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	<title>Securepoint Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-21T06:53:11Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=7894</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
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		<updated>2015-10-22T07:20:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: /* Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 */ MicroNAC hinzugefuegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Securepoint Appliances mit VIA- CPU==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8573.JPG|RC1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8570.JPG|Rückansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinen, roten Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht rackfähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8603.JPG|Frontansicht&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8606.JPG|Rückansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem roten Gehäuse und einem vorhandenen VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestückt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount-Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10/ MicroNAC ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8581.JPG|Frontansicht&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8582.JPG|Rückansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10/ MicroNAC 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB/ 8GB SSD (MicroNAC) &lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (ab V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinen, schwarzen Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht rackfähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. Ansonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht voneinander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht außerhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist rackfähig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äußerlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse später gegen das aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piranja V10 (EOL)/ RC100 V10 (EOL)/ RC200 V10 (EOL)/ NAC100 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8603.JPG|Frontansicht&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8601.JPG|Rückansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit dem Einsteiger- Bereich das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind rackfähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt außerdem über vier Gigabit- LAN-Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version, bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem roten Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC300 V1 (EOL) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC300 V2 (EOL) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8576.JPG|RC 300 v2 Frontansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenen Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im späteren Lebensabschnitt dieser Version wurde das Gerät mit mehr RAM oder anderweitig leistungsstärkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im späteren Verlauf ebenfalls durch eine leistungsstärkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC400 V1 (EOL) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC400 V2 (EOL) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8561.JPG|NAC 400 Frontansicht&lt;br /&gt;
Datei:RC400v2.jpg|RC 400 Frontansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NAC200 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8564.JPG|NAC 200 Frontansicht&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8568.JPG|NAC 200 Rückansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist rackfähig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC310 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC410/ RC510 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modular Server ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Computer Module mit Intel 5000P- Chipsatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehreren logischen Laufwerken zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID-Modus 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
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		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=SPDyn&amp;diff=7221</id>
		<title>SPDyn</title>
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		<updated>2015-05-22T11:34:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: /* Bitte verwenden Sie als Update-Server in Ihrem Client &amp;quot;update.spdns.de&amp;quot; (Aktuelle Einstellung: $SOME_OTHER_HOST) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist SPDNS? ==&lt;br /&gt;
SPDNS ist ein Dienst mit dem Maschinen, die nur über eine dynamische IP verfügen, per Hostname erreichbar gemacht werden können. Dadurch sind zum Beispiel Administration und VPN-Einwahl möglich, ohne dass die aktuelle IP-Adresse erst vor Ort erfragt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterstützt der Server die Verwendung von IPv6-Adressen? ==&lt;br /&gt;
Seit dem 12.05.2014 nimmt der Server auch Updates von IPv6-Adressen an. Vorraussetzung ist, dass für den jeweiligen Hostnamen ein AAAA-Record angelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie lautet die Update-URL ?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Update-URL für [https://www.spdns.de SPDNS] lautet: &lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
update.spdns.de/nic/update?hostname=&amp;lt;domain&amp;gt;&amp;amp;myip=&amp;lt;ipaddr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Update-Server ist sowohl über Port 80/tcp (Plaintext HTTP), als auch auf Port 443/tcp (HTTPS) erreichbar. Sofern der Client es unterstützt, empfehlen wir die Verwendung des HTTPS-Servers, da die Zugangsdaten hier nicht unverschlüsselt übertragen werden.&lt;br /&gt;
Sowohl die Securepoint UTM v10, als auch die UTM v11 verwenden ausschließlich den HTTPS-Update-Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Update-Tokens ==&lt;br /&gt;
Ein Update-Token ist ein spezielles Passwort, das ausschließlich die Aktualisierung des Hosts erlaubt, für den es erzeugt wurde. Weitere Informationen finden sich in einem [[SPDNS_Update-Tokens|eigenen Artikel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SPDNS-Account in einer Securepoint UTM v10 eintragen ==&lt;br /&gt;
{{v10}}&lt;br /&gt;
Die DynDNS-Einstellungen finden Sie im Menü &#039;&#039;Netzwerk -&amp;gt; Netzwerkkonfiguration -&amp;gt; DynDNS&#039;&#039;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort haben Sie die Möglichkeit bis zu 5 DynDNS-Accounts einzutragen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Konfiguration:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:sp_utm_dyndns.png|311px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SPDNS-Account in einer Securepoint UTM v11 eintragen ==&lt;br /&gt;
{{v11}}&lt;br /&gt;
Die DynDNS-Einstellungen finden Sie im Menü &amp;quot;Netzwerk&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Netzwerk-Konfiguration&amp;quot;. Klicken Sie dort im Tab &amp;quot;Schnittstellen&amp;quot; auf das Schraubenschlüssel-Symbol neben dem Interface, für das Sie den DynDNS-Namen konfigurieren wollen.  Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie auf dem Tab &amp;quot;DynDNS&amp;quot; die entsprechenden Einstellungen vornehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Konfiguration:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Dyndns-v11.png|305px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bietet Securepoint einen Update-Client für $SOMEOS an? ==&lt;br /&gt;
Wir stellen ausschließlich den Dyndns-Update-Server zur Verfügung. Alle [http://www.securepoint.de Securepoint-] und [http://www.wortmann.de Terra-]Firewalls unterstützen die Verwendung von spDNS.de von Haus aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung mit Fremdhardware ==&lt;br /&gt;
=== ddclient ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;: ddclient unterstüzt das Update per SSL erst ab Version 3.7.0. Ab dieser Version kann die Zeile &amp;quot;ssl=yes&amp;quot; einkommentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geräte mit öffentlicher IP ====&lt;br /&gt;
Wenn das Gerät auf einem Interface direkt die öffentliche IP verwendet, kann die folgende Konfiguration verwendet werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Configuration file for ddclient generated by debconf&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# /etc/ddclient.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
protocol=dyndns2&lt;br /&gt;
use=if, if=eth0&lt;br /&gt;
server=update.spdns.de&lt;br /&gt;
#ssl=yes&lt;br /&gt;
login=$USERNAME&lt;br /&gt;
password=&#039;$PASSWORD&#039;&lt;br /&gt;
$HOSTNAME&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geräte in einem privaten Netz ====&lt;br /&gt;
Ist der ddclient auf einem Gerät im internen Netzwerk installiert, muss die öffentliche IP vorher von einem [[SPDNS_FAQ#Wie ermittle ich meine öffentliche IP|Server im Internet]] abgefragt werden. Das kann mit der folgenden Konfiguration realisiert werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Configuration file for ddclient generated by debconf&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# /etc/ddclient.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
protocol=dyndns2&lt;br /&gt;
use=web, web=checkip.spdns.de&lt;br /&gt;
server=update.spdns.de&lt;br /&gt;
#ssl=yes&lt;br /&gt;
login=$USERNAME&lt;br /&gt;
password=&#039;$PASSWORD&#039;&lt;br /&gt;
$HOSTNAME1,$HOSTNAME2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ddclient unter Windows ====&lt;br /&gt;
Eine Anleitung zur Konfiguration unter Windows befindet sich [http://blogabissl.blogspot.de/2014/05/spdns-statt-dyndns.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== inadyn ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;: inadyn unterstützt zum gegenwärtigen Zeitpunkt (05.04.2014) kein Update der IP über eine SSL-Verbindung!&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
inadyn -u $USERNAME -p $PASSWORD -a $HOSTNAME --dyndns_server_name update.spdns.de --dyndns_server_url /nic/update? --ip_server_name checkip.spdns.de:80 / &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FRITZ!BOX ===&lt;br /&gt;
Die DynDNS-Einstellungen finden Sie im Menü &#039;&#039;Erweiterte Einstellungen -&amp;gt; Internet -&amp;gt; Freigaben -&amp;gt; Dynamic DNS&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Verwendung des [https://www.spdns.de Securepoint Dynamic DNS Service], wählen Sie als Dynamic DNS-Anbieter &amp;quot;Benutzerdefiniert&amp;quot; aus und tragen folgende URL als Update-URL ein: &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
update.spdns.de/nic/update?hostname=&amp;lt;domain&amp;gt;&amp;amp;myip=&amp;lt;ipaddr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;: die spitzen Klammern sind keine Platzhalter, sondern müssen genau so eingegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der FRITZ!OS Version 05.50 unterstützt die Fritzbox das Update auch über SSL. Die Update-URL ändert sich dann wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://update.spdns.de/nic/update?hostname=&amp;lt;domain&amp;gt;&amp;amp;myip=&amp;lt;ipaddr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern die FIrmware es erlaubt, kann auch parallel ein IPv4- und ein IPv6-Host aktualisiert werden. Dafür bietet es sich an, den gleichen Hostnamen zu verwenden. In das Feld &amp;quot;Update-URL&amp;quot; wird dann eingetragen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://update.spdns.de/nic/update?hostname=&amp;lt;domain&amp;gt;&amp;amp;myip=&amp;lt;ipaddr&amp;gt; https://update.spdns.de/nic/update?hostname=&amp;lt;domain&amp;gt;&amp;amp;myip=&amp;lt;ip6addr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG&#039;&#039;&#039;: Beim parallelen Update von IPv4 und IPv6 kann die Token-Authentifizierung nicht verwendet werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Konfiguration:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:FritzBox-spDNS.jpeg|500px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzen Sie die weiteren Felder &#039;&#039;Domainname&#039;&#039; mit Ihrem Hostname, &#039;&#039;Benutzername&#039;&#039; mit Ihrem SPDNS-Login sowie &#039;&#039;Kennwort&#039;&#039; und &#039;&#039;Kennwortbestätigung&#039;&#039; mit Ihrem SPDNS-Kennwort. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OpenWRT ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung zur Konfiguration findet sich ebenfalls auf [http://fr32k.de/wiki/router/ddns_spdns fr32k.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;: Standardmäßig unterstützt OpenWRT zum gegenwärtigen Zeitpunkt (08.05.2014) nur Updates über den HTTP-Server. Informationen zum Aktivieren des Udpates über SSL finden sich im [http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ddns.client OpenWRT Wiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feld &#039;&#039;Custom Update-URL&#039;&#039; muss wie folgt befüllt werden (der Text in eckigen Klammern muss &#039;&#039;&#039;genau so&#039;&#039;&#039; übernommen werden):&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;http://[USERNAME]:[PASSWORD]@update.spdns.de/nic/update?hostname=[DOMAIN]&amp;amp;myip=[IP]&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel-Konfiguration:&lt;br /&gt;
[[Datei:Spdns-openwrt.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was bedeutet das Symbol vor dem Hostnamen auf der Profilseite? ==&lt;br /&gt;
Dieses Symbol zeigt den Status des [[SPDNS_Update-Tokens|Update-Tokens]] für diesen Host an:&lt;br /&gt;
{| {{prettytable}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Symbol&lt;br /&gt;
! Erklärung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Bullet_black.png]]&lt;br /&gt;
| Für diesen Host kann kein Token generiert werden. Das ist der Fall, wenn dieser Host weder ein A- noch ein AAAA-Record ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Bullet_red.png]]&lt;br /&gt;
| Für diesen Host ist kein aktives Token vorhanden. Eine Aktualisierung der IP kann nur mit den Zugangsdaten des User-Accounts erfolgen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Error.png]]&lt;br /&gt;
| Für diesen Host existiert ein aktives Token, dieses wurde aber bisher nicht verwendet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Bullet_green.png]]&lt;br /&gt;
| Für diesen Host existiert ein aktives Token, welches auch bereits mindestens einmal für ein Update verwendet wurde.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Rückgabecodes schickt der Server beim Update einer IP? ==&lt;br /&gt;
{|  {{Prettytable}} cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#e0e0e0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Rückgabecode&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50%&amp;quot; | Erklärung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;abuse&amp;lt;/code&amp;gt;||Der Host kann nicht aktualisiert werden, da er aufgrund vorheriger fehlerhafter Updateversuche gesperrt ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;badauth&amp;lt;/code&amp;gt;||Ein ungültiger Benutzername und/oder ein ungültiges Kennwort wurde eingegeben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;good&amp;lt;/code&amp;gt;||Die Hostname wurde erfolgreich auf die neue IP aktualisiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;!yours&amp;lt;/code&amp;gt;||Der angegebene Host kann nicht unter diesem Benutzer-Account verwendet werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;notfqdn&amp;lt;/code&amp;gt;||Der angegebene Host ist kein [[Glossar#FQDN|FQDN]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;numhost&amp;lt;/code&amp;gt;||Es wurde versucht, mehr als 20 Hosts in einer Anfrage zu aktualisieren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;code&amp;gt;nochg&amp;lt;/code&amp;gt;||Die IP hat sich zum letzten Update nicht geändert. Werden innerhalb eines kurzen Zeitraumes weiterhin Updateversuche dieses Hosts vorgenommen, wird dieser für eine bestimmte Zeitspanne keine Updates mehr entgegen nehmen können.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie können mehr als 5 Hosts über einen Account verwaltet werden? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben Sie die Möglichkeit bis zu 5 Hosts zu verwalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sind diese 5 Hosts erreicht, können Sie weitere Hosts beantragen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klicken Sie hierfür auf den Button &#039;&#039;&#039;Request additional hosts&#039;&#039;&#039;/&#039;&#039;&#039;Weitere Hosts beantragen&#039;&#039;&#039;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spdns_request_additional_hosts.png|500px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welche Variablen können in der Update-URL angegeben werden?==&lt;br /&gt;
{|  {{prettytable}}&lt;br /&gt;
! Parameter-Name&lt;br /&gt;
! Beispiel&lt;br /&gt;
! Erklärung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| hostname&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;beispiel1.spdns.de&amp;lt;/code&amp;gt; oder&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;beispiel1.spdns.de,beispiel2.spdns.de&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ein einzelner FQDN oder eine komma-separierte Liste (max 20 Einträge) von FQDNs die aktualisiert werden sollen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| myip&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;192.2.0.1&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;2001:868:100:901:53::1&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Genau eine IP-Adresse, mit der die Hosts aktualisiert werden sollen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| user&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;spdnsUser1&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;[Optional]&amp;lt;/b&amp;gt; Der Name eines Benutzers, der diesen Host aktualisieren kann.&amp;lt;br /&amp;gt;Wenn [[SPDNS_Update-Tokens|Update-Tokens]] verwendet werden, kommt hier ebenfalls der Hostname hin.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| pass&lt;br /&gt;
| &amp;lt;code&amp;gt;geheimesP4ssw0rt&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;b&amp;gt;[Optional]&amp;lt;/b&amp;gt; Das Passwort eines Benutzers, der diesen Host aktualisieren kann.&amp;lt;br /&amp;gt;Wenn [[SPDNS_Update-Tokens|Update-Tokens]] verwendet werden, ist das der Platz für das Token.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der &amp;lt;code&amp;gt;user&amp;lt;/code&amp;gt;- und &amp;lt;code&amp;gt;pass&amp;lt;/code&amp;gt;-Parameter sind nur dann zu verwenden, wenn keine [http://en.wikipedia.org/wiki/Basic_access_authentication HTTP Basic-Auth] durchgeführt wird. Fehlen sowohl der &amp;lt;code&amp;gt;Authorization&amp;lt;/code&amp;gt;-Header, als auch die &amp;lt;code&amp;gt;user&amp;lt;/code&amp;gt;/&amp;lt;code&amp;gt;pass&amp;lt;/code&amp;gt;-Kombination schlägt das Update mit dem &amp;lt;code&amp;gt;badauth&amp;lt;/code&amp;gt; Return-Code fehl.&lt;br /&gt;
*Ein vorhandener &amp;lt;code&amp;gt;Authorization&amp;lt;/code&amp;gt;-Header überschreibt evtl als Parameter übergebene Username/Passwort Kombinationen&lt;br /&gt;
*Befindet sich die im Parameter &amp;lt;code&amp;gt;myip&amp;lt;/code&amp;gt; übergebene IP in einem privaten Subetz (10.0.0.0/8, 172.16.0.0/20 oder 192.168.0.0/16), wird das Update-Skript stattdessen die für den Verbindungsaufbau verwendete öffentliche IP zum Update verwenden. Dieses Verhalten wird nur aktiviert, wenn sowohl der &amp;lt;code&amp;gt;myip&amp;lt;/code&amp;gt;-Parameter, als auch die Client-IP der HTTP-Verbindung eine IPv4-Adresse ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie ermittle ich meine öffentliche IP? ==&lt;br /&gt;
Um die öffentliche IP eines Gerätes zu vermitteln, stellen wir den Host [http://checkip.spdns.de checkip.spdns.de] zur Verfügung. Dieser ist auch erreichbar unter [http://myip.spdns.de myip.spdns.de] und [http://getip.spdns.de getip.spdns.de]. Der Host liefert die von der HTTP-Verbindung verwendete IPv4- oder IPv6-Adresse zurück. Sollten die Internetverbindung sowohl über IPv4 als auch IPv6 erfolgen (&amp;quot;Dual Stack&amp;quot;) empfiehlt sich die Verwendung von [http://checkip4.spdns.de checkip4.spdns.de] (besitzt ausschließlich einen A-Record, ist also über IPv6 nicht zu erreichen) bzw. [http://checkip6.spdns.de checkip6.spdns.de] (besitzt nur einen AAAA-Record und antwortet somit nicht auf IPv4-Anfragen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabe der IP erfolgt entweder als Plaintext (das ist der Standard), JSON oder XML.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plaintext-Seite zeigt immer nur die eine IP-Adresse an, von der die Verbindung zu unserem Server aufgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der JSON/XML-Ausgabe werden unter Umständen mehrere IP-Adressen angezeigt, je nachdem ob die Verbindung durch einen oder mehrere Proxies erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Header werden dabei in der folgenden Reihenfolge ausgewertet (weiter vorne in der Liste = höhere Priorität):&lt;br /&gt;
* Vom Server erkannte Quell-IP&lt;br /&gt;
** REMOTE_ADDR &amp;gt; HTTP_CLIENT_IP&lt;br /&gt;
* Vom Client gesendete Header: &lt;br /&gt;
