklärt. Wird der DNS der Firewall zur Auflösung verwendet, soll eine private IP aus dem internen Netz zurückgegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einstellung wird unter anderem dann benötigt, wenn aus dem internen Netz eine Domain aufgerufen wird, dessen öffentliche IP die der Firewall ist. Ohne diesen Eintrag würde man eine komplizierte Portweiterleitung benötigen, so allerdings kann die Anfrage ohne Umwege direkt an den Server gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nameserver der Firewall festlegen ====&lt;br /&gt;
Im ersten Schritt muss der Nameserver der Firewall festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gehen Sie in der Navigationsleiste auf den Punkt Netzwerk und klicken Sie im Dropdown-Menü auf Server Einstellungen.&lt;br /&gt;
#Tragen Sie im Feld &amp;quot;Primärer Nameserver&amp;quot; als IP die &amp;quot;127.0.0.1&amp;quot; (localhost) ein.&lt;br /&gt;
#Klicken Sie auf Speichern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nameserver.jpg|800px|thumb|center|Nameserver IP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== A-RR anlegen ====&lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt wird der A-RR angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gehen Sie in der Navigationsleiste auf den Punkt Anwendungen und klicken sie im Dropdown-Menü auf Nameserver.&lt;br /&gt;
#Klicken Sie im erscheinenden Dialog auf den Button Forward-Zone hinzufügen.&lt;br /&gt;
#Tragen Sie im Step 1 die gewünschte Domain in das Feld Zonenname ein.&lt;br /&gt;
#Tragen Sie im Step 2 unter Nameserver Hostname &amp;quot;localhost&amp;quot; ein. &lt;br /&gt;
#Der Step 3 kann durch klicken auf den Button Fertig übersprungen werden.&lt;br /&gt;
#Bearbeiten Sie durch einen Klick auf den Schraubenschlüssel die angelegte Zone.&lt;br /&gt;
#Klicken Sie im erscheinenden Dialog auf den Button Eintrag hinzufügen.&lt;br /&gt;
#Tragen Sie in das Feld &amp;quot;Name&amp;quot; die gewünschte Domain ein. An die Domain wird ein Punkt &amp;quot;.&amp;quot; angehängt!&lt;br /&gt;
#Als Typ wählen Sie &amp;quot;A&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#In das Feld Wert tragen Sie die interne IP des Servers ein auf den die Domain verweisen soll.&lt;br /&gt;
#Klicken Sie auf Hinzufügen.&lt;br /&gt;
#Klicken Sie auf Speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Step_1_A-RR.jpg‎|800px|thumb|center|Step 1 ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Step2.jpg|800px|thumb|center|Step 2]]&lt;br /&gt;
[[Datei:A-RR_anlegen.jpg|800px|thumb|center|Anlegen des A-RR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nun ist das Anlegen des A-RR fertig und die Firewall setzt auf Anfrage die Domain auf die gewünschte Private IP um!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== A-RR testen ====&lt;br /&gt;
Um das Umsetzten des zuvor angelegten A-RR zu testen können sie von extern eine DNS-Anfrage in Form eines nslookup schicken oder sie nutzen die eigenen Netzwerktools der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gehen Sie in der Navigationsleiste auf den Punkt Netzwerk und klicken sie im Dropdown-Menü auf Netzwerkwerkzeuge.&lt;br /&gt;
#Klicken Sie im erscheinenden Dialog auf den Host.&lt;br /&gt;
#Wählen Sie als Abfragetyp &amp;quot;A&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
#Tragen Sie im Feld Hostname ihre Domain ein.&lt;br /&gt;
#Verwenden Sie im Feld Nameserver die 127.0.0.1&lt;br /&gt;
#Klicken Sie auf Senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:A-RR_testen.jpg|800px|thumb|center|A-RR testen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im unteren Fenster löst er, wenn alles richtig eingerichtet wurde, die Domain auf die korrekte IP-Adresse auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reverse-Zone ===&lt;br /&gt;
Reverse DNS lookup (rDNS) bezeichnet eine DNS-Anfrage, bei der zu einer IP-Adresse der Name ermittelt werden soll. Als RR-Typen sind nur PTR Resource Records zulässig. Bei einem PTR-RR steht links eine IP-Adresse und rechts ein Name – im Gegensatz zum A Resource Record, wo links ein Name und rechts eine IP-Adresse steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genutzt wird ein rDNS lookup häufig im Zusammenhang mit Spamfiltern. Viele Spam-Mails werden von Fake-Domainen versendet. Der Empfänger kann anhand einer Rückauflösung der IP festzustellen ob die Domain auch wirklich zu der ankommenden IP gehört, ist dies nicht der Fall wird die Mail abgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nameserver der Firewall festlegen ====&lt;br /&gt;
Im ersten Schritt muss der Nameserver der Firewall festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gehen Sie in der Navigationsleiste auf den Punkt Netzwerk und klicken Sie im Dropdown-Menü auf Server Einstellungen.&lt;br /&gt;
#Tragen Sie im Feld &amp;quot;Primärer Nameserver&amp;quot; als IP die &amp;quot;127.0.0.1&amp;quot; (localhost) ein.&lt;br /&gt;
#Klicken Sie auf Speichern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nameserver.jpg|800px|thumb|center|Nameserver IP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PTR-RR anlegen ====&lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt wird der PTR-RR angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis hier eine kurze Beschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es extrem zeitaufwändig wäre, bei einer inversen Anfrage den gesamten Domänen-Baum nach der gewünschten IPv4-Adresse zu durchsuchen wurde eine eigenständige Domäne für inverse Zugriffe gebildet, die in-addr.arpa-Domäne. Unterhalb dieser Domäne existieren lediglich drei Subdomänen-Ebenen, so dass maximal drei Schritte zur Auflösung einer IPv4-Adresse erforderlich sind.&lt;br /&gt;
Die unmittelbaren Subdomänen von in-addr.arpa haben als Label eine Zahl zwischen 0 und 255 und repräsentieren die erste Komponente einer IPv4-Adresse. (Beispiel: 64.in-addr.arpa oder 192.in-addr.arpa).&lt;br /&gt;
Die nächste Ebene im Baum repräsentiert die zweite Komponente einer IPv4-Adresse (Beispiel: 27.64.in-addr.arpa. enthält die IPv4-Adressen 64.27.x.y) und die unterste Ebene schließlich die dritte Komponente (Beispiel: 125.27.64.in-addr.arpa enthält alle bekannten IPv4-Adressen des Netzes 64.27.125.0/24 – also z. B. 64.27.125.60). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus den Beispielen ersichtlich ist, enthält ein reverser Name die IP-Adresskomponenten in umgekehrter Reihenfolge. Diese Struktur ermöglicht ein Verfeinern des reversen Adressraums in mehreren Schritten. In unserem folgenden Einrichtungsbeispiel werden wir mit dem letzten Adressraum (/24) arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gehen Sie in der Navigationsleiste auf den Punkt Anwendungen und klicken sie im Dropdown-Menü auf Nameserver.&lt;br /&gt;
#Klicken Sie im erscheinenden Dialog auf den Button Reverse-Zone hinzufügen.&lt;br /&gt;
#Tragen Sie im Step 1 das gewünschte Subnetz ein, indem sich die IP-Adresse zu der gewünschten Domain befindet.&lt;br /&gt;
#Tragen Sie im Step 2 unter Nameserver &amp;quot;localhost&amp;quot; ein und klicken sie auf Fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zonenname bildet sich automatisch wie im oberen Beispiel beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Bearbeiten Sie durch einen Klick auf den Schraubenschlüssel die angelegte Zone.&lt;br /&gt;
#Klicken Sie im erscheinenden Dialog auf den Button Eintrag hinzufügen.&lt;br /&gt;
#Tragen Sie in das Feld &amp;quot;Name&amp;quot;, die letzte Zahl der Host-IP ein, die zu der gewünschten Domain gehört (In unserem Beispiel die &amp;quot;60&amp;quot;.)&lt;br /&gt;
#Als Typ wählen Sie &amp;quot;PTR&amp;quot;.&lt;br /&gt;
#In das Feld Wert tragen Sie die Domain ein auf die die IP-Adresse zeigen soll. An die Domain wird ein Punkt &amp;quot;.&amp;quot; angehängt!&lt;br /&gt;
#Klicken Sie auf Hinzufügen.&lt;br /&gt;
#Klicken Sie auf Speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Step1-PTR.jpg |800px|thumb|center|Step 1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Step2-PTR.jpg|800px|thumb|center|Step 2]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PTR-anlegen.jpg|800px|thumb|center|PTR anlegen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nun ist das Anlegen des PTR-RR fertig und die Firewall setzt auf Anfrage die IP auf die gewünschte Domain um!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== PTR-RR testen ====&lt;br /&gt;
Um das Umsetzten des zuvor angelegten PTR-RR zu testen, können Sie von extern eine rDNS-Anfrage in Form eines nslookup schicken oder sie nutzen die eigenen Netzwerktools der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gehen Sie in der Navigationsleiste auf den Punkt Netzwerk und klicken sie im Dropdown-Menü auf Netzwerkwerkzeuge.&lt;br /&gt;
#Klicken Sie im erscheinenden Dialog auf den Host.&lt;br /&gt;
#Wählen Sie als Abfragetyp &amp;quot;PTR&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
#Tragen Sie im Feld Hostname die IP ein.&lt;br /&gt;
#Verwenden Sie im Feld Nameserver die 127.0.0.1&lt;br /&gt;
#Klicken Sie auf Senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PTR-testen.jpg|800px|thumb|center|PTR-RR testen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im unteren Fenster wird, wenn alles richtig eingerichtet wurde, zu der IP-Adresse die richtige Domain aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Relay-Zone ===&lt;br /&gt;
Eine Relay-Zone ist für das Weiterleiten von Anfragen, die zu einer bestimmten Domain gehören zuständig. Hierzu ein Beispiel.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firewall wird im internen Netz von allen Clients als Nameserver verwendet. Zusätzlich ist im internen Netz ein Nameserver integriert der für die interne Domänenverwaltung zuständig ist. Möchte nun ein Client einen internen Namen auflösen (z.B.: uma.test.local) wird diese DNS-Anfrage an die Firewall gestellt. Durch eine Weiterleitung aller Anfragen auf &amp;quot;test.local&amp;quot; an den internen Nameserver können diese ohne Probleme von selbigem aufgelöst werden. Anfragen die nicht zur internen Domain gehören, löst die Firewall weiterhin selbst auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nameserver der Firewall festlegen ====&lt;br /&gt;
Im ersten Schritt muss der Nameserver der Firewall festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gehen Sie in der Navigationsleiste auf den Punkt Netzwerk und klicken Sie im Dropdown-Menü auf Server Einstellungen.&lt;br /&gt;
#Tragen Sie im Feld &amp;quot;Primärer Nameserver&amp;quot; als IP die &amp;quot;127.0.0.1&amp;quot; (localhost) ein.&lt;br /&gt;
#Klicken Sie auf Speichern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nameserver.jpg|800px|thumb|center|Nameserver IP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Relay anlegen ====&lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt wird das Relay angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gehen Sie in der Navigationsleiste auf den Punkt Anwendungen und klicken sie im Dropdown-Menü auf Nameserver.&lt;br /&gt;
#Klicken Sie im erscheinenden Dialog auf den Button Relay-Zone hinzufügen.&lt;br /&gt;
#Tragen Sie im erscheinenden Dialog die gewünschte Domain in das Feld Zonenname ein. Wählen sie als Typ Relay und tragen die in das Feld IP-Adresse die Adresse des entfernten Nameservers ein. &lt;br /&gt;
#Klicken Sie auf Speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Relayzone.jpg|800px|thumb|center|Anlegen der Relay-Zone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nun ist das Anlegen de Relay-Zone fertig und die Firewall leitet alle Anfragen auf die Domain an den gewünschten Nameserver weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DNS Forwarding ===&lt;br /&gt;
Ein DNS Forwarding wird dazu Verwendet um ALLE DNS Anfragen die an den Nameserver der Firewall gestellt werden an eine andere IP weiterzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Domainweiterleitung anlegen ====&lt;br /&gt;
Anlegen einer Domainweiterleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gehen Sie in der Navigationsleiste auf den Punkt Anwendungen und klicken sie im Dropdown-Menü auf Nameserver.&lt;br /&gt;
#Klicken Sie im erscheinenden Dialog auf den Tab DNS Forwarding.&lt;br /&gt;
#Klicken sie auf Domainweiterleitung hinzufügen.&lt;br /&gt;
#Tragen sie die gewünschte IP-Adresse ein, an den die DNS Anfragen geschickt werden sollen.&lt;br /&gt;
#Klicken Sie auf Speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DNSWeiterleitung.jpg|800px|thumb|center|Anlegen eines DNS Forwardings]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Domainweiterleitung ist nun angelegt und die DNS Anfragen werden an die gewünschte IP weitergeleitet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/VPN/IPSec_Arten&amp;diff=3001</id>
		<title>UTM/VPN/IPSec Arten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/VPN/IPSec_Arten&amp;diff=3001"/>
		<updated>2012-12-21T09:43:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* Aufbaumöglichkeit 1: feste IP  feste IP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=IPSec Aufbaumöglichkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
IPSec bitete Ihnen die Möglichkeit eine gesicherte Verbindung, über ein unsicheres Medium (Internet) aufzubauen. Damit einen Verbindung dauerhaft bestehen bleibt, gibt es vorab einige Dinge zu beachten.  &lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
Dieses Howto soll einen Einblick in die verschiedenen Aufbaumöglichkeiten und Konfigurationen von IPSec bieten. Dabei wird zwischen den unteschiedlichen Internetanbindungen der Geräte unterschieden, es ergeben sich damit die folgenden Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbaumöglichkeit 1: feste IP &amp;lt;-&amp;gt; feste IP&lt;br /&gt;
* Aufbaumöglichkeit 2: dynamische IP &amp;lt;-&amp;gt; feste IP&lt;br /&gt;
* Aufbaumöglichkeit 3: dynamische IP &amp;lt;-&amp;gt; dynamische IP&lt;br /&gt;
* Aufbaumöglichkeit 4: private IP hinter NAT-Router &amp;lt;-&amp;gt; dynamische IP&lt;br /&gt;
* Aufbaumöglichkeit 5: private IP hinter NAT-Router &amp;lt;-&amp;gt; private IP hinter NAT-Router&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor Sie also einen Tunnel versuchen aufzubauen, werfen Sie einen Blick in die für Sie gültige Konfiguration. Beachten sie vor allem die:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IDs&lt;br /&gt;
* Authentifizierungsmethode (PSK, RSA, Cert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbaumöglichkeit 1: feste IP &amp;lt;-&amp;gt; feste IP ===&lt;br /&gt;
Beide Geräte verfügen über eine feste öffentlich IP, die einfachste und zuverlässigste Möglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IDs = öffentlich IP&lt;br /&gt;
* Auth = PSK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:static-to-static.png|800px||center|feste IP &amp;lt;-&amp;gt; feste IP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/VPN/IPSec_Arten&amp;diff=3000</id>
		<title>UTM/VPN/IPSec Arten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/VPN/IPSec_Arten&amp;diff=3000"/>
		<updated>2012-12-21T09:42:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=IPSec Aufbaumöglichkeiten=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
IPSec bitete Ihnen die Möglichkeit eine gesicherte Verbindung, über ein unsicheres Medium (Internet) aufzubauen. Damit einen Verbindung dauerhaft bestehen bleibt, gibt es vorab einige Dinge zu beachten.  &lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
Dieses Howto soll einen Einblick in die verschiedenen Aufbaumöglichkeiten und Konfigurationen von IPSec bieten. Dabei wird zwischen den unteschiedlichen Internetanbindungen der Geräte unterschieden, es ergeben sich damit die folgenden Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbaumöglichkeit 1: feste IP &amp;lt;-&amp;gt; feste IP&lt;br /&gt;
* Aufbaumöglichkeit 2: dynamische IP &amp;lt;-&amp;gt; feste IP&lt;br /&gt;
* Aufbaumöglichkeit 3: dynamische IP &amp;lt;-&amp;gt; dynamische IP&lt;br /&gt;
* Aufbaumöglichkeit 4: private IP hinter NAT-Router &amp;lt;-&amp;gt; dynamische IP&lt;br /&gt;
* Aufbaumöglichkeit 5: private IP hinter NAT-Router &amp;lt;-&amp;gt; private IP hinter NAT-Router&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor Sie also einen Tunnel versuchen aufzubauen, werfen Sie einen Blick in die für Sie gültige Konfiguration. Beachten sie vor allem die:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IDs&lt;br /&gt;
* Authentifizierungsmethode (PSK, RSA, Cert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbaumöglichkeit 1: feste IP &amp;lt;-&amp;gt; feste IP ===&lt;br /&gt;
Beide Geräte verfügen über eine feste öffentlich IP, die einfachste und zuverlässigste Möglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IDs = öffentlich IP&lt;br /&gt;
* Auth = PSK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:static-to-static.png|600px|thumb|center|feste IP &amp;lt;-&amp;gt; feste IP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/NET/WLAN_v11.6&amp;diff=2961</id>
		<title>UTM/NET/WLAN v11.6</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/NET/WLAN_v11.6&amp;diff=2961"/>
		<updated>2012-12-18T09:06:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: Die Seite wurde neu angelegt: „=WLAN Funktion= Das WLAN steht  in den Geräten &amp;quot;Super-Zwerg&amp;quot;, &amp;quot;RC100&amp;quot; und &amp;quot;RC200&amp;quot; ab der Auslieferung oder aber als Nachrüstsatz zur Verfügung. Die Geräte/…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=WLAN Funktion=&lt;br /&gt;
Das WLAN steht  in den Geräten &amp;quot;Super-Zwerg&amp;quot;, &amp;quot;RC100&amp;quot; und &amp;quot;RC200&amp;quot; ab der Auslieferung oder aber als Nachrüstsatz zur Verfügung. Die Geräte/Nachrüstsätze sind ausschließlich über uns oder die Wortmann AG zu beziehen. Fremdprodukte werden nicht unterstützt. Eine detaillierte Anleitung zum nachträglichen Einbau finden Sie [[Module_RC100_RC200 | hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Es handelt sich bei dem WLAN um keine Bridge, damit muss der WLAN-IP-Kreis in einem eigenständigen Subnetz liegen. Wie auch bei jeder DMZ sind ggf. Regeln und HideNATs zu erstellen um den Zugriff auf das Internet/lokale Netz zu ermöglichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichten des Gerätes - WLAN hinzufügen ==&lt;br /&gt;
Um ein neues WLAN-Netz hinzuzufügen, klicken Sie in der Menüleiste auf den Punkt „Netzwerk“ &lt;br /&gt;
und wählen Sie im Drop-Down-Menü „Netzwerkkonfiguration“ aus. Klicken Sie dann auf den &lt;br /&gt;
Button „WLAN hinzufügen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:211.png|400px|thumb|center|Menü-Navigation]]&lt;br /&gt;
[[Datei:212.png|450px|thumb|center|WLAN-hinzufügen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 11: Einrichten des Gerätes - IP-Adresse ==&lt;br /&gt;
Geben Sie im ersten Schritt die IP-Adresse ein. Die eingegebene IP-Adresse ist die Adresse der &lt;br /&gt;
UTM im WLAN-Netz. Der Name wird vorgegeben und lässt sich nicht ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:211_ip.png|450px|thumb|center|WLAN-hinzufügen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sie die IP-Adresse einegegeben haben, klicken Sie auf „Weiter“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 12: Einrichten des Gerätes - SSID ==&lt;br /&gt;
Im Nächsten Schritt geben Sie die SSID des WLAN ein, also den Namen, unter dem das WLAN &lt;br /&gt;
auf anderen Geräten angezeigt wird. Außerdem wählen Sie, ob die Funktion „SSID Broadcast“1 &lt;br /&gt;
aktiviert oder deaktiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:212_ssid.png|450px|thumb|center|WLAN-hinzufügen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sie die SSID einegegeben haben, klicken Sie erneut auf „Weiter“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 13: Einrichten des Gerätes - Authentifizierung ==&lt;br /&gt;
Nachdem Sie ein WLAN-Netz erstellt haben, können Sie in den Optionen&lt;br /&gt;
weitere Einstellungen vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:213_auth.png|450px|thumb|center|Authentifizierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 14: Einrichten des Gerätes - WLAN-Liste ==&lt;br /&gt;
Nach einem Klick auf „Fertig“ wird Ihr WLAN-Netzwerk in der Liste aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:214_liste.png|450px|thumb|center|WLAN-Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 15: Einrichten des Gerätes - Allgemeine Einstellungen ==&lt;br /&gt;
Unter dem Reiter „Allgemein“ können Sie die Schnittstellenbezeichnung (BSS)&lt;br /&gt;
einsehen und die SSID des WLAN ändern. Außerdem können Sie die&lt;br /&gt;
Funktion „SSID Broadcast“1 aktivieren bzw. deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:22.png|450px|thumb|center|Allgemeine Einstellungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 16: Einrichten des Gerätes - Authentifizierung ==&lt;br /&gt;
Unter Authentifizierung können Sie sämtliche Einstellung vornehmen, welche&lt;br /&gt;
die Authentifizierung an dem WLAN beeinflussen. Die Einstellungen haben&lt;br /&gt;
folgende Funktion:&lt;br /&gt;
Sicherheitsmodus:&lt;br /&gt;
WPA / WPA2:&lt;br /&gt;
WPA2 nutzt den Verschlüsselungsstandard AES, WPA&lt;br /&gt;
hingegen die bei WEP eingesetzte Stromchiffre RC4.&lt;br /&gt;
Des Weiteren wurde bei WPA2 zusätzlich zu TKIP noch&lt;br /&gt;
das Verschlüsselungsprotokoll CCMP hinzugefügt,&lt;br /&gt;
welches nun auch WPA2 im Ad-hoc-Modus ermöglicht.&lt;br /&gt;
Dieses soll auf lange Sicht auch TKIP ablösen.&lt;br /&gt;
Management Mode:&lt;br /&gt;
WPA-PSK:&lt;br /&gt;
WPA-EAP:&lt;br /&gt;
Pre-Shared Key:&lt;br /&gt;
Bei WPA-PSK erfolgt die Authentifizierung durch einen&lt;br /&gt;
sog. „Pre-Shared Key“, also ein Passwort. Diese&lt;br /&gt;
Passwort muss der Benutzer des WLAN beim&lt;br /&gt;
Verbindungsaufbau eingeben, damit er Zugirff auf das&lt;br /&gt;
WLAN erhält.&lt;br /&gt;
Bei WPA-EAP erfolgt die Authentifizierung extern über&lt;br /&gt;
einen Server. Der Benutzer gibt also an dem Portal des&lt;br /&gt;
WLAN seinen Benutzernamen und sein Kennwort an.&lt;br /&gt;
Das Gerät gleicht die einegegebenen Benutzerdaten&lt;br /&gt;
dann mit einem externen Server ab und lasst den&lt;br /&gt;
Zugang entweder zu oder nicht.&lt;br /&gt;
Management Mode: Gucken Sie bei Google.&lt;br /&gt;
Dieses Feld ist nur aktiv, wenn im darüberliegenden&lt;br /&gt;
Drop-Down-Menü WPA-PSK gewählt ist. In dieses Feld&lt;br /&gt;
wird das „Passwort“ eingetragen.&lt;br /&gt;
Verschlüsselungsalgorithmus:&lt;br /&gt;
CCMP:&lt;br /&gt;
 http://de.wikipedia.org/wiki/CCMP&lt;br /&gt;
TKIP:&lt;br /&gt;
 http://de.wikipedia.org/wiki/TKIP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 17: Einrichten des Gerätes - Einstellungen ==&lt;br /&gt;
Über den Reiter „Einstellungen“ können folgende Funktionen verwaltet&lt;br /&gt;
werden:&lt;br /&gt;
AP isolation:&lt;br /&gt;
Ist diese Funktion aktiviert, ist für ein Endgerät im&lt;br /&gt;
WLAN-Netz nur die Firewall zu erreichen. Clients im&lt;br /&gt;
selben WLAN-Netz können sich also untereinander&lt;br /&gt;
nicht erreichen.&lt;br /&gt;
Wi-Fi Multimedia:&lt;br /&gt;
MFP:&lt;br /&gt;
WPA Group Keying:&lt;br /&gt;
Ist dieses Feature aktiviert, können Endgeräte des&lt;br /&gt;
WLAN-Netzes ihre Frames mit einem Tag versehen,&lt;br /&gt;
wodurch die Priorität beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
Der eingetragene Wert gibt den Zeitintervall in&lt;br /&gt;
Sekunden an. Nach Ablauf der Zeit muss sich der&lt;br /&gt;
Nutzer.&lt;br /&gt;
Beacon Intervall:&lt;br /&gt;
 http://de.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.15.4&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Modular_Server&amp;diff=2859</id>
		<title>Modular Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Modular_Server&amp;diff=2859"/>
		<updated>2012-12-07T10:45:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* Installation der UTM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Intel Modular Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auf Intel® Multi-Flex Technology aufbauende [https://webshop.wortmann.de/commerceportal/customermain.asp?PageNo=CUSTOMERMAIN&amp;amp;Catalog=Terra+Computersysteme&amp;amp;Category=DE%5FTST%5FSRV%5FSERVER%5FMODULAR TERRA Modular Server] integriert Speicher, Rechner und Netzwerk, und vereinfacht so das komplexe IT-Umfeld. Der TERRA Modular Server ist ein Serversystem mit unterbrechungsfreier Installation, nahtloser Migration, skalierbarem Wachstum - ein Unternehmen im Kleinformat. Er unterstützt bis zu sechs Server Compute Modules und 14 SAS 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerke sowie zwei Ethernet-Switch-Module, integriertes SAN und ein Verwaltungsmodul. Der TERRA Modular Server ist eine flexible und leistungsfähige Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation der UTM==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howto ist es, auf einem Compute Modul die UTM zu installieren. Je nach Ausstattung sind dabei die folgenden Dinge zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verfügt das Gerät über 2 SAS-Controller, so ist eine Installation zwar möglich, es sind aber ein paar [http://wiki.securepoint.de/index.php/Modular_Server#Besonderheiten_mit_2_SAS-Controllern  Dinge] zu beachten.&lt;br /&gt;
* Ist nur ein Switch integriert, dann stehen der UTM  2 Netzwerkports, bei 2 Switchs wären es dann 4 zur Verfügung. Soll eine weitere Netztrennung erfolgen, so muss diese über VLAN realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmelden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Modular Server (MS) mit Strom versorgt wurde, braucht dieser etwa 20 Minuten zur Initialisierung. In der Zwischenzeit kann das Verwaltungsmodul (mittlere Karte mit nur einem Netzport) an das Netzwerk angeschlossen werden. Der MS reagiert im Auslieferungzustand auf die IP 192.168.150.150. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://192.168.150.150&lt;br /&gt;
* User: admin&lt;br /&gt;
* Password: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ms-login.png|400px|thumb|center|Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Storage Pool===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Storage Pool kann mehrere virtuelle Laufwerke umfassen, die verschiedenen Servern zugewiesen werden können. Beim erstmaligen Anlegen der Pools/Devices sind die folgenden Dinge zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellen Sie keinen Pool über alle Laufwerke, da die Daten bei einem entsprechenden Raid auf alle Platten verteilt werden, hat dies bei hoher IO-Last aller Server eine geringere Performance zur Folge.&lt;br /&gt;
* Server mit hoher IO-Last (Datenbanken) sollten einen eigenen Pool erhalten oder sich den Pool mit dem einer geringen IO-Last teilen.&lt;br /&gt;
* 1-2 HDs sollten als Hot-Swap zur Verfügung stehen und in keinen Pool integriert werden. Bei einem Hot-Swap werden die Platten bei einem Ausfall automatisch ersetzt und die Daten wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool1.png|600px|thumb|center|Storage Pool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Storage Pool kann über 1-x Laufwerke erstellt werden. Je nachdem wie viele Laufwerke ausgewählt werden, stehen die unterschiedlichen Raid-Level zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool2.png|400px|thumb|center|Create Storage Pool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Aufbau ist für die Firewall ein Raid1 oder Raid5 denkbar und sollte ja nach Mailverkehr zwischen 10GB und 100GB umfassen. Das &amp;quot;Virtual Device&amp;quot; muss dann noch einem &amp;quot;Server&amp;quot; zugewiesen und entsprechend als &amp;quot;Drive 0&amp;quot; bootbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool3.png|400px|thumb|center|Create Virtual Device]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist alles zur Installation bereit! Erstellen Sie einen USB-Stick wie [[Installation - Update| hier]] beschrieben und stecken diesen in einen der USB Ports des entsprechenden Servers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool4.png|400px|thumb|center|Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besonderheiten mit 2 SAS-Controllern ====&lt;br /&gt;
Modular Server Konfigurationsbeispiel für Securepoint wenn 2 Storage Controller verbaut sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem booten des Modular Servers wird für eine gewisse Zeit ( ca. 2 Stunden ) der eingestellte Prefered Path nicht genutzt, sodass alle Virtual Disks auf dem Modular Server über den Storage Controller 1 ( SCM1 ) booten. &lt;br /&gt;
Bei der Firewall äußert sich das dann das das Volume nicht angesprochen werden kann oder als read Only Volume gemappt wird.&lt;br /&gt;
Empfehlung den Prefered Path für die Firewall fest auf SCM1 zu legen. Das funktioniert folgendermaßen und kann auch kontrolliert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool5.png|400px|thumb|center| Storage Pool mit multi SAS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig hier ist:&lt;br /&gt;