** HTTP_X_FORWARDED_FOR &amp;gt; HTTP_X_FORWARDED &amp;gt; HTTP_X_CLUSTER_CLIENT_IP &amp;gt; HTTP_FORWARDED_FOR &amp;gt; HTTP_FORWARDED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Client gesendeten Header werden nur angezeigt, aber ansonsten vom Update-Server ignoriert. Anders verhält es sich bei der REMOTE_ADDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn versucht wird, einen Hostnamen so zu aktualisieren, dass er er auf eine private IP zeigt, wird der Update-Server stattdessen die erkannte öffentliche IP des Clients verwenden.&lt;br /&gt;
Das ermöglicht die Verwendung unseres Dienstes auch mit Clients, die keine Möglichkeit haben, ihre öffentliche IP vor dem Update selber festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG:&#039;&#039;&#039; Auch wenn ein Update von einem solchen Client funktioniert, &amp;quot;weiß&amp;quot; dieser Client vermutlich nicht, wann sich seine öffentliche IP ändert und wird den Host nach einem 24h-Reconnect nicht automatisch aktualisieren.  Im Allgemeinen reicht dann ein manueller oder über einen Cronjob gesteuerter Neustart des Dyndns-Clients.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgabe als JSON-Objekt ===&lt;br /&gt;
Beim Aufruf von [http://checkip.spdns.de/json http://checkip.spdns.de/json] werden die gefundenen IP-Adressen nach folgendem Schema mit dem MIME-Type &amp;lt;code&amp;gt;application/json&amp;lt;/code&amp;gt; ausgegeben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	&amp;quot;ipinfo&amp;quot;:[{&lt;br /&gt;
		&amp;quot;ip&amp;quot;:&amp;quot;192.0.0.1&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		&amp;quot;source&amp;quot;:&amp;quot;REMOTE_ADDR&amp;quot;&lt;br /&gt;
	},{&lt;br /&gt;
		&amp;quot;ip&amp;quot;:&amp;quot;10.0.0.1&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		&amp;quot;source&amp;quot;:&amp;quot;HTTP_X_FORWARDED_FOR&amp;quot;&lt;br /&gt;
	},{&lt;br /&gt;
		&amp;quot;ip&amp;quot;:&amp;quot;10.0.0.2&amp;quot;,&lt;br /&gt;
		&amp;quot;source&amp;quot;:&amp;quot;HTTP_X_FORWARDED_FOR&amp;quot;&lt;br /&gt;
	}]&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgabe als XML ===&lt;br /&gt;
Beim Aufruf von [http://checkip.spdns.de/xml http://checkip.spdns.de/xml] werden die gefundenen IP-Adressen nach folgendem Schema mit dem MIME-Type &amp;lt;code&amp;gt;text/xml&amp;lt;/code&amp;gt; ausgegeben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ipinfo&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ip ip=&amp;quot;192.0.0.1&amp;quot; source=&amp;quot;REMOTE_ADDR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ip ip=&amp;quot;10.0.0.1&amp;quot; source=&amp;quot;HTTP_X_FORWARDED_FOR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ip ip=&amp;quot;10.0.0.2&amp;quot; source=&amp;quot;HTTP_X_FORWARDED_FOR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ipinfo&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logmeldungen auf der Webseite ==&lt;br /&gt;
=== Ungültiger Hostname: $HOSTNAME ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kategorie&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: red&amp;quot;&amp;gt;Fehler&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ursache&#039;&#039;&#039;: Die Zugangsdaten für den Account waren korrekt, aber der angegebene Host existiert nicht oder der Benutzer hat keine Berechtigung zum Aktualisieren dieses Hosts&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lösung&#039;&#039;&#039;: Tragen Sie in Ihrem Dyndns-Client den korrekten Hostnamen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OK, keine Änderung: $IP ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kategorie&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ABAB55&amp;quot;&amp;gt;Warnung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ursache&#039;&#039;&#039;: Es erfolgte eine Aktualisierung des Hostnamens, dabei wurde aber wieder die gleiche IP verwendet, wie vorher.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lösung&#039;&#039;&#039;: Es ist keine Aktion des Nutzers notwendig, solange diese Meldung nicht zu oft erscheint. Die Richtlinie ist hier, dass nicht mehr als ein Update je 30 Minuten erfolgen sollte. Wird diese Meldung zu oft erzeugt, werden weitere Update-Versuche dieses Hosts für eine bestimmte Zeit unterbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bitte verwenden Sie als Update-Server in Ihrem Client &amp;quot;update.spdns.de&amp;quot; (Aktuelle Einstellung: $SOME_OTHER_HOST) ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kategorie&#039;&#039;&#039;: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ABAB55&amp;quot;&amp;gt;Warnung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ursache&#039;&#039;&#039;: Ihr Dyndns-Client hat den Host erfolgreich aktualisiert, aber sich dabei nicht zum korrekten Update-Server verbunden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lösung&#039;&#039;&#039;: Im Dyndns-Client muss als Update-Server &amp;quot;update.spdns.de&amp;quot; angegeben werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HINWEIS&#039;&#039;&#039;: Sobald wir auch die Aktualisierung von IPv6-Adressen (AAAA-Records) zulassen, wird diese Meldung zur Kategorie &amp;lt;span style=&amp;quot;color: red&amp;quot;&amp;gt;Fehler&amp;lt;/span&amp;gt;. Eine Aktualisierung von Hosts ist dann nur noch über eine der folgenden Hostnamen möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* update.spdns.de (IPv4/IPv6) &#039;&#039;[bevorzugter Server]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* update4.spdns.de (IPv4)&lt;br /&gt;
* update6.spdns.de (IPv6)&lt;br /&gt;
* login.spdns.de (IPv4/IPv6)&lt;br /&gt;
* members.spdns.de (IPv4/IPv6)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Faq_Appliances&amp;diff=6500</id>
		<title>Faq Appliances</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Faq_Appliances&amp;diff=6500"/>
		<updated>2014-11-12T09:40:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: /* 19&amp;quot; */  CPU-Takt wurde korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== UMA Appliances Hardware ==&lt;br /&gt;
=== UMA Appliances der zweiten Generation, geplanter Erscheinungstermin: 15.10.2014 ===&lt;br /&gt;
[[kategorie:UMAv2]]&lt;br /&gt;
==== MINI-Tower ====&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 105 Lite&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel Pentium G3220 + 4GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;Intel SSD für OS + 2 x 1TB SATA HDD&amp;lt;br&amp;gt;Software RAID und maximal 4 Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 25 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 105 HR&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel XEON SP E3-1225v3 + 8GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;Intel SSD für OS + 2 x 1TB SAS HDD&amp;lt;br&amp;gt;Hardware RAID LSI MegaRAID 9271-4i + Cacheprotection und maximal 4 Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 50 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== 19&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 215HRR&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel XEON E3 @ 3,2GHz + 16GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;Intel SSD für OS + 2 x 2TB SAS HDD&amp;lt;br&amp;gt;Hardware RAID LSI MegaRAID 9271-8i + Cacheprotection und maximal 6 Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 100 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 315HRR&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel XEON E3 @ 3,9GHz + 32GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;Intel SSD für OS + 4 x 2TB SAS HDD&amp;lt;br&amp;gt;Hardware RAID LSI MegaRAID 9271-8i + Cacheprotection und maximal 8 Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 250 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== UMA Appliances der ersten Generation, seit Januar 2012 ===&lt;br /&gt;
[[kategorie:UMAv1]]&lt;br /&gt;
==== MINI-Tower ====&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 100:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel Pentium - Dual Core @ 2,6 GHz + 4 GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;2 x 1TB Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Software-RAID&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 50 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 200:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel i3 - Dual Core @ 3,3 GHz + 8GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;2 x 1TB Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Software-RAID&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 100 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== 19&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 110:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel Pentium - Dual Core @ 2,6 GHz + 4 GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;2 x 1TB Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Software-RAID&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 50 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 210:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel i3 - Dual Core @ 3,3 GHz + 8GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;2 x 1TB Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Software-RAID&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 100 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 300:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel Xeon - Quad Core @ 3,4 GHz + 8GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;2 x 2TB Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Hardware-RAID&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 250 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 400:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;2 x Intel Xeon - Quad Core @ 2,4 GHz + 8GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;2 x 2TB Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Hardware-RAID&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 1000 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Faq_Appliances&amp;diff=6429</id>
		<title>Faq Appliances</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Faq_Appliances&amp;diff=6429"/>
		<updated>2014-10-02T11:31:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: /* UMA Appliances Hardware */ Formatierung angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== UMA Appliances Hardware ==&lt;br /&gt;
=== UMA Appliances der zweiten Generation, geplanter Erscheinungstermin: 15.10.2014 ===&lt;br /&gt;
[[kategorie:UMAv2]]&lt;br /&gt;
:==== MINI-Tower ====&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 105 Lite&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel Pentium G3220 + 4GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;Intel SSD für OS + 2 x 1TB SATA HDD&amp;lt;br&amp;gt;Software RAID und maximal 4 Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 25 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 105 HR&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel XEON SP E3-1225v3 + 8GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;Intel SSD für OS + 2 x 1TB SAS HDD&amp;lt;br&amp;gt;Hardware RAID LSI MegaRAID 9271-4i + Cacheprotection und maximal 4 Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 50 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:==== 19&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 215HRR&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel XEON E3 @ 3,6GHz + 16GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;Intel SSD für OS + 2 x 2TB SAS HDD&amp;lt;br&amp;gt;Hardware RAID LSI MegaRAID 9271-8i + Cacheprotection und maximal 6 Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 100 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 315HRR&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel XEON E3 @ 3,9GHz + 32GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;Intel SSD für OS + 4 x 2TB SAS HDD&amp;lt;br&amp;gt;Hardware RAID LSI MegaRAID 9271-8i + Cacheprotection und maximal 8 Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 250 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== UMA Appliances der ersten Generation, seit Januar 2012 ===&lt;br /&gt;
[[kategorie:UMAv1]]&lt;br /&gt;
:==== MINI-Tower ====&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 100:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel Pentium - Dual Core @ 2,6 GHz + 4 GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;2 x 1TB Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Software-RAID&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 50 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 200:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel i3 - Dual Core @ 3,3 GHz + 8GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;2 x 1TB Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Software-RAID&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 100 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:==== 19&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 110:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel Pentium - Dual Core @ 2,6 GHz + 4 GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;2 x 1TB Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Software-RAID&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 50 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 210:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel i3 - Dual Core @ 3,3 GHz + 8GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;2 x 1TB Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Software-RAID&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 100 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 300:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Intel Xeon - Quad Core @ 3,4 GHz + 8GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;2 x 2TB Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Hardware-RAID&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 250 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;UMA 400:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;2 x Intel Xeon - Quad Core @ 2,4 GHz + 8GB RAM&amp;lt;br&amp;gt;2 x 2TB Festplatten&amp;lt;br&amp;gt;Hardware-RAID&amp;lt;br&amp;gt;Empfohlen bis 1000 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Faq_Appliances&amp;diff=6428</id>
		<title>Faq Appliances</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Faq_Appliances&amp;diff=6428"/>
		<updated>2014-10-02T10:59:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Neue UMA-Hardware hinzugefuegt und die Formatierung verbessert :)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== UMA Appliances Hardware ==&lt;br /&gt;
[[kategorie:UMAv1]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UMA 100:&#039;&#039;&#039; Intel Pentium - Dual Core; 2,6 GHz; 4 GB RAM; 2 x 1TB Festplatten; Software-RAID; empfohlen bis 50 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UMA 110:&#039;&#039;&#039; Rackversion, 1 HE, Intel Pentium - Dual Core; 2,6 GHz; 4 GB RAM; 2 x 1TB Festplatten; Software-RAID; empfohlen bis 50 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UMA 200:&#039;&#039;&#039; Intel i3 - Dual Core; 3,3 GHz; 8GB RAM; 2 x 1TB Festplatten;  Software-RAID; empfohlen bis 100 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UMA 210:&#039;&#039;&#039; Rackversion, 1 HE, Intel i3 - Dual Core; 3,3 GHz; 8GB RAM; 2 x 1TB Festplatten;  Software-RAID; empfohlen bis 100 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UMA 300:&#039;&#039;&#039; Rackversion, 1 HE, Intel Xeon - Quad Core; 3,4 GHz; 8GB RAM; 2 x 2TB Festplatten; Hardware-RAID; empfohlen bis 250 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UMA 400:&#039;&#039;&#039; Rackversion, 2 HE, 2 x Intel Xeon - Quad Core; 2,4 GHz; 8GB RAM; 2 x 2TB Festplatten; Hardware-RAID; empfohlen bis 1000 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[kategorie:UMAv2]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UMA 105 Lite&#039;&#039;&#039;, Mini-Tower, Intel Pentium G3220, 4GB RAM, Intel SSD für OS, 2 x 1TB SATA HDD, Software RAID und maximal 4 Festplatten. Empfohlen bis 25 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UMA 105 HR&#039;&#039;&#039;, Mini-Tower, Intel XEON SP E3-1225v3,  8GB RAM, Intel SSD für OS, 2 x 1TB SAS HDD, Hardware RAID LSI MegaRAID 9271-4i + Cacheprotection und maximal 4 Festplatten. Empfohlen bis 50 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UMA 215HRR&#039;&#039;&#039;, 19&amp;quot;, Intel XEON E3 @3,6GHz, 16GB RAM, Intel SSD für OS, 2 x 2TB SAS HDD, Hardware RAID LSI MegaRAID 9271-8i + Cacheprotection und maximal 6 Festplatten. Empfohlen bis 100 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UMA 315HRR&#039;&#039;&#039;, 19&amp;quot;, Intel XEON E3 @3,9GHz, 32GB RAM, Intel SSD für OS, 4 x 2TB SAS HDD, Hardware RAID LSI MegaRAID 9271-8i + Cacheprotection und maximal 8 Festplatten. Empfohlen bis 250 Postfächer&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Installation_-_Update&amp;diff=5019</id>
		<title>Installation - Update</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Installation_-_Update&amp;diff=5019"/>
		<updated>2013-09-13T11:23:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: /* Infos zur Bootreihenfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
=Informationen zum Update oder zur Installation/ dem Zurücksetzen der Firewall mit USB-Sticks/ CDs=&lt;br /&gt;
==Infos zu geeigneten USB-Sticks==&lt;br /&gt;
Bitte verwenden Sie möglichst einen USB-Stick, der kleiner ist als 4 GByte. Bei USB-Sticks mit größerer oder gleich 4 GByte Kapazität kann das Image unter Umständen nicht korrekt aufgespielt werden. Beim Booten von diesen USB-Sticks bleibt dann der Bootloader hängen. Es kann aber auch bei kleineren Sticks zu Problemen kommen! Einige USB-Sticks sind einfach nicht bootfähig oder intern auf eine Weise organisiert, welche das Booten verhindern kann. Uns sind schon USB-Sticks untergekommen, die sich als MMC-Cardreader ausgegeben haben. Solche Spezialfälle können das Booten natürlich auch verhindern. Der USB-Stick muss mindestens 512MByte Kapazität mitbringen. Einige 512MByte USB-Sticks sind aufgrund von defekten Sektoren oder anderen Gründen kleiner als 512MByte. Also bitte nicht wundern, falls das Imaging-Tool meldet, das Ihr USB-Stick zu klein ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infos zum Imaging Tool==&lt;br /&gt;
Das Imaging Tool benötigt Administrator-Rechte! Schalten Sie gegebenenfalls den Virenscanner ab, wenn Fehler beim Flashen des USB-Sticks auftreten! Stoppen Sie den Virenscanner und schliessen Sie bitte alle Applikationen, die Zugriffe auf Datenträger erfordern! Schließen Sie bitte auch alle Explorer-Fenster. Während des Schreibvorgangs bitte keine neuen Fenster öffnen. Sobald unter Windows ab Vista ein Programm Datenträgerinformationen abruft, während das Image auf den Stick geschrieben wird, wird der Vorgang durch Windows unterbrochen. Windows ab Vista schützt den USB-Stick vor Änderungen unterhalb der Dateissystemebene sobald eine Partitionstabelle auf dem USB-Stick vorhanden ist. Somit müssen Sie Zugriffe auf die Datenträgerinformationen während des Schreibvorgangs vermeiden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zurücksetzen des USB-Sticks==&lt;br /&gt;
Falls beim  Imaging Tool die Fehlermeldung &amp;quot;5&amp;quot; auftaucht oder der Stick nach dem Flashvorgang wieder für andere Zwecke benötigt wird können Sie den Stick folgendermaßen wieder zurück in seinen Ursprungszustand bringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Betriebssystem gibt es leichte Abweichungen. Geben Sie dann, während Diskpart läuft, einfach &amp;quot;help&amp;quot; ein!&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung&#039;&#039;&#039;: Gehen Sie sehr vorsichtig vor und schauen Sie sich genau an, welchen Datenträger Sie auswählen! Wenn Sie nicht sicher im Umgang mit Diskpart sind oder die Bildschirmausgabe nicht genau beachten kann es zu einer unwiederbringlichen Zerstörung der Daten auf dem PC kommen! Wir übernehmen keine Haftung für Datenverlust!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Öffnen Sie die Kommandozeile mit Administratorrechten&lt;br /&gt;
* Geben Sie &amp;quot;diskpart&amp;quot; ein&lt;br /&gt;
* Nun rufen Sie die Datenträgerinformationen ab, in dem Sie &amp;quot;list disk&amp;quot; eingeben&lt;br /&gt;
* Jetzt suchen Sie die Datenträgernummer des USB-Sticks heraus&lt;br /&gt;
* Mit &amp;quot;select disk x&amp;quot; (x = Datenträgernummer) wählen Sie nun das Laufwerk aus&lt;br /&gt;
* Mit dem Befehl &amp;quot;clean&amp;quot; löschen Sie die Partitionstabelle. Beim Ersten Versuch kann der Vorgang je nach OS scheitern. Nach einer solchen Meldung einfach noch einmal versuchen! Wenn Sie &amp;quot;clean all&amp;quot; eingeben führen Sie einen kompletten Zerofill des logischen Laufwerks aus. Wenn es sich um ein logisches Laufwerk im Sinne eines RAID-Volumes oder eines von einem Hardware RAID Controller angesteuerten einzelndem Laufwerks handelt kann natuerlich nur der vom OS sichtbare Bereich des Laufwerks komplett mit Nullen gefüllt werden. Metadaten oder Andere ausgeblendete Teile des Datenträgers können nicht erfasst werden. Direkt angesprochene Datenträger wie Festplatten an normalen AHCI/ IDE/ SATA/ SAS oder SCSI-Controllern können dagegen komplett mit Nullen beschrieben werden. Eine Datenwiederherstellung ist damit nicht mehr möglich! Bei Flashspeichern sollte man jedoch darauf verzichten!&lt;br /&gt;
* Falls Sie nur mit dem &amp;quot;Fehler 5&amp;quot; des Imaging Tools konfrontiert wurden, können Sie nach Abziehen und wieder Anstecken des USB-Sticks einen erneuten Versuch durchführen, das Image auf den Stick zu schreiben. Warten Sie mit dem Anstecken des USB-Sticks etwa 10 Sekunden.&lt;br /&gt;
* Wenn Sie jedoch den Stick wieder auf seine Originalkapazität bringen wollen, geben Sie nach dem Abziehen und wieder Anstecken des USB-Sticks &amp;quot;rescan&amp;quot; ein. Bitte warten Sie mit dem Einstecken des USB-Sticks etwa 10 Sekunden! Ansonsten wird er vielleicht nicht mehr richtig erkannt!&lt;br /&gt;
* Nun wieder &amp;quot;list disk&amp;quot; und danach &amp;quot;select disk x&amp;quot; eingeben. (x = Datenträgernummer)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;create partition primary&amp;quot; um eine Partition zu erstellen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;select partion 1&amp;quot; um die gerade erstellte Partition auszuwählen&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;active&amp;quot; markiert die Partition als bootfähig&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;format quick&amp;quot; formatiert die Partition mit Standardvorgaben&lt;br /&gt;
* &amp;quot;assign&amp;quot; weist automatisch einen Laufwerksbuchstaben zu. Fertig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infos zur Bootreihenfolge==&lt;br /&gt;
Je nach BIOS oder UEFI kommen Sie mit der Taste &amp;quot;ENTF&amp;quot; oder &amp;quot;F2&amp;quot; usw. in das BIOS/ UEFI des Geräts. Bei allen kleineren oder den meisten älteren Geräten ist normalerweise das AWARD/ PHOENIX-BIOS vorhanden. Die Bootreihenfolge lässt sich dort unter &amp;quot;Advanced BIOS Settings&amp;quot; anpassen:&lt;br /&gt;
* First boot device: USB-ZIP oder USB-Device (USB-ZIP immer wählen, wenn verfügbar!)&lt;br /&gt;
* Second boot device: USB-Device oder USB-CDROM&lt;br /&gt;
* Third boot device: HARD DISK/ HDD0 etc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einstellen der Bootreihenfolge bei Geräten ab RC300 v11: [[Booten_von_USB-Datenträgern:_RC300-RC700_V11|Booten von USB-Datenträgern: RC300-RC700 V11 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDs/ DVDs==&lt;br /&gt;
Das Brennen des ISO-Images (Bitte auf die Endung &amp;quot;.iso&amp;quot; achten) auf eine CD oder DVD ist der sicherste Weg, um ein Gerät neu zu bespielen. Da USB-Sticks manchmal nicht bootfähig sind oder das Imaging Tool nicht immer genutzt werden kann ist dies eine gute Alternative. Sobald Sie das Image auf CD oder DVD gebrannt haben benötigen Sie je nach Zielmaschiene noch ein externes Laufwerk. Bitte verwenden Sie nur Laufwerke mit einem eigenem Netzteil! Auf keinen Fall Laufwerke mit nicht USB-konformen Y-Kabeln verwenden die ihre Energie vom USB-Port selbst ziehen! Solche Konstrukte können den USB-Port beschädigen! Falls der USB-Port auf Grund von Überlastung zerstöhrt wird übernehmen wir keine Garantie! Zudem benötigen Sie noch eine Tastatur. Falls nicht genügend USB-Ports frei sind, müssen Sie noch einen USB-Hub verwenden. Im BIOS muss zudem das Bootlaufwerk auf USB-CDROM gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UTM V10=&lt;br /&gt;
== Installation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
===Installation bei Systemen ohne CD-ROM Laufwerk===&lt;br /&gt;
Bei Systemen, die über kein CD-ROM Laufwerk verfügen, haben Sie die Möglichkeit, die Installation mittels USB-Datenträger vorzunehmen. Hierfür steht im [http://download.securepoint.de Downloadbereich] ein Installations-Image bereit. Dieses Image übertragen Sie mit Hilfe des [http://download.securepoint.de/?d=imagingtool Securepoint Imagingtool] auf einen USB-Datenträger, danach stecken Sie den Datenträger in einen freien USB-Slot der Firewall und starten diese neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firewall sollte nun von dem USB-Datenträger booten und automatisch die Installation durchführen.&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation bei Systemen mit CD-ROM Laufwerk===&lt;br /&gt;
Wenn das System über ein CD-ROM Laufwerk verfügt, können Sie die Installation auch über eine CD-ROM durchführen. Laden Sie sich das aktuelle ISO-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter und erstellen Sie mit diesem Image eine neue CD. Legen Sie diese CD in das CD-Rom-Laufwerk der Firewall ein und starten Sie diese neu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei einer Installation mittels USB-Stick wird die Installation nicht automatisch gestartet.Wählen Sie für die Installation wie im unten dargestellten Menü den Punkt &amp;quot;Install&amp;quot; aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Install_menu_install.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Update ==&lt;br /&gt;
Während des Updates ist keine Kommunikation mit den Applikationen der Firewall möglich, d.h. alle Dienste werden auf der FW beendet.&lt;br /&gt;
=== Online Update ===&lt;br /&gt;
Das Online Update sollte immer über das interne Netzwerk heraus initiiert werden, da es beim DSL/Kabel-Modem-Anschluss zu einer Neueinwahl während des Updates kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um eine Empfehlung seitens Securepoint, eine Installation ist auch von Remote möglich. Es kann hierbei aber keine 100% Garantie auf eine erfolgreiche Installation gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nach dem Update ist ein Neustart des Systems erforderlich!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besonderheiten bei einem Cluster-Betrieb ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DSL/Kabel-Modem&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die FW nur über einen  DSL/Kabel-Modem-Anschluss verfügen, so ist ein Update nur über den USB-Stick möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die FW über eine Standleitung verfügen und beide Maschinen Master und Spare eine öffentliche IP-Adresse besitzen, so ist ein Update wie folgt möglich:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verbinden Sie sich auf der FW, die gerade Spare ist. Dort initiieren Sie das Update.&lt;br /&gt;
Starten Sie die Spare-FW neu und machen diese zum Master.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Update auf der jetzigen Spare erst, wenn der Betrieb zu 100% sichergestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update via USB-Stick/CD-ROM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB-Stick ====&lt;br /&gt;
Laden Sie sich das aktuelle autoupdate-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieses Image spielen Sie mit Hilfe unseres [http://download.securepoint.de/?d=imagingtool Imagingtool] auf einen USB-Datenträger, danach stecken Sie den Datenträger in einen freien USB-Slot der Firewall und starten diese neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firewall sollte nun von dem USB-Datenträger booten und automatisch ein Update durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde das Update erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
==== CD-ROM ====&lt;br /&gt;
Laden Sie sich das aktuelle ISO-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter und erstellen Sie mit diesem Image eine neue CD. Legen Sie diese CD in das CD-Rom-Laufwerk der Firewall ein und starten Sie diese neu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei einem Update mittels USB-Stick wird das Update nicht automatisch gestartet.Wählen Sie für ein Update wie im unten dargestellten Menü den Punkt &amp;quot;Update (KD)&amp;quot; aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Install_menu_update_kd.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde das Update erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UMA=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System auf dem Sie das Securepoint Unified Mail Archive installieren möchten sollte mindestens über die folgenden Merkmale verfügen:&lt;br /&gt;
* Zwei Netzwerkkarten&lt;br /&gt;
Beachten Sie: Es sollten auf gar keinen Fall beide Netzwerkkarten an den gleichen Switch angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Festplatten&lt;br /&gt;
Das System benötigt mindestens jeweils eine System- und Storage-Festplatte.&lt;br /&gt;
Für die System-Festplatte ist eine Größe von 4GB ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitsspeicher&lt;br /&gt;
Das System sollte mit mindestens 4GB ausgestattet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich stehen für die Installation ein IMG- und ein ISO-File zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Der Installationsvorgang unterscheidet sich allerdings nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_install_license.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2_uma_install_license_agree.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes wählen Sie eine Festplatte aus, auf der Sie das Betriebssystem installieren möchten. Eine Festplatte mit einer Größe von 4GB ist hier ausreichend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:3_uma_install_device_select.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie eine Festplatte ausgewählt haben, müssen Sie die Installation nochmals bestätigen. Wenn Sie sich sicher sind, die Installation auf die angezeigte Festplatte auszuführen, bestätigen Sie dies mit &amp;quot;Yes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:4_uma_install_confirm_start_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Installation werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:5_uma_install_progress_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, werden Sie darüber informiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen &amp;quot;OK&amp;quot; um die Installation abzuschließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:6_uma_install_done_installation.png]]&lt;br /&gt;
== Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update vom Installationsmedium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Updatevorgang stehen die gleichen Medien wie für die Installation zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_install_license.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2_uma_install_license_agree.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird vom Installationsprozess eine bereits installierte Version erkannt, haben Sie die Möglichkeit ein Update durchzuführen. Wählen Sie für ein Update &amp;quot;Upgrade&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_update_or_overwrite.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach staret das Update, währenddessen werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:5_uma_install_progress_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, wird Ihnen folgende Meldung angezeigt. Entfernen Sie bitte das Installationsmedium. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_done_upgrade.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie dies bestätigt haben, startet das System neu. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UTM V11=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuinstallation/ Zurücksetzen oder Update per Installationsmedium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System auf dem Sie die UTM Software v11 installieren möchten sollte mindestens über die folgenden Merkmale verfügen:&lt;br /&gt;
* Zwei Netzwerkkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Festplatte/ SSD&lt;br /&gt;
Für die System-Festplatte ist eine Größe von 1GB ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitsspeicher&lt;br /&gt;
Das System sollte mit mindestens 1GB RAM ausgestattet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich stehen für die Installation ein IMG- und ein ISO-File zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Der Installationsvorgang unterscheidet sich allerdings nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 2.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls auf dem Gerät bereits die UTM Software V11 installiert ist, werden Sie gebeten, entweder per &amp;quot;Upgrade&amp;quot; ein Update oder per &amp;quot;Overwrite&amp;quot; eine Neuinstallation durchzuführen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 3.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes wählen Sie eine Festplatte aus, auf der Sie das Betriebssystem installieren möchten. Eine Festplatte mit einer Größe von 1GB ist hier ausreichend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 4.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie eine Festplatte ausgewählt haben, müssen Sie die Installation nochmals bestätigen. Wenn Sie sich sicher sind, die Installation auf die angezeigte Festplatte auszuführen, bestätigen Sie dies mit &amp;quot;Yes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 5.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Installation werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 6.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, werden Sie darüber informiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen &amp;quot;OK&amp;quot; um die Installation abzuschließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 7.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entfernen Sie nun bitte den Installationsdatenträger und starten Sie das System neu! Wenn die Installation erfolgreich verlaufen ist, sollte nach dem Booten nun folgende Eingabemaske auftauchen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 8.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Installation_-_Update&amp;diff=5018</id>
		<title>Installation - Update</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Installation_-_Update&amp;diff=5018"/>
		<updated>2013-09-13T11:18:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: /* Infos zu geeigneten USB-Sticks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
=Informationen zum Update oder zur Installation/ dem Zurücksetzen der Firewall mit USB-Sticks/ CDs=&lt;br /&gt;
==Infos zu geeigneten USB-Sticks==&lt;br /&gt;
Bitte verwenden Sie möglichst einen USB-Stick, der kleiner ist als 4 GByte. Bei USB-Sticks mit größerer oder gleich 4 GByte Kapazität kann das Image unter Umständen nicht korrekt aufgespielt werden. Beim Booten von diesen USB-Sticks bleibt dann der Bootloader hängen. Es kann aber auch bei kleineren Sticks zu Problemen kommen! Einige USB-Sticks sind einfach nicht bootfähig oder intern auf eine Weise organisiert, welche das Booten verhindern kann. Uns sind schon USB-Sticks untergekommen, die sich als MMC-Cardreader ausgegeben haben. Solche Spezialfälle können das Booten natürlich auch verhindern. Der USB-Stick muss mindestens 512MByte Kapazität mitbringen. Einige 512MByte USB-Sticks sind aufgrund von defekten Sektoren oder anderen Gründen kleiner als 512MByte. Also bitte nicht wundern, falls das Imaging-Tool meldet, das Ihr USB-Stick zu klein ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infos zum Imaging Tool==&lt;br /&gt;
Das Imaging Tool benötigt Administrator-Rechte! Schalten Sie gegebenenfalls den Virenscanner ab, wenn Fehler beim Flashen des USB-Sticks auftreten! Stoppen Sie den Virenscanner und schliessen Sie bitte alle Applikationen, die Zugriffe auf Datenträger erfordern! Schließen Sie bitte auch alle Explorer-Fenster. Während des Schreibvorgangs bitte keine neuen Fenster öffnen. Sobald unter Windows ab Vista ein Programm Datenträgerinformationen abruft, während das Image auf den Stick geschrieben wird, wird der Vorgang durch Windows unterbrochen. Windows ab Vista schützt den USB-Stick vor Änderungen unterhalb der Dateissystemebene sobald eine Partitionstabelle auf dem USB-Stick vorhanden ist. Somit müssen Sie Zugriffe auf die Datenträgerinformationen während des Schreibvorgangs vermeiden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zurücksetzen des USB-Sticks==&lt;br /&gt;
Falls beim  Imaging Tool die Fehlermeldung &amp;quot;5&amp;quot; auftaucht oder der Stick nach dem Flashvorgang wieder für andere Zwecke benötigt wird können Sie den Stick folgendermaßen wieder zurück in seinen Ursprungszustand bringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Betriebssystem gibt es leichte Abweichungen. Geben Sie dann, während Diskpart läuft, einfach &amp;quot;help&amp;quot; ein!&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung&#039;&#039;&#039;: Gehen Sie sehr vorsichtig vor und schauen Sie sich genau an, welchen Datenträger Sie auswählen! Wenn Sie nicht sicher im Umgang mit Diskpart sind oder die Bildschirmausgabe nicht genau beachten kann es zu einer unwiederbringlichen Zerstörung der Daten auf dem PC kommen! Wir übernehmen keine Haftung für Datenverlust!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Öffnen Sie die Kommandozeile mit Administratorrechten&lt;br /&gt;
* Geben Sie &amp;quot;diskpart&amp;quot; ein&lt;br /&gt;
* Nun rufen Sie die Datenträgerinformationen ab, in dem Sie &amp;quot;list disk&amp;quot; eingeben&lt;br /&gt;
* Jetzt suchen Sie die Datenträgernummer des USB-Sticks heraus&lt;br /&gt;
* Mit &amp;quot;select disk x&amp;quot; (x = Datenträgernummer) wählen Sie nun das Laufwerk aus&lt;br /&gt;
* Mit dem Befehl &amp;quot;clean&amp;quot; löschen Sie die Partitionstabelle. Beim Ersten Versuch kann der Vorgang je nach OS scheitern. Nach einer solchen Meldung einfach noch einmal versuchen! Wenn Sie &amp;quot;clean all&amp;quot; eingeben führen Sie einen kompletten Zerofill des logischen Laufwerks aus. Wenn es sich um ein logisches Laufwerk im Sinne eines RAID-Volumes oder eines von einem Hardware RAID Controller angesteuerten einzelndem Laufwerks handelt kann natuerlich nur der vom OS sichtbare Bereich des Laufwerks komplett mit Nullen gefüllt werden. Metadaten oder Andere ausgeblendete Teile des Datenträgers können nicht erfasst werden. Direkt angesprochene Datenträger wie Festplatten an normalen AHCI/ IDE/ SATA/ SAS oder SCSI-Controllern können dagegen komplett mit Nullen beschrieben werden. Eine Datenwiederherstellung ist damit nicht mehr möglich! Bei Flashspeichern sollte man jedoch darauf verzichten!&lt;br /&gt;
* Falls Sie nur mit dem &amp;quot;Fehler 5&amp;quot; des Imaging Tools konfrontiert wurden, können Sie nach Abziehen und wieder Anstecken des USB-Sticks einen erneuten Versuch durchführen, das Image auf den Stick zu schreiben. Warten Sie mit dem Anstecken des USB-Sticks etwa 10 Sekunden.&lt;br /&gt;
* Wenn Sie jedoch den Stick wieder auf seine Originalkapazität bringen wollen, geben Sie nach dem Abziehen und wieder Anstecken des USB-Sticks &amp;quot;rescan&amp;quot; ein. Bitte warten Sie mit dem Einstecken des USB-Sticks etwa 10 Sekunden! Ansonsten wird er vielleicht nicht mehr richtig erkannt!&lt;br /&gt;
* Nun wieder &amp;quot;list disk&amp;quot; und danach &amp;quot;select disk x&amp;quot; eingeben. (x = Datenträgernummer)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;create partition primary&amp;quot; um eine Partition zu erstellen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;select partion 1&amp;quot; um die gerade erstellte Partition auszuwählen&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;active&amp;quot; markiert die Partition als bootfähig&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;format quick&amp;quot; formatiert die Partition mit Standardvorgaben&lt;br /&gt;
* &amp;quot;assign&amp;quot; weist automatisch einen Laufwerksbuchstaben zu. Fertig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infos zur Bootreihenfolge==&lt;br /&gt;
Je nach BIOS oder UEFI kommen Sie mit der Taste &amp;quot;ENTF&amp;quot; oder &amp;quot;F2&amp;quot; usw. in das BIOS/ UEFI des Geräts. Bei allen kleineren oder den meisten älteren Geräten ist normalerweise das AWARD/ PHOENIX-BIOS vorhanden. Die Bootreihenfolge lässt sich dort unter &amp;quot;Advanced BIOS Settings&amp;quot; anpassen:&lt;br /&gt;
First boot device: USB-ZIP oder USB-Device (USB-ZIP immer wählen, wenn verfügbar!)&lt;br /&gt;
Second boot device: USB-Device oder USB-CDROM&lt;br /&gt;
Third boot device: HARD DISK/ HDD0 etc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einstellen der Bootreihenfolge bei Geräten ab RC300 v11: [[Booten_von_USB-Datenträgern:_RC300-RC700_V11|Booten von USB-Datenträgern: RC300-RC700 V11 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDs/ DVDs==&lt;br /&gt;
Das Brennen des ISO-Images (Bitte auf die Endung &amp;quot;.iso&amp;quot; achten) auf eine CD oder DVD ist der sicherste Weg, um ein Gerät neu zu bespielen. Da USB-Sticks manchmal nicht bootfähig sind oder das Imaging Tool nicht immer genutzt werden kann ist dies eine gute Alternative. Sobald Sie das Image auf CD oder DVD gebrannt haben benötigen Sie je nach Zielmaschiene noch ein externes Laufwerk. Bitte verwenden Sie nur Laufwerke mit einem eigenem Netzteil! Auf keinen Fall Laufwerke mit nicht USB-konformen Y-Kabeln verwenden die ihre Energie vom USB-Port selbst ziehen! Solche Konstrukte können den USB-Port beschädigen! Falls der USB-Port auf Grund von Überlastung zerstöhrt wird übernehmen wir keine Garantie! Zudem benötigen Sie noch eine Tastatur. Falls nicht genügend USB-Ports frei sind, müssen Sie noch einen USB-Hub verwenden. Im BIOS muss zudem das Bootlaufwerk auf USB-CDROM gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UTM V10=&lt;br /&gt;
== Installation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
===Installation bei Systemen ohne CD-ROM Laufwerk===&lt;br /&gt;
Bei Systemen, die über kein CD-ROM Laufwerk verfügen, haben Sie die Möglichkeit, die Installation mittels USB-Datenträger vorzunehmen. Hierfür steht im [http://download.securepoint.de Downloadbereich] ein Installations-Image bereit. Dieses Image übertragen Sie mit Hilfe des [http://download.securepoint.de/?d=imagingtool Securepoint Imagingtool] auf einen USB-Datenträger, danach stecken Sie den Datenträger in einen freien USB-Slot der Firewall und starten diese neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firewall sollte nun von dem USB-Datenträger booten und automatisch die Installation durchführen.&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation bei Systemen mit CD-ROM Laufwerk===&lt;br /&gt;
Wenn das System über ein CD-ROM Laufwerk verfügt, können Sie die Installation auch über eine CD-ROM durchführen. Laden Sie sich das aktuelle ISO-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter und erstellen Sie mit diesem Image eine neue CD. Legen Sie diese CD in das CD-Rom-Laufwerk der Firewall ein und starten Sie diese neu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei einer Installation mittels USB-Stick wird die Installation nicht automatisch gestartet.Wählen Sie für die Installation wie im unten dargestellten Menü den Punkt &amp;quot;Install&amp;quot; aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Install_menu_install.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Update ==&lt;br /&gt;
Während des Updates ist keine Kommunikation mit den Applikationen der Firewall möglich, d.h. alle Dienste werden auf der FW beendet.&lt;br /&gt;