*Größe des Volumes&lt;br /&gt;
*Initialize Boot Sector ( Datenlöschung vorheriger Bestände )&lt;br /&gt;
*Controller Affinity von Auto auf SCM1&lt;br /&gt;
*Drive number = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bios unter Boot Options und Harddisk muss die niedrigere ID oben gesetzt sein. Das ist der Pfad zu, Virtual Drive über den SCM1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool6.png|800px|thumb|center| Bios Einstellungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;quot;Server Übersicht&amp;quot; ist das Compute Modul nun bereit zum Start. Die Installation startet dann, je nach Auswahl, automatisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-server1.png|600px|thumb|center|Power ON]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Starten des Gerätes steht eine KVM-Konsole zur Verfügung. Über diese kann die FW direkt angesprochen werden, ggf. ist das Tastatur-Layout noch auf &amp;quot;german&amp;quot; zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-server2.png|600px|thumb|center|KVM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerk===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eingangs erwähnt, stehen jedem &amp;quot;Compute Modul&amp;quot; 2 Ports zur Verfügung. External Port 1 + 2 sind dem Server 1 zugeordnet.  &lt;br /&gt;
Im Auslieferungszustand liegt auf allen Ports des Switches dasselbe VLAN mit der ID 1. Damit können alle angeschlossenen Geräte/Ports miteinander kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass das Ausgangsinterface der Firewall (eth0) auch nur mit dem Modem/Router zum Internet kommunizieren kann,  werden hier &amp;quot;Server Port1&amp;quot; und &amp;quot;External Port&amp;quot;1 in ein eigenes VLAN gelegt. Dadurch kann die FW (eth0) nur noch mit den Geräten kommunizieren, die am Port1 angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-network1.png|600px|thumb|center|Netzwerkkonfiguration]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UMA/UMA_VMware_install_v2.5.10&amp;diff=2848</id>
		<title>UMA/UMA VMware install v2.5.10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UMA/UMA_VMware_install_v2.5.10&amp;diff=2848"/>
		<updated>2012-11-26T10:24:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* Transparenter Modus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Virtualisierungssoftware ermöglicht es, verschiedene Systeme auf einem physikalischen Rechner zu installieren und gleichzeitig zu nutzen. Dabei wird dem einzelnen System vorgetäuscht, dass es der alleinige Nutzer der physikalischen Hardware ist. Ziel dabei ist es, die Ressourcen eines Rechners aufzuteilen. Es ist also möglich, mehrere getrennte Systeme zu betreiben, ohne über physikalisch getrennte Hardware zu verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Systeme werden als virtuelle Maschinen (VM) angelegt. Der physikalische Rechner wird Host genannt. Auf diesen wird die Virtualisierungssoftware (in diesem Beispiel &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; ehemals &#039;&#039;ESXi&#039;&#039; von VMware) installiert, die die Computer-Ressourcen wie Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und Netzwerkverbindungen verwaltet und den einzelnen Gastmaschinen zuteilt.&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_ESXi_Server.png| left| thumb| 165px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Host mit mehreren Gastsystemen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_server_farm.png| right| thumb| 150px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Aufbau ohne Virtualisierung&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Clientsoftware &#039;&#039;vSphere Client&#039;&#039; von VMware können Sie sich mit dem &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; Server verbinden und den Host administrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Das &#039;&#039;Hypervisor&#039;&#039; Virtualisierungsprogramm unterscheidet sich von anderer Virtualisierungssoftware, da es selbst ein Betriebssystem ist und somit kein installiertes Betriebssystem auf dem Server benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie benötigen von der VMware Homepage die Produkte &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; und den &#039;&#039;vSphere Client&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
:Laden Sie beide Produkte herunter.&lt;br /&gt;
*Erstellen Sie aus der ISO-Datei des vSphere Hypervisor eine Installations-CD.&lt;br /&gt;
*Installieren Sie zunächst das Server Betriebssystem vSphere Hypervisor auf einem geeigneten Rechner oder Server &lt;br /&gt;
:Eine Anleitung hierzu finden Sie auf der Homepage von VMware unter dem Titel „Erste Schritte mit ESXi Installable“.&lt;br /&gt;
*Installieren Sie dann den vSphere Client auf einem Rechner, von dem Sie den Server administrieren möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===vSphere Client benutzen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vSphere Client ist das zentrale Werkzeug zum Verwalten und Bearbeiten des vSphere Hypervisor Servers . Hier erstellen Sie virtuelle Maschinen, legen Benutzer an und legen die Konfigurationen der verschieden Gastsysteme fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anmelden auf dem Server====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_server_login_de.png| thumb| 300px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Anmelden am Server mit geänderten Zugangsdaten&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Starten Sie den Client.&lt;br /&gt;
*Die erste Anmeldung am vSphere Hypervisor Server erfolgt mit  Benutzername &#039;&#039;root&#039;&#039; und ohne Kennwort. :Ändern Sie nach der ersten Anmeldung die Zugangsdaten.&lt;br /&gt;
*Bestätigen Sie das Zertifikat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Übersicht====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Registerkarte &#039;&#039;Übersicht&#039;&#039; zeigt eine Zusammenfassung über die Server Hardware, Einstellungen und Ressourcen-Auslastung.&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_tab_uebersicht_de.png| center| thumb| 700px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Registerkarte Übersicht des vSphere Clients&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Virtuelle Maschine erstellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Securepoint Unified Mail Archive zu installieren, wird auf dem Server ein Gastsystem, eine sogenannte virtuelle Maschine benötigt. Hierbei handelt es sich um einen virtuellen Rechner, der Ressourcen des Servers vom vSphere Hypervisor zugewiesen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorraussetzungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es müssen der Virtuellen Maschine zwei Netzwerkkarten zur Verfügung stehen. Diese Netzwerkkarten müssen an unterschiedliche Netzwerke(virtuelle Switche) angeschlossen sein.&lt;br /&gt;
*Es muss mindestens 4GB Hauptspeicher zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
*Je nach E-Mail aufkommen, muss ausreichend Festplattenspeicher zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue virtuelle Maschine zu erstellen, haben Sie mehrere Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
*über den Menüeintrag &#039;&#039;Datei&#039;&#039; -&amp;gt; &#039;&#039;Neu&#039;&#039; -&amp;gt; &#039;&#039;virtuelle Maschine&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* über das Icon [[Datei:vm_icon_neueVM_de.png]] &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine&#039;&#039; &lt;br /&gt;
**in der Symbolleiste&lt;br /&gt;
**in der Registerkarte &#039;&#039;Übersicht&#039;&#039; im Bereich &#039;&#039;Befehle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es öffnet sich der Assistent &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine erstellen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assistent &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine erstellen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Assistent ist Ihnen behilflich, eine neue virtuelle Maschine zu erstellen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_01.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 1 - Art der Konfiguration&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie zunächst die Art der Konfiguration aus und klicken Sie dann auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_02.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 2 - Namen vergeben&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Als Nächstes geben Sie der virtuellen Maschine einen &#039;&#039;Namen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
:Im Beispiel wurde der Name Securepoint UMA verwendet.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_03.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 3 - Storagepool wählen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Im Schritt drei wählen Sie den Datenspeicher aus, auf dem die virtuelle Maschine und die virtuelle Festplatte gespeichert werden sollen.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_04.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 4 - Wahl des Betriebssysstiatems &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie das Betriebssystem der virtuellen Maschine aus. Das UMA ist ein Linux System. Da es sich um eine Eigenentwicklung handelt, wählen Sie als Version &amp;quot;Anderes Linux-System (32-Bit)&amp;quot; aus dem Dropdownfeld.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_05.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 5 - Netzwerk-Konfiguration &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie die Anzahl der zu verwendenden Netzwerkkarten. Für den Betrieb der UMA benötigen Sie zwei Netzwerkkarten. Die beiden Netzwerkkarten müssen an unterschiedliche Netzwerke angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_06.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 6 -  Größe der Festplatte bestimmen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Bestimmen Sie die Größe der Festplatte. Für die erste Festplatte ist eine Größe von 8GB mehr als ausreichend. &lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_07.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 7 - Zusammenfassung der gewählten Einstellungen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Abschließend werden alle gewählten Einstellungen angezeigt. Prüfen Sie die Werte bevor Sie fortfahren.&lt;br /&gt;
*Vor dem Starten der VM, sind noch einige Anpassungen nötig. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anpassung der Konfiguration====&lt;br /&gt;
===== Erweiterung des Hauptspeichers =====&lt;br /&gt;
===== Auswahl des Installations-Medium =====&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_08.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 8 - Anpassung der Einstellungen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*In der Registerkarte Hardware klicken Sie auf den Eintrag CD-/DVD-Laufwerk 1 (bearbeiten).&lt;br /&gt;
*Aktivieren Sie unter Gerätestatus die Checkbox Beim Einschalten verbinden.&lt;br /&gt;
*Aktivieren Sie im Bereich Gerätetyp den Radiobutton Datenspeicher-ISO-Datei.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf den Button durchsuchen und wählen Sie im nächsten Dialog das hochgeladene ISO Image aus.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie im Durchsuchen-Dialog auf OK.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Hinzufügen einer weiteren Festplatte =====&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf den Button hinzufügen, um eine weitere Festplatte hinzufügen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_09.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 2 - Neues Device hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Es öffnet sich ein neuer Dialog.&lt;br /&gt;
*Wählen Sie als Hardware-Type &amp;quot;Festplatte&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_10.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 3 - Neue Festplatte hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie neue Festplatte erstellen.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_11.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 4 - Neue Festplatte hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Geben Sie nun die Größe der neuen Festplatte an. Beachten Sie, dass auf dieser Festplatte alle E-Mails gespeichert werden müssen. Daher sollte die Festplatte dementsprechend dimensioniert werden.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_12.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 5 - Neue Festplatte hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Belassen Sie die Einstellungen auf den Standard-Einstellungen.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_13.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 6 - Neue Festplatte hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Abschließend werden alle gewählten Einstellungen angezeigt. Prüfen Sie die Werte bevor Sie die Einstellungen speichern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_14.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 7 - Übersicht Konfiguration &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Transparenter Modus===&lt;br /&gt;
Für den &amp;quot;Transparenten Modus&amp;quot; benötigen Sie mindestens 2 physikalische NICs, die Einrichtung der Bridges ist der folgenden Grafik zu entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:14_Layout-Bridge-VSphere-FB.jpg|thumb|center| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Transparente Bridge* &amp;lt;ref&amp;gt;[http://communities.vmware.com/thread/262520 &#039;&#039;Transparente Bridge&#039;&#039;] - Forum Vmware&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich müssen dann noch die NICs im &amp;quot;promiscous Modus&amp;quot; akzeptiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma-vmware-p.png‎|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UMA/UMA_VMware_install_v2.5.10&amp;diff=2847</id>
		<title>UMA/UMA VMware install v2.5.10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UMA/UMA_VMware_install_v2.5.10&amp;diff=2847"/>
		<updated>2012-11-26T10:23:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* Transparenter Modus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Virtualisierungssoftware ermöglicht es, verschiedene Systeme auf einem physikalischen Rechner zu installieren und gleichzeitig zu nutzen. Dabei wird dem einzelnen System vorgetäuscht, dass es der alleinige Nutzer der physikalischen Hardware ist. Ziel dabei ist es, die Ressourcen eines Rechners aufzuteilen. Es ist also möglich, mehrere getrennte Systeme zu betreiben, ohne über physikalisch getrennte Hardware zu verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Systeme werden als virtuelle Maschinen (VM) angelegt. Der physikalische Rechner wird Host genannt. Auf diesen wird die Virtualisierungssoftware (in diesem Beispiel &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; ehemals &#039;&#039;ESXi&#039;&#039; von VMware) installiert, die die Computer-Ressourcen wie Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und Netzwerkverbindungen verwaltet und den einzelnen Gastmaschinen zuteilt.&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_ESXi_Server.png| left| thumb| 165px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Host mit mehreren Gastsystemen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_server_farm.png| right| thumb| 150px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Aufbau ohne Virtualisierung&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Clientsoftware &#039;&#039;vSphere Client&#039;&#039; von VMware können Sie sich mit dem &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; Server verbinden und den Host administrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Das &#039;&#039;Hypervisor&#039;&#039; Virtualisierungsprogramm unterscheidet sich von anderer Virtualisierungssoftware, da es selbst ein Betriebssystem ist und somit kein installiertes Betriebssystem auf dem Server benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie benötigen von der VMware Homepage die Produkte &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; und den &#039;&#039;vSphere Client&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
:Laden Sie beide Produkte herunter.&lt;br /&gt;
*Erstellen Sie aus der ISO-Datei des vSphere Hypervisor eine Installations-CD.&lt;br /&gt;
*Installieren Sie zunächst das Server Betriebssystem vSphere Hypervisor auf einem geeigneten Rechner oder Server &lt;br /&gt;
:Eine Anleitung hierzu finden Sie auf der Homepage von VMware unter dem Titel „Erste Schritte mit ESXi Installable“.&lt;br /&gt;
*Installieren Sie dann den vSphere Client auf einem Rechner, von dem Sie den Server administrieren möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===vSphere Client benutzen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vSphere Client ist das zentrale Werkzeug zum Verwalten und Bearbeiten des vSphere Hypervisor Servers . Hier erstellen Sie virtuelle Maschinen, legen Benutzer an und legen die Konfigurationen der verschieden Gastsysteme fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anmelden auf dem Server====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_server_login_de.png| thumb| 300px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Anmelden am Server mit geänderten Zugangsdaten&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Starten Sie den Client.&lt;br /&gt;
*Die erste Anmeldung am vSphere Hypervisor Server erfolgt mit  Benutzername &#039;&#039;root&#039;&#039; und ohne Kennwort. :Ändern Sie nach der ersten Anmeldung die Zugangsdaten.&lt;br /&gt;
*Bestätigen Sie das Zertifikat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Übersicht====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Registerkarte &#039;&#039;Übersicht&#039;&#039; zeigt eine Zusammenfassung über die Server Hardware, Einstellungen und Ressourcen-Auslastung.&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_tab_uebersicht_de.png| center| thumb| 700px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Registerkarte Übersicht des vSphere Clients&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Virtuelle Maschine erstellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Securepoint Unified Mail Archive zu installieren, wird auf dem Server ein Gastsystem, eine sogenannte virtuelle Maschine benötigt. Hierbei handelt es sich um einen virtuellen Rechner, der Ressourcen des Servers vom vSphere Hypervisor zugewiesen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorraussetzungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es müssen der Virtuellen Maschine zwei Netzwerkkarten zur Verfügung stehen. Diese Netzwerkkarten müssen an unterschiedliche Netzwerke(virtuelle Switche) angeschlossen sein.&lt;br /&gt;
*Es muss mindestens 4GB Hauptspeicher zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
*Je nach E-Mail aufkommen, muss ausreichend Festplattenspeicher zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue virtuelle Maschine zu erstellen, haben Sie mehrere Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
*über den Menüeintrag &#039;&#039;Datei&#039;&#039; -&amp;gt; &#039;&#039;Neu&#039;&#039; -&amp;gt; &#039;&#039;virtuelle Maschine&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* über das Icon [[Datei:vm_icon_neueVM_de.png]] &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine&#039;&#039; &lt;br /&gt;
**in der Symbolleiste&lt;br /&gt;
**in der Registerkarte &#039;&#039;Übersicht&#039;&#039; im Bereich &#039;&#039;Befehle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es öffnet sich der Assistent &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine erstellen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assistent &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine erstellen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Assistent ist Ihnen behilflich, eine neue virtuelle Maschine zu erstellen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_01.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 1 - Art der Konfiguration&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie zunächst die Art der Konfiguration aus und klicken Sie dann auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_02.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 2 - Namen vergeben&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Als Nächstes geben Sie der virtuellen Maschine einen &#039;&#039;Namen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
:Im Beispiel wurde der Name Securepoint UMA verwendet.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_03.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 3 - Storagepool wählen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Im Schritt drei wählen Sie den Datenspeicher aus, auf dem die virtuelle Maschine und die virtuelle Festplatte gespeichert werden sollen.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_04.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 4 - Wahl des Betriebssysstiatems &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie das Betriebssystem der virtuellen Maschine aus. Das UMA ist ein Linux System. Da es sich um eine Eigenentwicklung handelt, wählen Sie als Version &amp;quot;Anderes Linux-System (32-Bit)&amp;quot; aus dem Dropdownfeld.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_05.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 5 - Netzwerk-Konfiguration &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie die Anzahl der zu verwendenden Netzwerkkarten. Für den Betrieb der UMA benötigen Sie zwei Netzwerkkarten. Die beiden Netzwerkkarten müssen an unterschiedliche Netzwerke angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_06.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 6 -  Größe der Festplatte bestimmen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Bestimmen Sie die Größe der Festplatte. Für die erste Festplatte ist eine Größe von 8GB mehr als ausreichend. &lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_07.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 7 - Zusammenfassung der gewählten Einstellungen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Abschließend werden alle gewählten Einstellungen angezeigt. Prüfen Sie die Werte bevor Sie fortfahren.&lt;br /&gt;
*Vor dem Starten der VM, sind noch einige Anpassungen nötig. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anpassung der Konfiguration====&lt;br /&gt;
===== Erweiterung des Hauptspeichers =====&lt;br /&gt;
===== Auswahl des Installations-Medium =====&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_08.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 8 - Anpassung der Einstellungen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*In der Registerkarte Hardware klicken Sie auf den Eintrag CD-/DVD-Laufwerk 1 (bearbeiten).&lt;br /&gt;
*Aktivieren Sie unter Gerätestatus die Checkbox Beim Einschalten verbinden.&lt;br /&gt;
*Aktivieren Sie im Bereich Gerätetyp den Radiobutton Datenspeicher-ISO-Datei.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf den Button durchsuchen und wählen Sie im nächsten Dialog das hochgeladene ISO Image aus.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie im Durchsuchen-Dialog auf OK.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Hinzufügen einer weiteren Festplatte =====&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf den Button hinzufügen, um eine weitere Festplatte hinzufügen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_09.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 2 - Neues Device hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Es öffnet sich ein neuer Dialog.&lt;br /&gt;
*Wählen Sie als Hardware-Type &amp;quot;Festplatte&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_10.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 3 - Neue Festplatte hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie neue Festplatte erstellen.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_11.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 4 - Neue Festplatte hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Geben Sie nun die Größe der neuen Festplatte an. Beachten Sie, dass auf dieser Festplatte alle E-Mails gespeichert werden müssen. Daher sollte die Festplatte dementsprechend dimensioniert werden.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_12.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 5 - Neue Festplatte hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Belassen Sie die Einstellungen auf den Standard-Einstellungen.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_13.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 6 - Neue Festplatte hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Abschließend werden alle gewählten Einstellungen angezeigt. Prüfen Sie die Werte bevor Sie die Einstellungen speichern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_14.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 7 - Übersicht Konfiguration &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Transparenter Modus===&lt;br /&gt;
Für den &amp;quot;Transparenten Modus&amp;quot; benötigen Sie mindestens 2 physikalische NICs, die Einrichtung der Bridges ist der folgenden Grafik zu entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:14_Layout-Bridge-VSphere-FB.jpg|thumb|center| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Transparente Bridge* &amp;lt;ref&amp;gt;[http://communities.vmware.com/thread/262520 &#039;&#039;Transparente Bridge&#039;&#039;] - Forum Vmware&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich müssen dann noch die NICs im &amp;quot;promiscous Modus&amp;quot; akzeptieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma-vmware-p.png‎|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UMA_Howtos&amp;diff=2846</id>
		<title>UMA Howtos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UMA_Howtos&amp;diff=2846"/>
		<updated>2012-11-26T10:22:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Handbücher - Erstinstallation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installationsanleitung sowie das Handbuch zur UMA Version 1.0.2 finden Sie [http://download.securepoint.de/?d=Handbuecher/UMA hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Howtos&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[UMA_VMware_install| VMware Installation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UMA_Howtos&amp;diff=2845</id>
		<title>UMA Howtos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UMA_Howtos&amp;diff=2845"/>
		<updated>2012-11-26T10:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installationsanleitung sowie das Handbuch zur UMA Version 1.0.2 finden Sie [http://download.securepoint.de/?d=Handbuecher/UMA hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Howtos&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[UMA_VMware_install| VMware Installation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UMA_Howtos&amp;diff=2844</id>
		<title>UMA Howtos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UMA_Howtos&amp;diff=2844"/>
		<updated>2012-11-26T10:21:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installationsanleitung sowie das Handbuch zur UMA Version 1.0.2 finden Sie [http://download.securepoint.de/?d=Handbuecher/UMA hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[UMA_VMware_install| VMware Installation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UMA/UMA_VMware_install_v2.5.10&amp;diff=2843</id>
		<title>UMA/UMA VMware install v2.5.10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UMA/UMA_VMware_install_v2.5.10&amp;diff=2843"/>