=== Online Update ===&lt;br /&gt;
Das Online Update sollte immer über das interne Netzwerk heraus initiiert werden, da es beim DSL/Kabel-Modem-Anschluss zu einer Neueinwahl während des Updates kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um eine Empfehlung seitens Securepoint, eine Installation ist auch von Remote möglich. Es kann hierbei aber keine 100% Garantie auf eine erfolgreiche Installation gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nach dem Update ist ein Neustart des Systems erforderlich!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besonderheiten bei einem Cluster-Betrieb ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DSL/Kabel-Modem&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die FW nur über einen  DSL/Kabel-Modem-Anschluss verfügen, so ist ein Update nur über den USB-Stick möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die FW über eine Standleitung verfügen und beide Maschinen Master und Spare eine öffentliche IP-Adresse besitzen, so ist ein Update wie folgt möglich:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verbinden Sie sich auf der FW, die gerade Spare ist. Dort initiieren Sie das Update.&lt;br /&gt;
Starten Sie die Spare-FW neu und machen diese zum Master.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Update auf der jetzigen Spare erst, wenn der Betrieb zu 100% sichergestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update via USB-Stick/CD-ROM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB-Stick ====&lt;br /&gt;
Laden Sie sich das aktuelle autoupdate-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieses Image spielen Sie mit Hilfe unseres [http://download.securepoint.de/?d=imagingtool Imagingtool] auf einen USB-Datenträger, danach stecken Sie den Datenträger in einen freien USB-Slot der Firewall und starten diese neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firewall sollte nun von dem USB-Datenträger booten und automatisch ein Update durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde das Update erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
==== CD-ROM ====&lt;br /&gt;
Laden Sie sich das aktuelle ISO-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter und erstellen Sie mit diesem Image eine neue CD. Legen Sie diese CD in das CD-Rom-Laufwerk der Firewall ein und starten Sie diese neu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei einem Update mittels USB-Stick wird das Update nicht automatisch gestartet.Wählen Sie für ein Update wie im unten dargestellten Menü den Punkt &amp;quot;Update (KD)&amp;quot; aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Install_menu_update_kd.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde das Update erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UMA=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System auf dem Sie das Securepoint Unified Mail Archive installieren möchten sollte mindestens über die folgenden Merkmale verfügen:&lt;br /&gt;
* Zwei Netzwerkkarten&lt;br /&gt;
Beachten Sie: Es sollten auf gar keinen Fall beide Netzwerkkarten an den gleichen Switch angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Festplatten&lt;br /&gt;
Das System benötigt mindestens jeweils eine System- und Storage-Festplatte.&lt;br /&gt;
Für die System-Festplatte ist eine Größe von 4GB ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitsspeicher&lt;br /&gt;
Das System sollte mit mindestens 4GB ausgestattet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich stehen für die Installation ein IMG- und ein ISO-File zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Der Installationsvorgang unterscheidet sich allerdings nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_install_license.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2_uma_install_license_agree.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes wählen Sie eine Festplatte aus, auf der Sie das Betriebssystem installieren möchten. Eine Festplatte mit einer Größe von 4GB ist hier ausreichend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:3_uma_install_device_select.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie eine Festplatte ausgewählt haben, müssen Sie die Installation nochmals bestätigen. Wenn Sie sich sicher sind, die Installation auf die angezeigte Festplatte auszuführen, bestätigen Sie dies mit &amp;quot;Yes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:4_uma_install_confirm_start_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Installation werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:5_uma_install_progress_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, werden Sie darüber informiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen &amp;quot;OK&amp;quot; um die Installation abzuschließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:6_uma_install_done_installation.png]]&lt;br /&gt;
== Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update vom Installationsmedium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Updatevorgang stehen die gleichen Medien wie für die Installation zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_install_license.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2_uma_install_license_agree.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird vom Installationsprozess eine bereits installierte Version erkannt, haben Sie die Möglichkeit ein Update durchzuführen. Wählen Sie für ein Update &amp;quot;Upgrade&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_update_or_overwrite.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach staret das Update, währenddessen werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:5_uma_install_progress_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, wird Ihnen folgende Meldung angezeigt. Entfernen Sie bitte das Installationsmedium. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_done_upgrade.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie dies bestätigt haben, startet das System neu. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UTM V11=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuinstallation/ Zurücksetzen oder Update per Installationsmedium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System auf dem Sie die UTM Software v11 installieren möchten sollte mindestens über die folgenden Merkmale verfügen:&lt;br /&gt;
* Zwei Netzwerkkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Festplatte/ SSD&lt;br /&gt;
Für die System-Festplatte ist eine Größe von 1GB ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitsspeicher&lt;br /&gt;
Das System sollte mit mindestens 1GB RAM ausgestattet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich stehen für die Installation ein IMG- und ein ISO-File zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Der Installationsvorgang unterscheidet sich allerdings nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 2.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls auf dem Gerät bereits die UTM Software V11 installiert ist, werden Sie gebeten, entweder per &amp;quot;Upgrade&amp;quot; ein Update oder per &amp;quot;Overwrite&amp;quot; eine Neuinstallation durchzuführen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 3.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes wählen Sie eine Festplatte aus, auf der Sie das Betriebssystem installieren möchten. Eine Festplatte mit einer Größe von 1GB ist hier ausreichend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 4.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie eine Festplatte ausgewählt haben, müssen Sie die Installation nochmals bestätigen. Wenn Sie sich sicher sind, die Installation auf die angezeigte Festplatte auszuführen, bestätigen Sie dies mit &amp;quot;Yes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 5.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Installation werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 6.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, werden Sie darüber informiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen &amp;quot;OK&amp;quot; um die Installation abzuschließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 7.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entfernen Sie nun bitte den Installationsdatenträger und starten Sie das System neu! Wenn die Installation erfolgreich verlaufen ist, sollte nach dem Booten nun folgende Eingabemaske auftauchen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 8.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Installation_-_Update&amp;diff=5014</id>
		<title>Installation - Update</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Installation_-_Update&amp;diff=5014"/>
		<updated>2013-09-13T10:56:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: /* Update oder Neuinstallation mit USB-Sticks/ CDs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
=Informationen zum Update oder zur Installation/ dem Zurücksetzen der Firewall mit USB-Sticks/ CDs=&lt;br /&gt;
==Infos zu geeigneten USB-Sticks==&lt;br /&gt;
Bitte verwenden Sie möglichst einen USB-Stick, der kleiner ist als 4 GByte. Bei USB-Sticks mit oder mehr als 4 GByte Kapazität kann das Image unter Umständen nicht korrekt aufgespielt werden. Beim Booten von diesen USB-Sticks bleibt dann der Bootloader hängen. Es kann aber auch bei kleineren Sticks zu Problemen kommen! Einige USB-Sticks sind einfach nicht bootfaehig oder intern auf eine Weise organisiert, welches das Booten verhindern kann. Uns sind schon USB-Sticks untergekommen, die sich als MMC-Cardreader ausgegeben haben. Solche Spezialfälle können das Booten natürlich auch verhindern. Der USB-Stick muss mindestens 512MByte Kapazitaet mitbringen. Einige 512MByte USB-Sticks sind aufgrund von defekten Sektoren oder anderen Gründen kleiner als 512MByte. Also bitte nicht wundern, falls das Imaging-Tool meldet, das Ihr USB-Stick zu klein ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infos zum Imaging Tool==&lt;br /&gt;
Das Imaging Tool benötigt Administrator-Rechte! Schalten Sie gegebenenfalls den Virenscanner ab, wenn Fehler beim Flashen des USB-Sticks auftreten! Stoppen Sie den Virenscanner und schliessen Sie bitte alle Applikationen, die Zugriffe auf Datenträger erfordern! Schließen Sie bitte auch alle Explorer-Fenster. Während des Schreibvorgangs bitte keine neuen Fenster öffnen. Sobald unter Windows ab Vista ein Programm Datenträgerinformationen abruft, während das Image auf den Stick geschrieben wird, wird der Vorgang durch Windows unterbrochen. Windows ab Vista schützt den USB-Stick vor Änderungen unterhalb der Dateissystemebene sobald eine Partitionstabelle auf dem USB-Stick vorhanden ist. Somit müssen Sie Zugriffe auf die Datenträgerinformationen während des Schreibvorgangs vermeiden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zurücksetzen des USB-Sticks==&lt;br /&gt;
Falls beim  Imaging Tool die Fehlermeldung &amp;quot;5&amp;quot; auftaucht oder der Stick nach dem Flashvorgang wieder für Andere Zwecke benötigt wird können Sie den Stick folgendermaßen wieder zurück in seinen Ursprungszustand bringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Betriebssystem gibt es leichte Abweichungen. Geben Sie dann, während Dispart läuft, einfach &amp;quot;help&amp;quot; ein!&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Gehen Sie sehr vorsichtig vor und schauen Sie sich genau an, welchen Datenträger Sie auswählen! Wenn Sie nicht sicher im Umgang mit Diskpart sind oder die Bildschirmausgabe nicht genau beachten kann es zu einer unwiederbringlichen Zerstöhrung der Daten auf dem PC kommen! Wir übernehmen keine Haftung für Datenverlust!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Öffnen Sie die Kommandozeile mit Administratorrechten&lt;br /&gt;
* Geben Sie &amp;quot;diskpart&amp;quot; ein&lt;br /&gt;
* Nun rufen Sie die Datenträgerinformationen ab, in dem Sie &amp;quot;list disk&amp;quot; eingeben&lt;br /&gt;
* Jetzt suchen Sie die Datenträgernummer des USB-Sticks heraus&lt;br /&gt;
* Mit &amp;quot;select disk x&amp;quot; (x = Datenträgernummer) wählen Sie nun das Laufwerk aus&lt;br /&gt;
* Mit dem Befehl &amp;quot;clean&amp;quot; löschen Sie die Partitionstabelle. Beim Ersten Versuch kann der Vorgang je nach OS scheitern. Nach einer solchen Meldung einfach noch einmal versuchen! Wenn Sie &amp;quot;clean all&amp;quot; eingeben führen Sie einen kompletten Zerofill des logischen Laufwerks aus. Wenn es sich um ein logisches Laufwerk im Sinne eines RAID-Volumes oder eines von einem Hardware RAID Controller angesteuerten einzelndem Laufwerks handelt kann natuerlich nur der vom OS sichtbare Bereich des Laufwerks komplett mit Nullen gefüllt werden. Metadaten oder Andere ausgeblendete Teile des Datenträgers können nicht erfasst werden. Direkt angesprochene Datenträger wie Festplatten an normalen AHCI/ IDE/ SATA/ SAS oder SCSI-Controllern können dagegen komplett mit Nullen beschrieben werden. Eine Datenwiederherstellung ist damit nicht mehr möglich! Bei Flashspeichern sollte man jedoch darauf verzichten!&lt;br /&gt;
* Falls Sie nur mit dem &amp;quot;Fehler 5&amp;quot; des Imaging Tools konfrontiert wurden können Sie nach Abziehen und wieder Anstecken des USB-Sticks einen erneuten Versuch durchführen, das Image auf den Stick zu schreiben. Warten Sie mit dem Anstecken des USB-Sticks etwa 10 Sekunden.&lt;br /&gt;
* Wenn Sie jedoch den Stick wieder auf seine Originalkapazität bringen wollen, geben Sie nach dem Abziehen und wieder Anstecken des USB-Sticks &amp;quot;rescan&amp;quot; ein. Bitte warten Sie mit dem Einstecken des USB-Sticks etwa 10 Sekunden! An Sonsten wird er vielleicht nicht mehr richtig erkannt!&lt;br /&gt;
* Nun wieder &amp;quot;list disk&amp;quot; und danach &amp;quot;select disk x&amp;quot; eingeben. (x = Datenträgernummer)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;create partition primary&amp;quot; um eine Partition zu erstellen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;select partion 1&amp;quot; um die gerade erstellte Partition auszuwählen&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;active&amp;quot; markiert die Partition als bootfähig&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;format quick&amp;quot; formatiert die Partition mit Standardvorgaben&lt;br /&gt;
* &amp;quot;assign&amp;quot; weist automatisch einen Laufwerksbuchstaben zu. Fertig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infos zur Bootreihenfolge==&lt;br /&gt;
Je nach BIOS oder UEFI kommen Sie mit der Taste &amp;quot;ENTF&amp;quot; oder &amp;quot;F2&amp;quot; usw. in das BIOS/ UEFI des Geräts. Bei allen kleineren oder den meisten älteren Geraeten ist normalerweise das AWARD/ PHOENIX-BIOS vorhanden. Die Bootreihenfolge lässt sich dort unter &amp;quot;Advanced BIOS Settings&amp;quot; anpassen:&lt;br /&gt;
First boot device: USB-ZIP oder USB-Device (USB-ZIP immer wählen, wenn verfügbar!)&lt;br /&gt;
Second boot device: USB-Device oder USB-CDROM&lt;br /&gt;
Third boot device: HARD DISK/ HDD0 etc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einstellen der Bootreihenfolge bei Geräten ab RC300 v11: [[Booten_von_USB-Datenträgern:_RC300-RC700_V11|Booten von USB-Datenträgern: RC300-RC700 V11 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDs/ DVDs==&lt;br /&gt;
Das Brennen des ISO-Images (Bitte auf die Endung &amp;quot;.iso&amp;quot; achten) auf eine CD oder DVD ist der sicherste Weg, um ein Gerät neu zu bespielen. Da USB-Sticks manchmal nicht bootfähig sind oder das Imaging Tool nicht immer genutzt werden kann ist dies eine gute Alternative. Sobald Sie das Image auf CD oder DVD gebrannt haben benötigen Sie je nach Zielmaschiene noch ein externes Laufwerk. Bitte verwenden Sie nur Laufwerke mit einem eigenem Netzteil! Auf keinen Fall Laufwerke mit nicht USB-konformen Y-Kabeln verwenden die ihre Energie vom USB-Port selbst ziehen! Solche Konstrukte können den USB-Port beschädigen! Falls der USB-Port auf Grund von Überlastung zerstöhrt wird übernehmen wir keine Garantie! Zudem benötigen Sie noch eine Tastatur. Falls nicht genügend USB-Ports frei sind, müssen Sie noch einen USB-Hub verwenden. Im BIOS muss zudem das Bootlaufwerk auf USB-CDROM gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UTM V10=&lt;br /&gt;
== Installation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
===Installation bei Systemen ohne CD-ROM Laufwerk===&lt;br /&gt;
Bei Systemen, die über kein CD-ROM Laufwerk verfügen, haben Sie die Möglichkeit, die Installation mittels USB-Datenträger vorzunehmen. Hierfür steht im [http://download.securepoint.de Downloadbereich] ein Installations-Image bereit. Dieses Image übertragen Sie mit Hilfe des [http://download.securepoint.de/?d=imagingtool Securepoint Imagingtool] auf einen USB-Datenträger, danach stecken Sie den Datenträger in einen freien USB-Slot der Firewall und starten diese neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firewall sollte nun von dem USB-Datenträger booten und automatisch die Installation durchführen.&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation bei Systemen mit CD-ROM Laufwerk===&lt;br /&gt;
Wenn das System über ein CD-ROM Laufwerk verfügt, können Sie die Installation auch über eine CD-ROM durchführen. Laden Sie sich das aktuelle ISO-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter und erstellen Sie mit diesem Image eine neue CD. Legen Sie diese CD in das CD-Rom-Laufwerk der Firewall ein und starten Sie diese neu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei einer Installation mittels USB-Stick wird die Installation nicht automatisch gestartet.Wählen Sie für die Installation wie im unten dargestellten Menü den Punkt &amp;quot;Install&amp;quot; aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Install_menu_install.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Update ==&lt;br /&gt;
Während des Updates ist keine Kommunikation mit den Applikationen der Firewall möglich, d.h. alle Dienste werden auf der FW beendet.&lt;br /&gt;
=== Online Update ===&lt;br /&gt;
Das Online Update sollte immer über das interne Netzwerk heraus initiiert werden, da es beim DSL/Kabel-Modem-Anschluss zu einer Neueinwahl während des Updates kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um eine Empfehlung seitens Securepoint, eine Installation ist auch von Remote möglich. Es kann hierbei aber keine 100% Garantie auf eine erfolgreiche Installation gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nach dem Update ist ein Neustart des Systems erforderlich!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besonderheiten bei einem Cluster-Betrieb ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DSL/Kabel-Modem&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die FW nur über einen  DSL/Kabel-Modem-Anschluss verfügen, so ist ein Update nur über den USB-Stick möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die FW über eine Standleitung verfügen und beide Maschinen Master und Spare eine öffentliche IP-Adresse besitzen, so ist ein Update wie folgt möglich:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verbinden Sie sich auf der FW, die gerade Spare ist. Dort initiieren Sie das Update.&lt;br /&gt;
Starten Sie die Spare-FW neu und machen diese zum Master.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Update auf der jetzigen Spare erst, wenn der Betrieb zu 100% sichergestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update via USB-Stick/CD-ROM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB-Stick ====&lt;br /&gt;
Laden Sie sich das aktuelle autoupdate-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieses Image spielen Sie mit Hilfe unseres [http://download.securepoint.de/?d=imagingtool Imagingtool] auf einen USB-Datenträger, danach stecken Sie den Datenträger in einen freien USB-Slot der Firewall und starten diese neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firewall sollte nun von dem USB-Datenträger booten und automatisch ein Update durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde das Update erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
==== CD-ROM ====&lt;br /&gt;
Laden Sie sich das aktuelle ISO-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter und erstellen Sie mit diesem Image eine neue CD. Legen Sie diese CD in das CD-Rom-Laufwerk der Firewall ein und starten Sie diese neu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei einem Update mittels USB-Stick wird das Update nicht automatisch gestartet.Wählen Sie für ein Update wie im unten dargestellten Menü den Punkt &amp;quot;Update (KD)&amp;quot; aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Install_menu_update_kd.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde das Update erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UMA=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System auf dem Sie das Securepoint Unified Mail Archive installieren möchten sollte mindestens über die folgenden Merkmale verfügen:&lt;br /&gt;
* Zwei Netzwerkkarten&lt;br /&gt;
Beachten Sie: Es sollten auf gar keinen Fall beide Netzwerkkarten an den gleichen Switch angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Festplatten&lt;br /&gt;
Das System benötigt mindestens jeweils eine System- und Storage-Festplatte.&lt;br /&gt;
Für die System-Festplatte ist eine Größe von 4GB ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitsspeicher&lt;br /&gt;