		<updated>2012-11-26T10:20:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Virtualisierungssoftware ermöglicht es, verschiedene Systeme auf einem physikalischen Rechner zu installieren und gleichzeitig zu nutzen. Dabei wird dem einzelnen System vorgetäuscht, dass es der alleinige Nutzer der physikalischen Hardware ist. Ziel dabei ist es, die Ressourcen eines Rechners aufzuteilen. Es ist also möglich, mehrere getrennte Systeme zu betreiben, ohne über physikalisch getrennte Hardware zu verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Systeme werden als virtuelle Maschinen (VM) angelegt. Der physikalische Rechner wird Host genannt. Auf diesen wird die Virtualisierungssoftware (in diesem Beispiel &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; ehemals &#039;&#039;ESXi&#039;&#039; von VMware) installiert, die die Computer-Ressourcen wie Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und Netzwerkverbindungen verwaltet und den einzelnen Gastmaschinen zuteilt.&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_ESXi_Server.png| left| thumb| 165px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Host mit mehreren Gastsystemen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_server_farm.png| right| thumb| 150px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Aufbau ohne Virtualisierung&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Clientsoftware &#039;&#039;vSphere Client&#039;&#039; von VMware können Sie sich mit dem &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; Server verbinden und den Host administrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Das &#039;&#039;Hypervisor&#039;&#039; Virtualisierungsprogramm unterscheidet sich von anderer Virtualisierungssoftware, da es selbst ein Betriebssystem ist und somit kein installiertes Betriebssystem auf dem Server benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie benötigen von der VMware Homepage die Produkte &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; und den &#039;&#039;vSphere Client&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
:Laden Sie beide Produkte herunter.&lt;br /&gt;
*Erstellen Sie aus der ISO-Datei des vSphere Hypervisor eine Installations-CD.&lt;br /&gt;
*Installieren Sie zunächst das Server Betriebssystem vSphere Hypervisor auf einem geeigneten Rechner oder Server &lt;br /&gt;
:Eine Anleitung hierzu finden Sie auf der Homepage von VMware unter dem Titel „Erste Schritte mit ESXi Installable“.&lt;br /&gt;
*Installieren Sie dann den vSphere Client auf einem Rechner, von dem Sie den Server administrieren möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===vSphere Client benutzen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vSphere Client ist das zentrale Werkzeug zum Verwalten und Bearbeiten des vSphere Hypervisor Servers . Hier erstellen Sie virtuelle Maschinen, legen Benutzer an und legen die Konfigurationen der verschieden Gastsysteme fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anmelden auf dem Server====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_server_login_de.png| thumb| 300px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Anmelden am Server mit geänderten Zugangsdaten&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Starten Sie den Client.&lt;br /&gt;
*Die erste Anmeldung am vSphere Hypervisor Server erfolgt mit  Benutzername &#039;&#039;root&#039;&#039; und ohne Kennwort. :Ändern Sie nach der ersten Anmeldung die Zugangsdaten.&lt;br /&gt;
*Bestätigen Sie das Zertifikat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Übersicht====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Registerkarte &#039;&#039;Übersicht&#039;&#039; zeigt eine Zusammenfassung über die Server Hardware, Einstellungen und Ressourcen-Auslastung.&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_tab_uebersicht_de.png| center| thumb| 700px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Registerkarte Übersicht des vSphere Clients&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Virtuelle Maschine erstellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Securepoint Unified Mail Archive zu installieren, wird auf dem Server ein Gastsystem, eine sogenannte virtuelle Maschine benötigt. Hierbei handelt es sich um einen virtuellen Rechner, der Ressourcen des Servers vom vSphere Hypervisor zugewiesen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorraussetzungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es müssen der Virtuellen Maschine zwei Netzwerkkarten zur Verfügung stehen. Diese Netzwerkkarten müssen an unterschiedliche Netzwerke(virtuelle Switche) angeschlossen sein.&lt;br /&gt;
*Es muss mindestens 4GB Hauptspeicher zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
*Je nach E-Mail aufkommen, muss ausreichend Festplattenspeicher zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue virtuelle Maschine zu erstellen, haben Sie mehrere Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
*über den Menüeintrag &#039;&#039;Datei&#039;&#039; -&amp;gt; &#039;&#039;Neu&#039;&#039; -&amp;gt; &#039;&#039;virtuelle Maschine&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* über das Icon [[Datei:vm_icon_neueVM_de.png]] &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine&#039;&#039; &lt;br /&gt;
**in der Symbolleiste&lt;br /&gt;
**in der Registerkarte &#039;&#039;Übersicht&#039;&#039; im Bereich &#039;&#039;Befehle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es öffnet sich der Assistent &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine erstellen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assistent &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine erstellen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Assistent ist Ihnen behilflich, eine neue virtuelle Maschine zu erstellen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_01.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 1 - Art der Konfiguration&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie zunächst die Art der Konfiguration aus und klicken Sie dann auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_02.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 2 - Namen vergeben&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Als Nächstes geben Sie der virtuellen Maschine einen &#039;&#039;Namen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
:Im Beispiel wurde der Name Securepoint UMA verwendet.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_03.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 3 - Storagepool wählen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Im Schritt drei wählen Sie den Datenspeicher aus, auf dem die virtuelle Maschine und die virtuelle Festplatte gespeichert werden sollen.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_04.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 4 - Wahl des Betriebssysstiatems &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie das Betriebssystem der virtuellen Maschine aus. Das UMA ist ein Linux System. Da es sich um eine Eigenentwicklung handelt, wählen Sie als Version &amp;quot;Anderes Linux-System (32-Bit)&amp;quot; aus dem Dropdownfeld.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_05.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 5 - Netzwerk-Konfiguration &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie die Anzahl der zu verwendenden Netzwerkkarten. Für den Betrieb der UMA benötigen Sie zwei Netzwerkkarten. Die beiden Netzwerkkarten müssen an unterschiedliche Netzwerke angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_06.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 6 -  Größe der Festplatte bestimmen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Bestimmen Sie die Größe der Festplatte. Für die erste Festplatte ist eine Größe von 8GB mehr als ausreichend. &lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_07.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 7 - Zusammenfassung der gewählten Einstellungen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Abschließend werden alle gewählten Einstellungen angezeigt. Prüfen Sie die Werte bevor Sie fortfahren.&lt;br /&gt;
*Vor dem Starten der VM, sind noch einige Anpassungen nötig. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anpassung der Konfiguration====&lt;br /&gt;
===== Erweiterung des Hauptspeichers =====&lt;br /&gt;
===== Auswahl des Installations-Medium =====&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_08.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 8 - Anpassung der Einstellungen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*In der Registerkarte Hardware klicken Sie auf den Eintrag CD-/DVD-Laufwerk 1 (bearbeiten).&lt;br /&gt;
*Aktivieren Sie unter Gerätestatus die Checkbox Beim Einschalten verbinden.&lt;br /&gt;
*Aktivieren Sie im Bereich Gerätetyp den Radiobutton Datenspeicher-ISO-Datei.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf den Button durchsuchen und wählen Sie im nächsten Dialog das hochgeladene ISO Image aus.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie im Durchsuchen-Dialog auf OK.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Hinzufügen einer weiteren Festplatte =====&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf den Button hinzufügen, um eine weitere Festplatte hinzufügen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_09.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 2 - Neues Device hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Es öffnet sich ein neuer Dialog.&lt;br /&gt;
*Wählen Sie als Hardware-Type &amp;quot;Festplatte&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_10.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 3 - Neue Festplatte hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie neue Festplatte erstellen.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_11.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 4 - Neue Festplatte hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Geben Sie nun die Größe der neuen Festplatte an. Beachten Sie, dass auf dieser Festplatte alle E-Mails gespeichert werden müssen. Daher sollte die Festplatte dementsprechend dimensioniert werden.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_12.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 5 - Neue Festplatte hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Belassen Sie die Einstellungen auf den Standard-Einstellungen.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_13.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 6 - Neue Festplatte hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Abschließend werden alle gewählten Einstellungen angezeigt. Prüfen Sie die Werte bevor Sie die Einstellungen speichern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_14.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 7 - Übersicht Konfiguration &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Transparenter Modus===&lt;br /&gt;
Für den &amp;quot;Transparenten Modus&amp;quot; benötigen Sie min 2 physikalische NICs, die Einrichtung der Bridges ist der folgenden Grafik zu entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:14_Layout-Bridge-VSphere-FB.jpg|thumb|center| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Transparente Bridge* &amp;lt;ref&amp;gt;[http://communities.vmware.com/thread/262520 &#039;&#039;Transparente Bridge&#039;&#039;] - Forum Vmware&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich müssen dann noch die NICs in &amp;quot;promiscous Modus&amp;quot; akzeptieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma-vmware-p.png‎|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UMA/UMA_VMware_install_v2.5.10&amp;diff=2842</id>
		<title>UMA/UMA VMware install v2.5.10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UMA/UMA_VMware_install_v2.5.10&amp;diff=2842"/>
		<updated>2012-11-26T10:18:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Virtualisierungssoftware ermöglicht es, verschiedene Systeme auf einem physikalischen Rechner zu installieren und gleichzeitig zu nutzen. Dabei wird dem einzelnen System vorgetäuscht, dass es der alleinige Nutzer der physikalischen Hardware ist. Ziel dabei ist es, die Ressourcen eines Rechners aufzuteilen. Es ist also möglich, mehrere getrennte Systeme zu betreiben, ohne über physikalisch getrennte Hardware zu verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Systeme werden als virtuelle Maschinen (VM) angelegt. Der physikalische Rechner wird Host genannt. Auf diesen wird die Virtualisierungssoftware (in diesem Beispiel &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; ehemals &#039;&#039;ESXi&#039;&#039; von VMware) installiert, die die Computer-Ressourcen wie Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und Netzwerkverbindungen verwaltet und den einzelnen Gastmaschinen zuteilt.&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_ESXi_Server.png| left| thumb| 165px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Host mit mehreren Gastsystemen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_server_farm.png| right| thumb| 150px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Aufbau ohne Virtualisierung&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Clientsoftware &#039;&#039;vSphere Client&#039;&#039; von VMware können Sie sich mit dem &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; Server verbinden und den Host administrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Das &#039;&#039;Hypervisor&#039;&#039; Virtualisierungsprogramm unterscheidet sich von anderer Virtualisierungssoftware, da es selbst ein Betriebssystem ist und somit kein installiertes Betriebssystem auf dem Server benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie benötigen von der VMware Homepage die Produkte &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; und den &#039;&#039;vSphere Client&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
:Laden Sie beide Produkte herunter.&lt;br /&gt;
*Erstellen Sie aus der ISO-Datei des vSphere Hypervisor eine Installations-CD.&lt;br /&gt;
*Installieren Sie zunächst das Server Betriebssystem vSphere Hypervisor auf einem geeigneten Rechner oder Server &lt;br /&gt;
:Eine Anleitung hierzu finden Sie auf der Homepage von VMware unter dem Titel „Erste Schritte mit ESXi Installable“.&lt;br /&gt;
*Installieren Sie dann den vSphere Client auf einem Rechner, von dem Sie den Server administrieren möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===vSphere Client benutzen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vSphere Client ist das zentrale Werkzeug zum Verwalten und Bearbeiten des vSphere Hypervisor Servers . Hier erstellen Sie virtuelle Maschinen, legen Benutzer an und legen die Konfigurationen der verschieden Gastsysteme fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anmelden auf dem Server====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_server_login_de.png| thumb| 300px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Anmelden am Server mit geänderten Zugangsdaten&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Starten Sie den Client.&lt;br /&gt;
*Die erste Anmeldung am vSphere Hypervisor Server erfolgt mit  Benutzername &#039;&#039;root&#039;&#039; und ohne Kennwort. :Ändern Sie nach der ersten Anmeldung die Zugangsdaten.&lt;br /&gt;
*Bestätigen Sie das Zertifikat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Übersicht====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Registerkarte &#039;&#039;Übersicht&#039;&#039; zeigt eine Zusammenfassung über die Server Hardware, Einstellungen und Ressourcen-Auslastung.&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_tab_uebersicht_de.png| center| thumb| 700px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Registerkarte Übersicht des vSphere Clients&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Virtuelle Maschine erstellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Securepoint Unified Mail Archive zu installieren, wird auf dem Server ein Gastsystem, eine sogenannte virtuelle Maschine benötigt. Hierbei handelt es sich um einen virtuellen Rechner, der Ressourcen des Servers vom vSphere Hypervisor zugewiesen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorraussetzungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Es müssen der Virtuellen Maschine zwei Netzwerkkarten zur Verfügung stehen. Diese Netzwerkkarten müssen an unterschiedliche Netzwerke(virtuelle Switche) angeschlossen sein.&lt;br /&gt;
*Es muss mindestens 4GB Hauptspeicher zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
*Je nach E-Mail aufkommen, muss ausreichend Festplattenspeicher zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue virtuelle Maschine zu erstellen, haben Sie mehrere Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
*über den Menüeintrag &#039;&#039;Datei&#039;&#039; -&amp;gt; &#039;&#039;Neu&#039;&#039; -&amp;gt; &#039;&#039;virtuelle Maschine&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* über das Icon [[Datei:vm_icon_neueVM_de.png]] &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine&#039;&#039; &lt;br /&gt;
**in der Symbolleiste&lt;br /&gt;
**in der Registerkarte &#039;&#039;Übersicht&#039;&#039; im Bereich &#039;&#039;Befehle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es öffnet sich der Assistent &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine erstellen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assistent &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine erstellen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Assistent ist Ihnen behilflich, eine neue virtuelle Maschine zu erstellen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_01.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 1 - Art der Konfiguration&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie zunächst die Art der Konfiguration aus und klicken Sie dann auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_02.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 2 - Namen vergeben&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Als Nächstes geben Sie der virtuellen Maschine einen &#039;&#039;Namen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
:Im Beispiel wurde der Name Securepoint UMA verwendet.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_03.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 3 - Storagepool wählen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Im Schritt drei wählen Sie den Datenspeicher aus, auf dem die virtuelle Maschine und die virtuelle Festplatte gespeichert werden sollen.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_04.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 4 - Wahl des Betriebssysstiatems &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie das Betriebssystem der virtuellen Maschine aus. Das UMA ist ein Linux System. Da es sich um eine Eigenentwicklung handelt, wählen Sie als Version &amp;quot;Anderes Linux-System (32-Bit)&amp;quot; aus dem Dropdownfeld.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_05.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 5 - Netzwerk-Konfiguration &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie die Anzahl der zu verwendenden Netzwerkkarten. Für den Betrieb der UMA benötigen Sie zwei Netzwerkkarten. Die beiden Netzwerkkarten müssen an unterschiedliche Netzwerke angeschlossen werden. &lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_06.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 6 -  Größe der Festplatte bestimmen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Bestimmen Sie die Größe der Festplatte. Für die erste Festplatte ist eine Größe von 8GB mehr als ausreichend. &lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_07.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 7 - Zusammenfassung der gewählten Einstellungen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Abschließend werden alle gewählten Einstellungen angezeigt. Prüfen Sie die Werte bevor Sie fortfahren.&lt;br /&gt;
*Vor dem Starten der VM, sind noch einige Anpassungen nötig. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anpassung der Konfiguration====&lt;br /&gt;
===== Erweiterung des Hauptspeichers =====&lt;br /&gt;
===== Auswahl des Installations-Medium =====&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_08.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 8 - Anpassung der Einstellungen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*In der Registerkarte Hardware klicken Sie auf den Eintrag CD-/DVD-Laufwerk 1 (bearbeiten).&lt;br /&gt;
*Aktivieren Sie unter Gerätestatus die Checkbox Beim Einschalten verbinden.&lt;br /&gt;
*Aktivieren Sie im Bereich Gerätetyp den Radiobutton Datenspeicher-ISO-Datei.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf den Button durchsuchen und wählen Sie im nächsten Dialog das hochgeladene ISO Image aus.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie im Durchsuchen-Dialog auf OK.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Hinzufügen einer weiteren Festplatte =====&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf den Button hinzufügen, um eine weitere Festplatte hinzufügen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_09.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 2 - Neues Device hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Es öffnet sich ein neuer Dialog.&lt;br /&gt;
*Wählen Sie als Hardware-Type &amp;quot;Festplatte&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_10.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 3 - Neue Festplatte hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie neue Festplatte erstellen.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_11.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 4 - Neue Festplatte hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Geben Sie nun die Größe der neuen Festplatte an. Beachten Sie, dass auf dieser Festplatte alle E-Mails gespeichert werden müssen. Daher sollte die Festplatte dementsprechend dimensioniert werden.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_12.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 5 - Neue Festplatte hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Belassen Sie die Einstellungen auf den Standard-Einstellungen.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf Weiter.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_13.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 6 - Neue Festplatte hinzufügen &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Abschließend werden alle gewählten Einstellungen angezeigt. Prüfen Sie die Werte bevor Sie die Einstellungen speichern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma_vm_assistent_14.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Einstellungen 7 - Übersicht Konfiguration &amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transparenter Modus==&lt;br /&gt;
Für den &amp;quot;Transparenten Modus&amp;quot; benötigen Sie min 2 physikalische NICs, die Einrichtung der Bridges ist der folgenden Grafik zu entnehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:14_Layout-Bridge-VSphere-FB.jpg|thumb|center| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Transparente Bridge* &amp;lt;ref&amp;gt;[http://communities.vmware.com/thread/262520 &#039;&#039;Transparente Bridge&#039;&#039;] - Forum Vmware&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zusätzlich müssen dann noch die NICs in &amp;quot;promiscous Modus&amp;quot; akzeptieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Uma-vmware-p.png‎|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Uma-vmware-p.png&amp;diff=2841</id>
		<title>Datei:Uma-vmware-p.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Uma-vmware-p.png&amp;diff=2841"/>
		<updated>2012-11-26T10:09:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:14_Layout-Bridge-VSphere-FB.jpg&amp;diff=2840</id>
		<title>Datei:14 Layout-Bridge-VSphere-FB.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:14_Layout-Bridge-VSphere-FB.jpg&amp;diff=2840"/>
		<updated>2012-11-26T09:57:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/Changelog&amp;diff=2833</id>
		<title>UTM/Changelog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/Changelog&amp;diff=2833"/>
		<updated>2012-11-19T10:59:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* Changelog Securepoint V11 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Changelog Securepoint V11=&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Build 11.0.1 ==&lt;br /&gt;
* Bugfix: Portfiltersortierung, die Regeln wurden in Gruppen sortiert.&lt;br /&gt;
* Bugfix: Contenfilter funktionierte nicht korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Build 11.0 - First Release==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SICHERUNGSMANAGEMENT&lt;br /&gt;
* Cloudbackup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NETZWERK&lt;br /&gt;
*IPv6 Funktionalität&lt;br /&gt;
** Konfiguration zu externen Tunnelbrokern (z.B. HE.net)&lt;br /&gt;
** IPv6 DHCP + Router Advertisment&lt;br /&gt;
** DHCP-Relay (generell nun auch durch VPN Tunnel möglich)&lt;br /&gt;
** Regeln für DHCP werden automatisch für das entsprechende Interface angelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* WLAN Access Point&lt;br /&gt;
** Virtuelle WLANs (zum Beispiel Gäste Netze)&lt;br /&gt;
** PSK oder Enterprise Authentisierung (Active Directory)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*UMTS&lt;br /&gt;
** Generelle Internetverbindung über UMTS oder Fallback&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PACKETFILTER&lt;br /&gt;
* Einzelne Host/Netze/Dienste oder in Kombination mit Gruppen möglich (kein Gruppenzwang mehr)&lt;br /&gt;
* Implied Rules Konfiguration&lt;br /&gt;
** Standarddienste wie Bootp, Netbios Broadcast... die nicht explizit freigeschaltet sind, können durch einen&lt;br /&gt;
Klick aus dem vom Logging entfernt werden.&lt;br /&gt;
** Standarddienste wie VPN können durch einen Klick der Zugriff gewährt werden, ohne extra eine Regel zu&lt;br /&gt;
schreiben.&lt;br /&gt;
* Static NAT, Hide Nat und deren Ausnahmen werden jetzt direkt im Paketfilter konfiguriert.&lt;br /&gt;
** Bedeutet: wenn solch eine Regel geschrieben wird, muss keine extra Regel mehr für die Freischaltung&lt;br /&gt;
erstellt werden.&lt;br /&gt;
* Überarbeitet QoS Management&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HTTP PROXY&lt;br /&gt;
* Deaktivieren der transparenten Funktion oder stoppen des Dienstes erwirkt auch Deaktivierung des Redirect&lt;br /&gt;
(gilt auch für PoP3 Proxy)&lt;br /&gt;
* Virenscanning, Auswahl zwischen Comtouch und Clamav Virenscanner&lt;br /&gt;
* SSL Interception&lt;br /&gt;
* Webfilter/Contentfilter (kein Dansguardian mehr, alles über Squid und unserem Contentfilter)&lt;br /&gt;
** Dedizierte Konfiguration von Nutzer oder/und Netzwerken&lt;br /&gt;
** AdBlocking zentral möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REVERSE PROXY&lt;br /&gt;
* Reverse Proxy für http/https&lt;br /&gt;
** Loadbalacing auf interne Server&lt;br /&gt;
** Bandbreitenmanagment&lt;br /&gt;
** diverse Filtermöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPAM FILTER&lt;br /&gt;
* kein Bayes Filter mehr, nur noch über Comtouch Spamfilter und unserem Contentfilter&lt;br /&gt;
(Beispiel: pornografische Links)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAMESERVER&lt;br /&gt;
* Erstellung eigener Zone Files über die Oberfläche (Domain als auch Reverse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIENSTE STATUS&lt;br /&gt;
* Zeigt nicht nur Stopp/Gestartet sondern auf Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IPSEC&lt;br /&gt;
* Unterstützung von XAuth (interessant für iPhone und VPN Clients die das Unterstützen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OPEN VPN&lt;br /&gt;
* Site-to-Site Konfiguration nun auch möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CLIENTLESS VPN&lt;br /&gt;
* VPN über den Browser für RDP und VNC ohne zusätzliche Plugins (moderner Browser erforderlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USERMANAGEMENT&lt;br /&gt;
* Gruppenmanagement&lt;br /&gt;
* Integration in Verzeichnisdienste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CLI&lt;br /&gt;
* Komplett neue CLI Syntax&lt;br /&gt;
* CLI auch über die Weboberfläche möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UPDATE&lt;br /&gt;
* Beim Online-Update und Update über Speichermedium ist es möglich wieder auf die vorherige Version zurück&lt;br /&gt;
zu gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/Changelog&amp;diff=2832</id>
		<title>UTM/Changelog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/Changelog&amp;diff=2832"/>
		<updated>2012-11-19T10:57:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* Build 11.0.1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Changelog Securepoint V11=&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Build 11.0.1 ==&lt;br /&gt;
* Bugfix: Portfiltersortierung, die Regeln wurden in Gruppen sortiert.&lt;br /&gt;
* Bugfix: Contenfilter funktionierte nicht korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Build 11.0 - First Release==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SICHERUNGSMANAGEMENT&lt;br /&gt;
* Cloudbackup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NETZWERK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IPv6 Funktionalität&lt;br /&gt;