Das System sollte mit mindestens 4GB ausgestattet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich stehen für die Installation ein IMG- und ein ISO-File zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Der Installationsvorgang unterscheidet sich allerdings nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_install_license.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2_uma_install_license_agree.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes wählen Sie eine Festplatte aus, auf der Sie das Betriebssystem installieren möchten. Eine Festplatte mit einer Größe von 4GB ist hier ausreichend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:3_uma_install_device_select.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie eine Festplatte ausgewählt haben, müssen Sie die Installation nochmals bestätigen. Wenn Sie sich sicher sind, die Installation auf die angezeigte Festplatte auszuführen, bestätigen Sie dies mit &amp;quot;Yes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:4_uma_install_confirm_start_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Installation werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:5_uma_install_progress_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, werden Sie darüber informiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen &amp;quot;OK&amp;quot; um die Installation abzuschließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:6_uma_install_done_installation.png]]&lt;br /&gt;
== Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update vom Installationsmedium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Updatevorgang stehen die gleichen Medien wie für die Installation zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_install_license.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2_uma_install_license_agree.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird vom Installationsprozess eine bereits installierte Version erkannt, haben Sie die Möglichkeit ein Update durchzuführen. Wählen Sie für ein Update &amp;quot;Upgrade&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_update_or_overwrite.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach staret das Update, währenddessen werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:5_uma_install_progress_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, wird Ihnen folgende Meldung angezeigt. Entfernen Sie bitte das Installationsmedium. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_done_upgrade.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie dies bestätigt haben, startet das System neu. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UTM V11=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuinstallation/ Zurücksetzen oder Update per Installationsmedium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System auf dem Sie die UTM Software v11 installieren möchten sollte mindestens über die folgenden Merkmale verfügen:&lt;br /&gt;
* Zwei Netzwerkkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Festplatte/ SSD&lt;br /&gt;
Für die System-Festplatte ist eine Größe von 1GB ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitsspeicher&lt;br /&gt;
Das System sollte mit mindestens 1GB RAM ausgestattet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich stehen für die Installation ein IMG- und ein ISO-File zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Der Installationsvorgang unterscheidet sich allerdings nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 2.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls auf dem Gerät bereits die UTM Software V11 installiert ist, werden Sie gebeten, entweder per &amp;quot;Upgrade&amp;quot; ein Update oder per &amp;quot;Overwrite&amp;quot; eine Neuinstallation durchzuführen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 3.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes wählen Sie eine Festplatte aus, auf der Sie das Betriebssystem installieren möchten. Eine Festplatte mit einer Größe von 1GB ist hier ausreichend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 4.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie eine Festplatte ausgewählt haben, müssen Sie die Installation nochmals bestätigen. Wenn Sie sich sicher sind, die Installation auf die angezeigte Festplatte auszuführen, bestätigen Sie dies mit &amp;quot;Yes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 5.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Installation werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 6.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, werden Sie darüber informiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen &amp;quot;OK&amp;quot; um die Installation abzuschließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 7.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entfernen Sie nun bitte den Installationsdatenträger und starten Sie das System neu! Wenn die Installation erfolgreich verlaufen ist, sollte nach dem Booten nun folgende Eingabemaske auftauchen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 8.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Installation_-_Update&amp;diff=5013</id>
		<title>Installation - Update</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Installation_-_Update&amp;diff=5013"/>
		<updated>2013-09-13T10:53:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: /* Update oder der Neuinstallation mit USB-Sticks/ CDs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
=Update oder Neuinstallation mit USB-Sticks/ CDs=&lt;br /&gt;
==Infos zu geeigneten USB-Sticks==&lt;br /&gt;
Bitte verwenden Sie möglichst einen USB-Stick, der kleiner ist als 4 GByte. Bei USB-Sticks mit oder mehr als 4 GByte Kapazität kann das Image unter Umständen nicht korrekt aufgespielt werden. Beim Booten von diesen USB-Sticks bleibt dann der Bootloader hängen. Es kann aber auch bei kleineren Sticks zu Problemen kommen! Einige USB-Sticks sind einfach nicht bootfaehig oder intern auf eine Weise organisiert, welches das Booten verhindern kann. Uns sind schon USB-Sticks untergekommen, die sich als MMC-Cardreader ausgegeben haben. Solche Spezialfälle können das Booten natürlich auch verhindern. Der USB-Stick muss mindestens 512MByte Kapazitaet mitbringen. Einige 512MByte USB-Sticks sind aufgrund von defekten Sektoren oder anderen Gründen kleiner als 512MByte. Also bitte nicht wundern, falls das Imaging-Tool meldet, das Ihr USB-Stick zu klein ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infos zum Imaging Tool==&lt;br /&gt;
Das Imaging Tool benötigt Administrator-Rechte! Schalten Sie gegebenenfalls den Virenscanner ab, wenn Fehler beim Flashen des USB-Sticks auftreten! Stoppen Sie den Virenscanner und schliessen Sie bitte alle Applikationen, die Zugriffe auf Datenträger erfordern! Schließen Sie bitte auch alle Explorer-Fenster. Während des Schreibvorgangs bitte keine neuen Fenster öffnen. Sobald unter Windows ab Vista ein Programm Datenträgerinformationen abruft, während das Image auf den Stick geschrieben wird, wird der Vorgang durch Windows unterbrochen. Windows ab Vista schützt den USB-Stick vor Änderungen unterhalb der Dateissystemebene sobald eine Partitionstabelle auf dem USB-Stick vorhanden ist. Somit müssen Sie Zugriffe auf die Datenträgerinformationen während des Schreibvorgangs vermeiden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zurücksetzen des USB-Sticks==&lt;br /&gt;
Falls beim  Imaging Tool die Fehlermeldung &amp;quot;5&amp;quot; auftaucht oder der Stick nach dem Flashvorgang wieder für Andere Zwecke benötigt wird können Sie den Stick folgendermaßen wieder zurück in seinen Ursprungszustand bringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Betriebssystem gibt es leichte Abweichungen. Geben Sie dann, während Dispart läuft, einfach &amp;quot;help&amp;quot; ein!&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Gehen Sie sehr vorsichtig vor und schauen Sie sich genau an, welchen Datenträger Sie auswählen! Wenn Sie nicht sicher im Umgang mit Diskpart sind oder die Bildschirmausgabe nicht genau beachten kann es zu einer unwiederbringlichen Zerstöhrung der Daten auf dem PC kommen! Wir übernehmen keine Haftung für Datenverlust!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Öffnen Sie die Kommandozeile mit Administratorrechten&lt;br /&gt;
* Geben Sie &amp;quot;diskpart&amp;quot; ein&lt;br /&gt;
* Nun rufen Sie die Datenträgerinformationen ab, in dem Sie &amp;quot;list disk&amp;quot; eingeben&lt;br /&gt;
* Jetzt suchen Sie die Datenträgernummer des USB-Sticks heraus&lt;br /&gt;
* Mit &amp;quot;select disk x&amp;quot; (x = Datenträgernummer) wählen Sie nun das Laufwerk aus&lt;br /&gt;
* Mit dem Befehl &amp;quot;clean&amp;quot; löschen Sie die Partitionstabelle. Beim Ersten Versuch kann der Vorgang je nach OS scheitern. Nach einer solchen Meldung einfach noch einmal versuchen! Wenn Sie &amp;quot;clean all&amp;quot; eingeben führen Sie einen kompletten Zerofill des logischen Laufwerks aus. Wenn es sich um ein logisches Laufwerk im Sinne eines RAID-Volumes oder eines von einem Hardware RAID Controller angesteuerten einzelndem Laufwerks handelt kann natuerlich nur der vom OS sichtbare Bereich des Laufwerks komplett mit Nullen gefüllt werden. Metadaten oder Andere ausgeblendete Teile des Datenträgers können nicht erfasst werden. Direkt angesprochene Datenträger wie Festplatten an normalen AHCI/ IDE/ SATA/ SAS oder SCSI-Controllern können dagegen komplett mit Nullen beschrieben werden. Eine Datenwiederherstellung ist damit nicht mehr möglich! Bei Flashspeichern sollte man jedoch darauf verzichten!&lt;br /&gt;
* Falls Sie nur mit dem &amp;quot;Fehler 5&amp;quot; des Imaging Tools konfrontiert wurden können Sie nach Abziehen und wieder Anstecken des USB-Sticks einen erneuten Versuch durchführen, das Image auf den Stick zu schreiben. Warten Sie mit dem Anstecken des USB-Sticks etwa 10 Sekunden.&lt;br /&gt;
* Wenn Sie jedoch den Stick wieder auf seine Originalkapazität bringen wollen, geben Sie nach dem Abziehen und wieder Anstecken des USB-Sticks &amp;quot;rescan&amp;quot; ein. Bitte warten Sie mit dem Einstecken des USB-Sticks etwa 10 Sekunden! An Sonsten wird er vielleicht nicht mehr richtig erkannt!&lt;br /&gt;
* Nun wieder &amp;quot;list disk&amp;quot; und danach &amp;quot;select disk x&amp;quot; eingeben. (x = Datenträgernummer)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;create partition primary&amp;quot; um eine Partition zu erstellen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;select partion 1&amp;quot; um die gerade erstellte Partition auszuwählen&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;active&amp;quot; markiert die Partition als bootfähig&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;format quick&amp;quot; formatiert die Partition mit Standardvorgaben&lt;br /&gt;
* &amp;quot;assign&amp;quot; weist automatisch einen Laufwerksbuchstaben zu. Fertig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infos zur Bootreihenfolge==&lt;br /&gt;
Je nach BIOS oder UEFI kommen Sie mit der Taste &amp;quot;ENTF&amp;quot; oder &amp;quot;F2&amp;quot; usw. in das BIOS/ UEFI des Geräts. Bei allen kleineren oder den meisten älteren Geraeten ist normalerweise das AWARD/ PHOENIX-BIOS vorhanden. Die Bootreihenfolge lässt sich dort unter &amp;quot;Advanced BIOS Settings&amp;quot; anpassen:&lt;br /&gt;
First boot device: USB-ZIP oder USB-Device (USB-ZIP immer wählen, wenn verfügbar!)&lt;br /&gt;
Second boot device: USB-Device oder USB-CDROM&lt;br /&gt;
Third boot device: HARD DISK/ HDD0 etc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einstellen der Bootreihenfolge bei Geräten ab RC300 v11: [[Booten_von_USB-Datenträgern:_RC300-RC700_V11|Booten von USB-Datenträgern: RC300-RC700 V11 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDs/ DVDs==&lt;br /&gt;
Das Brennen des ISO-Images (Bitte auf die Endung &amp;quot;.iso&amp;quot; achten) auf eine CD oder DVD ist der sicherste Weg, um ein Gerät neu zu bespielen. Da USB-Sticks manchmal nicht bootfähig sind oder das Imaging Tool nicht immer genutzt werden kann ist dies eine gute Alternative. Sobald Sie das Image auf CD oder DVD gebrannt haben benötigen Sie je nach Zielmaschiene noch ein externes Laufwerk. Bitte verwenden Sie nur Laufwerke mit einem eigenem Netzteil! Auf keinen Fall Laufwerke mit nicht USB-konformen Y-Kabeln verwenden die ihre Energie vom USB-Port selbst ziehen! Solche Konstrukte können den USB-Port beschädigen! Falls der USB-Port auf Grund von Überlastung zerstöhrt wird übernehmen wir keine Garantie! Zudem benötigen Sie noch eine Tastatur. Falls nicht genügend USB-Ports frei sind, müssen Sie noch einen USB-Hub verwenden. Im BIOS muss zudem das Bootlaufwerk auf USB-CDROM gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UTM V10=&lt;br /&gt;
== Installation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
===Installation bei Systemen ohne CD-ROM Laufwerk===&lt;br /&gt;
Bei Systemen, die über kein CD-ROM Laufwerk verfügen, haben Sie die Möglichkeit, die Installation mittels USB-Datenträger vorzunehmen. Hierfür steht im [http://download.securepoint.de Downloadbereich] ein Installations-Image bereit. Dieses Image übertragen Sie mit Hilfe des [http://download.securepoint.de/?d=imagingtool Securepoint Imagingtool] auf einen USB-Datenträger, danach stecken Sie den Datenträger in einen freien USB-Slot der Firewall und starten diese neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firewall sollte nun von dem USB-Datenträger booten und automatisch die Installation durchführen.&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation bei Systemen mit CD-ROM Laufwerk===&lt;br /&gt;
Wenn das System über ein CD-ROM Laufwerk verfügt, können Sie die Installation auch über eine CD-ROM durchführen. Laden Sie sich das aktuelle ISO-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter und erstellen Sie mit diesem Image eine neue CD. Legen Sie diese CD in das CD-Rom-Laufwerk der Firewall ein und starten Sie diese neu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei einer Installation mittels USB-Stick wird die Installation nicht automatisch gestartet.Wählen Sie für die Installation wie im unten dargestellten Menü den Punkt &amp;quot;Install&amp;quot; aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Install_menu_install.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Update ==&lt;br /&gt;
Während des Updates ist keine Kommunikation mit den Applikationen der Firewall möglich, d.h. alle Dienste werden auf der FW beendet.&lt;br /&gt;
=== Online Update ===&lt;br /&gt;
Das Online Update sollte immer über das interne Netzwerk heraus initiiert werden, da es beim DSL/Kabel-Modem-Anschluss zu einer Neueinwahl während des Updates kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um eine Empfehlung seitens Securepoint, eine Installation ist auch von Remote möglich. Es kann hierbei aber keine 100% Garantie auf eine erfolgreiche Installation gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nach dem Update ist ein Neustart des Systems erforderlich!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besonderheiten bei einem Cluster-Betrieb ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DSL/Kabel-Modem&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die FW nur über einen  DSL/Kabel-Modem-Anschluss verfügen, so ist ein Update nur über den USB-Stick möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die FW über eine Standleitung verfügen und beide Maschinen Master und Spare eine öffentliche IP-Adresse besitzen, so ist ein Update wie folgt möglich:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verbinden Sie sich auf der FW, die gerade Spare ist. Dort initiieren Sie das Update.&lt;br /&gt;
Starten Sie die Spare-FW neu und machen diese zum Master.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Update auf der jetzigen Spare erst, wenn der Betrieb zu 100% sichergestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update via USB-Stick/CD-ROM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB-Stick ====&lt;br /&gt;
Laden Sie sich das aktuelle autoupdate-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieses Image spielen Sie mit Hilfe unseres [http://download.securepoint.de/?d=imagingtool Imagingtool] auf einen USB-Datenträger, danach stecken Sie den Datenträger in einen freien USB-Slot der Firewall und starten diese neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firewall sollte nun von dem USB-Datenträger booten und automatisch ein Update durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde das Update erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
==== CD-ROM ====&lt;br /&gt;
Laden Sie sich das aktuelle ISO-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter und erstellen Sie mit diesem Image eine neue CD. Legen Sie diese CD in das CD-Rom-Laufwerk der Firewall ein und starten Sie diese neu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei einem Update mittels USB-Stick wird das Update nicht automatisch gestartet.Wählen Sie für ein Update wie im unten dargestellten Menü den Punkt &amp;quot;Update (KD)&amp;quot; aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Install_menu_update_kd.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde das Update erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UMA=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System auf dem Sie das Securepoint Unified Mail Archive installieren möchten sollte mindestens über die folgenden Merkmale verfügen:&lt;br /&gt;
* Zwei Netzwerkkarten&lt;br /&gt;
Beachten Sie: Es sollten auf gar keinen Fall beide Netzwerkkarten an den gleichen Switch angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Festplatten&lt;br /&gt;
Das System benötigt mindestens jeweils eine System- und Storage-Festplatte.&lt;br /&gt;
Für die System-Festplatte ist eine Größe von 4GB ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitsspeicher&lt;br /&gt;
Das System sollte mit mindestens 4GB ausgestattet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich stehen für die Installation ein IMG- und ein ISO-File zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Der Installationsvorgang unterscheidet sich allerdings nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_install_license.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2_uma_install_license_agree.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes wählen Sie eine Festplatte aus, auf der Sie das Betriebssystem installieren möchten. Eine Festplatte mit einer Größe von 4GB ist hier ausreichend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:3_uma_install_device_select.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie eine Festplatte ausgewählt haben, müssen Sie die Installation nochmals bestätigen. Wenn Sie sich sicher sind, die Installation auf die angezeigte Festplatte auszuführen, bestätigen Sie dies mit &amp;quot;Yes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:4_uma_install_confirm_start_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Installation werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:5_uma_install_progress_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, werden Sie darüber informiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen &amp;quot;OK&amp;quot; um die Installation abzuschließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:6_uma_install_done_installation.png]]&lt;br /&gt;
== Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update vom Installationsmedium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Updatevorgang stehen die gleichen Medien wie für die Installation zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_install_license.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2_uma_install_license_agree.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird vom Installationsprozess eine bereits installierte Version erkannt, haben Sie die Möglichkeit ein Update durchzuführen. Wählen Sie für ein Update &amp;quot;Upgrade&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_update_or_overwrite.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach staret das Update, währenddessen werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:5_uma_install_progress_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, wird Ihnen folgende Meldung angezeigt. Entfernen Sie bitte das Installationsmedium. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_done_upgrade.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie dies bestätigt haben, startet das System neu. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UTM V11=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuinstallation/ Zurücksetzen oder Update per Installationsmedium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System auf dem Sie die UTM Software v11 installieren möchten sollte mindestens über die folgenden Merkmale verfügen:&lt;br /&gt;
* Zwei Netzwerkkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Festplatte/ SSD&lt;br /&gt;
Für die System-Festplatte ist eine Größe von 1GB ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitsspeicher&lt;br /&gt;
Das System sollte mit mindestens 1GB RAM ausgestattet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich stehen für die Installation ein IMG- und ein ISO-File zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Der Installationsvorgang unterscheidet sich allerdings nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 2.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls auf dem Gerät bereits die UTM Software V11 installiert ist, werden Sie gebeten, entweder per &amp;quot;Upgrade&amp;quot; ein Update oder per &amp;quot;Overwrite&amp;quot; eine Neuinstallation durchzuführen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 3.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes wählen Sie eine Festplatte aus, auf der Sie das Betriebssystem installieren möchten. Eine Festplatte mit einer Größe von 1GB ist hier ausreichend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 4.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie eine Festplatte ausgewählt haben, müssen Sie die Installation nochmals bestätigen. Wenn Sie sich sicher sind, die Installation auf die angezeigte Festplatte auszuführen, bestätigen Sie dies mit &amp;quot;Yes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 5.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Installation werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 6.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, werden Sie darüber informiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen &amp;quot;OK&amp;quot; um die Installation abzuschließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 7.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entfernen Sie nun bitte den Installationsdatenträger und starten Sie das System neu! Wenn die Installation erfolgreich verlaufen ist, sollte nach dem Booten nun folgende Eingabemaske auftauchen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 8.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Installation_-_Update&amp;diff=5012</id>
		<title>Installation - Update</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Installation_-_Update&amp;diff=5012"/>
		<updated>2013-09-13T10:53:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Hinzufügen von Infos bezüglich Bootreihenfolge, Bespielen der USB-Sticks und sonstige wichtige Hintergrundinformationen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
=Update oder der Neuinstallation mit USB-Sticks/ CDs=&lt;br /&gt;
==Infos zu geeigneten USB-Sticks==&lt;br /&gt;
Bitte verwenden Sie möglichst einen USB-Stick, der kleiner ist als 4 GByte. Bei USB-Sticks mit oder mehr als 4 GByte Kapazität kann das Image unter Umständen nicht korrekt aufgespielt werden. Beim Booten von diesen USB-Sticks bleibt dann der Bootloader hängen. Es kann aber auch bei kleineren Sticks zu Problemen kommen! Einige USB-Sticks sind einfach nicht bootfaehig oder intern auf eine Weise organisiert, welches das Booten verhindern kann. Uns sind schon USB-Sticks untergekommen, die sich als MMC-Cardreader ausgegeben haben. Solche Spezialfälle können das Booten natürlich auch verhindern. Der USB-Stick muss mindestens 512MByte Kapazitaet mitbringen. Einige 512MByte USB-Sticks sind aufgrund von defekten Sektoren oder anderen Gründen kleiner als 512MByte. Also bitte nicht wundern, falls das Imaging-Tool meldet, das Ihr USB-Stick zu klein ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infos zum Imaging Tool==&lt;br /&gt;
Das Imaging Tool benötigt Administrator-Rechte! Schalten Sie gegebenenfalls den Virenscanner ab, wenn Fehler beim Flashen des USB-Sticks auftreten! Stoppen Sie den Virenscanner und schliessen Sie bitte alle Applikationen, die Zugriffe auf Datenträger erfordern! Schließen Sie bitte auch alle Explorer-Fenster. Während des Schreibvorgangs bitte keine neuen Fenster öffnen. Sobald unter Windows ab Vista ein Programm Datenträgerinformationen abruft, während das Image auf den Stick geschrieben wird, wird der Vorgang durch Windows unterbrochen. Windows ab Vista schützt den USB-Stick vor Änderungen unterhalb der Dateissystemebene sobald eine Partitionstabelle auf dem USB-Stick vorhanden ist. Somit müssen Sie Zugriffe auf die Datenträgerinformationen während des Schreibvorgangs vermeiden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zurücksetzen des USB-Sticks==&lt;br /&gt;
Falls beim  Imaging Tool die Fehlermeldung &amp;quot;5&amp;quot; auftaucht oder der Stick nach dem Flashvorgang wieder für Andere Zwecke benötigt wird können Sie den Stick folgendermaßen wieder zurück in seinen Ursprungszustand bringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Betriebssystem gibt es leichte Abweichungen. Geben Sie dann, während Dispart läuft, einfach &amp;quot;help&amp;quot; ein!&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Gehen Sie sehr vorsichtig vor und schauen Sie sich genau an, welchen Datenträger Sie auswählen! Wenn Sie nicht sicher im Umgang mit Diskpart sind oder die Bildschirmausgabe nicht genau beachten kann es zu einer unwiederbringlichen Zerstöhrung der Daten auf dem PC kommen! Wir übernehmen keine Haftung für Datenverlust!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Öffnen Sie die Kommandozeile mit Administratorrechten&lt;br /&gt;
* Geben Sie &amp;quot;diskpart&amp;quot; ein&lt;br /&gt;
* Nun rufen Sie die Datenträgerinformationen ab, in dem Sie &amp;quot;list disk&amp;quot; eingeben&lt;br /&gt;
* Jetzt suchen Sie die Datenträgernummer des USB-Sticks heraus&lt;br /&gt;
* Mit &amp;quot;select disk x&amp;quot; (x = Datenträgernummer) wählen Sie nun das Laufwerk aus&lt;br /&gt;
* Mit dem Befehl &amp;quot;clean&amp;quot; löschen Sie die Partitionstabelle. Beim Ersten Versuch kann der Vorgang je nach OS scheitern. Nach einer solchen Meldung einfach noch einmal versuchen! Wenn Sie &amp;quot;clean all&amp;quot; eingeben führen Sie einen kompletten Zerofill des logischen Laufwerks aus. Wenn es sich um ein logisches Laufwerk im Sinne eines RAID-Volumes oder eines von einem Hardware RAID Controller angesteuerten einzelndem Laufwerks handelt kann natuerlich nur der vom OS sichtbare Bereich des Laufwerks komplett mit Nullen gefüllt werden. Metadaten oder Andere ausgeblendete Teile des Datenträgers können nicht erfasst werden. Direkt angesprochene Datenträger wie Festplatten an normalen AHCI/ IDE/ SATA/ SAS oder SCSI-Controllern können dagegen komplett mit Nullen beschrieben werden. Eine Datenwiederherstellung ist damit nicht mehr möglich! Bei Flashspeichern sollte man jedoch darauf verzichten!&lt;br /&gt;
* Falls Sie nur mit dem &amp;quot;Fehler 5&amp;quot; des Imaging Tools konfrontiert wurden können Sie nach Abziehen und wieder Anstecken des USB-Sticks einen erneuten Versuch durchführen, das Image auf den Stick zu schreiben. Warten Sie mit dem Anstecken des USB-Sticks etwa 10 Sekunden.&lt;br /&gt;
* Wenn Sie jedoch den Stick wieder auf seine Originalkapazität bringen wollen, geben Sie nach dem Abziehen und wieder Anstecken des USB-Sticks &amp;quot;rescan&amp;quot; ein. Bitte warten Sie mit dem Einstecken des USB-Sticks etwa 10 Sekunden! An Sonsten wird er vielleicht nicht mehr richtig erkannt!&lt;br /&gt;
* Nun wieder &amp;quot;list disk&amp;quot; und danach &amp;quot;select disk x&amp;quot; eingeben. (x = Datenträgernummer)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;create partition primary&amp;quot; um eine Partition zu erstellen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;select partion 1&amp;quot; um die gerade erstellte Partition auszuwählen&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;active&amp;quot; markiert die Partition als bootfähig&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;format quick&amp;quot; formatiert die Partition mit Standardvorgaben&lt;br /&gt;
* &amp;quot;assign&amp;quot; weist automatisch einen Laufwerksbuchstaben zu. Fertig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infos zur Bootreihenfolge==&lt;br /&gt;
Je nach BIOS oder UEFI kommen Sie mit der Taste &amp;quot;ENTF&amp;quot; oder &amp;quot;F2&amp;quot; usw. in das BIOS/ UEFI des Geräts. Bei allen kleineren oder den meisten älteren Geraeten ist normalerweise das AWARD/ PHOENIX-BIOS vorhanden. Die Bootreihenfolge lässt sich dort unter &amp;quot;Advanced BIOS Settings&amp;quot; anpassen:&lt;br /&gt;
First boot device: USB-ZIP oder USB-Device (USB-ZIP immer wählen, wenn verfügbar!)&lt;br /&gt;
Second boot device: USB-Device oder USB-CDROM&lt;br /&gt;
Third boot device: HARD DISK/ HDD0 etc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einstellen der Bootreihenfolge bei Geräten ab RC300 v11: [[Booten_von_USB-Datenträgern:_RC300-RC700_V11|Booten von USB-Datenträgern: RC300-RC700 V11 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDs/ DVDs==&lt;br /&gt;
Das Brennen des ISO-Images (Bitte auf die Endung &amp;quot;.iso&amp;quot; achten) auf eine CD oder DVD ist der sicherste Weg, um ein Gerät neu zu bespielen. Da USB-Sticks manchmal nicht bootfähig sind oder das Imaging Tool nicht immer genutzt werden kann ist dies eine gute Alternative. Sobald Sie das Image auf CD oder DVD gebrannt haben benötigen Sie je nach Zielmaschiene noch ein externes Laufwerk. Bitte verwenden Sie nur Laufwerke mit einem eigenem Netzteil! Auf keinen Fall Laufwerke mit nicht USB-konformen Y-Kabeln verwenden die ihre Energie vom USB-Port selbst ziehen! Solche Konstrukte können den USB-Port beschädigen! Falls der USB-Port auf Grund von Überlastung zerstöhrt wird übernehmen wir keine Garantie! Zudem benötigen Sie noch eine Tastatur. Falls nicht genügend USB-Ports frei sind, müssen Sie noch einen USB-Hub verwenden. Im BIOS muss zudem das Bootlaufwerk auf USB-CDROM gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UTM V10=&lt;br /&gt;
== Installation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
===Installation bei Systemen ohne CD-ROM Laufwerk===&lt;br /&gt;
Bei Systemen, die über kein CD-ROM Laufwerk verfügen, haben Sie die Möglichkeit, die Installation mittels USB-Datenträger vorzunehmen. Hierfür steht im [http://download.securepoint.de Downloadbereich] ein Installations-Image bereit. Dieses Image übertragen Sie mit Hilfe des [http://download.securepoint.de/?d=imagingtool Securepoint Imagingtool] auf einen USB-Datenträger, danach stecken Sie den Datenträger in einen freien USB-Slot der Firewall und starten diese neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firewall sollte nun von dem USB-Datenträger booten und automatisch die Installation durchführen.&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation bei Systemen mit CD-ROM Laufwerk===&lt;br /&gt;
Wenn das System über ein CD-ROM Laufwerk verfügt, können Sie die Installation auch über eine CD-ROM durchführen. Laden Sie sich das aktuelle ISO-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter und erstellen Sie mit diesem Image eine neue CD. Legen Sie diese CD in das CD-Rom-Laufwerk der Firewall ein und starten Sie diese neu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei einer Installation mittels USB-Stick wird die Installation nicht automatisch gestartet.Wählen Sie für die Installation wie im unten dargestellten Menü den Punkt &amp;quot;Install&amp;quot; aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Install_menu_install.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Update ==&lt;br /&gt;
Während des Updates ist keine Kommunikation mit den Applikationen der Firewall möglich, d.h. alle Dienste werden auf der FW beendet.&lt;br /&gt;
=== Online Update ===&lt;br /&gt;
Das Online Update sollte immer über das interne Netzwerk heraus initiiert werden, da es beim DSL/Kabel-Modem-Anschluss zu einer Neueinwahl während des Updates kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um eine Empfehlung seitens Securepoint, eine Installation ist auch von Remote möglich. Es kann hierbei aber keine 100% Garantie auf eine erfolgreiche Installation gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nach dem Update ist ein Neustart des Systems erforderlich!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besonderheiten bei einem Cluster-Betrieb ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DSL/Kabel-Modem&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die FW nur über einen  DSL/Kabel-Modem-Anschluss verfügen, so ist ein Update nur über den USB-Stick möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die FW über eine Standleitung verfügen und beide Maschinen Master und Spare eine öffentliche IP-Adresse besitzen, so ist ein Update wie folgt möglich:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verbinden Sie sich auf der FW, die gerade Spare ist. Dort initiieren Sie das Update.&lt;br /&gt;
Starten Sie die Spare-FW neu und machen diese zum Master.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Update auf der jetzigen Spare erst, wenn der Betrieb zu 100% sichergestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update via USB-Stick/CD-ROM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB-Stick ====&lt;br /&gt;
Laden Sie sich das aktuelle autoupdate-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieses Image spielen Sie mit Hilfe unseres [http://download.securepoint.de/?d=imagingtool Imagingtool] auf einen USB-Datenträger, danach stecken Sie den Datenträger in einen freien USB-Slot der Firewall und starten diese neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firewall sollte nun von dem USB-Datenträger booten und automatisch ein Update durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde das Update erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
==== CD-ROM ====&lt;br /&gt;
Laden Sie sich das aktuelle ISO-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter und erstellen Sie mit diesem Image eine neue CD. Legen Sie diese CD in das CD-Rom-Laufwerk der Firewall ein und starten Sie diese neu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei einem Update mittels USB-Stick wird das Update nicht automatisch gestartet.Wählen Sie für ein Update wie im unten dargestellten Menü den Punkt &amp;quot;Update (KD)&amp;quot; aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Install_menu_update_kd.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde das Update erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UMA=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System auf dem Sie das Securepoint Unified Mail Archive installieren möchten sollte mindestens über die folgenden Merkmale verfügen:&lt;br /&gt;
* Zwei Netzwerkkarten&lt;br /&gt;
Beachten Sie: Es sollten auf gar keinen Fall beide Netzwerkkarten an den gleichen Switch angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Festplatten&lt;br /&gt;
Das System benötigt mindestens jeweils eine System- und Storage-Festplatte.&lt;br /&gt;
Für die System-Festplatte ist eine Größe von 4GB ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitsspeicher&lt;br /&gt;
Das System sollte mit mindestens 4GB ausgestattet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich stehen für die Installation ein IMG- und ein ISO-File zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Der Installationsvorgang unterscheidet sich allerdings nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_install_license.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2_uma_install_license_agree.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes wählen Sie eine Festplatte aus, auf der Sie das Betriebssystem installieren möchten. Eine Festplatte mit einer Größe von 4GB ist hier ausreichend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:3_uma_install_device_select.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie eine Festplatte ausgewählt haben, müssen Sie die Installation nochmals bestätigen. Wenn Sie sich sicher sind, die Installation auf die angezeigte Festplatte auszuführen, bestätigen Sie dies mit &amp;quot;Yes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:4_uma_install_confirm_start_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Installation werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:5_uma_install_progress_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, werden Sie darüber informiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen &amp;quot;OK&amp;quot; um die Installation abzuschließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:6_uma_install_done_installation.png]]&lt;br /&gt;
== Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update vom Installationsmedium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Updatevorgang stehen die gleichen Medien wie für die Installation zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_install_license.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2_uma_install_license_agree.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird vom Installationsprozess eine bereits installierte Version erkannt, haben Sie die Möglichkeit ein Update durchzuführen. Wählen Sie für ein Update &amp;quot;Upgrade&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_update_or_overwrite.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach staret das Update, währenddessen werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:5_uma_install_progress_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, wird Ihnen folgende Meldung angezeigt. Entfernen Sie bitte das Installationsmedium. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_done_upgrade.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie dies bestätigt haben, startet das System neu. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UTM V11=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuinstallation/ Zurücksetzen oder Update per Installationsmedium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System auf dem Sie die UTM Software v11 installieren möchten sollte mindestens über die folgenden Merkmale verfügen:&lt;br /&gt;
* Zwei Netzwerkkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Festplatte/ SSD&lt;br /&gt;
Für die System-Festplatte ist eine Größe von 1GB ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitsspeicher&lt;br /&gt;
Das System sollte mit mindestens 1GB RAM ausgestattet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich stehen für die Installation ein IMG- und ein ISO-File zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Der Installationsvorgang unterscheidet sich allerdings nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 2.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls auf dem Gerät bereits die UTM Software V11 installiert ist, werden Sie gebeten, entweder per &amp;quot;Upgrade&amp;quot; ein Update oder per &amp;quot;Overwrite&amp;quot; eine Neuinstallation durchzuführen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 3.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes wählen Sie eine Festplatte aus, auf der Sie das Betriebssystem installieren möchten. Eine Festplatte mit einer Größe von 1GB ist hier ausreichend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 4.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie eine Festplatte ausgewählt haben, müssen Sie die Installation nochmals bestätigen. Wenn Sie sich sicher sind, die Installation auf die angezeigte Festplatte auszuführen, bestätigen Sie dies mit &amp;quot;Yes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 5.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Installation werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 6.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, werden Sie darüber informiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen &amp;quot;OK&amp;quot; um die Installation abzuschließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 7.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entfernen Sie nun bitte den Installationsdatenträger und starten Sie das System neu! Wenn die Installation erfolgreich verlaufen ist, sollte nach dem Booten nun folgende Eingabemaske auftauchen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 8.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Installation_-_Update&amp;diff=5011</id>
		<title>Installation - Update</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Installation_-_Update&amp;diff=5011"/>
		<updated>2013-09-13T09:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
[[kategorie:UTMv10]]&lt;br /&gt;
=UTM V10=&lt;br /&gt;
== Installation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
===Installation bei Systemen ohne CD-ROM Laufwerk===&lt;br /&gt;
Bei Systemen, die über kein CD-ROM Laufwerk verfügen, haben Sie die Möglichkeit, die Installation mittels USB-Datenträger vorzunehmen. Hierfür steht im [http://download.securepoint.de Downloadbereich] ein Installations-Image bereit. Dieses Image übertragen Sie mit Hilfe des [http://download.securepoint.de/?d=imagingtool Securepoint Imagingtool] auf einen USB-Datenträger, danach stecken Sie den Datenträger in einen freien USB-Slot der Firewall und starten diese neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firewall sollte nun von dem USB-Datenträger booten und automatisch die Installation durchführen.&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation bei Systemen mit CD-ROM Laufwerk===&lt;br /&gt;
Wenn das System über ein CD-ROM Laufwerk verfügt, können Sie die Installation auch über eine CD-ROM durchführen. Laden Sie sich das aktuelle ISO-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter und erstellen Sie mit diesem Image eine neue CD. Legen Sie diese CD in das CD-Rom-Laufwerk der Firewall ein und starten Sie diese neu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei einer Installation mittels USB-Stick wird die Installation nicht automatisch gestartet.Wählen Sie für die Installation wie im unten dargestellten Menü den Punkt &amp;quot;Install&amp;quot; aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Install_menu_install.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Update ==&lt;br /&gt;
Während des Updates ist keine Kommunikation mit den Applikationen der Firewall möglich, d.h. alle Dienste werden auf der FW beendet.&lt;br /&gt;
=== Online Update ===&lt;br /&gt;
Das Online Update sollte immer über das interne Netzwerk heraus initiiert werden, da es beim DSL/Kabel-Modem-Anschluss zu einer Neueinwahl während des Updates kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um eine Empfehlung seitens Securepoint, eine Installation ist auch von Remote möglich. Es kann hierbei aber keine 100% Garantie auf eine erfolgreiche Installation gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nach dem Update ist ein Neustart des Systems erforderlich!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besonderheiten bei einem Cluster-Betrieb ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DSL/Kabel-Modem&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die FW nur über einen  DSL/Kabel-Modem-Anschluss verfügen, so ist ein Update nur über den USB-Stick möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die FW über eine Standleitung verfügen und beide Maschinen Master und Spare eine öffentliche IP-Adresse besitzen, so ist ein Update wie folgt möglich:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verbinden Sie sich auf der FW, die gerade Spare ist. Dort initiieren Sie das Update.&lt;br /&gt;