** Konfiguration zu externen Tunnelbrokern (z.B. HE.net)&lt;br /&gt;
** IPv6 DHCP + Router Advertisment&lt;br /&gt;
** DHCP-Relay (generell nun auch durch VPN Tunnel möglich)&lt;br /&gt;
** Regeln für DHCP werden automatisch für das entsprechende Interface angelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* WLAN Access Point&lt;br /&gt;
** Virtuelle WLANs (zum Beispiel Gäste Netze)&lt;br /&gt;
** PSK oder Enterprise Authentisierung (Active Directory)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*UMTS&lt;br /&gt;
** Generelle Internetverbindung über UMTS oder Fallback&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PACKETFILTER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einzelne Host/Netze/Dienste oder in Kombination mit Gruppen möglich (kein Gruppenzwang mehr)&lt;br /&gt;
* Implied Rules Konfiguration&lt;br /&gt;
** Standarddienste wie Bootp, Netbios Broadcast... die nicht explizit freigeschaltet sind, können durch einen&lt;br /&gt;
Klick aus dem vom Logging entfernt werden.&lt;br /&gt;
** Standarddienste wie VPN können durch einen Klick der Zugriff gewährt werden, ohne extra eine Regel zu&lt;br /&gt;
schreiben.&lt;br /&gt;
* Static NAT, Hide Nat und deren Ausnahmen werden jetzt direkt im Paketfilter konfiguriert.&lt;br /&gt;
** Bedeutet: wenn solch eine Regel geschrieben wird, muss keine extra Regel mehr für die Freischaltung&lt;br /&gt;
erstellt werden.&lt;br /&gt;
* Überarbeitet QoS Management&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HTTP PROXY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Deaktivieren der transparenten Funktion oder stoppen des Dienstes erwirkt auch Deaktivierung des Redirect&lt;br /&gt;
(gilt auch für PoP3 Proxy)&lt;br /&gt;
* Virenscanning, Auswahl zwischen Comtouch und Clamav Virenscanner&lt;br /&gt;
* SSL Interception&lt;br /&gt;
* Webfilter/Contentfilter (kein Dansguardian mehr, alles über Squid und unserem Contentfilter)&lt;br /&gt;
** Dedizierte Konfiguration von Nutzer oder/und Netzwerken&lt;br /&gt;
** AdBlocking zentral möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REVERSE PROXY&lt;br /&gt;
* Reverse Proxy für http/https&lt;br /&gt;
** Loadbalacing auf interne Server&lt;br /&gt;
** Bandbreitenmanagment&lt;br /&gt;
** diverse Filtermöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPAM FILTER&lt;br /&gt;
* kein Bayes Filter mehr, nur noch über Comtouch Spamfilter und unserem Contentfilter&lt;br /&gt;
(Beispiel: pornografische Links)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAMESERVER&lt;br /&gt;
* Erstellung eigener Zone Files über die Oberfläche (Domain als auch Reverse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIENSTE STATUS&lt;br /&gt;
* Zeigt nicht nur Stopp/Gestartet sondern auf Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IPSEC&lt;br /&gt;
* Unterstützung von XAuth (interessant für iPhone und VPN Clients die das Unterstützen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OPEN VPN&lt;br /&gt;
* Site-to-Site Konfiguration nun auch möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CLIENTLESS VPN&lt;br /&gt;
* VPN über den Browser für RDP und VNC ohne zusätzliche Plugins (moderner Browser erforderlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USERMANAGEMENT&lt;br /&gt;
* Gruppenmanagement&lt;br /&gt;
* Integration in Verzeichnisdienste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CLI&lt;br /&gt;
* Komplett neue CLI Syntax&lt;br /&gt;
* CLI auch über die Weboberfläche möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UPDATE&lt;br /&gt;
* Beim Online-Update und Update über Speichermedium ist es möglich wieder auf die vorherige Version zurück&lt;br /&gt;
zu gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/Changelog&amp;diff=2831</id>
		<title>UTM/Changelog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/Changelog&amp;diff=2831"/>
		<updated>2012-11-19T10:57:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* Changelog Securepoint V11 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Changelog Securepoint V11=&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Build 11.0.1 ==&lt;br /&gt;
* Bugfix: Portfiltersortierung, die Regeln wurden in Gruppen sortiert&lt;br /&gt;
* Bugfix: Contenfilter funktionierte nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Build 11.0 - First Release==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SICHERUNGSMANAGEMENT&lt;br /&gt;
* Cloudbackup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NETZWERK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IPv6 Funktionalität&lt;br /&gt;
** Konfiguration zu externen Tunnelbrokern (z.B. HE.net)&lt;br /&gt;
** IPv6 DHCP + Router Advertisment&lt;br /&gt;
** DHCP-Relay (generell nun auch durch VPN Tunnel möglich)&lt;br /&gt;
** Regeln für DHCP werden automatisch für das entsprechende Interface angelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* WLAN Access Point&lt;br /&gt;
** Virtuelle WLANs (zum Beispiel Gäste Netze)&lt;br /&gt;
** PSK oder Enterprise Authentisierung (Active Directory)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*UMTS&lt;br /&gt;
** Generelle Internetverbindung über UMTS oder Fallback&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PACKETFILTER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einzelne Host/Netze/Dienste oder in Kombination mit Gruppen möglich (kein Gruppenzwang mehr)&lt;br /&gt;
* Implied Rules Konfiguration&lt;br /&gt;
** Standarddienste wie Bootp, Netbios Broadcast... die nicht explizit freigeschaltet sind, können durch einen&lt;br /&gt;
Klick aus dem vom Logging entfernt werden.&lt;br /&gt;
** Standarddienste wie VPN können durch einen Klick der Zugriff gewährt werden, ohne extra eine Regel zu&lt;br /&gt;
schreiben.&lt;br /&gt;
* Static NAT, Hide Nat und deren Ausnahmen werden jetzt direkt im Paketfilter konfiguriert.&lt;br /&gt;
** Bedeutet: wenn solch eine Regel geschrieben wird, muss keine extra Regel mehr für die Freischaltung&lt;br /&gt;
erstellt werden.&lt;br /&gt;
* Überarbeitet QoS Management&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HTTP PROXY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Deaktivieren der transparenten Funktion oder stoppen des Dienstes erwirkt auch Deaktivierung des Redirect&lt;br /&gt;
(gilt auch für PoP3 Proxy)&lt;br /&gt;
* Virenscanning, Auswahl zwischen Comtouch und Clamav Virenscanner&lt;br /&gt;
* SSL Interception&lt;br /&gt;
* Webfilter/Contentfilter (kein Dansguardian mehr, alles über Squid und unserem Contentfilter)&lt;br /&gt;
** Dedizierte Konfiguration von Nutzer oder/und Netzwerken&lt;br /&gt;
** AdBlocking zentral möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REVERSE PROXY&lt;br /&gt;
* Reverse Proxy für http/https&lt;br /&gt;
** Loadbalacing auf interne Server&lt;br /&gt;
** Bandbreitenmanagment&lt;br /&gt;
** diverse Filtermöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPAM FILTER&lt;br /&gt;
* kein Bayes Filter mehr, nur noch über Comtouch Spamfilter und unserem Contentfilter&lt;br /&gt;
(Beispiel: pornografische Links)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAMESERVER&lt;br /&gt;
* Erstellung eigener Zone Files über die Oberfläche (Domain als auch Reverse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIENSTE STATUS&lt;br /&gt;
* Zeigt nicht nur Stopp/Gestartet sondern auf Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IPSEC&lt;br /&gt;
* Unterstützung von XAuth (interessant für iPhone und VPN Clients die das Unterstützen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OPEN VPN&lt;br /&gt;
* Site-to-Site Konfiguration nun auch möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CLIENTLESS VPN&lt;br /&gt;
* VPN über den Browser für RDP und VNC ohne zusätzliche Plugins (moderner Browser erforderlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USERMANAGEMENT&lt;br /&gt;
* Gruppenmanagement&lt;br /&gt;
* Integration in Verzeichnisdienste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CLI&lt;br /&gt;
* Komplett neue CLI Syntax&lt;br /&gt;
* CLI auch über die Weboberfläche möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UPDATE&lt;br /&gt;
* Beim Online-Update und Update über Speichermedium ist es möglich wieder auf die vorherige Version zurück&lt;br /&gt;
zu gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/Changelog&amp;diff=2830</id>
		<title>UTM/Changelog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/Changelog&amp;diff=2830"/>
		<updated>2012-11-19T10:55:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* Changelog Securepoint V11 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Changelog Securepoint V11=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Build 11.0.1 ==&lt;br /&gt;
* Bugfix: Portfiltersortierung, die Regeln wurden in Gruppen sortiert&lt;br /&gt;
* Bugfix: Contenfilter funktionierte nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Build 11.0 - First Release==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SICHERUNGSMANAGEMENT&lt;br /&gt;
* Cloudbackup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NETZWERK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IPv6 Funktionalität&lt;br /&gt;
** Konfiguration zu externen Tunnelbrokern (z.B. HE.net)&lt;br /&gt;
** IPv6 DHCP + Router Advertisment&lt;br /&gt;
** DHCP-Relay (generell nun auch durch VPN Tunnel möglich)&lt;br /&gt;
** Regeln für DHCP werden automatisch für das entsprechende Interface angelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* WLAN Access Point&lt;br /&gt;
** Virtuelle WLANs (zum Beispiel Gäste Netze)&lt;br /&gt;
** PSK oder Enterprise Authentisierung (Active Directory)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*UMTS&lt;br /&gt;
** Generelle Internetverbindung über UMTS oder Fallback&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PACKETFILTER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einzelne Host/Netze/Dienste oder in Kombination mit Gruppen möglich (kein Gruppenzwang mehr)&lt;br /&gt;
* Implied Rules Konfiguration&lt;br /&gt;
** Standarddienste wie Bootp, Netbios Broadcast... die nicht explizit freigeschaltet sind, können durch einen&lt;br /&gt;
Klick aus dem vom Logging entfernt werden.&lt;br /&gt;
** Standarddienste wie VPN können durch einen Klick der Zugriff gewährt werden, ohne extra eine Regel zu&lt;br /&gt;
schreiben.&lt;br /&gt;
* Static NAT, Hide Nat und deren Ausnahmen werden jetzt direkt im Paketfilter konfiguriert.&lt;br /&gt;
** Bedeutet: wenn solch eine Regel geschrieben wird, muss keine extra Regel mehr für die Freischaltung&lt;br /&gt;
erstellt werden.&lt;br /&gt;
* Überarbeitet QoS Management&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HTTP PROXY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Deaktivieren der transparenten Funktion oder stoppen des Dienstes erwirkt auch Deaktivierung des Redirect&lt;br /&gt;
(gilt auch für PoP3 Proxy)&lt;br /&gt;
* Virenscanning, Auswahl zwischen Comtouch und Clamav Virenscanner&lt;br /&gt;
* SSL Interception&lt;br /&gt;
* Webfilter/Contentfilter (kein Dansguardian mehr, alles über Squid und unserem Contentfilter)&lt;br /&gt;
** Dedizierte Konfiguration von Nutzer oder/und Netzwerken&lt;br /&gt;
** AdBlocking zentral möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REVERSE PROXY&lt;br /&gt;
* Reverse Proxy für http/https&lt;br /&gt;
** Loadbalacing auf interne Server&lt;br /&gt;
** Bandbreitenmanagment&lt;br /&gt;
** diverse Filtermöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPAM FILTER&lt;br /&gt;
* kein Bayes Filter mehr, nur noch über Comtouch Spamfilter und unserem Contentfilter&lt;br /&gt;
(Beispiel: pornografische Links)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAMESERVER&lt;br /&gt;
* Erstellung eigener Zone Files über die Oberfläche (Domain als auch Reverse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIENSTE STATUS&lt;br /&gt;
* Zeigt nicht nur Stopp/Gestartet sondern auf Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IPSEC&lt;br /&gt;
* Unterstützung von XAuth (interessant für iPhone und VPN Clients die das Unterstützen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OPEN VPN&lt;br /&gt;
* Site-to-Site Konfiguration nun auch möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CLIENTLESS VPN&lt;br /&gt;
* VPN über den Browser für RDP und VNC ohne zusätzliche Plugins (moderner Browser erforderlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USERMANAGEMENT&lt;br /&gt;
* Gruppenmanagement&lt;br /&gt;
* Integration in Verzeichnisdienste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CLI&lt;br /&gt;
* Komplett neue CLI Syntax&lt;br /&gt;
* CLI auch über die Weboberfläche möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UPDATE&lt;br /&gt;
* Beim Online-Update und Update über Speichermedium ist es möglich wieder auf die vorherige Version zurück&lt;br /&gt;
zu gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/Changelog&amp;diff=2827</id>
		<title>UTM/Changelog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/Changelog&amp;diff=2827"/>
		<updated>2012-11-19T10:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: Die Seite wurde neu angelegt: „    =Changelog Securepoint V11=  ==Build 11.0 - First Release==  SICHERUNGSMANAGEMENT * Cloudbackup  NETZWERK  *IPv6 Funktionalität ** Konfiguration zu extern…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Changelog Securepoint V11=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Build 11.0 - First Release==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SICHERUNGSMANAGEMENT&lt;br /&gt;
* Cloudbackup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NETZWERK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IPv6 Funktionalität&lt;br /&gt;
** Konfiguration zu externen Tunnelbrokern (z.B. HE.net)&lt;br /&gt;
** IPv6 DHCP + Router Advertisment&lt;br /&gt;
** DHCP-Relay (generell nun auch durch VPN Tunnel möglich)&lt;br /&gt;
** Regeln für DHCP werden automatisch für das entsprechende Interface angelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* WLAN Access Point&lt;br /&gt;
** Virtuelle WLANs (zum Beispiel Gäste Netze)&lt;br /&gt;
** PSK oder Enterprise Authentisierung (Active Directory)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*UMTS&lt;br /&gt;
** Generelle Internetverbindung über UMTS oder Fallback&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PACKETFILTER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einzelne Host/Netze/Dienste oder in Kombination mit Gruppen möglich (kein Gruppenzwang mehr)&lt;br /&gt;
* Implied Rules Konfiguration&lt;br /&gt;
** Standarddienste wie Bootp, Netbios Broadcast... die nicht explizit freigeschaltet sind, können durch einen&lt;br /&gt;
Klick aus dem vom Logging entfernt werden.&lt;br /&gt;
** Standarddienste wie VPN können durch einen Klick der Zugriff gewährt werden, ohne extra eine Regel zu&lt;br /&gt;
schreiben.&lt;br /&gt;
* Static NAT, Hide Nat und deren Ausnahmen werden jetzt direkt im Paketfilter konfiguriert.&lt;br /&gt;
** Bedeutet: wenn solch eine Regel geschrieben wird, muss keine extra Regel mehr für die Freischaltung&lt;br /&gt;
erstellt werden.&lt;br /&gt;
* Überarbeitet QoS Management&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HTTP PROXY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Deaktivieren der transparenten Funktion oder stoppen des Dienstes erwirkt auch Deaktivierung des Redirect&lt;br /&gt;
(gilt auch für PoP3 Proxy)&lt;br /&gt;
* Virenscanning, Auswahl zwischen Comtouch und Clamav Virenscanner&lt;br /&gt;
* SSL Interception&lt;br /&gt;
* Webfilter/Contentfilter (kein Dansguardian mehr, alles über Squid und unserem Contentfilter)&lt;br /&gt;
** Dedizierte Konfiguration von Nutzer oder/und Netzwerken&lt;br /&gt;
** AdBlocking zentral möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
REVERSE PROXY&lt;br /&gt;
* Reverse Proxy für http/https&lt;br /&gt;
** Loadbalacing auf interne Server&lt;br /&gt;
** Bandbreitenmanagment&lt;br /&gt;
** diverse Filtermöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPAM FILTER&lt;br /&gt;
* kein Bayes Filter mehr, nur noch über Comtouch Spamfilter und unserem Contentfilter&lt;br /&gt;
(Beispiel: pornografische Links)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAMESERVER&lt;br /&gt;
* Erstellung eigener Zone Files über die Oberfläche (Domain als auch Reverse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIENSTE STATUS&lt;br /&gt;
* Zeigt nicht nur Stopp/Gestartet sondern auf Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IPSEC&lt;br /&gt;
* Unterstützung von XAuth (interessant für iPhone und VPN Clients die das Unterstützen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OPEN VPN&lt;br /&gt;
* Site-to-Site Konfiguration nun auch möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CLIENTLESS VPN&lt;br /&gt;
* VPN über den Browser für RDP und VNC ohne zusätzliche Plugins (moderner Browser erforderlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USERMANAGEMENT&lt;br /&gt;
* Gruppenmanagement&lt;br /&gt;
* Integration in Verzeichnisdienste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CLI&lt;br /&gt;
* Komplett neue CLI Syntax&lt;br /&gt;
* CLI auch über die Weboberfläche möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UPDATE&lt;br /&gt;
* Beim Online-Update und Update über Speichermedium ist es möglich wieder auf die vorherige Version zurück&lt;br /&gt;
zu gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:V11_portfilter10.png&amp;diff=2817</id>
		<title>Datei:V11 portfilter10.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:V11_portfilter10.png&amp;diff=2817"/>
		<updated>2012-11-15T09:15:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Zonen.png&amp;diff=2815</id>
		<title>Datei:Zonen.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Zonen.png&amp;diff=2815"/>
		<updated>2012-11-15T09:10:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Grundlegendes_zu_IPv6&amp;diff=2805</id>
		<title>Grundlegendes zu IPv6</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Grundlegendes_zu_IPv6&amp;diff=2805"/>
		<updated>2012-11-15T07:34:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* Statefull Konfiguration */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet Protokoll Version 6 (kurz: IPv6) soll in den kommenden Jahren das gegenwärtige genutzte IPv4 ablösen. Grund dafür sind der größere Adressraum der mit IPv6 zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==IPv6 und IPv4 im Vergleich==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Unterschiede zwischen IPv6 und IPv4====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*128bit lange Adressen statt 32bit Adressen&lt;br /&gt;
*Autokonfiguration des Clients möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorteile von IPv6 gegenüber IPv4====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Größerer Adressraum&lt;br /&gt;
*kein NAT &lt;br /&gt;
*Verbessertes Routing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adressbereiche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Loopback Adresse====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verweist auf den Lokalen Client&lt;br /&gt;
*Hat den Präfix &#039;&#039;::1&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Multicast Adresse====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spricht mehrere Clients oder das gesamte Netzwerk an&lt;br /&gt;
*Hat den Präfix &#039;&#039;FF00::/8&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verbindungslokale Adressen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sind nicht routingfähig&lt;br /&gt;
*Werden vom Client selber konfiguriert&lt;br /&gt;
*Beginnen mit einem &#039;&#039;fe80&#039;&#039; Präfix&lt;br /&gt;
*Haben eine Zonen-ID die durch ein &amp;quot;%&amp;quot; dargestellt wird (Beispiel %13)&lt;br /&gt;
*Sind Voraussetzung für die Autokonfiguration des Clients&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eindeutig Lokale Adressen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sind das Gegenstück zu den privaten IPv4 Adressen&lt;br /&gt;
*Dürfen  nur 1x mal im jeweiligen Subnetz vorkommen&lt;br /&gt;
*Können zwischen Subnetzen im privaten Bereich geroutet werden&lt;br /&gt;
*Haben den Präfix &#039;&#039;fd00&#039;::/8&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Globale Adressen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sind das Gegenstück zu den öffentlichen IPv4 Adressen&lt;br /&gt;
*Werden nur im globalen Bereich geroutet&lt;br /&gt;
*Sind einzigartig&lt;br /&gt;
*Beginnen mit dem Präfix &#039;&#039;2000::/3 - FFF/3&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DHCPv6==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Autokonfiguration====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit IPv6 ist es möglich dass sich Clients selber Konfigurieren. Die Voraussetzung dafür ist, dass er eine Verbindungslokale Adresse besitzt. Über Multicast erfragt der Client welches Subnet lokal verwendet wird und welche IP-Adresse belegt oder noch frei ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standardmäßig ist bei Windows 7 und bei Linux die Autokonfiguration aktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Statefull Konfiguration====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Statefull Konfiguration teilt der DHCP Server dem Client seine IP-Adresse, das lokale Subnet und DNS-Server mit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig führt der DHCP Server Buch, welcher Client zu welchen Zeitpunkt einen Lease erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stateless Konfiguration====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Stateless Konfiguration, konfiguriert der Client seine IPv6 Adresse über die Autokonfiguration selbstständig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DHCP Server teil nur noch weitere Informationen wie zum Beispiel DNS-Server mit und führt keine Buchhaltung welcher Client zu welchen Zeitpunkt einen Lease erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Router Advertisment====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Router teilen den Client&#039;s per Router Advertisment(RA) ihre Anwesenheit mit. Ein RA-Reply wird von einem Router entweder in bestimmten Intervallen gesendet oder wenn er durch ein RS-Request(Router Solicitation) aufgefordert wird, sich zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*RS-Request und RA-Replys werden via Multicast gesendet&lt;br /&gt;
*Im RA-Replay wird angegeben ob dieser Router ein Standardrouter ist und wie lange er in der Routing Table eintragen werden soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RA_aktivieren.jpg|none|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Quick-Step_Handbuch&amp;diff=2790</id>
		<title>Quick-Step Handbuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Quick-Step_Handbuch&amp;diff=2790"/>
		<updated>2012-11-14T15:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kostenloser, exzellenter, schneller, deutscher Support&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte befolgen Sie diese Installationshilfe für die Securepoint Network Access Controller (NAC)&lt;br /&gt;
Systeme und wenden Sie sich im Problemfall gern an den kostenlosen Support von Securepoint:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Telefon: ++49 (0) 41 31 - 24 01 - 0&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(kostenloser Support für Fachhändler und Systemhäuser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder schicken Sie eine E-Mail mit Angabe des Problems an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E-Mail: support@securepoint.de&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können ebenfalls das Securepoint Support-Forum im Internet verwenden, wenn Sie Probleme&lt;br /&gt;
oder Fragen haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Securepoint Web-Support und Howtos unter dem Link Support:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.securepoint.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Informationen, Handbücher und Howtos finden Sie online unter:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://download.securepoint.de -&amp;gt; Handbücher und Howtos:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Network Access Controller (NAC) Quick-Step Handbuch&lt;br /&gt;
* Network Access Controller (NAC) Installation Guide&lt;br /&gt;
* Network Access Controller (NAC) Administration Guide&lt;br /&gt;
* Network Access Controller (NAC) Common Delegated Administration Guide&lt;br /&gt;
* Network Access Controller (NAC) Common Portal Editor User Guide&lt;br /&gt;
* Network Access Controller (NAC) Common Portal User Guide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NAC Anschließen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb einer Securepoint Network Access Controller (NAC) Lösung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionierung im Netzwerk===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint WLAN und Network Access Controller Lösungen sind Appliances, die mit zwei&lt;br /&gt;
Ethernet-Karten zum Anschluss innerhalb Ihres Netzwerkes ausgestattet sind. Sie ermöglichen&lt;br /&gt;
Ihnen auf einfache Weise, das LAN oder WLAN-Netzwerk zu schützen und Kunden/Mitarbeitern&lt;br /&gt;
sehr einfach Dienste (Web, E-Mail, Zugriff auf Geschäftsprozesse) anbieten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Topologie_QS.png|500px|thumb|center|Topologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Securepoint Network Access Controller NAC100, NAC200 und NAC400&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Default Gateway-Adresse der NAC ist 192.168.100.254&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DHCP ist als Default für die Interfaces LAN 1 / Eth0 (out) und LAN 2 / Eth1 (in) an.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC100-Hardware.png|500px|thumb|center|NAC_100]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Beachten Sie, dass der Securepoint Network Access Controller auch zum sicheren Zugriff&lt;br /&gt;
über verbundene Workstations zu der Securepoint UTM verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schnelle Installation von Securepoint Network Access Controller (NAC) umfasst sieben Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 1: Installation==&lt;br /&gt;
Die Securepoint NAC100, NAC200 und NAC400 Appliances werden zwischen dem Access Netzwerk&lt;br /&gt;
(drahtlos oder verkabelt) und dem Unternehmens-LAN installiert. Der gesamte Datenverkehr zu&lt;br /&gt;
oder von Benutzern wird durch die Securepoint NAC Appliance geleitet. Um dies zu erreichen, ist&lt;br /&gt;
die Securepoint Appliance mit zwei Ethernet-Karten ausgestattet, die eine mit dem LAN, die andere&lt;br /&gt;
auf den Access Point verbunden. Wir gehen davon aus, dass im Unternehmens-Netzwerk ein&lt;br /&gt;
DHCP-Server verfügbar ist. (Die Default Gateway-Adresse der NAC ist 192.168.100.254. DHCP ist als&lt;br /&gt;
Default für die Interfaces LAN 1 / Eth0 (OUT) und LAN 2 / Eth1 (IN) an.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Verbindung eines Ethernet-Netzwerkkabels mit der NAC Appliance Schnittstelle.&lt;br /&gt;
LAN1 / Eth0 (out) verbunden mit dem LAN (das LAN, woran der DHCP/DNS-Server sich befindet).&lt;br /&gt;
Siehe Abbildungen für NAC100/NAC200 und NAC400.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Schließen Sie ein Ethernet-Kabel von der Schnittstelle LAN 2 /Eth1 (in) der Securepoint Appliance&lt;br /&gt;
zu der drahtlosen und/oder verkabelten Access Point Infrastruktur (z. B.: der Switch, mit dem die&lt;br /&gt;
Access Points verbunden sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Stromversorgung mit 220 V oder 110 V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Topologie_1.png|900px|thumb|left|Nac 100, 200]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Topologie_Nac400.png|900px|thumb|right|Nac400]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 2: Anmelden an der NAC-Administrationsoberfläche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Verbinden Sie Ihren Computer an der Securepoint NAC Appliance mit einer der hier&lt;br /&gt;
beschriebenen Methoden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a) Verbinden Sie Ihren Computer mit der Schnittstelle LAN 2 / Eth1 (in) auf der Securepoint&lt;br /&gt;
NAC Appliance (mit einem Netzwerkkabel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b) Verbinden Sie Ihren Computer mit einem Netzwerkkabel an den Switch, an dem der&lt;br /&gt;
Access Point und die NAC-Appliance verbunden sind. Achtung: Wenn Ihr Switch VLAN&lt;br /&gt;
unterstützt, muss der Computer die NAC auf den nativen VLAN erreichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c) Verbinden Sie sich mit einem Access Point und Securepoint NAC Appliance mit der für&lt;br /&gt;
den Zweck konfigurierten SSID.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Starten Sie eine Internet-Browser-Sitzung mit der folgenden Adresse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;https://controller.mobile.lan/admin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihr DHCP-Server keine Adressen in das Firmennetzwerk (Seite LAN 1 / Eth0) verteilt, wird&lt;br /&gt;
das Securepoint NAC System den Auto-IP-Mechanismus verwenden, um diese Aufgabe durchzuführen&lt;br /&gt;
(die Adresse wird im Bereich 169.254.0.0/16 sein). Die Authentifizierungsseite&lt;br /&gt;
wird angezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC-Admin_login.png|500px|thumb|center|NAC_Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
DHCP ist als Default für die Interfaces LAN 1 / Eth0 (out) und LAN 2 / Eth1 (in) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 2: Anmelden an der NAC-Administrationsoberfläche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Geben Sie Ihr Login und Passwort für die Authentifizierung ein. Die Standardeinstellung für das&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Login&#039;&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;admin&#039;&#039;&#039; und das &#039;&#039;&#039;Kennwort&#039;&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;insecure&#039;&#039;&#039;. Die Dokumentation um das Administratorkennwort&lt;br /&gt;
zu ändern, finden Sie unter „Network Access Controller (NAC) Installation Guide“:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://faq.securepoint.de -&amp;gt; Handbücher und Howtos -&amp;gt; Network Access Controller (NAC)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die NAC-Willkommensseite wird angezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC-Admin_no_Licence.png|500px|thumb|center|NAC_Lizenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Keine gültige Lizenz: Klicken Sie auf den roten Link:&lt;br /&gt;
„You have no Securepoint license, or it is not valid“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Die Webseite zeigt an, dass die Lizenz vorher installiert werden muss (siehe nächsten Abschnitt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 3: Installation der NAC-Lizenz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie auf den Menüpunkt Operations in der Menüleiste, dann auf die Lizenz-Option in&lt;br /&gt;
dem Menü links. Die Lizenz-Update-Seite wird angezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC-Admin_Licence_Update.png|500px|thumb|center|NAC_Lizenz_Update]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Automatische Lizenz erstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Lizenz automatisch oder manuell (siehe nächste Seite) installieren. Die einfache und&lt;br /&gt;
schnelle automatische Installation: Wenn Ihre NAC-Appliance mit dem Internet verbunden ist (mit&lt;br /&gt;
DHCP konfiguriert oder festen Adressen), können Sie die Lizenz automatisch generieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Geben Sie die Installations- und Unternehmens-Kontaktdaten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Klicken Sie auf die Button Install license. Achtung: Wenn die automatische Lizenz fehlschlägt,&lt;br /&gt;
fahren Sie bitte mit der manuellen Installation fort (siehe die im Folgenden beschriebene manuelle&lt;br /&gt;
Installation) und die Fehlermeldung als E-Mail-Anhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Die Erstellung einer manuellen Lizenz finden Sie auf der nächsten Seite!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 3: Installation der NAC-Lizenz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Manuelle Lizenz-Installation:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&lt;br /&gt;
Die manuelle Lizenzinstallation kommt nur im Notfall zum Einsatz. Normalerweise wird die Lizenz online eingespielt.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zur manuellen Lizenz-Installation klicken Sie bitte auf das Kreuz Manual license update, siehe&lt;br /&gt;
Screenshot. und folgen Sie den hier beschriebenen Anweisungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC-Admin_Manual_Licence_Update.png|500px|thumb|center|NAC_Lizenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Notieren Sie sich die Seriennummer der Securepoint Appliance und senden Sie Ihre&lt;br /&gt;
Kontaktinformationen an die Vertriebsabteilung von Securepoint per E-Mail:&lt;br /&gt;
vertrieb@securepoint.de oder Telefon: 0049 (0) 41 31 - 24 01-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Securepoint stellt dann sofort eine neue Lizenzdatei für Sie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Verwenden Sie die Button Speichern, um die neue Lizenz auf dem Controller zu speichern.&lt;br /&gt;
Nachdem die Lizenz gespeichert ist, wird eine Bestätigungsmeldung angezeigt, z. B.:&lt;br /&gt;
Lizenz-Änderung erfolgreich. Neue Lizenz: Securepoint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Die manuelle Lizenz-Installation benötigt einen Kontakt mit der&lt;br /&gt;
Vertriebsabteilung, deshalb empfehlen wir die automatische Installation durchzuführen.&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter der Dokumentation „Network Access Controller&lt;br /&gt;
(NAC) Installation Guide“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 4: Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint NAC100, NAC200 und NAC400 Modelle sind vorkonfiguriert für den sofortigen&lt;br /&gt;
Einsatz. Die Standardeinstellung ist DHCP Modus. Die Access Point Mindestanforderungen müssen&lt;br /&gt;
mit folgenden Informationen konfiguriert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vergeben Sie dem „Standalone“ Access Point eine feste IP-Adresse (z. B.: 192.168.100.200).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Definieren Sie eine SSID in Open-Zugriff für Verbindungen auf das NAC-Webportal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Wenn Sie die Securepoint NAC in den festen IP-Adressierungsmodus wechseln&lt;br /&gt;
möchten, klicken Sie auf das Configuration Menü und dann Network und Outgoing&lt;br /&gt;
VLAN. Wählen Sie VLAN 1 und klicken Sie dann auf die Button Modify.&lt;br /&gt;
Die folgende Seite wird angezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC_Outgoing_VLAN.png|500px|thumb|center|NAC_VLAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Einstellungen eines ausgehenden VLANs beeinflussen, indem Sie das zu bearbeitende VLAN auswählen und dann auf &amp;quot;ändern&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 5: Benutzerprofil Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Klicken Sie in der Menüleiste auf den Menüpunkt Administration, um die Verwaltungsoberfläche&lt;br /&gt;
anzuzeigen, dann im linken Menüpunkt auf Profile. Die folgende Seite wird angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC-Admin_Files_Management.png|500px|thumb|center|NAC_Files_Management]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Klicken Sie auf die Button Hinzufügen. Die folgende Seite wird angezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC-Admin_Files_Management_2.png|500px|thumb|center|NAC_Files_Management]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 5: Benutzerprofil Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Füllen Sie die Felder aus und bestätigen Sie das Profil durch Klicken auf die &#039;&#039;&#039;Button Confirm.&lt;br /&gt;
Beispiel:&#039;&#039;&#039; So erstellen Sie ein Profil &#039;&#039;&#039;„Besucher“&#039;&#039;&#039; mit Zugriffsrechten auf Web- und Mail-Dienste,&lt;br /&gt;
wie folgt:&lt;br /&gt;
a) Geben Sie den &#039;&#039;&#039;„Gastnamen“&#039;&#039;&#039; im Feld &#039;&#039;&#039;Profil-ID&#039;&#039;&#039; (Dies ist ein Pflichtfeld).&lt;br /&gt;
b) Wählen Sie &#039;&#039;&#039;Web-&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Mail-&#039;&#039;&#039;Dienste aus der Liste der verfügbaren Dienste und fügen Sie sie&lt;br /&gt;
durch Klicken auf die &#039;&#039;&#039;Button Add&#039;&#039;&#039; hinzu.&lt;br /&gt;
c) Definieren Sie das Profil &#039;&#039;&#039;„Gültigkeit“&#039;&#039;&#039; im Bedienfeld &#039;&#039;&#039;Validity&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
d) Das Bedienfeld &#039;&#039;&#039;Zones&#039;&#039;&#039; ist optional und kann zunächst ignoriert werden.&lt;br /&gt;
e) Bestätigen Sie das Profil durch Klicken auf die &#039;&#039;&#039;Button Confirm&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 6: Erstellen eines Benutzerkontos==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Klicken Sie in der Menüleiste auf Administration, um die Verwaltungsoberfläche anzuzeigen,&lt;br /&gt;
dann im linken Menüpunkt auf Users.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC-Admin_Users_Management.png|500px|thumb|center|NAC_Users_Management]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Klicken Sie auf die Button Hinzufügen. Die folgende Seite wird angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC-Admin_Users_Management_2.png|500px|thumb|center|NAC_Users_Management]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Füllen Sie die Felder aus und bestätigen Sie das Profil durch Klicken auf die &#039;&#039;&#039;Button Confirm.&lt;br /&gt;
Beispiel:&#039;&#039;&#039; So erstellen Sie einen Benutzer John Smith mit einem Login „jsmith“ und ein&lt;br /&gt;
Besucherprofil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a) Geben Sie &#039;&#039;&#039;„jsmith“&#039;&#039;&#039; in das &#039;&#039;&#039;Feld Benutzer&#039;&#039;&#039; (Pflichtfeld) ein. Geben Sie den Nachnamen und&lt;br /&gt;
den Vornamen des Benutzers ein. Geben Sie das Passwort für das zugehörige Konto im &#039;&#039;&#039;Feld&lt;br /&gt;
Passwort&#039;&#039;&#039; (Pflichtfeld) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b) Wählen Sie den Besucher aus der Liste der verfügbaren Profile. Das ausgewählte Profil zeigt&lt;br /&gt;
die Informationen über die Dienste, die vom Profil autorisiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c) Der Nutzer erbt die Eigenschaften von seinem Benutzerprofil, sodass die Konto-Erstellung in&lt;br /&gt;
dieser Phase abgeschlossen werden kann. Allerdings können Sie es mit vererbten Eigenschaften&lt;br /&gt;
wie &#039;&#039;&#039;Gültigkeitsdauer, Zeit-Konto&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Zeit-Kredit&#039;&#039;&#039; ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Bestätigen Sie durch Klicken auf die &#039;&#039;&#039;Button Confirm&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 7: Benutzeranmeldung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Sobald Sie sich mit dem WLAN-Netzwerk verbunden haben, starten Sie Ihren Web-Browser. Ganz&lt;br /&gt;
gleich welche (gültig) Anfrage Sie durchführen, Sie werden automatisch auf das Securepoint&lt;br /&gt;
NAC-Web-Portal weitergeleitet. Das Standard NAC-Web-Portal kann ganz einfach auf die&lt;br /&gt;
Bedürfnisse des Kunden umgestaltet werden, um dessen Corporate Design einzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC_User_Portal.png|500px|thumb|center|NAC_User_Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geben Sie Ihr &#039;&#039;&#039;Login/ID&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Passwort&#039;&#039;&#039; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Nachdem Sie authentifiziert wurden, wird die &#039;&#039;&#039;NAC-Willkommenswebseite&#039;&#039;&#039; Ihnen die&lt;br /&gt;
Informationen zu Ihrem Benutzerprofil und nach dem Login die autorisierten Dienste (Web-,&lt;br /&gt;
Email-Zugriff etc.) bereitstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC_User_Portal_Internet.png|500px|thumb|center|NAC_User_Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Um die Verbindung zu trennen, schließen Sie das Fenster &#039;&#039;&#039;„Authentifizierung“&#039;&#039;&#039;, oder klicken Sie&lt;br /&gt;
auf die &#039;&#039;&#039;Button Trennen&#039;&#039;&#039;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Quick-Step_Handbuch&amp;diff=2789</id>
		<title>Quick-Step Handbuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Quick-Step_Handbuch&amp;diff=2789"/>
		<updated>2012-11-14T15:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kostenloser, exzellenter, schneller, deutscher Support&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte befolgen Sie diese Installationshilfe für die Securepoint Network Access Controller (NAC)&lt;br /&gt;
Systeme und wenden Sie sich im Problemfall gern an den kostenlosen Support von Securepoint:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Telefon: ++49 (0) 41 31 - 24 01 - 0&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(kostenloser Support für Fachhändler und Systemhäuser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder schicken Sie eine E-Mail mit Angabe des Problems an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E-Mail: support@securepoint.de&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können ebenfalls das Securepoint Support-Forum im Internet verwenden, wenn Sie Probleme&lt;br /&gt;
oder Fragen haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Securepoint Web-Support und Howtos unter dem Link Support:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.securepoint.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Informationen, Handbücher und Howtos finden Sie online unter:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://downlaod.securepoint.de -&amp;gt; Handbücher und Howtos:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Network Access Controller (NAC) Quick-Step Handbuch&lt;br /&gt;
* Network Access Controller (NAC) Installation Guide&lt;br /&gt;
* Network Access Controller (NAC) Administration Guide&lt;br /&gt;
* Network Access Controller (NAC) Common Delegated Administration Guide&lt;br /&gt;
* Network Access Controller (NAC) Common Portal Editor User Guide&lt;br /&gt;
* Network Access Controller (NAC) Common Portal User Guide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NAC Anschließen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb einer Securepoint Network Access Controller (NAC) Lösung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionierung im Netzwerk===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint WLAN und Network Access Controller Lösungen sind Appliances, die mit zwei&lt;br /&gt;
Ethernet-Karten zum Anschluss innerhalb Ihres Netzwerkes ausgestattet sind. Sie ermöglichen&lt;br /&gt;
Ihnen auf einfache Weise, das LAN oder WLAN-Netzwerk zu schützen und Kunden/Mitarbeitern&lt;br /&gt;
sehr einfach Dienste (Web, E-Mail, Zugriff auf Geschäftsprozesse) anbieten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Topologie_QS.png|500px|thumb|center|Topologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Securepoint Network Access Controller NAC100, NAC200 und NAC400&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Default Gateway-Adresse der NAC ist 192.168.100.254&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DHCP ist als Default für die Interfaces LAN 1 / Eth0 (out) und LAN 2 / Eth1 (in) an.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC100-Hardware.png|500px|thumb|center|NAC_100]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Beachten Sie, dass der Securepoint Network Access Controller auch zum sicheren Zugriff&lt;br /&gt;
über verbundene Workstations zu der Securepoint UTM verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schnelle Installation von Securepoint Network Access Controller (NAC) umfasst sieben Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 1: Installation==&lt;br /&gt;
Die Securepoint NAC100, NAC200 und NAC400 Appliances werden zwischen dem Access Netzwerk&lt;br /&gt;
(drahtlos oder verkabelt) und dem Unternehmens-LAN installiert. Der gesamte Datenverkehr zu&lt;br /&gt;
oder von Benutzern wird durch die Securepoint NAC Appliance geleitet. Um dies zu erreichen, ist&lt;br /&gt;
die Securepoint Appliance mit zwei Ethernet-Karten ausgestattet, die eine mit dem LAN, die andere&lt;br /&gt;
auf den Access Point verbunden. Wir gehen davon aus, dass im Unternehmens-Netzwerk ein&lt;br /&gt;
DHCP-Server verfügbar ist. (Die Default Gateway-Adresse der NAC ist 192.168.100.254. DHCP ist als&lt;br /&gt;
Default für die Interfaces LAN 1 / Eth0 (OUT) und LAN 2 / Eth1 (IN) an.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Verbindung eines Ethernet-Netzwerkkabels mit der NAC Appliance Schnittstelle.&lt;br /&gt;
LAN1 / Eth0 (out) verbunden mit dem LAN (das LAN, woran der DHCP/DNS-Server sich befindet).&lt;br /&gt;
Siehe Abbildungen für NAC100/NAC200 und NAC400.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Schließen Sie ein Ethernet-Kabel von der Schnittstelle LAN 2 /Eth1 (in) der Securepoint Appliance&lt;br /&gt;
zu der drahtlosen und/oder verkabelten Access Point Infrastruktur (z. B.: der Switch, mit dem die&lt;br /&gt;
Access Points verbunden sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Stromversorgung mit 220 V oder 110 V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Topologie_1.png|900px|thumb|left|Nac 100, 200]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Topologie_Nac400.png|900px|thumb|right|Nac400]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 2: Anmelden an der NAC-Administrationsoberfläche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Verbinden Sie Ihren Computer an der Securepoint NAC Appliance mit einer der hier&lt;br /&gt;
beschriebenen Methoden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a) Verbinden Sie Ihren Computer mit der Schnittstelle LAN 2 / Eth1 (in) auf der Securepoint&lt;br /&gt;
NAC Appliance (mit einem Netzwerkkabel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b) Verbinden Sie Ihren Computer mit einem Netzwerkkabel an den Switch, an dem der&lt;br /&gt;
Access Point und die NAC-Appliance verbunden sind. Achtung: Wenn Ihr Switch VLAN&lt;br /&gt;
unterstützt, muss der Computer die NAC auf den nativen VLAN erreichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c) Verbinden Sie sich mit einem Access Point und Securepoint NAC Appliance mit der für&lt;br /&gt;
den Zweck konfigurierten SSID.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Starten Sie eine Internet-Browser-Sitzung mit der folgenden Adresse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;https://controller.mobile.lan/admin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihr DHCP-Server keine Adressen in das Firmennetzwerk (Seite LAN 1 / Eth0) verteilt, wird&lt;br /&gt;
das Securepoint NAC System den Auto-IP-Mechanismus verwenden, um diese Aufgabe durchzuführen&lt;br /&gt;
(die Adresse wird im Bereich 169.254.0.0/16 sein). Die Authentifizierungsseite&lt;br /&gt;
wird angezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC-Admin_login.png|500px|thumb|center|NAC_Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
DHCP ist als Default für die Interfaces LAN 1 / Eth0 (out) und LAN 2 / Eth1 (in) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 2: Anmelden an der NAC-Administrationsoberfläche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Geben Sie Ihr Login und Passwort für die Authentifizierung ein. Die Standardeinstellung für das&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Login&#039;&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;admin&#039;&#039;&#039; und das &#039;&#039;&#039;Kennwort&#039;&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;insecure&#039;&#039;&#039;. Die Dokumentation um das Administratorkennwort&lt;br /&gt;
zu ändern, finden Sie unter „Network Access Controller (NAC) Installation Guide“:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://faq.securepoint.de -&amp;gt; Handbücher und Howtos -&amp;gt; Network Access Controller (NAC)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die NAC-Willkommensseite wird angezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC-Admin_no_Licence.png|500px|thumb|center|NAC_Lizenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Keine gültige Lizenz: Klicken Sie auf den roten Link:&lt;br /&gt;
„You have no Securepoint license, or it is not valid“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Die Webseite zeigt an, dass die Lizenz vorher installiert werden muss (siehe nächsten Abschnitt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 3: Installation der NAC-Lizenz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klicken Sie auf den Menüpunkt Operations in der Menüleiste, dann auf die Lizenz-Option in&lt;br /&gt;
dem Menü links. Die Lizenz-Update-Seite wird angezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC-Admin_Licence_Update.png|500px|thumb|center|NAC_Lizenz_Update]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Automatische Lizenz erstellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Lizenz automatisch oder manuell (siehe nächste Seite) installieren. Die einfache und&lt;br /&gt;
schnelle automatische Installation: Wenn Ihre NAC-Appliance mit dem Internet verbunden ist (mit&lt;br /&gt;
DHCP konfiguriert oder festen Adressen), können Sie die Lizenz automatisch generieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Geben Sie die Installations- und Unternehmens-Kontaktdaten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Klicken Sie auf die Button Install license. Achtung: Wenn die automatische Lizenz fehlschlägt,&lt;br /&gt;
fahren Sie bitte mit der manuellen Installation fort (siehe die im Folgenden beschriebene manuelle&lt;br /&gt;
Installation) und die Fehlermeldung als E-Mail-Anhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Die Erstellung einer manuellen Lizenz finden Sie auf der nächsten Seite!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 3: Installation der NAC-Lizenz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Manuelle Lizenz-Installation:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&lt;br /&gt;
Die manuelle Lizenzinstallation kommt nur im Notfall zum Einsatz. Normalerweise wird die Lizenz online eingespielt.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zur manuellen Lizenz-Installation klicken Sie bitte auf das Kreuz Manual license update, siehe&lt;br /&gt;
Screenshot. und folgen Sie den hier beschriebenen Anweisungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC-Admin_Manual_Licence_Update.png|500px|thumb|center|NAC_Lizenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Notieren Sie sich die Seriennummer der Securepoint Appliance und senden Sie Ihre&lt;br /&gt;
Kontaktinformationen an die Vertriebsabteilung von Securepoint per E-Mail:&lt;br /&gt;
vertrieb@securepoint.de oder Telefon: 0049 (0) 41 31 - 24 01-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Securepoint stellt dann sofort eine neue Lizenzdatei für Sie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Verwenden Sie die Button Speichern, um die neue Lizenz auf dem Controller zu speichern.&lt;br /&gt;
Nachdem die Lizenz gespeichert ist, wird eine Bestätigungsmeldung angezeigt, z. B.:&lt;br /&gt;
Lizenz-Änderung erfolgreich. Neue Lizenz: Securepoint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Die manuelle Lizenz-Installation benötigt einen Kontakt mit der&lt;br /&gt;
Vertriebsabteilung, deshalb empfehlen wir die automatische Installation durchzuführen.&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter der Dokumentation „Network Access Controller&lt;br /&gt;
(NAC) Installation Guide“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 4: Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint NAC100, NAC200 und NAC400 Modelle sind vorkonfiguriert für den sofortigen&lt;br /&gt;
Einsatz. Die Standardeinstellung ist DHCP Modus. Die Access Point Mindestanforderungen müssen&lt;br /&gt;
mit folgenden Informationen konfiguriert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Vergeben Sie dem „Standalone“ Access Point eine feste IP-Adresse (z. B.: 192.168.100.200).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Definieren Sie eine SSID in Open-Zugriff für Verbindungen auf das NAC-Webportal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Wenn Sie die Securepoint NAC in den festen IP-Adressierungsmodus wechseln&lt;br /&gt;
möchten, klicken Sie auf das Configuration Menü und dann Network und Outgoing&lt;br /&gt;
VLAN. Wählen Sie VLAN 1 und klicken Sie dann auf die Button Modify.&lt;br /&gt;
Die folgende Seite wird angezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC_Outgoing_VLAN.png|500px|thumb|center|NAC_VLAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Einstellungen eines ausgehenden VLANs beeinflussen, indem Sie das zu bearbeitende VLAN auswählen und dann auf &amp;quot;ändern&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 5: Benutzerprofil Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Klicken Sie in der Menüleiste auf den Menüpunkt Administration, um die Verwaltungsoberfläche&lt;br /&gt;
anzuzeigen, dann im linken Menüpunkt auf Profile. Die folgende Seite wird angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC-Admin_Files_Management.png|500px|thumb|center|NAC_Files_Management]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Klicken Sie auf die Button Hinzufügen. Die folgende Seite wird angezeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC-Admin_Files_Management_2.png|500px|thumb|center|NAC_Files_Management]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 5: Benutzerprofil Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Füllen Sie die Felder aus und bestätigen Sie das Profil durch Klicken auf die &#039;&#039;&#039;Button Confirm.&lt;br /&gt;
Beispiel:&#039;&#039;&#039; So erstellen Sie ein Profil &#039;&#039;&#039;„Besucher“&#039;&#039;&#039; mit Zugriffsrechten auf Web- und Mail-Dienste,&lt;br /&gt;
wie folgt:&lt;br /&gt;
a) Geben Sie den &#039;&#039;&#039;„Gastnamen“&#039;&#039;&#039; im Feld &#039;&#039;&#039;Profil-ID&#039;&#039;&#039; (Dies ist ein Pflichtfeld).&lt;br /&gt;
b) Wählen Sie &#039;&#039;&#039;Web-&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Mail-&#039;&#039;&#039;Dienste aus der Liste der verfügbaren Dienste und fügen Sie sie&lt;br /&gt;
durch Klicken auf die &#039;&#039;&#039;Button Add&#039;&#039;&#039; hinzu.&lt;br /&gt;
c) Definieren Sie das Profil &#039;&#039;&#039;„Gültigkeit“&#039;&#039;&#039; im Bedienfeld &#039;&#039;&#039;Validity&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
d) Das Bedienfeld &#039;&#039;&#039;Zones&#039;&#039;&#039; ist optional und kann zunächst ignoriert werden.&lt;br /&gt;
e) Bestätigen Sie das Profil durch Klicken auf die &#039;&#039;&#039;Button Confirm&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 6: Erstellen eines Benutzerkontos==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Klicken Sie in der Menüleiste auf Administration, um die Verwaltungsoberfläche anzuzeigen,&lt;br /&gt;
dann im linken Menüpunkt auf Users.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC-Admin_Users_Management.png|500px|thumb|center|NAC_Users_Management]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Klicken Sie auf die Button Hinzufügen. Die folgende Seite wird angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC-Admin_Users_Management_2.png|500px|thumb|center|NAC_Users_Management]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Füllen Sie die Felder aus und bestätigen Sie das Profil durch Klicken auf die &#039;&#039;&#039;Button Confirm.&lt;br /&gt;
Beispiel:&#039;&#039;&#039; So erstellen Sie einen Benutzer John Smith mit einem Login „jsmith“ und ein&lt;br /&gt;
Besucherprofil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:a) Geben Sie &#039;&#039;&#039;„jsmith“&#039;&#039;&#039; in das &#039;&#039;&#039;Feld Benutzer&#039;&#039;&#039; (Pflichtfeld) ein. Geben Sie den Nachnamen und&lt;br /&gt;
den Vornamen des Benutzers ein. Geben Sie das Passwort für das zugehörige Konto im &#039;&#039;&#039;Feld&lt;br /&gt;
Passwort&#039;&#039;&#039; (Pflichtfeld) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:b) Wählen Sie den Besucher aus der Liste der verfügbaren Profile. Das ausgewählte Profil zeigt&lt;br /&gt;
die Informationen über die Dienste, die vom Profil autorisiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:c) Der Nutzer erbt die Eigenschaften von seinem Benutzerprofil, sodass die Konto-Erstellung in&lt;br /&gt;
dieser Phase abgeschlossen werden kann. Allerdings können Sie es mit vererbten Eigenschaften&lt;br /&gt;
wie &#039;&#039;&#039;Gültigkeitsdauer, Zeit-Konto&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Zeit-Kredit&#039;&#039;&#039; ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Bestätigen Sie durch Klicken auf die &#039;&#039;&#039;Button Confirm&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 7: Benutzeranmeldung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Sobald Sie sich mit dem WLAN-Netzwerk verbunden haben, starten Sie Ihren Web-Browser. Ganz&lt;br /&gt;
gleich welche (gültig) Anfrage Sie durchführen, Sie werden automatisch auf das Securepoint&lt;br /&gt;
NAC-Web-Portal weitergeleitet. Das Standard NAC-Web-Portal kann ganz einfach auf die&lt;br /&gt;
Bedürfnisse des Kunden umgestaltet werden, um dessen Corporate Design einzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC_User_Portal.png|500px|thumb|center|NAC_User_Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Geben Sie Ihr &#039;&#039;&#039;Login/ID&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Passwort&#039;&#039;&#039; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Nachdem Sie authentifiziert wurden, wird die &#039;&#039;&#039;NAC-Willkommenswebseite&#039;&#039;&#039; Ihnen die&lt;br /&gt;