Starten Sie die Spare-FW neu und machen diese zum Master.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Update auf der jetzigen Spare erst, wenn der Betrieb zu 100% sichergestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update via USB-Stick/CD-ROM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB-Stick ====&lt;br /&gt;
Laden Sie sich das aktuelle autoupdate-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieses Image spielen Sie mit Hilfe unseres [http://download.securepoint.de/?d=imagingtool Imagingtool] auf einen USB-Datenträger, danach stecken Sie den Datenträger in einen freien USB-Slot der Firewall und starten diese neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firewall sollte nun von dem USB-Datenträger booten und automatisch ein Update durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde das Update erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
==== CD-ROM ====&lt;br /&gt;
Laden Sie sich das aktuelle ISO-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter und erstellen Sie mit diesem Image eine neue CD. Legen Sie diese CD in das CD-Rom-Laufwerk der Firewall ein und starten Sie diese neu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei einem Update mittels USB-Stick wird das Update nicht automatisch gestartet.Wählen Sie für ein Update wie im unten dargestellten Menü den Punkt &amp;quot;Update (KD)&amp;quot; aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Install_menu_update_kd.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde das Update erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UMA=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System auf dem Sie das Securepoint Unified Mail Archive installieren möchten sollte mindestens über die folgenden Merkmale verfügen:&lt;br /&gt;
* Zwei Netzwerkkarten&lt;br /&gt;
Beachten Sie: Es sollten auf gar keinen Fall beide Netzwerkkarten an den gleichen Switch angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Festplatten&lt;br /&gt;
Das System benötigt mindestens jeweils eine System- und Storage-Festplatte.&lt;br /&gt;
Für die System-Festplatte ist eine Größe von 4GB ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitsspeicher&lt;br /&gt;
Das System sollte mit mindestens 4GB ausgestattet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich stehen für die Installation ein IMG- und ein ISO-File zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Der Installationsvorgang unterscheidet sich allerdings nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_install_license.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2_uma_install_license_agree.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes wählen Sie eine Festplatte aus, auf der Sie das Betriebssystem installieren möchten. Eine Festplatte mit einer Größe von 4GB ist hier ausreichend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:3_uma_install_device_select.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie eine Festplatte ausgewählt haben, müssen Sie die Installation nochmals bestätigen. Wenn Sie sich sicher sind, die Installation auf die angezeigte Festplatte auszuführen, bestätigen Sie dies mit &amp;quot;Yes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:4_uma_install_confirm_start_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Installation werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:5_uma_install_progress_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, werden Sie darüber informiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen &amp;quot;OK&amp;quot; um die Installation abzuschließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:6_uma_install_done_installation.png]]&lt;br /&gt;
== Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update vom Installationsmedium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Updatevorgang stehen die gleichen Medien wie für die Installation zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_install_license.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2_uma_install_license_agree.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird vom Installationsprozess eine bereits installierte Version erkannt, haben Sie die Möglichkeit ein Update durchzuführen. Wählen Sie für ein Update &amp;quot;Upgrade&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_update_or_overwrite.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach staret das Update, währenddessen werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:5_uma_install_progress_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, wird Ihnen folgende Meldung angezeigt. Entfernen Sie bitte das Installationsmedium. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_done_upgrade.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie dies bestätigt haben, startet das System neu. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UTM V11=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuinstallation/ Zurücksetzen oder Update per Installationsmedium==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System auf dem Sie die UTM Software v11 installieren möchten sollte mindestens über die folgenden Merkmale verfügen:&lt;br /&gt;
* Zwei Netzwerkkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Festplatte/ SSD&lt;br /&gt;
Für die System-Festplatte ist eine Größe von 1GB ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitsspeicher&lt;br /&gt;
Das System sollte mit mindestens 1GB RAM ausgestattet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich stehen für die Installation ein IMG- und ein ISO-File zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Der Installationsvorgang unterscheidet sich allerdings nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 2.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls auf dem Gerät bereits die UTM Software V11 installiert ist, werden Sie gebeten, entweder per &amp;quot;Upgrade&amp;quot; ein Update oder per &amp;quot;Overwrite&amp;quot; eine Neuinstallation durchzuführen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 3.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes wählen Sie eine Festplatte aus, auf der Sie das Betriebssystem installieren möchten. Eine Festplatte mit einer Größe von 1GB ist hier ausreichend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 4.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie eine Festplatte ausgewählt haben, müssen Sie die Installation nochmals bestätigen. Wenn Sie sich sicher sind, die Installation auf die angezeigte Festplatte auszuführen, bestätigen Sie dies mit &amp;quot;Yes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 5.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Installation werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 6.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, werden Sie darüber informiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen &amp;quot;OK&amp;quot; um die Installation abzuschließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 7.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entfernen Sie nun bitte den Installationsdatenträger und starten Sie das System neu! Wenn die Installation erfolgreich verlaufen ist, sollte nach dem Booten nun folgende Eingabemaske auftauchen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 8.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:PuttyCOM5.png&amp;diff=3767</id>
		<title>Datei:PuttyCOM5.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:PuttyCOM5.png&amp;diff=3767"/>
		<updated>2013-03-22T15:01:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Putty serial connected 2&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Putty serial connected 2&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:PuttyCOM4.png&amp;diff=3766</id>
		<title>Datei:PuttyCOM4.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:PuttyCOM4.png&amp;diff=3766"/>
		<updated>2013-03-22T15:01:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Putty serial connected 1&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Putty serial connected 1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:PuttyCOM3.png&amp;diff=3765</id>
		<title>Datei:PuttyCOM3.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:PuttyCOM3.png&amp;diff=3765"/>
		<updated>2013-03-22T15:00:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Putty Serial 3&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Putty Serial 3&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:PuttyCOM2.png&amp;diff=3764</id>
		<title>Datei:PuttyCOM2.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:PuttyCOM2.png&amp;diff=3764"/>
		<updated>2013-03-22T15:00:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Putty Serial 2&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Putty Serial 2&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:PuttyCOM1.png&amp;diff=3763</id>
		<title>Datei:PuttyCOM1.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:PuttyCOM1.png&amp;diff=3763"/>
		<updated>2013-03-22T14:59:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Putty Serial&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Putty Serial&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=RMA&amp;diff=3703</id>
		<title>RMA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=RMA&amp;diff=3703"/>
		<updated>2013-03-13T16:08:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Erstellung des Artikels RMA. Dokumentiert die Vorgehensweise des Kunden bei einem Defekt der Hardware&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Falls sich eine Securepoint-Hardware als defekt herausstellen sollte, beschreibt dieser Artikel, wie Sie am Besten vorgehen um eine schnelle Abwicklung des Falles zur erreichen. Grundsätzlich ist es sinnvoll, Originalverpackungen zu behalten und gerade gelieferte Geraete sofort auf mögliche Defekte zu prüfen. Letzteres ist besonders wichtig da ein Defekt, der erst beim Endkunden auffällt sehr ärgerlich sein kann. Falls der Verdacht auf einen Hardwaredefekt besteht, am Besten sofort die Seriennummer ermitteln. (Immer auf dem entsprechendem Gerät prüfen, auf dem Karton kann eine andere Seriennummer verzeichnet sein oder vieleicht wurde das Gerät sogar bereits einmal ausgetauscht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seriennummer hat folgendes Format: R1234567&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einem möglichem Defekt einer Securepoint-Hardware den Hardwaresupport unter der Telefonnummer 04131 24010 kontaktieren. (Gilt z.B. auch für durch Wortmann AG gelieferte Geräte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir benötigen Angaben zum Produkttyp, Seriennummer und natürlich eine Fehlerbeschreibung. Falls das Produkt über die Wortmann AG bezogen wurde, bitte auch die Wortmann-Kundennummer bereithalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Support wird nun versuchen, mit Ihnen den Fehler zu diagnostizieren und zu beheben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Falls sich das Problem durch unsere Hilfe nicht lösen lässt oder ein Hardwaredefekt festgestellt wird, kann ein Vorabaustausch durch uns bei der Wortmann AG angefordert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Vorabaustausch der Wortmann AG beschränkt sich auf die kleinen Geräte ab Black Dwarf  bis hin zur RC200 und erfolgt auf Kulanz! Bei größeren Geräten muss ein Vorortservice gebucht worden sein um garantiert ein Vorabaustauschgerät zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf Anfrage kann bei gebuchtem Vorortservice ein Techniker durch die Wortmann AG zum Einsatzort bestellt werden um eine Diagnose oder Reparatur durchzuführen. Auf jeden Fall ist es möglich, bei gebuchtem Vorortservice innerhalb von 24h ein Ersatzteil oder gar ein Austauschgerät zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Je nach Defekt veranlassen wir den Versand des Ersatzteils oder Ersatzgerätes an die von Ihnen angegebenen Adresse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Falls nichts Anderes vereinbart wurde, muss das defekte Gerät an die Firma Wortmann versendet werden!   In der Geräteverpackung oder im Download-Bereich der Securepoint-Webseite (http://download.securepoint.de/) unter „Retoure/ Reklamation“  befindet sich ein RMA-Dokument, welches dem defektem Gerät bitte komplett ausgefüllt beigelegt wird. Achten Sie bitte auf die Allgemeinen Servicebedingungen, die auf dem Rücklieferschein angegeben sind, damit beim Transport oder der Warenannahme keine Probleme auftreten! Falls das Austauschgerät oder das Ersatzteil bereits durch die  Wortmann AG geliefert wurde, kann zusätzlich auch eine Kopie des Lieferscheins beigelegt werden, um die Zuordnung zum RMA-Auftrag zu erleichtern.  Auf dem Rücklieferschein ist die Adresse der Wortmann AG zu finden. Wegen der Versandkosten wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Ansprechpartner.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/USB_Booten_v11.7&amp;diff=3702</id>
		<title>UTM/USB Booten v11.7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/USB_Booten_v11.7&amp;diff=3702"/>
		<updated>2013-03-13T10:20:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Fehlerkorrektur!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die RC300/ RC400/ RC700 v11 verfügen über ein UEFI. Als Besonderheit löscht das UEFI automatisch Bootmedien aus der Bootreihenfolge, sobald diese beim Systemstart nicht mehr gefunden werden und setzt das erste gefundene Bootmedium permanent an die erste Stelle in der Bootreihenfolge. Somit wird das Gerät nicht automatisch von einem gerade eingesteckten USB-Stick oder DVD-ROM starten. In diesem Artikel wird erklärt, wie Sie ein entsprechendes Bootmedium im UEFI auswählen.&lt;br /&gt;
Der Artikel geht davon aus, das Sie bereits ein entsprechendes Bootmedium vorbereitet haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erstes starten Sie das Gerät bitte mit eingestecktem USB-Installationsmedium und angeschlossener Tastatur/ Monitor!&lt;br /&gt;
Sobald das Gerät startet, bitte sofort die Taste &amp;quot;F2&amp;quot; mehrmals betätigen, um in das UEFI zu gelangen! Das Gerät bootet normalerweise sehr schnell, so dass der Zeitrahmen extrem kurz ist, in welchem das UEFI auf die Tasteneingabe reagiert. Nun sollten Sie im UEFI die Möglichkeit haben, das Menü &amp;quot;Boot&amp;quot; auszuwählen. Wenn der USB-Stick erkannt wurde und nicht noch mehr Bootmedien vorhanden sind, sieht es in etwa so aus wie auf dem Folgendem Foto. &amp;quot;P0:&amp;quot; Ist in dem Fall die verbaute SSD. Sie steht an erster Stelle. Der USB-Stick an Zweiter. Zudem hat er das Tag &amp;quot;UEFI&amp;quot;, dieses wird so nicht funktionieren, da der Stick kein geeignetes Bootmedium fuer ein UEFI darstellt. Es wird der Legacy-Mode benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bewegen Sie den Cursor mit den Pfeiltasten auf &amp;quot;Hard Drive BBS Priorities&amp;quot; und betätigen Sie &amp;quot;Enter&amp;quot;. Ein neues Fenster tut sich auf, in welchen die beiden Laufwerke noch einmals in ihrer aktuellen Reihenfolge angezeigt werden. Der UEFI-Tag beim Stick sollte dort nicht angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 2.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen Sie nun das USB-Installationsmedium mit den Pfeiltasten an und betätigen Sie &amp;quot;Enter&amp;quot;. Ein blaues Auswahlfeld öffnet sich!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 3.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da wir uns in diesem Fall nun bei &amp;quot;Boot-Option #2&amp;quot; befinden, also dem zweitem Bootlaufwerk, müssen wir dem UEFI nun mitteilen das die SSD diesen Platz einnehmen soll. Wählen Sie die SSD aus und betätigen Sie &amp;quot;Enter&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 4.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn alles geklappt hat, steht das USB-Installationsmedium nun an erster Stelle. Und zwar ohne UEFI-Tag!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 5.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verlassen Sie das Untermenü mit der Taste &amp;quot;ESC&amp;quot;! Im folgendem Foto sehen Sie nun einmal &amp;quot;General USB Flash...&amp;quot; als erstes Bootmedium, &amp;quot;UEFI: General USB ...&amp;quot; als Zweites. Letzteres brauchen Sie nicht zu beachten. Da wie am Anfang des Artikels erwähnt nicht gefundene Laufwerke automatisch und permanent aus der Bootreihenfolge entfernt werden, wird das Geraet nach der Installation durch das Entfernen des USB-Installationsmediums wieder ein bootfähiges Laufwerk vorfinden. In unserem Fall die verbaute SSD.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 6.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist das USB-Installationsmedium an erster Stelle der Bootreihenfolge, begeben Sie sich mit den Pfeiltasten auf den Reiter &amp;quot;Save &amp;amp; Exit&amp;quot;. Wählen Sie dort &amp;quot;Save Changes and Reset&amp;quot; und das Gerät wird nun vom USB-Installationsmedium starten. Denken Sie bitte daran, den USB-Installationsdatenträger zu entfernen, sobald die Installation abgeschlossen ist. Sie sehen dort auch eine Option: &amp;quot;Boot Override&amp;quot;. Falls dort der USB-Installationsdatenträger auftaucht, können Sie ein direktes Booten vom Stick versuchen. Leider klappt dies nicht in jedem Fall.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 7.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/USB_Booten_v11.7&amp;diff=3700</id>
		<title>UTM/USB Booten v11.7</title>
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		<updated>2013-03-07T15:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: /* RC300 - RC700 V11: Booten von USB-Datenträgern */ Ueberfluessigen Titel entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die RC300/ RC400/ RC700 v11 verfügen über ein UEFI. Als Besonderheit löscht das UEFI automatisch Bootmedien aus der Bootreihenfolge, sobald diese beim Systemstart nicht mehr gefunden werden und setzt das erste gefundene Bootmedium permanent an die erste Stelle in der Bootreihenfolge. Somit wird das Gerät nicht automatisch von einem gerade eingesteckten USB-Stick oder DVD-ROM starten. In diesem Artikel wird erklärt, wie Sie ein entsprechendes Bootmedium im UEFI auswählen.&lt;br /&gt;
Der Artikel geht davon aus, das Sie bereits ein entsprechendes Bootmedium vorbereitet haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erstes starten Sie das Gerät bitte mit eingestecktem USB-Installationsmedium und angeschlossener Tastatur/ Monitor!&lt;br /&gt;
Sobald das Gerät startet, bitte sofort die Taste &amp;quot;F2&amp;quot; mehrmals betätigen, um in das UEFI zu gelangen! Das Gerät bootet normalerweise sehr schnell, so dass der Zeitrahmen extrem kurz ist, in welchem das UEFI auf die Tasteneingabe reagiert. Nun sollten Sie im UEFI die Möglichkeit haben, das Menü &amp;quot;Boot&amp;quot; auszuwählen. Wenn der USB-Stick erkannt wurde und nicht noch mehr Bootmedien vorhanden sind, sieht es in etwa so aus wie auf dem Folgendem Foto. &amp;quot;P0:&amp;quot; Ist in dem Fall die verbaute SSD. Sie steht an erster Stelle. Der USB-Stick an Zweiter. Zudem hat er das Tag &amp;quot;UEFI&amp;quot;, dieses wird so nicht funktionieren, da der Stick kein geeignetes Bootmedium fuer ein UEFI darstellt. Es wird der Legacy-Mode benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bewegen Sie den Cursor mit den Pfeiltasten auf die verbaute SSD und betätigen Sie &amp;quot;Enter&amp;quot;. Ein neues Fenster tut sich auf, in welchen die beiden Laufwerke noch einmals in ihrer aktuellen Reihenfolge angezeigt werden. Der UEFI-Tag beim Stick sollte dort nicht angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 2.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen Sie nun das USB-Installationsmedium mit den Pfeiltasten an und betätigen Sie &amp;quot;Enter&amp;quot;. Ein blaues Auswahlfeld öffnet sich!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 3.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da wir uns in diesem Fall nun bei &amp;quot;Boot-Option #2&amp;quot; befinden, also dem zweitem Bootlaufwerk, müssen wir dem UEFI nun mitteilen das die SSD diesen Platz einnehmen soll. Wählen Sie die SSD aus und betätigen Sie &amp;quot;Enter&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 4.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn alles geklappt hat, steht das USB-Installationsmedium nun an erster Stelle. Und zwar ohne UEFI-Tag!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 5.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verlassen Sie das Untermenü mit der Taste &amp;quot;ESC&amp;quot;! Im folgendem Foto sehen Sie nun einmal &amp;quot;General USB Flash...&amp;quot; als erstes Bootmedium, &amp;quot;UEFI: General USB ...&amp;quot; als Zweites. Letzteres brauchen Sie nicht zu beachten. Da wie am Anfang des Artikels erwähnt nicht gefundene Laufwerke automatisch und permanent aus der Bootreihenfolge entfernt werden, wird das Geraet nach der Installation durch das Entfernen des USB-Installationsmediums wieder ein bootfähiges Laufwerk vorfinden. In unserem Fall die verbaute SSD.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 6.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist das USB-Installationsmedium an erster Stelle der Bootreihenfolge, begeben Sie sich mit den Pfeiltasten auf den Reiter &amp;quot;Save &amp;amp; Exit&amp;quot;. Wählen Sie dort &amp;quot;Save Changes and Reset&amp;quot; und das Gerät wird nun vom USB-Installationsmedium starten. Denken Sie bitte daran, den USB-Installationsdatenträger zu entfernen, sobald die Installation abgeschlossen ist. Sie sehen dort auch eine Option: &amp;quot;Boot Override&amp;quot;. Falls dort der USB-Installationsdatenträger auftaucht, können Sie ein direktes Booten vom Stick versuchen. Leider klappt dies nicht in jedem Fall.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 7.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/USB_Booten_v11.7&amp;diff=3699</id>