Informationen zu Ihrem Benutzerprofil und nach dem Login die autorisierten Dienste (Web-,&lt;br /&gt;
Email-Zugriff etc.) bereitstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NAC_User_Portal_Internet.png|500px|thumb|center|NAC_User_Portal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Um die Verbindung zu trennen, schließen Sie das Fenster &#039;&#039;&#039;„Authentifizierung“&#039;&#039;&#039;, oder klicken Sie&lt;br /&gt;
auf die &#039;&#039;&#039;Button Trennen&#039;&#039;&#039;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2777</id>
		<title>UTM/APP/Reverse Proxy v11.7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2777"/>
		<updated>2012-11-12T09:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* ACLs - Zugriffsrechte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Reverse Proxy=&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Mit einem Reverse-Proxy können Sie aus dem Internet heraus, den Zugriff auf die &amp;quot;internen&amp;quot; Webserver steuern. Im Gegensatz zu einer Portweiterleitung, könne über den Reverse-Proxy dedizierte Filterregeln erstellt werden. Zudem kann bei nur einer öffentlich IP, mehrere interne Webserver anhand der Domäne angesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight bietet das Load-Balancing. Server können zu Gruppen zusammen gefasst werden, auf die die Anfragen dann mit dem gewählten Algorithmus (z.B. Round-Robin) verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howtos ist es über den Reverse-Proxy auf einen internen Webserver zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webserver-IP: 172.16.0.91&lt;br /&gt;
* Externe-IP: 192.168.6.19&lt;br /&gt;
* Domäne: web.test.local -&amp;gt; 192.168.6.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorüberlegungen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Planen Sie auch https an einen Webserver über den Revers-Proxy weiterzuleiten, so müssen Sie zuerst den Port des Webinterfaces umlegen. Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Extras -&amp;gt; Erweiterte Einstellungen&amp;quot; und ändern den Port auf z.B: 4443 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit Sie danach noch auf das Userinterface zugreifen können, benötigen Sie dann natürlich eine entsprechende Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für https benötigt der Reverse-Proxy natürlich ein Zertifikat damit er die verschlüsselte Verbindung entgegen nehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Authentifizierung -&amp;gt; Zertifikate&amp;quot; und erstellen ein neues Zertifikat. &#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;  der Name des Zertifikates muss so benannt werden wie die Domäne, bei uns also web.test.local.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einrichtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkobjekte== &lt;br /&gt;
Als ersten benötigen wir ein Netzwerkobjekt mit der IP des Webservers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Melden Sie sich an der Appliance an&lt;br /&gt;
* Gehen Sie auf Firewall -&amp;gt; Portfilter -&amp;gt; Netzwerkobjekte&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; und füllen Sie die Felder entsprechend aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy1.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Portfilter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Legen Sie nun entsprende Regeln an, die den Zugriff auf das externe Interface freigeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy2.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reverse Proxy==&lt;br /&gt;
===Einleitung===&lt;br /&gt;
Nun ist es an der Zeit mit der Konfiguration des Reverse-Proxys zu beginnen! Damit Sie verstehen warum das in Gruppen aufgeteilt ist, möchte ich noch mal das Prinzip erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Portforwarding ermöglicht nur eine 1:1 Beziehung, der Port wird immer an den einen Server durchgeschleift. Bei einem Reverse-Proxy ist das anders, hier gibt es die Beziehungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1:1    - Eine Domäne/IP : Einem Server&lt;br /&gt;
* 1:N   - Eine Domäne/IP : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
* N:1   - Mehrere Domänen/IPs : Einem Server&lt;br /&gt;
* N:M  - Mehrere Domänen/IPs : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist auch klar warum sich die Server in Gruppen befinden, Sie können, müssen aber nicht mehrer Objekte in diese Gruppen legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Servergruppen===&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Anwendungen -&amp;gt; Reverse-Proxy&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Fügen Sie ein Servergruppe hinzu.&lt;br /&gt;
* In dieser Gruppe fügen wir nun unseren Server ein. Der Anmeldename und das Passwort sind Optional und dienen zur Authentifizierung am Zielserver, wenn dies aktiv sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy3.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ACLs - Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
Über ACLs lassen sich die Zugriffsrechte dediziert zuweisen. Die folgenden Optionen stehen zur Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* req_header: Filter auf den Header des Clients (Es könnte z.B. der Browser bestimmt werden)&lt;br /&gt;
* src: Gibt die Quell IP des Clients an (87.139.55.127/255.255.255.255)&lt;br /&gt;
* dstdomain: Gibt die Domäne/IP des Ziel-Servers an (web.test.local oder 192.168.6.19)&lt;br /&gt;
* srcdomain: Gibt die Domäne des Absenders an (securepoint.de)&lt;br /&gt;
* srcdom_regex: Regex auf die Domäne (securepoint)&lt;br /&gt;
* proto: Protokoll (http, https, ftp)&lt;br /&gt;
* time: Zeitangabe (M T W H F 9:00-17:00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Days of the Week&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S - Sunday&lt;br /&gt;
M - Monday&lt;br /&gt;
T - Tuesday&lt;br /&gt;
W - Wednesday&lt;br /&gt;
H - Thursday&lt;br /&gt;
F - Friday&lt;br /&gt;
A - Saturday&lt;br /&gt;
D - All weekdays&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy4.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir wollen das der Server sowohl über die IP, als auch den Namen erreichbar ist.&lt;br /&gt;
* Dazu fügen wir 2 Einträge hinzu, beide vom Typ &amp;quot;dstdomain&amp;quot; mit den entsprechenden Werten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy5.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SITES===&lt;br /&gt;
Hier können nun die Zuweisungen von den ACLs, der Aktion &amp;quot;Allow/Deny&amp;quot;, der Reihenfolge, den Verteilungsalgorithmus sowie der Bandbreite für dem Server erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ACLs werden der Reihenfolge nach abgearbeitet, ich kann sie entweder zulassen &amp;quot;Allow&amp;quot; oder verweigern &amp;quot;deny&amp;quot;. Die ACLs vom typ &amp;quot;Deny&amp;quot; sollten in der Reihenfole vor den &amp;quot;Allow&amp;quot; ACLs kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy6.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allg. Einstellungen===&lt;br /&gt;
 Hier kann festgelegt werden ob Http/Https oder Beides verwendet werden soll, die Ports sowie das Zertifikat für den entsprechenden Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy7.png‎|center|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2776</id>
		<title>UTM/APP/Reverse Proxy v11.7</title>
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		<updated>2012-11-09T15:41:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* Portfilter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Reverse Proxy=&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Mit einem Reverse-Proxy können Sie aus dem Internet heraus, den Zugriff auf die &amp;quot;internen&amp;quot; Webserver steuern. Im Gegensatz zu einer Portweiterleitung, könne über den Reverse-Proxy dedizierte Filterregeln erstellt werden. Zudem kann bei nur einer öffentlich IP, mehrere interne Webserver anhand der Domäne angesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight bietet das Load-Balancing. Server können zu Gruppen zusammen gefasst werden, auf die die Anfragen dann mit dem gewählten Algorithmus (z.B. Round-Robin) verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howtos ist es über den Reverse-Proxy auf einen internen Webserver zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webserver-IP: 172.16.0.91&lt;br /&gt;
* Externe-IP: 192.168.6.19&lt;br /&gt;
* Domäne: web.test.local -&amp;gt; 192.168.6.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorüberlegungen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Planen Sie auch https an einen Webserver über den Revers-Proxy weiterzuleiten, so müssen Sie zuerst den Port des Webinterfaces umlegen. Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Extras -&amp;gt; Erweiterte Einstellungen&amp;quot; und ändern den Port auf z.B: 4443 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit Sie danach noch auf das Userinterface zugreifen können, benötigen Sie dann natürlich eine entsprechende Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für https benötigt der Reverse-Proxy natürlich ein Zertifikat damit er die verschlüsselte Verbindung entgegen nehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Authentifizierung -&amp;gt; Zertifikate&amp;quot; und erstellen ein neues Zertifikat. &#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;  der Name des Zertifikates muss so benannt werden wie die Domäne, bei uns also web.test.local.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einrichtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkobjekte== &lt;br /&gt;
Als ersten benötigen wir ein Netzwerkobjekt mit der IP des Webservers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Melden Sie sich an der Appliance an&lt;br /&gt;
* Gehen Sie auf Firewall -&amp;gt; Portfilter -&amp;gt; Netzwerkobjekte&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; und füllen Sie die Felder entsprechend aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy1.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Portfilter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Legen Sie nun entsprende Regeln an, die den Zugriff auf das externe Interface freigeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy2.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reverse Proxy==&lt;br /&gt;
===Einleitung===&lt;br /&gt;
Nun ist es an der Zeit mit der Konfiguration des Reverse-Proxys zu beginnen! Damit Sie verstehen warum das in Gruppen aufgeteilt ist, möchte ich noch mal das Prinzip erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Portforwarding ermöglicht nur eine 1:1 Beziehung, der Port wird immer an den einen Server durchgeschleift. Bei einem Reverse-Proxy ist das anders, hier gibt es die Beziehungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1:1    - Eine Domäne/IP : Einem Server&lt;br /&gt;
* 1:N   - Eine Domäne/IP : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
* N:1   - Mehrere Domänen/IPs : Einem Server&lt;br /&gt;
* N:M  - Mehrere Domänen/IPs : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist auch klar warum sich die Server in Gruppen befinden, Sie können, müssen aber nicht mehrer Objekte in diese Gruppen legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Servergruppen===&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Anwendungen -&amp;gt; Reverse-Proxy&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Fügen Sie ein Servergruppe hinzu.&lt;br /&gt;
* In dieser Gruppe fügen wir nun unseren Server ein. Der Anmeldename und das Passwort sind Optional und dienen zur Authentifizierung am Zielserver, wenn dies aktiv sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy3.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ACLs - Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
Über ACLs lassen sich die Zugriffsrechte dediziert zuweisen. Die folgenden Optionen stehen zur Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* req_header: Filter auf den Header des Clients (Es könnte z.B. der Browser bestimmt werden)&lt;br /&gt;
* src: Gibt die Quell IP des Clients an (87.139.55.127/255.255.255.255)&lt;br /&gt;
* dstdomain: Gibt die Domäne/IP des Ziel-Servers an (web.test.local oder 192.168.6.19)&lt;br /&gt;
* srcdomain: Gibt die Domäne des Absenders an (securepoint.de)&lt;br /&gt;
* srcdom_regex: Regex auf die Domäen (securepoint)&lt;br /&gt;
* proto: Protokoll (http, https, ftp)&lt;br /&gt;
* time: Zeitangabe (M T W H F 9:00-17:00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Days of the Week&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S - Sunday&lt;br /&gt;
M - Monday&lt;br /&gt;
T - Tuesday&lt;br /&gt;
W - Wednesday&lt;br /&gt;
H - Thursday&lt;br /&gt;
F - Friday&lt;br /&gt;
A - Saturday&lt;br /&gt;
D - All weekdays&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy4.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir wollen das der Server sowohl über die IP, als auch den Namen erreichbar ist.&lt;br /&gt;
* Dazu fügen wir 2 Einträge hinzu, beide vom Typ &amp;quot;dstdomain&amp;quot; mit den entsprechenden Werten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy5.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SITES===&lt;br /&gt;
Hier können nun die Zuweisungen von den ACLs, der Aktion &amp;quot;Allow/Deny&amp;quot;, der Reihenfolge, den Verteilungsalgorithmus sowie der Bandbreite für dem Server erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ACLs werden der Reihenfolge nach abgearbeitet, ich kann sie entweder zulassen &amp;quot;Allow&amp;quot; oder verweigern &amp;quot;deny&amp;quot;. Die ACLs vom typ &amp;quot;Deny&amp;quot; sollten in der Reihenfole vor den &amp;quot;Allow&amp;quot; ACLs kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy6.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allg. Einstellungen===&lt;br /&gt;
 Hier kann festgelegt werden ob Http/Https oder Beides verwendet werden soll, die Ports sowie das Zertifikat für den entsprechenden Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy7.png‎|center|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2775</id>
		<title>UTM/APP/Reverse Proxy v11.7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2775"/>
		<updated>2012-11-09T15:40:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* Vorüberlegungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Reverse Proxy=&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Mit einem Reverse-Proxy können Sie aus dem Internet heraus, den Zugriff auf die &amp;quot;internen&amp;quot; Webserver steuern. Im Gegensatz zu einer Portweiterleitung, könne über den Reverse-Proxy dedizierte Filterregeln erstellt werden. Zudem kann bei nur einer öffentlich IP, mehrere interne Webserver anhand der Domäne angesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight bietet das Load-Balancing. Server können zu Gruppen zusammen gefasst werden, auf die die Anfragen dann mit dem gewählten Algorithmus (z.B. Round-Robin) verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howtos ist es über den Reverse-Proxy auf einen internen Webserver zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webserver-IP: 172.16.0.91&lt;br /&gt;
* Externe-IP: 192.168.6.19&lt;br /&gt;
* Domäne: web.test.local -&amp;gt; 192.168.6.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorüberlegungen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Planen Sie auch https an einen Webserver über den Revers-Proxy weiterzuleiten, so müssen Sie zuerst den Port des Webinterfaces umlegen. Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Extras -&amp;gt; Erweiterte Einstellungen&amp;quot; und ändern den Port auf z.B: 4443 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit Sie danach noch auf das Userinterface zugreifen können, benötigen Sie dann natürlich eine entsprechende Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für https benötigt der Reverse-Proxy natürlich ein Zertifikat damit er die verschlüsselte Verbindung entgegen nehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Authentifizierung -&amp;gt; Zertifikate&amp;quot; und erstellen ein neues Zertifikat. &#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;  der Name des Zertifikates muss so benannt werden wie die Domäne, bei uns also web.test.local.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einrichtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkobjekte== &lt;br /&gt;
Als ersten benötigen wir ein Netzwerkobjekt mit der IP des Webservers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Melden Sie sich an der Appliance an&lt;br /&gt;
* Gehen Sie auf Firewall -&amp;gt; Portfilter -&amp;gt; Netzwerkobjekte&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; und füllen Sie die Felder entsprechend aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy1.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Portfilter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Legen Sie nun entsprende Regeln an die den Zugriff auf das externe Interface freigibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy2.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reverse Proxy==&lt;br /&gt;
===Einleitung===&lt;br /&gt;
Nun ist es an der Zeit mit der Konfiguration des Reverse-Proxys zu beginnen! Damit Sie verstehen warum das in Gruppen aufgeteilt ist, möchte ich noch mal das Prinzip erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Portforwarding ermöglicht nur eine 1:1 Beziehung, der Port wird immer an den einen Server durchgeschleift. Bei einem Reverse-Proxy ist das anders, hier gibt es die Beziehungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1:1    - Eine Domäne/IP : Einem Server&lt;br /&gt;
* 1:N   - Eine Domäne/IP : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
* N:1   - Mehrere Domänen/IPs : Einem Server&lt;br /&gt;
* N:M  - Mehrere Domänen/IPs : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist auch klar warum sich die Server in Gruppen befinden, Sie können, müssen aber nicht mehrer Objekte in diese Gruppen legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Servergruppen===&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Anwendungen -&amp;gt; Reverse-Proxy&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Fügen Sie ein Servergruppe hinzu.&lt;br /&gt;
* In dieser Gruppe fügen wir nun unseren Server ein. Der Anmeldename und das Passwort sind Optional und dienen zur Authentifizierung am Zielserver, wenn dies aktiv sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy3.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ACLs - Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
Über ACLs lassen sich die Zugriffsrechte dediziert zuweisen. Die folgenden Optionen stehen zur Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* req_header: Filter auf den Header des Clients (Es könnte z.B. der Browser bestimmt werden)&lt;br /&gt;
* src: Gibt die Quell IP des Clients an (87.139.55.127/255.255.255.255)&lt;br /&gt;
* dstdomain: Gibt die Domäne/IP des Ziel-Servers an (web.test.local oder 192.168.6.19)&lt;br /&gt;
* srcdomain: Gibt die Domäne des Absenders an (securepoint.de)&lt;br /&gt;
* srcdom_regex: Regex auf die Domäen (securepoint)&lt;br /&gt;
* proto: Protokoll (http, https, ftp)&lt;br /&gt;
* time: Zeitangabe (M T W H F 9:00-17:00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Days of the Week&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S - Sunday&lt;br /&gt;
M - Monday&lt;br /&gt;
T - Tuesday&lt;br /&gt;
W - Wednesday&lt;br /&gt;
H - Thursday&lt;br /&gt;
F - Friday&lt;br /&gt;
A - Saturday&lt;br /&gt;
D - All weekdays&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy4.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir wollen das der Server sowohl über die IP, als auch den Namen erreichbar ist.&lt;br /&gt;
* Dazu fügen wir 2 Einträge hinzu, beide vom Typ &amp;quot;dstdomain&amp;quot; mit den entsprechenden Werten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy5.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SITES===&lt;br /&gt;
Hier können nun die Zuweisungen von den ACLs, der Aktion &amp;quot;Allow/Deny&amp;quot;, der Reihenfolge, den Verteilungsalgorithmus sowie der Bandbreite für dem Server erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ACLs werden der Reihenfolge nach abgearbeitet, ich kann sie entweder zulassen &amp;quot;Allow&amp;quot; oder verweigern &amp;quot;deny&amp;quot;. Die ACLs vom typ &amp;quot;Deny&amp;quot; sollten in der Reihenfole vor den &amp;quot;Allow&amp;quot; ACLs kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy6.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allg. Einstellungen===&lt;br /&gt;
 Hier kann festgelegt werden ob Http/Https oder Beides verwendet werden soll, die Ports sowie das Zertifikat für den entsprechenden Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy7.png‎|center|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2774</id>
		<title>UTM/APP/Reverse Proxy v11.7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2774"/>
		<updated>2012-11-09T15:39:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* Vorüberlegungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Reverse Proxy=&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Mit einem Reverse-Proxy können Sie aus dem Internet heraus, den Zugriff auf die &amp;quot;internen&amp;quot; Webserver steuern. Im Gegensatz zu einer Portweiterleitung, könne über den Reverse-Proxy dedizierte Filterregeln erstellt werden. Zudem kann bei nur einer öffentlich IP, mehrere interne Webserver anhand der Domäne angesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight bietet das Load-Balancing. Server können zu Gruppen zusammen gefasst werden, auf die die Anfragen dann mit dem gewählten Algorithmus (z.B. Round-Robin) verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howtos ist es über den Reverse-Proxy auf einen internen Webserver zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webserver-IP: 172.16.0.91&lt;br /&gt;
* Externe-IP: 192.168.6.19&lt;br /&gt;
* Domäne: web.test.local -&amp;gt; 192.168.6.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorüberlegungen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Planen Sie auch https an einen Webserver über den Revers-Proxy weiterzuleiten, so müssen Sie zuerst den Port des Webinterfaces umlegen. Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Extras -&amp;gt; Erweiterte Einstellungen&amp;quot; und ändern den Port auf z.B: 4443 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit Sie danach noch auf das Userinterface zugreifen können, benötigen Sie dann natürlich eine entsprechende Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für https benötigt der Reverse-Proxy natürlich ein Zertifikat damit er die verschlüsselte Verbindung entgegen nehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Authentifizierung -&amp;gt; Zertifikate&amp;quot; und erstellen ein neues Zertifikat. &#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;  der Name des Zertifikates muss so benannt werden wie die Domäne, bei uns also web.test.local.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einrichtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkobjekte== &lt;br /&gt;
Als ersten benötigen wir ein Netzwerkobjekt mit der IP des Webservers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Melden Sie sich an der Appliance an&lt;br /&gt;
* Gehen Sie auf Firewall -&amp;gt; Portfilter -&amp;gt; Netzwerkobjekte&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; und füllen Sie die Felder entsprechend aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy1.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Portfilter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Legen Sie nun entsprende Regeln an die den Zugriff auf das externe Interface freigibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy2.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reverse Proxy==&lt;br /&gt;
===Einleitung===&lt;br /&gt;
Nun ist es an der Zeit mit der Konfiguration des Reverse-Proxys zu beginnen! Damit Sie verstehen warum das in Gruppen aufgeteilt ist, möchte ich noch mal das Prinzip erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Portforwarding ermöglicht nur eine 1:1 Beziehung, der Port wird immer an den einen Server durchgeschleift. Bei einem Reverse-Proxy ist das anders, hier gibt es die Beziehungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1:1    - Eine Domäne/IP : Einem Server&lt;br /&gt;
* 1:N   - Eine Domäne/IP : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
* N:1   - Mehrere Domänen/IPs : Einem Server&lt;br /&gt;
* N:M  - Mehrere Domänen/IPs : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist auch klar warum sich die Server in Gruppen befinden, Sie können, müssen aber nicht mehrer Objekte in diese Gruppen legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Servergruppen===&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Anwendungen -&amp;gt; Reverse-Proxy&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Fügen Sie ein Servergruppe hinzu.&lt;br /&gt;
* In dieser Gruppe fügen wir nun unseren Server ein. Der Anmeldename und das Passwort sind Optional und dienen zur Authentifizierung am Zielserver, wenn dies aktiv sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy3.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ACLs - Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
Über ACLs lassen sich die Zugriffsrechte dediziert zuweisen. Die folgenden Optionen stehen zur Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* req_header: Filter auf den Header des Clients (Es könnte z.B. der Browser bestimmt werden)&lt;br /&gt;
* src: Gibt die Quell IP des Clients an (87.139.55.127/255.255.255.255)&lt;br /&gt;
* dstdomain: Gibt die Domäne/IP des Ziel-Servers an (web.test.local oder 192.168.6.19)&lt;br /&gt;
* srcdomain: Gibt die Domäne des Absenders an (securepoint.de)&lt;br /&gt;
* srcdom_regex: Regex auf die Domäen (securepoint)&lt;br /&gt;
* proto: Protokoll (http, https, ftp)&lt;br /&gt;
* time: Zeitangabe (M T W H F 9:00-17:00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Days of the Week&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S - Sunday&lt;br /&gt;
M - Monday&lt;br /&gt;
T - Tuesday&lt;br /&gt;
W - Wednesday&lt;br /&gt;
H - Thursday&lt;br /&gt;
F - Friday&lt;br /&gt;
A - Saturday&lt;br /&gt;
D - All weekdays&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy4.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir wollen das der Server sowohl über die IP, als auch den Namen erreichbar ist.&lt;br /&gt;
* Dazu fügen wir 2 Einträge hinzu, beide vom Typ &amp;quot;dstdomain&amp;quot; mit den entsprechenden Werten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy5.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SITES===&lt;br /&gt;
Hier können nun die Zuweisungen von den ACLs, der Aktion &amp;quot;Allow/Deny&amp;quot;, der Reihenfolge, den Verteilungsalgorithmus sowie der Bandbreite für dem Server erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ACLs werden der Reihenfolge nach abgearbeitet, ich kann sie entweder zulassen &amp;quot;Allow&amp;quot; oder verweigern &amp;quot;deny&amp;quot;. Die ACLs vom typ &amp;quot;Deny&amp;quot; sollten in der Reihenfole vor den &amp;quot;Allow&amp;quot; ACLs kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy6.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allg. Einstellungen===&lt;br /&gt;
 Hier kann festgelegt werden ob Http/Https oder Beides verwendet werden soll, die Ports sowie das Zertifikat für den entsprechenden Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy7.png‎|center|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2773</id>
		<title>UTM/APP/Reverse Proxy v11.7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2773"/>
		<updated>2012-11-07T12:49:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Reverse Proxy=&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Mit einem Reverse-Proxy können Sie aus dem Internet heraus, den Zugriff auf die &amp;quot;internen&amp;quot; Webserver steuern. Im Gegensatz zu einer Portweiterleitung, könne über den Reverse-Proxy dedizierte Filterregeln erstellt werden. Zudem kann bei nur einer öffentlich IP, mehrere interne Webserver anhand der Domäne angesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight bietet das Load-Balancing. Server können zu Gruppen zusammen gefasst werden, auf die die Anfragen dann mit dem gewählten Algorithmus (z.B. Round-Robin) verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howtos ist es über den Reverse-Proxy auf einen internen Webserver zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webserver-IP: 172.16.0.91&lt;br /&gt;
* Externe-IP: 192.168.6.19&lt;br /&gt;
* Domäne: web.test.local -&amp;gt; 192.168.6.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorüberlegungen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Planen Sie auch https an einen Webserver über den Revers-Proxy weiterzuleiten, so müssen Sie zuerst den Port des Webinterfaces umlegen. Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Extras -&amp;gt; Erweiterte Einstellungen&amp;quot; und ändern den Port auf z.B: 4443 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit Sie danach noch auf das Userinterface zugreifen können, benötigen Sie dann natürlich eine entsprechende Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für https benötogt der Reverse-Proxy natürlich ein Zertifikat damit er die verschlüsselte Verbindung entgegen nehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Authentifizierung -&amp;gt; Zertifikate&amp;quot; und erstellen ein neues Zertifikat. &#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;  der Name des Zertifikates muss so benannt werden wie die Domäne, bei uns also web.test.local.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einrichtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkobjekte== &lt;br /&gt;
Als ersten benötigen wir ein Netzwerkobjekt mit der IP des Webservers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Melden Sie sich an der Appliance an&lt;br /&gt;
* Gehen Sie auf Firewall -&amp;gt; Portfilter -&amp;gt; Netzwerkobjekte&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; und füllen Sie die Felder entsprechend aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy1.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Portfilter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Legen Sie nun entsprende Regeln an die den Zugriff auf das externe Interface freigibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy2.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reverse Proxy==&lt;br /&gt;
===Einleitung===&lt;br /&gt;
Nun ist es an der Zeit mit der Konfiguration des Reverse-Proxys zu beginnen! Damit Sie verstehen warum das in Gruppen aufgeteilt ist, möchte ich noch mal das Prinzip erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Portforwarding ermöglicht nur eine 1:1 Beziehung, der Port wird immer an den einen Server durchgeschleift. Bei einem Reverse-Proxy ist das anders, hier gibt es die Beziehungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1:1    - Eine Domäne/IP : Einem Server&lt;br /&gt;
* 1:N   - Eine Domäne/IP : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
* N:1   - Mehrere Domänen/IPs : Einem Server&lt;br /&gt;
* N:M  - Mehrere Domänen/IPs : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist auch klar warum sich die Server in Gruppen befinden, Sie können, müssen aber nicht mehrer Objekte in diese Gruppen legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Servergruppen===&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Anwendungen -&amp;gt; Reverse-Proxy&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Fügen Sie ein Servergruppe hinzu.&lt;br /&gt;
* In dieser Gruppe fügen wir nun unseren Server ein. Der Anmeldename und das Passwort sind Optional und dienen zur Authentifizierung am Zielserver, wenn dies aktiv sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy3.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ACLs - Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
Über ACLs lassen sich die Zugriffsrechte dediziert zuweisen. Die folgenden Optionen stehen zur Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* req_header: Filter auf den Header des Clients (Es könnte z.B. der Browser bestimmt werden)&lt;br /&gt;
* src: Gibt die Quell IP des Clients an (87.139.55.127/255.255.255.255)&lt;br /&gt;
* dstdomain: Gibt die Domäne/IP des Ziel-Servers an (web.test.local oder 192.168.6.19)&lt;br /&gt;
* srcdomain: Gibt die Domäne des Absenders an (securepoint.de)&lt;br /&gt;
* srcdom_regex: Regex auf die Domäen (securepoint)&lt;br /&gt;
* proto: Protokoll (http, https, ftp)&lt;br /&gt;
* time: Zeitangabe (M T W H F 9:00-17:00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Days of the Week&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S - Sunday&lt;br /&gt;
M - Monday&lt;br /&gt;
T - Tuesday&lt;br /&gt;
W - Wednesday&lt;br /&gt;
H - Thursday&lt;br /&gt;
F - Friday&lt;br /&gt;
A - Saturday&lt;br /&gt;
D - All weekdays&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy4.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir wollen das der Server sowohl über die IP, als auch den Namen erreichbar ist.&lt;br /&gt;
* Dazu fügen wir 2 Einträge hinzu, beide vom Typ &amp;quot;dstdomain&amp;quot; mit den entsprechenden Werten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy5.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SITES===&lt;br /&gt;
Hier können nun die Zuweisungen von den ACLs, der Aktion &amp;quot;Allow/Deny&amp;quot;, der Reihenfolge, den Verteilungsalgorithmus sowie der Bandbreite für dem Server erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ACLs werden der Reihenfolge nach abgearbeitet, ich kann sie entweder zulassen &amp;quot;Allow&amp;quot; oder verweigern &amp;quot;deny&amp;quot;. Die ACLs vom typ &amp;quot;Deny&amp;quot; sollten in der Reihenfole vor den &amp;quot;Allow&amp;quot; ACLs kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy6.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allg. Einstellungen===&lt;br /&gt;
 Hier kann festgelegt werden ob Http/Https oder Beides verwendet werden soll, die Ports sowie das Zertifikat für den entsprechenden Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy7.png‎|center|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2772</id>
		<title>UTM/APP/Reverse Proxy v11.7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2772"/>
		<updated>2012-11-07T12:45:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Reverse Proxy=&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Mit einem Reverse-Proxy können Sie aus dem Internet heraus, den Zugriff auf die &amp;quot;internen&amp;quot; Webserver steuern. Im Gegensatz zu einer Portweiterleitung, könne über den Reverse-Proxy dedizierte Filterregeln erstellt werden. Zudem kann bei nur einer öffentlich IP, mehrere interne Webserver anhand der Domäne angesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight bietet das Load-Balancing. Server können zu Gruppen zusammen gefasst werden, auf die die Anfragen dann mit dem gewählten Algorithmus (z.B. Round-Robin) verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howtos ist es über den Reverse-Proxy auf einen internen Webserver zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webserver-IP: 172.16.0.91&lt;br /&gt;
* Externe-IP: 192.168.6.19&lt;br /&gt;
* Domäne: web.test.local -&amp;gt; 192.168.6.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorüberlegungen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Planen Sie auch https an einen Webserver über den Revers-Proxy weiterzuleiten, so müssen Sie zuerst den Port des Webinterfaces umlegen. Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Extras -&amp;gt; Erweiterte Einstellungen&amp;quot; und ändern den Port auf z.B: 4443 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit Sie danach noch auf das Userinterface zugreifen können, benötigen Sie dann natürlich eine entsprechende Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für https benötogt der Reverse-Proxy natürlich ein Zertifikat damit er die verschlüsselte Verbindung entgegen nehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Authentifizierung -&amp;gt; Zertifikate&amp;quot; und erstellen ein neues Zertifikat. &#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;  der Name des Zertifikates muss so benannt werden wie die Domäne, bei uns also web.test.local.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einrichtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkobjekte== &lt;br /&gt;
Als ersten benötigen wir ein Netzwerkobjekt mit der IP des Webservers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Melden Sie sich an der Appliance an&lt;br /&gt;
* Gehen Sie auf Firewall -&amp;gt; Portfilter -&amp;gt; Netzwerkobjekte&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; und füllen Sie die Felder entsprechend aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy1.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Portfilter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Legen Sie nun entsprende Regeln an die den Zugriff auf das externe Interface freigibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy2.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reverse Proxy==&lt;br /&gt;
===Einleitung===&lt;br /&gt;
Nun ist es an der Zeit mit der Konfiguration des Reverse-Proxys zu beginnen! Damit Sie verstehen warum das in Gruppen aufgeteilt ist, möchte ich noch mal das Prinzip erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Portforwarding ermöglicht nur eine 1:1 Beziehung, der Port wird immer an den einen Server durchgeschleift. Bei einem Reverse-Proxy ist das anders, hier gibt es die Beziehungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1:1    - Eine Domäne/IP : Einem Server&lt;br /&gt;
* 1:N   - Eine Domäne/IP : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
* N:1   - Mehrere Domänen/IPs : Einem Server&lt;br /&gt;
* N:M  - Mehrere Domänen/IPs : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist auch klar warum sich die Server in Gruppen befinden, Sie können, müssen aber nicht mehrer Objekte in diese Gruppen legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Servergruppen===&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Anwendungen -&amp;gt; Reverse-Proxy&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Fügen Sie ein Servergruppe hinzu.&lt;br /&gt;
* In dieser Gruppe fügen wir nun unseren Server ein. Der Anmeldename und das Passwort sind Optional und dienen zur Authentifizierung am Zielserver, wenn dies aktiv sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy3.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ACLs - Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
Über ACLs lassen sich die Zugriffsrechte dediziert zuweisen. Die folgenden Optionen stehen zur Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* req_header: Filter auf den Header des Clients (Es könnte z.B. der Browser bestimmt werden)&lt;br /&gt;
* src: Gibt die Quell IP des Clients an (87.139.55.127/255.255.255.255)&lt;br /&gt;
* dstdomain: Gibt die Domäne/IP des Ziel-Servers an (web.test.local oder 192.168.6.19)&lt;br /&gt;
* srcdomain: Gibt die Domäne des Absenders an (securepoint.de)&lt;br /&gt;
* srcdom_regex: Regex auf die Domäen (securepoint)&lt;br /&gt;
* proto: Protokoll (http, https, ftp)&lt;br /&gt;
* time: Zeitangabe (M T W H F 9:00-17:00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Days of the Week&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S - Sunday&lt;br /&gt;
M - Monday&lt;br /&gt;
T - Tuesday&lt;br /&gt;
W - Wednesday&lt;br /&gt;
H - Thursday&lt;br /&gt;
F - Friday&lt;br /&gt;
A - Saturday&lt;br /&gt;
D - All weekdays&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy4.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir wollen das der Server sowohl über die IP, als auch den Namen erreichbar ist.&lt;br /&gt;
* Dazu fügen wir 2 Einträge hinzu, beide vom Typ &amp;quot;dstdomain&amp;quot; mit den entsprechenden Werten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy5.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SITES===&lt;br /&gt;
Hier können nun die Zuweisungen von den ACLs, der Aktion &amp;quot;Allow/Deny&amp;quot;, der Reihenfolge, den Verteilungsalgorithmus sowie der Bandbreite für dem Server erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ACLs werden der Reihenfolge nach abgearbeitet, ich kann sie entweder zulassen &amp;quot;Allow&amp;quot; oder verweigern &amp;quot;deny&amp;quot;. Die ACLs vom typ &amp;quot;Deny&amp;quot; sollten in der Reihenfole vor den &amp;quot;Allow&amp;quot; ACLs kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy6.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy7.png‎|center|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2770</id>
		<title>UTM/APP/Reverse Proxy v11.7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2770"/>
		<updated>2012-11-07T12:19:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Reverse Proxy=&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Mit einem Reverse-Proxy können Sie aus dem Internet heraus, den Zugriff auf die &amp;quot;internen&amp;quot; Webserver steuern. Im Gegensatz zu einer Portweiterleitung, könne über den Reverse-Proxy dedizierte Filterregeln erstellt werden. Zudem kann bei nur einer öffentlich IP, mehrere interne Webserver anhand der Domäne angesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight bietet das Load-Balancing. Server können zu Gruppen zusammen gefasst werden, auf die die Anfragen dann mit dem gewählten Algorithmus (z.B. Round-Robin) verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howtos ist es über den Reverse-Proxy auf einen internen Webserver zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webserver-IP: 172.16.0.91&lt;br /&gt;
* Externe-IP: 192.168.6.19&lt;br /&gt;
* Domäne: web.test.local -&amp;gt; 192.168.6.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorüberlegungen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Planen Sie auch https an einen Webserver über den Revers-Proxy weiterzuleiten, so müssen Sie zuerst den Port des Webinterfaces umlegen. Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Extras -&amp;gt; Erweiterte Einstellungen&amp;quot; und ändern den Port auf z.B: 4443 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit Sie danach noch auf das Userinterface zugreifen können, benötigen Sie dann natürlich eine entsprechende Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für https benötogt der Reverse-Proxy natürlich ein Zertifikat damit er die verschlüsselte Verbindung entgegen nehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Authentifizierung -&amp;gt; Zertifikate&amp;quot; und erstellen ein neues Zertifikat. &#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;  der Name des Zertifikates muss so benannt werden wie die Domäne, bei uns also web.test.local.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einrichtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkobjekte== &lt;br /&gt;
Als ersten benötigen wir ein Netzwerkobjekt mit der IP des Webservers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Melden Sie sich an der Appliance an&lt;br /&gt;
* Gehen Sie auf Firewall -&amp;gt; Portfilter -&amp;gt; Netzwerkobjekte&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; und füllen Sie die Felder entsprechend aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy1.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Portfilter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Legen Sie nun entsprende Regeln an die den Zugriff auf das externe Interface freigibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy2.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reverse Proxy==&lt;br /&gt;
===Einleitung===&lt;br /&gt;
Nun ist es an der Zeit mit der Konfiguration des Reverse-Proxys zu beginnen! Damit Sie verstehen warum das in Gruppen aufgeteilt ist, möchte ich noch mal das Prinzip erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Portforwarding ermöglicht nur eine 1:1 Beziehung, der Port wird immer an den einen Server durchgeschleift. Bei einem Reverse-Proxy ist das anders, hier gibt es die Beziehungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1:1    - Eine Domäne/IP : Einem Server&lt;br /&gt;
* 1:N   - Eine Domäne/IP : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
* N:1   - Mehrere Domänen/IPs : Einem Server&lt;br /&gt;
* N:M  - Mehrere Domänen/IPs : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist auch klar warum sich die Server in Gruppen befinden, Sie können, müssen aber nicht mehrer Objekte in diese Gruppen legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Servergruppen===&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Anwendungen -&amp;gt; Reverse-Proxy&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Fügen Sie ein Servergruppe hinzu.&lt;br /&gt;
* In dieser Gruppe fügen wir nun unseren Server ein. Der Anmeldename und das Passwort sind Optional und dienen zur Authentifizierung am Zielserver, wenn dies aktiv sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy3.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ACLs - Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
Über ACLs lassen sich die Zugriffsrechte dediziert zuweisen. Die folgenden Optionen stehen zur Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* req_header: Filter auf den Header des Clients (Es könnte z.B. der Browser bestimmt werden)&lt;br /&gt;
* src: Gibt die Quell IP des Clients an (87.139.55.127/255.255.255.255)&lt;br /&gt;
* dstdomain: Gibt die Domäne/IP des Ziel-Servers an (web.test.local oder 192.168.6.19)&lt;br /&gt;
* srcdomain: Gibt die Domäne des Absenders an (securepoint.de)&lt;br /&gt;
* srcdom_regex: Regex auf die Domäen (securepoint)&lt;br /&gt;
* proto: Protokoll (http, https, ftp)&lt;br /&gt;
* time: Zeitangabe (M T W H F 9:00-17:00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Days of the Week&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S - Sunday&lt;br /&gt;
M - Monday&lt;br /&gt;
T - Tuesday&lt;br /&gt;
W - Wednesday&lt;br /&gt;
H - Thursday&lt;br /&gt;
F - Friday&lt;br /&gt;
A - Saturday&lt;br /&gt;
D - All weekdays&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy4.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir wollen das der Server sowohl über die IP, als auch den Namen erreichbar ist.&lt;br /&gt;
* Dazu fügen wir 2 Einträge hinzu, beide vom Typ &amp;quot;dstdomain&amp;quot; mit den entsprechenden Werten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy5.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SITES===&lt;br /&gt;
Hier können nun die Zuweisungen von den ACLs, der Aktion &amp;quot;Allow/Deny&amp;quot;, die Reihenfolge, der Verteilungsalgorithmus sowie die Badbreite zu dem Server zugeteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy6.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy7.png‎|center|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2768</id>
		<title>UTM/APP/Reverse Proxy v11.7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2768"/>
		<updated>2012-11-07T12:09:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Reverse Proxy=&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Mit einem Reverse-Proxy können Sie aus dem Internet heraus, den Zugriff auf die &amp;quot;internen&amp;quot; Webserver steuern. Im Gegensatz zu einer Portweiterleitung, könne über den Reverse-Proxy dedizierte Filterregeln erstellt werden. Zudem kann bei nur einer öffentlich IP, mehrere interne Webserver anhand der Domäne angesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight bietet das Load-Balancing. Server können zu Gruppen zusammen gefasst werden, auf die die Anfragen dann mit dem gewählten Algorithmus (z.B. Round-Robin) verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howtos ist es über den Reverse-Proxy auf einen internen Webserver zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webserver-IP: 172.16.0.91&lt;br /&gt;
* Externe-IP: 192.168.6.19&lt;br /&gt;
* Domäne: web.test.local -&amp;gt; 192.168.6.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorüberlegungen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Planen Sie auch https an einen Webserver über den Revers-Proxy weiterzuleiten, so müssen Sie zuerst den Port des Webinterfaces umlegen. Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Extras -&amp;gt; Erweiterte Einstellungen&amp;quot; und ändern den Port auf z.B: 4443 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit Sie danach noch auf das Userinterface zugreifen können, benötigen Sie dann natürlich eine entsprechende Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für https benötogt der Reverse-Proxy natürlich ein Zertifikat damit er die verschlüsselte Verbindung entgegen nehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Authentifizierung -&amp;gt; Zertifikate&amp;quot; und erstellen ein neues Zertifikat. &#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;  der Name des Zertifikates muss so benannt werden wie die Domäne, bei uns also web.test.local.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einrichtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkobjekte== &lt;br /&gt;
Als ersten benötigen wir ein Netzwerkobjekt mit der IP des Webservers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Melden Sie sich an der Appliance an&lt;br /&gt;
* Gehen Sie auf Firewall -&amp;gt; Portfilter -&amp;gt; Netzwerkobjekte&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; und füllen Sie die Felder entsprechend aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy1.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Portfilter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Legen Sie nun entsprende Regeln an die den Zugriff auf das externe Interface freigibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy2.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reverse Proxy==&lt;br /&gt;
===Einleitung===&lt;br /&gt;
Nun ist es an der Zeit mit der Konfiguration des Reverse-Proxys zu beginnen! Damit Sie verstehen warum das in Gruppen aufgeteilt ist, möchte ich noch mal das Prinzip erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Portforwarding ermöglicht nur eine 1:1 Beziehung, der Port wird immer an den einen Server durchgeschleift. Bei einem Reverse-Proxy ist das anders, hier gibt es die Beziehungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1:1    - Eine Domäne/IP : Einem Server&lt;br /&gt;
* 1:N   - Eine Domäne/IP : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
* N:1   - Mehrere Domänen/IPs : Einem Server&lt;br /&gt;
* N:M  - Mehrere Domänen/IPs : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist auch klar warum sich die Server in Gruppen befinden, Sie können, müssen aber nicht mehrer Objekte in diese Gruppen legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Servergruppen===&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Anwendungen -&amp;gt; Reverse-Proxy&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Fügen Sie ein Servergruppe hinzu.&lt;br /&gt;
* In dieser Gruppe fügen wir nun unseren Server ein. Der Anmeldename und das Passwort sind Optional und dienen zur Authentifizierung am Zielserver, wenn dies aktiv sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy3.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ACLs - Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
Über ACLs lassen sich die Zugriffsrechte dediziert zuweisen. Die folgenden Optionen stehen zur Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* req_header: Filter auf den Header des Clients (Es könnte z.B. der Browser bestimmt werden)&lt;br /&gt;
* src: Gibt die Quell IP des Clients an (87.139.55.127/255.255.255.255)&lt;br /&gt;
* dstdomain: Gibt die Domäne/IP des Ziel-Servers an (web.test.local oder 192.168.6.19)&lt;br /&gt;
* srcdomain: Gibt die Domäne des Absenders an (securepoint.de)&lt;br /&gt;
* srcdom_regex: Regex auf die Domäen (securepoint)&lt;br /&gt;
* proto: Protokoll (http, https, ftp)&lt;br /&gt;
* time: Zeitangabe (M T W H F 9:00-17:00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Days of the Week&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S - Sunday&lt;br /&gt;
M - Monday&lt;br /&gt;
T - Tuesday&lt;br /&gt;
W - Wednesday&lt;br /&gt;
H - Thursday&lt;br /&gt;
F - Friday&lt;br /&gt;
A - Saturday&lt;br /&gt;
D - All weekdays&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy4.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir wollen das der Server sowohl über die IP, als auch den Namen erreichbar ist.&lt;br /&gt;
* Dazu fügen wir 2 Einträge hinzu, beide vom Typ &amp;quot;dstdomain&amp;quot; mit den entsprechenden Werten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy5.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Site===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy6.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy7.png‎|center|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2758</id>
		<title>UTM/APP/Reverse Proxy v11.7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2758"/>
		<updated>2012-11-07T10:14:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Reverse Proxy=&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Mit einem Reverse-Proxy können Sie aus dem Internet heraus, den Zugriff auf die &amp;quot;internen&amp;quot; Webserver steuern. Im Gegensatz zu einer Portweiterleitung, könne über den Reverse-Proxy dedizierte Filterregeln erstellt werden. Zudem kann bei nur einer öffentlich IP, mehrere interne Webserver anhand der Domäne angesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight bietet das Load-Balancing. Server können zu Gruppen zusammen gefasst werden, auf die die Anfragen dann mit dem gewählten Algorithmus (z.B. Round-Robin) verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howtos ist es über den Reverse-Proxy auf einen internen Webserver zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webserver-IP: 172.16.0.91&lt;br /&gt;
* Externe-IP: 192.168.6.19&lt;br /&gt;
* Domäne: web.test.local -&amp;gt; 192.168.6.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorüberlegungen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Planen Sie auch https an einen Webserver über den Revers-Proxy weiterzuleiten, so müssen Sie zuerst den Port des Webinterfaces umlegen. Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Extras -&amp;gt; Erweiterte Einstellungen&amp;quot; und ändern den Port auf z.B: 4443 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit Sie danach noch auf das Userinterface zugreifen können, benötigen Sie dann natürlich eine entsprechende Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für https benötogt der Reverse-Proxy natürlich ein Zertifikat damit er die verschlüsselte Verbindung entgegen nehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Authentifizierung -&amp;gt; Zertifikate&amp;quot; und erstellen ein neues Zertifikat. &#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;  der Name des Zertifikates muss so benannt werden wie die Domäne, bei uns also web.test.local.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einrichtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkobjekte== &lt;br /&gt;
Als ersten benötigen wir ein Netzwerkobjekt mit der IP des Webservers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Melden Sie sich an der Appliance an&lt;br /&gt;
* Gehen Sie auf Firewall -&amp;gt; Portfilter -&amp;gt; Netzwerkobjekte&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; und füllen Sie die Felder entsprechend aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy1.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Portfilter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Legen Sie nun entsprende Regeln an die den Zugriff auf das externe Interface freigibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy2.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reverse Proxy==&lt;br /&gt;
===Einleitung===&lt;br /&gt;
Nun ist es an der Zeit mit der Konfiguration des Reverse-Proxys zu beginnen! Damit Sie verstehen warum das in Gruppen aufgeteilt ist, möchte ich noch mal das Prinzip erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Portforwarding ermöglicht nur eine 1:1 Beziehung, der Port wird immer an den einen Server durchgeschleift. Bei einem Reverse-Proxy ist das anders, hier gibt es die Beziehungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1:1    - Eine Domäne/IP : Einem Server&lt;br /&gt;
* 1:N   - Eine Domäne/IP : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
* N:1   - Mehrere Domänen/IPs : Einem Server&lt;br /&gt;
* N:M  - Mehrere Domänen/IPs : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist auch klar warum sich die Server in Gruppen befinden, Sie können, müssen aber nicht mehrer Objekte in diese Gruppen legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Servergruppen===&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Anwendungen -&amp;gt; Reverse-Proxy&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Fügen Sie ein Servergruppe hinzu.&lt;br /&gt;
* In dieser Gruppe fügen wir nun unseren Server ein. Der Anmeldename und das Passwort sind Optional und dienen zur Authentifizierung am Zielserver, wenn dies aktiv sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy3.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ACLs - Zugriffsrechte===&lt;br /&gt;
Über ACLs lassen sich die Zugriffsrechte dediziert zuweisen. Die folgenden Optionen stehen zur Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* req_header: Filter auf den Header des Clients (Es könnte z.B. der Browser bestimmt werden)&lt;br /&gt;
* src: Gibt die Quell IP des Clients an (87.139.55.127/255.255.255.255)&lt;br /&gt;
* dstdomain: Gibt die Domäne/IP des Z&lt;br /&gt;
* srcdomain:&lt;br /&gt;
* srcdom_regex:&lt;br /&gt;
* proto:&lt;br /&gt;
* time:&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy4.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy5.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy6.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy7.png‎|center|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2751</id>
		<title>UTM/APP/Reverse Proxy v11.7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2751"/>
		<updated>2012-11-07T08:23:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Reverse Proxy=&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Mit einem Reverse-Proxy können Sie aus dem Internet heraus, den Zugriff auf die &amp;quot;internen&amp;quot; Webserver steuern. Im Gegensatz zu einer Portweiterleitung, könne über den Reverse-Proxy dedizierte Filterregeln erstellt werden. Zudem kann bei nur einer öffentlich IP, mehrere interne Webserver anhand der Domäne angesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight bietet das Load-Balancing. Server können zu Gruppen zusammen gefasst werden, auf die die Anfragen dann mit dem gewählten Algorithmus (z.B. Round-Robin) verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howtos ist es über den Reverse-Proxy auf einen internen Webserver zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webserver-IP: 172.16.0.91&lt;br /&gt;
* Externe-IP: 192.168.6.19&lt;br /&gt;
* Domäne: web.test.local -&amp;gt; 192.168.6.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorüberlegungen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Planen Sie auch https an einen Webserver über den Revers-Proxy weiterzuleiten, so müssen Sie zuerst den Port des Webinterfaces umlegen. Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Extras -&amp;gt; Erweiterte Einstellungen&amp;quot; und ändern den Port auf z.B: 4443 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit Sie danach noch auf das Userinterface zugreifen können, benötigen Sie dann natürlich eine entsprechende Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für https benötogt der Reverse-Proxy natürlich ein Zertifikat damit er die verschlüsselte Verbindung entgegen nehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Authentifizierung -&amp;gt; Zertifikate&amp;quot; und erstellen ein neues Zertifikat. &#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;  der Name des Zertifikates muss so benannt werden wie die Domäne, bei uns also web.test.local.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einrichtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkobjekte== &lt;br /&gt;
Als ersten benötigen wir ein Netzwerkobjekt mit der IP des Webservers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Melden Sie sich an der Appliance an&lt;br /&gt;
* Gehen Sie auf Firewall -&amp;gt; Portfilter -&amp;gt; Netzwerkobjekte&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; und füllen Sie die Felder entsprechend aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy1.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Portfilter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Legen Sie nun entsprende Regeln an die den Zugriff auf das externe Interface freigibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy2.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reverse Proxy==&lt;br /&gt;
===Einleitung===&lt;br /&gt;
Nun ist es an der Zeit mit der Konfiguration des Reverse-Proxys zu beginnen! Damit Sie verstehen warum das in Gruppen aufgeteilt ist, möchte ich noch mal das Prinzip erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Portforwarding ermöglicht nur eine 1:1 Beziehung, der Port wird immer an den einen Server durchgeschleift. Bei einem Reverse-Proxy ist das anders, hier gibt es die Beziehungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1:1    - Eine Domäne/IP : Einem Server&lt;br /&gt;
* 1:N   - Eine Domäne/IP : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
* N:1   - Mehrere Domänen/IPs : Einem Server&lt;br /&gt;
* N:M  - Mehrere Domänen/IPs : Mehreren Servern (Load Balancing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist auch klar warum sich die Server in Gruppen befinden, Sie können, müssen aber nicht mehrer Objekte in diese Gruppen legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Servergruppen===&lt;br /&gt;
* Gegen Sie dazu auf &amp;quot;Anwendungen -&amp;gt; Reverse-Proxy&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy3.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy4.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy5.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy6.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy7.png‎|center|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2749</id>
		<title>UTM/APP/Reverse Proxy v11.7</title>
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		<updated>2012-11-07T07:58:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Reverse Proxy=&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Mit einem Reverse-Proxy können Sie aus dem Internet heraus, den Zugriff auf die &amp;quot;internen&amp;quot; Webserver steuern. Im Gegensatz zu einer Portweiterleitung, könne über den Reverse-Proxy dedizierte Filterregeln erstellt werden. Zudem kann bei nur einer öffentlich IP, mehrere interne Webserver anhand der Domäne angesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight bietet das Load-Balancing. Server können zu Gruppen zusammen gefasst werden, auf die die Anfragen dann mit dem gewählten Algorithmus (z.B. Round-Robin) verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howtos ist es über den Reverse-Proxy auf einen internen Webserver zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webserver-IP: 172.16.0.91&lt;br /&gt;
* Externe-IP: 192.168.6.19&lt;br /&gt;
* Domäne: web.test.local -&amp;gt; 192.168.6.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorüberlegungen==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Planen Sie auch https an einen Webserver über den Revers-Proxy weiterzuleiten, so müssen Sie zuerst den Port des Webinterfaces umlegen. Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Extras -&amp;gt; Erweiterte Einstellungen&amp;quot; und ändern den Port auf z.B: 4443 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Damit Sie danach noch auf das Userinterface zugreifen können, benötigen Sie dann natürlich eine entsprechende Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für https benötogt der Reverse-Proxy natürlich ein Zertifikat damit er die verschlüsselte Verbindung entgegen nehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gehen Sie dazu auf &amp;quot;Authentifizierung -&amp;gt; Zertifikate&amp;quot; und erstellen ein neues Zertifikat. &#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039;  der Name des Zertifikates muss so benannt werden wie die Domäne, bei uns also web.test.local.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einrichtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkobjekte== &lt;br /&gt;
Als ersten benötigen wir ein Netzwerkobjekt mit der IP des Webservers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Melden Sie sich an der Appliance an&lt;br /&gt;
* Gehen Sie auf Firewall -&amp;gt; Portfilter -&amp;gt; Netzwerkobjekte&lt;br /&gt;
* Klicken Sie auf &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; und füllen Sie die Felder entsprechend aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy1.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Legen Sie nun entsprende Regeln an die den Zugriff auf das externe Interface freigibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy2.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy3.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy4.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy5.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy6.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy7.png‎|center|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>UTM/APP/Reverse Proxy v11.7</title>
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		<updated>2012-11-05T17:21:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Reverse Proxy=&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Mit einem Reverse-Proxy können Sie aus dem Internet heraus, den Zugriff auf die &amp;quot;internen&amp;quot; Webserver steuern. Im Gegensatz zu einer Portweiterleitung, könne über den Reverse-Proxy dedizierte Filterregeln erstellt werden. Zudem kann bei nur einer öffentlich IP, mehrere interne Webserver anhand der Domäne angesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight bietet das Load-Balancing. Server können zu Gruppen zusammen gefasst werden, auf die die Anfragen dann mit dem gewählten Algorithmus (z.B. Round-Robin) verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howtos ist es über den Reverse-Proxy auf einen internen Webserver zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webserver-IP: 172.16.0.91&lt;br /&gt;
* Externe-IP: 192.168.6.19&lt;br /&gt;
* Domäne: web.test.local -&amp;gt; 192.168.6.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einrichtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkobjekte== &lt;br /&gt;
Als ersten benötigen wir ein Netzwerkobjekt mit der IP unseren Webservers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Melden Sie sich an der Appliance an&lt;br /&gt;
* Gehen Sie auf Firewall -&amp;gt; Portfilter -&amp;gt; Netzwerkobjekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy1.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy2.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy3.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy4.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy5.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy6.png‎|center|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy7.png‎|center|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
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		<updated>2012-11-05T15:41:31Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
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		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Utm-reverseproxy6.png&amp;diff=2708"/>
		<updated>2012-11-05T15:41:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
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		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Utm-reverseproxy5.png&amp;diff=2707</id>
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		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Utm-reverseproxy5.png&amp;diff=2707"/>
		<updated>2012-11-05T15:40:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Utm-reverseproxy4.png&amp;diff=2706</id>
		<title>Datei:Utm-reverseproxy4.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Utm-reverseproxy4.png&amp;diff=2706"/>
		<updated>2012-11-05T15:40:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Utm-reverseproxy3.png&amp;diff=2705</id>
		<title>Datei:Utm-reverseproxy3.png</title>
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		<updated>2012-11-05T15:40:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Utm-reverseproxy2.png&amp;diff=2704</id>
		<title>Datei:Utm-reverseproxy2.png</title>
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		<updated>2012-11-05T15:39:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2703</id>
		<title>UTM/APP/Reverse Proxy v11.7</title>
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		<updated>2012-11-05T15:37:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Reverse Proxy=&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Mit einem Reverse-Proxy können Sie aus dem Internet heraus, den Zugriff auf die &amp;quot;internen&amp;quot; Webserver steuern. Im Gegensatz zu einer Portweiterleitung, könne über den Reverse-Proxy dedizierte Filterregeln erstellt werden. Zudem kann bei nur einer öffentlich IP, mehrere interne Webserver anhand der Domäne angesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight bietet das Load-Balancing. Server können zu Gruppen zusammen gefasst werden, auf die die Anfragen dann mit dem gewählten Algorithmus (z.B. Round-Robin) verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howtos ist es über den Reverse-Proxy auf einen internen Webserver zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webserver-IP: 172.16.0.91&lt;br /&gt;
* Externe-IP: 192.168.6.19&lt;br /&gt;
* Domäne: web.test.local -&amp;gt; 192.168.6.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einrichtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkobjekte== &lt;br /&gt;
Als ersten benötigen wir ein Netzwerkobjekt mit der IP unseren Webservers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Melden Sie sich an der Appliance an&lt;br /&gt;
* Gehen Sie auf Firewall -&amp;gt; Portfilter -&amp;gt; Netzwerkobjekte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-reverseproxy1.png‎|center|]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Utm-reverseproxy1.png&amp;diff=2702</id>
		<title>Datei:Utm-reverseproxy1.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Utm-reverseproxy1.png&amp;diff=2702"/>
		<updated>2012-11-05T15:30:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2687</id>
		<title>UTM/APP/Reverse Proxy v11.7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/APP/Reverse_Proxy_v11.7&amp;diff=2687"/>
		<updated>2012-11-05T14:09:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: Die Seite wurde neu angelegt: „=Reverse Proxy= ==Einleitung== Mit einem Reverse-Proxy können Sie aus dem Internet heraus, den Zugriff auf die &amp;quot;internen&amp;quot; Webserver steuern. Im Gegensatz zu e…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Reverse Proxy=&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Mit einem Reverse-Proxy können Sie aus dem Internet heraus, den Zugriff auf die &amp;quot;internen&amp;quot; Webserver steuern. Im Gegensatz zu einer Portweiterleitung, könne über den Reverse-Proxy dedizierte Filterregeln erstellt werden. Zudem kann bei nur einer öffentlich IP, mehrere interne Webserver anhand der Domäne angesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Highlight bietet das Load-Balancing. Server können zu Gruppen zusammen gefasst werden, auf die die Anfragen dann mit dem gewählten Algorithmus (z.B. Round-Robin) verteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziel==&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howtos ist es über den Reverse-Proxy auf einen internen Webserver zuzugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Webserver-IP: 172.16.0.91&lt;br /&gt;
* Externe-IP: 192.168.6.19&lt;br /&gt;
* Domäne: web.test.local -&amp;gt; 192.168.6.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einrichtung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkobjekte== &lt;br /&gt;
Als ersten benötigen wir ein Netzwerkobjekt mit der IP unseren Webservers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Melden Sie sich an der Appliance an&lt;br /&gt;
* Gehen Sie auf Firewall -&amp;gt; Portfilter -&amp;gt; Netzwerkobjekte&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/VPN/ClientlessVPN_v11.7.6&amp;diff=2609</id>
		<title>UTM/VPN/ClientlessVPN v11.7.6</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/VPN/ClientlessVPN_v11.7.6&amp;diff=2609"/>
		<updated>2012-10-31T13:39:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* Anmelden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{v11}}&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clientless-VPN bietet die Möglichkeit sich über den Browser auf einen RDP- oder VNC-Server im Firmennetz zu verbinden. Der Benutzer meldet sich am Userinterface an, und erhält dann die Möglichkeit sich auf einen vorgegeben Server zu verbinden. Damit dies funktioniert, muss der Browser HTML5 und Websockets verstehen, Java oder ähnliches ist nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten der Browser===&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Chrome und Firefox wird eine native Websocket Verbindung verwendet.&lt;br /&gt;
Beim Firefox muss das Webserver Zertifikat auch für die RDP und VNC Verbindung einmal manuell&lt;br /&gt;
bestätigt werden. Dafür am einfachsten eine Verbindung zu dem entsprechenden Port aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für VNC: https://FirewallIP:2107&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für RDP: https://FirewallIP:2907&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Chrome und Internet Explorer ist das nicht nötig, da reicht die Bestätigung des Zertifikats&lt;br /&gt;
über den normalen https Port.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Internet Explorer braucht das Flashplugin um die Websockets zu emulieren. Native Websockets&lt;br /&gt;
werden vom Internet Explorer nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Safari, unter Mac OSX, muss das Zertifikat des Webservers im Zertifikatsspeicher abgespeichert&lt;br /&gt;
werden, damit der Websocket Verbindung vertraut werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einrichtung der FW=&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
Wir setzten für dieses Howto voraus, dass Sie eine Benutzergruppe bereits angelegt haben und diese über die Rechte &amp;quot;ClientlessVPN&amp;quot; und &amp;quot;Userintreface&amp;quot; verfügen. Wie Sie die Benutzer aus dem AD auslesen können, erfahren Sie [http://wiki.securepoint.de/index.php/Benutzergruppen_Anbindung-AD &#039;&#039;hier.&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clientless Host hinzufügen==&lt;br /&gt;
Gehen Sie im Menü auf &amp;quot;VPN&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;ClientlessVPN&amp;quot; und fügen Sie hier, die Server ein, die Sie den Benutzern verfügbar machen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn1.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuweisen der Gruppe==&lt;br /&gt;
Nun können wir den Host der entsprechenden Benutzergruppe zuweisen. Klicken Sie auf &amp;quot;Authentifizierung&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Benutzer&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Reiter:Gruppen&amp;quot; und editieren diese. Fügen Sie nun die Server hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn2.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zugriff erlauben==&lt;br /&gt;
Stellen Sie nun sicher, das sich der Browser auch zum Userinterface anmelden darf. Dies kann entweder durch impliziete Regeln oder aber durch eine entsprechende Regel auf das Interface geschehen. Es müssen die Ports des Userinterfaces 443 (veränderbar) sowie die Socketports 2107/2907 freigegeben werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn3.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anmelden=&lt;br /&gt;
Melden Sie sich am Userinterface der FW, geben Sie dazu im Browser die URL https://IP_DER_FW an, wenn das Userinterface noch auf dem Standartport läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fußleiste erhalten Sie nun die Funktionen die Ihren Account zugewiesen wurden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn4.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Klick auf Clientless-VPN öffnet den folgenden Dialog. Denken Sie bei Firefox daran, das Sie erst einmal das Zetifikat auf dem Port akzeptieren.&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn5.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie den entsprechenden Server aus. Eine Verbindung kann nun aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn6.png|center]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/VPN/ClientlessVPN_v11.7.6&amp;diff=2608</id>
		<title>UTM/VPN/ClientlessVPN v11.7.6</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/VPN/ClientlessVPN_v11.7.6&amp;diff=2608"/>
		<updated>2012-10-31T13:38:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* Zugriff erlauben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{v11}}&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clientless-VPN bietet die Möglichkeit sich über den Browser auf einen RDP- oder VNC-Server im Firmennetz zu verbinden. Der Benutzer meldet sich am Userinterface an, und erhält dann die Möglichkeit sich auf einen vorgegeben Server zu verbinden. Damit dies funktioniert, muss der Browser HTML5 und Websockets verstehen, Java oder ähnliches ist nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten der Browser===&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Chrome und Firefox wird eine native Websocket Verbindung verwendet.&lt;br /&gt;
Beim Firefox muss das Webserver Zertifikat auch für die RDP und VNC Verbindung einmal manuell&lt;br /&gt;
bestätigt werden. Dafür am einfachsten eine Verbindung zu dem entsprechenden Port aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für VNC: https://FirewallIP:2107&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für RDP: https://FirewallIP:2907&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Chrome und Internet Explorer ist das nicht nötig, da reicht die Bestätigung des Zertifikats&lt;br /&gt;
über den normalen https Port.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Internet Explorer braucht das Flashplugin um die Websockets zu emulieren. Native Websockets&lt;br /&gt;
werden vom Internet Explorer nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Safari, unter Mac OSX, muss das Zertifikat des Webservers im Zertifikatsspeicher abgespeichert&lt;br /&gt;
werden, damit der Websocket Verbindung vertraut werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einrichtung der FW=&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
Wir setzten für dieses Howto voraus, dass Sie eine Benutzergruppe bereits angelegt haben und diese über die Rechte &amp;quot;ClientlessVPN&amp;quot; und &amp;quot;Userintreface&amp;quot; verfügen. Wie Sie die Benutzer aus dem AD auslesen können, erfahren Sie [http://wiki.securepoint.de/index.php/Benutzergruppen_Anbindung-AD &#039;&#039;hier.&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clientless Host hinzufügen==&lt;br /&gt;
Gehen Sie im Menü auf &amp;quot;VPN&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;ClientlessVPN&amp;quot; und fügen Sie hier, die Server ein, die Sie den Benutzern verfügbar machen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn1.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuweisen der Gruppe==&lt;br /&gt;
Nun können wir den Host der entsprechenden Benutzergruppe zuweisen. Klicken Sie auf &amp;quot;Authentifizierung&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Benutzer&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Reiter:Gruppen&amp;quot; und editieren diese. Fügen Sie nun die Server hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn2.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zugriff erlauben==&lt;br /&gt;
Stellen Sie nun sicher, das sich der Browser auch zum Userinterface anmelden darf. Dies kann entweder durch impliziete Regeln oder aber durch eine entsprechende Regel auf das Interface geschehen. Es müssen die Ports des Userinterfaces 443 (veränderbar) sowie die Socketports 2107/2907 freigegeben werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn3.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anmelden=&lt;br /&gt;
Melden Sie sich am Userinterface der FW, geben Sie dazu im Browser die URL https://IP_DER_FW an, wenn das Userinterface noch auf dem Standartport läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fußleiste erhalten Sie nun die Funktionen die Ihren Account zugewiesen wurden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn4.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Klick auf Clientless-CPN öffnet den folgenden Dialog. Denken Sie bei Firefox daran, das Sie vorerst einmal das Zetifikat auf dem Port akzeptieren.&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn5.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie den entsprechenden Server aus. Eine Verbindung kann nun aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn6.png|center]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/VPN/ClientlessVPN_v11.7.6&amp;diff=2607</id>
		<title>UTM/VPN/ClientlessVPN v11.7.6</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/VPN/ClientlessVPN_v11.7.6&amp;diff=2607"/>
		<updated>2012-10-31T13:36:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carstenc: /* Vorraussetzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{v11}}&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clientless-VPN bietet die Möglichkeit sich über den Browser auf einen RDP- oder VNC-Server im Firmennetz zu verbinden. Der Benutzer meldet sich am Userinterface an, und erhält dann die Möglichkeit sich auf einen vorgegeben Server zu verbinden. Damit dies funktioniert, muss der Browser HTML5 und Websockets verstehen, Java oder ähnliches ist nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten der Browser===&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Chrome und Firefox wird eine native Websocket Verbindung verwendet.&lt;br /&gt;
Beim Firefox muss das Webserver Zertifikat auch für die RDP und VNC Verbindung einmal manuell&lt;br /&gt;
bestätigt werden. Dafür am einfachsten eine Verbindung zu dem entsprechenden Port aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für VNC: https://FirewallIP:2107&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für RDP: https://FirewallIP:2907&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Chrome und Internet Explorer ist das nicht nötig, da reicht die Bestätigung des Zertifikats&lt;br /&gt;
über den normalen https Port.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Internet Explorer braucht das Flashplugin um die Websockets zu emulieren. Native Websockets&lt;br /&gt;
werden vom Internet Explorer nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Safari, unter Mac OSX, muss das Zertifikat des Webservers im Zertifikatsspeicher abgespeichert&lt;br /&gt;
werden, damit der Websocket Verbindung vertraut werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einrichtung der FW=&lt;br /&gt;
==Vorraussetzungen==&lt;br /&gt;
Wir setzten für dieses Howto voraus, dass Sie eine Benutzergruppe bereits angelegt haben und diese über die Rechte &amp;quot;ClientlessVPN&amp;quot; und &amp;quot;Userintreface&amp;quot; verfügen. Wie Sie die Benutzer aus dem AD auslesen können, erfahren Sie [http://wiki.securepoint.de/index.php/Benutzergruppen_Anbindung-AD &#039;&#039;hier.&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clientless Host hinzufügen==&lt;br /&gt;
Gehen Sie im Menü auf &amp;quot;VPN&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;ClientlessVPN&amp;quot; und fügen Sie hier, die Server ein, die Sie den Benutzern verfügbar machen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn1.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuweisen der Gruppe==&lt;br /&gt;
Nun können wir den Host der entsprechenden Benutzergruppe zuweisen. Klicken Sie auf &amp;quot;Authentifizierung&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Benutzer&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Reiter:Gruppen&amp;quot; und editieren diese. Fügen Sie nun die Server hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn2.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zugriff erlauben==&lt;br /&gt;
Stellen Sie nun sicher ob sich der Benutzer auch am Userinterface anmelden darf. Dies kann entweder durch impliziete Regeln oder aber durch eine entsprechende Regel auf das Interface geschehen. Es müssen die Ports des Userinterfaces 443 (veränderbar) sowie die Socketports 2107/2907 freigegeben werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn3.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anmelden=&lt;br /&gt;
Melden Sie sich am Userinterface der FW, geben Sie dazu im Browser die URL https://IP_DER_FW an, wenn das Userinterface noch auf dem Standartport läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fußleiste erhalten Sie nun die Funktionen die Ihren Account zugewiesen wurden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn4.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Klick auf Clientless-CPN öffnet den folgenden Dialog. Denken Sie bei Firefox daran, das Sie vorerst einmal das Zetifikat auf dem Port akzeptieren.&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn5.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie den entsprechenden Server aus. Eine Verbindung kann nun aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Utm-v11-clientlessvpn6.png|center]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carstenc</name></author>
	</entry>
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