		<title>UTM/USB Booten v11.7</title>
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		<updated>2013-03-07T15:12:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: /* RC300 - RC700 V11: Booten von USB-Datenträgern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=RC300 - RC700 V11: Booten von USB-Datenträgern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC300/ RC400/ RC700 v11 verfügen über ein UEFI. Als Besonderheit löscht das UEFI automatisch Bootmedien aus der Bootreihenfolge, sobald diese beim Systemstart nicht mehr gefunden werden und setzt das erste gefundene Bootmedium permanent an die erste Stelle in der Bootreihenfolge. Somit wird das Gerät nicht automatisch von einem gerade eingesteckten USB-Stick oder DVD-ROM starten. In diesem Artikel wird erklärt, wie Sie ein entsprechendes Bootmedium im UEFI auswählen.&lt;br /&gt;
Der Artikel geht davon aus, das Sie bereits ein entsprechendes Bootmedium vorbereitet haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erstes starten Sie das Gerät bitte mit eingestecktem USB-Installationsmedium und angeschlossener Tastatur/ Monitor!&lt;br /&gt;
Sobald das Gerät startet, bitte sofort die Taste &amp;quot;F2&amp;quot; mehrmals betätigen, um in das UEFI zu gelangen! Das Gerät bootet normalerweise sehr schnell, so dass der Zeitrahmen extrem kurz ist, in welchem das UEFI auf die Tasteneingabe reagiert. Nun sollten Sie im UEFI die Möglichkeit haben, das Menü &amp;quot;Boot&amp;quot; auszuwählen. Wenn der USB-Stick erkannt wurde und nicht noch mehr Bootmedien vorhanden sind, sieht es in etwa so aus wie auf dem Folgendem Foto. &amp;quot;P0:&amp;quot; Ist in dem Fall die verbaute SSD. Sie steht an erster Stelle. Der USB-Stick an Zweiter. Zudem hat er das Tag &amp;quot;UEFI&amp;quot;, dieses wird so nicht funktionieren, da der Stick kein geeignetes Bootmedium fuer ein UEFI darstellt. Es wird der Legacy-Mode benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bewegen Sie den Cursor mit den Pfeiltasten auf die verbaute SSD und betätigen Sie &amp;quot;Enter&amp;quot;. Ein neues Fenster tut sich auf, in welchen die beiden Laufwerke noch einmals in ihrer aktuellen Reihenfolge angezeigt werden. Der UEFI-Tag beim Stick sollte dort nicht angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 2.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen Sie nun das USB-Installationsmedium mit den Pfeiltasten an und betätigen Sie &amp;quot;Enter&amp;quot;. Ein blaues Auswahlfeld öffnet sich!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 3.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da wir uns in diesem Fall nun bei &amp;quot;Boot-Option #2&amp;quot; befinden, also dem zweitem Bootlaufwerk, müssen wir dem UEFI nun mitteilen das die SSD diesen Platz einnehmen soll. Wählen Sie die SSD aus und betätigen Sie &amp;quot;Enter&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 4.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn alles geklappt hat, steht das USB-Installationsmedium nun an erster Stelle. Und zwar ohne UEFI-Tag!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 5.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verlassen Sie das Untermenü mit der Taste &amp;quot;ESC&amp;quot;! Im folgendem Foto sehen Sie nun einmal &amp;quot;General USB Flash...&amp;quot; als erstes Bootmedium, &amp;quot;UEFI: General USB ...&amp;quot; als Zweites. Letzteres brauchen Sie nicht zu beachten. Da wie am Anfang des Artikels erwähnt nicht gefundene Laufwerke automatisch und permanent aus der Bootreihenfolge entfernt werden, wird das Geraet nach der Installation durch das Entfernen des USB-Installationsmediums wieder ein bootfähiges Laufwerk vorfinden. In unserem Fall die verbaute SSD.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 6.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist das USB-Installationsmedium an erster Stelle der Bootreihenfolge, begeben Sie sich mit den Pfeiltasten auf den Reiter &amp;quot;Save &amp;amp; Exit&amp;quot;. Wählen Sie dort &amp;quot;Save Changes and Reset&amp;quot; und das Gerät wird nun vom USB-Installationsmedium starten. Denken Sie bitte daran, den USB-Installationsdatenträger zu entfernen, sobald die Installation abgeschlossen ist. Sie sehen dort auch eine Option: &amp;quot;Boot Override&amp;quot;. Falls dort der USB-Installationsdatenträger auftaucht, können Sie ein direktes Booten vom Stick versuchen. Leider klappt dies nicht in jedem Fall.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 7.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
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		<title>UTM/USB Booten v11.7</title>
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		<updated>2013-03-07T15:07:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: UEFI-Konfiguration zum Booten von Wechseldatenträgern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=RC300 - RC700 V11: Booten von USB-Datenträgern=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC300/ RC400/ RC700 v11 verfügen über ein UEFI. Als Besonderheit löscht das UEFI automatisch Bootmedien aus der Bootreihenfolge, sobald diese beim Systemstart nicht mehr gefunden werden und setzt das erste gefundene Bootmedium permanent an die Erste Stelle in der Bootreihenfolge. Somit wird das Gerät nicht automatisch von einem gerade eingesteckten USB-Stick oder DVD-ROM starten. In diesem Artikel wird erklärt, wie Sie ein entsprechendes Bootmedium im UEFI auswählen.&lt;br /&gt;
Der Artikel geht davon aus, das Sie bereits ein entsprechendes Bootmedium vorbereitet haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erstes starten Sie das Gerät bitte mit eingestecktem USB-Installationsmedium und angeschlossener Tastatur/ Monitor!&lt;br /&gt;
Sobald das Gerät startet, bitte sofort die Taste &amp;quot;F2&amp;quot; mehrmals betätigen, um in das UEFI zu gelangen! Das Gerät bootet normalerweise sehr schnell, so dass der Zeitrahmen extrem kurz ist, in welchem das UEFI auf die Tasteneingabe reagiert. Nun sollten Sie im UEFI die Möglichkeit haben, das Menü &amp;quot;Boot&amp;quot; auszuwählen. Wenn der USB-Stick erkannt wurde und nicht noch mehr Bootmedien vorhanden sind, sieht es in etwa so aus wie auf dem Folgendem Foto. &amp;quot;P0:&amp;quot; Ist in dem Fall die verbaute SSD. Sie steht an erster Stelle. Der USB-Stick an Zweiter. Zudem hat er das Tag &amp;quot;UEFI&amp;quot;, dieses wird so nicht funktionieren, da der Stick kein geeignetes Bootmedium fuer ein UEFI darstellt. Es wird der Legacy-Mode benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bewegen Sie den Cursor mit den Pfeiltasten auf die verbaute SSD und betätigen Sie &amp;quot;Enter&amp;quot;. Ein neues Fenster tut sich auf, in welchen die beiden Laufwerke noch einmals in ihrer aktuellen Reihenfolge angezeigt werden. Der UEFI-Tag beim Stick sollte dort nicht angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 2.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen Sie nun das USB-Installationsmedium mit den Pfeiltasten an und betätigen Sie &amp;quot;Enter&amp;quot;. Ein blaues Auswahlfeld öffnet sich!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 3.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da wir uns in diesem Fall nun bei &amp;quot;Boot-Option #2&amp;quot; befinden, also dem zweitem Bootlaufwerk, müssen wir dem UEFI nun mitteilen das die SSD diesen Platz einnehmen soll. Wählen Sie die SSD aus und betätigen Sie &amp;quot;Enter&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 4.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn alles geklappt hat, steht das USB-Installationsmedium nun an erster Stelle. Und zwar ohne UEFI-Tag!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 5.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verlassen Sie das Untermenü mit der Taste &amp;quot;ESC&amp;quot;! Im folgendem Foto sehen Sie nun einmal &amp;quot;General USB Flash...&amp;quot; als erstes Bootmedium, &amp;quot;UEFI: General USB ...&amp;quot; als Zweites. Letzteres brauchen Sie nicht zu beachten. Da wie am Anfang des Artikels erwähnt nicht gefundene Laufwerke automatisch und permanent aus der Bootreihenfolge entfernt werden, wird das Geraet nach der Installation durch das Entfernen des USB-Installationsmediums wieder ein bootfähiges Laufwerk vorfinden. In unserem Fall die verbaute SSD.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 6.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist das USB-Installationsmedium an erster Stelle der Bootreihenfolge, begeben Sie sich mit den Pfeiltasten auf den Reiter &amp;quot;Save &amp;amp; Exit&amp;quot;. Wählen Sie dort &amp;quot;Save Changes and Reset&amp;quot; und das Gerät wird nun vom USB-Installationsmedium starten. Denken Sie bitte daran, den USB-Installationsdatenträger zu entfernen, sobald die Installation abgeschlossen ist. Sie sehen dort auch eine Option: &amp;quot;Boot Override&amp;quot;. Falls dort der USB-Installationsdatenträger auftaucht, können Sie ein direktes Booten vom Stick versuchen. Leider klappt dies nicht in jedem Fall.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BIOS 7.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Screenshot BIOS RC300 - RC700 v11&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Screenshot BIOS RC300 - RC700 v11&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Screenshot BIOS RC300 - RC700 v11&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>HubertHans</name></author>
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		<title>Datei:BIOS 1.jpg</title>
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		<updated>2013-03-07T14:11:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Screenshot BIOS RC300 - RC700 v11&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Screenshot BIOS RC300 - RC700 v11&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Installation_-_Update&amp;diff=3690</id>
		<title>Installation - Update</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Installation_-_Update&amp;diff=3690"/>
		<updated>2013-03-07T13:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: UTM v11 Installationsanleitung hinzugefügt/ &amp;quot;v10 only&amp;quot;-Tag entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
=UTM=&lt;br /&gt;
== Installation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
===Installation bei Systemen ohne CD-ROM Laufwerk===&lt;br /&gt;
Bei Systemen, die über kein CD-ROM Laufwerk verfügen, haben Sie die Möglichkeit, die Installation mittels USB-Datenträger vorzunehmen. Hierfür steht im [http://download.securepoint.de Downloadbereich] ein Installations-Image bereit. Dieses Image übertragen Sie mit Hilfe des [http://download.securepoint.de/?d=imagingtool Securepoint Imagingtool] auf einen USB-Datenträger, danach stecken Sie den Datenträger in einen freien USB-Slot der Firewall und starten diese neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firewall sollte nun von dem USB-Datenträger booten und automatisch die Installation durchführen.&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation bei Systemen mit CD-ROM Laufwerk===&lt;br /&gt;
Wenn das System über ein CD-ROM Laufwerk verfügt, können Sie die Installation auch über eine CD-ROM durchführen. Laden Sie sich das aktuelle ISO-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter und erstellen Sie mit diesem Image eine neue CD. Legen Sie diese CD in das CD-Rom-Laufwerk der Firewall ein und starten Sie diese neu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei einer Installation mittels USB-Stick wird die Installation nicht automatisch gestartet.Wählen Sie für die Installation wie im unten dargestellten Menü den Punkt &amp;quot;Install&amp;quot; aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Install_menu_install.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Update ==&lt;br /&gt;
Während des Updates ist keine Kommunikation mit den Applikationen der Firewall möglich, d.h. alle Dienste werden auf der FW beendet.&lt;br /&gt;
=== Online Update ===&lt;br /&gt;
Das Online Update sollte immer über das interne Netzwerk heraus initiiert werden, da es beim DSL/Kabel-Modem-Anschluss zu einer Neueinwahl während des Updates kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um eine Empfehlung seitens Securepoint, eine Installation ist auch von Remote möglich. Es kann hierbei aber keine 100% Garantie auf eine erfolgreiche Installation gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nach dem Update ist ein Neustart des Systems erforderlich!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besonderheiten bei einem Cluster-Betrieb ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DSL/Kabel-Modem&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die FW nur über einen  DSL/Kabel-Modem-Anschluss verfügen, so ist ein Update nur über den USB-Stick möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die FW über eine Standleitung verfügen und beide Maschinen Master und Spare eine öffentliche IP-Adresse besitzen, so ist ein Update wie folgt möglich:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verbinden Sie sich auf der FW, die gerade Spare ist. Dort initiieren Sie das Update.&lt;br /&gt;
Starten Sie die Spare-FW neu und machen diese zum Master.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Update auf der jetzigen Spare erst, wenn der Betrieb zu 100% sichergestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update via USB-Stick/CD-ROM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB-Stick ====&lt;br /&gt;
Laden Sie sich das aktuelle autoupdate-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieses Image spielen Sie mit Hilfe unseres [http://download.securepoint.de/?d=imagingtool Imagingtool] auf einen USB-Datenträger, danach stecken Sie den Datenträger in einen freien USB-Slot der Firewall und starten diese neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firewall sollte nun von dem USB-Datenträger booten und automatisch ein Update durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde das Update erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
==== CD-ROM ====&lt;br /&gt;
Laden Sie sich das aktuelle ISO-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter und erstellen Sie mit diesem Image eine neue CD. Legen Sie diese CD in das CD-Rom-Laufwerk der Firewall ein und starten Sie diese neu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei einem Update mittels USB-Stick wird das Update nicht automatisch gestartet.Wählen Sie für ein Update wie im unten dargestellten Menü den Punkt &amp;quot;Update (KD)&amp;quot; aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Install_menu_update_kd.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde das Update erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UMA=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System auf dem Sie das Securepoint Unified Mail Archive installieren möchten sollte mindestens über die folgenden Merkmale verfügen:&lt;br /&gt;
* Zwei Netzwerkkarten&lt;br /&gt;
Beachten Sie: Es sollten auf gar keinen Fall beide Netzwerkkarten an den gleichen Switch angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Festplatten&lt;br /&gt;
Das System benötigt mindestens jeweils eine System- und Storage-Festplatte.&lt;br /&gt;
Für die System-Festplatte ist eine Größe von 4GB ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitsspeicher&lt;br /&gt;
Das System sollte mit mindestens 4GB ausgestattet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich stehen für die Installation ein IMG- und ein ISO-File zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Der Installationsvorgang unterscheidet sich allerdings nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_install_license.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2_uma_install_license_agree.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes wählen Sie eine Festplatte aus, auf der Sie das Betriebssystem installieren möchten. Eine Festplatte mit einer Größe von 4GB ist hier ausreichend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:3_uma_install_device_select.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie eine Festplatte ausgewählt haben, müssen Sie die Installation nochmals bestätigen. Wenn Sie sich sicher sind, die Installation auf die angezeigte Festplatte auszuführen, bestätigen Sie dies mit &amp;quot;Yes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:4_uma_install_confirm_start_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Installation werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:5_uma_install_progress_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, werden Sie darüber informiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen &amp;quot;OK&amp;quot; um die Installation abzuschließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:6_uma_install_done_installation.png]]&lt;br /&gt;
== Update==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update vom Installationsmedium ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Updatevorgang stehen die gleichen Medien wie für die Installation zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_install_license.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2_uma_install_license_agree.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird vom Installationsprozess eine bereits installierte Version erkannt, haben Sie die Möglichkeit ein Update durchzuführen. Wählen Sie für ein Update &amp;quot;Upgrade&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_update_or_overwrite.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach staret das Update, währenddessen werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:5_uma_install_progress_installation.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, wird Ihnen folgende Meldung angezeigt. Entfernen Sie bitte das Installationsmedium. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1_uma_done_upgrade.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie dies bestätigt haben, startet das System neu. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=UTM V11=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Voraussetzungen :&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System auf dem Sie die UTM Software v11 installieren möchten sollte mindestens über die folgenden Merkmale verfügen:&lt;br /&gt;
* Zwei Netzwerkkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Festplatte/ SSD&lt;br /&gt;
Für die System-Festplatte ist eine Größe von 1GB ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arbeitsspeicher&lt;br /&gt;
Das System sollte mit mindestens 1GB RAM ausgestattet werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich stehen für die Installation ein IMG- und ein ISO-File zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Der Installationsvorgang unterscheidet sich allerdings nicht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem das System von dem Installationsmedium gestartet wurde, werden Ihnen zunächst die Lizenzbedingungen angezeigt. Lesen Sie diese bitte aufmerksam durch und wählen Sie &amp;quot;Continue&amp;quot; um im nächsten Dialog den Bedingungen zuzustimmen.  &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie die Bedingungen annehmen um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
Wählen Sie &amp;quot;No&amp;quot; wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind und die Installation nun beenden möchten, anderenfalls wählen Sie &amp;quot;Yes&amp;quot; um mit der Installation fortzufahren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 2.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls auf dem Gerät bereits die UTM Software V11 installiert ist, werden Sie gebeten, entweder per &amp;quot;Upgrade&amp;quot; ein Update oder per &amp;quot;Overwrite&amp;quot; eine Neuinstallation durchzuführen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 3.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als nächstes wählen Sie eine Festplatte aus, auf der Sie das Betriebssystem installieren möchten. Eine Festplatte mit einer Größe von 1GB ist hier ausreichend.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 4.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Sie eine Festplatte ausgewählt haben, müssen Sie die Installation nochmals bestätigen. Wenn Sie sich sicher sind, die Installation auf die angezeigte Festplatte auszuführen, bestätigen Sie dies mit &amp;quot;Yes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 5.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Installation werden Sie über den aktuell Fortschritt informiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 6.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, werden Sie darüber informiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wählen &amp;quot;OK&amp;quot; um die Installation abzuschließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 7.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entfernen Sie nun bitte den Installationsdatenträger und starten Sie das System neu! Wenn die Installation erfolgreich verlaufen ist, sollte nach dem Booten nun folgende Eingabemaske auftauchen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot 8.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:RC1000-front-g.jpg&amp;diff=3675</id>
		<title>Datei:RC1000-front-g.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:RC1000-front-g.jpg&amp;diff=3675"/>
		<updated>2013-03-04T14:44:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: RC1000 v11 Frontansicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RC1000 v11 Frontansicht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:RC1000-back-g.jpg&amp;diff=3674</id>
		<title>Datei:RC1000-back-g.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:RC1000-back-g.jpg&amp;diff=3674"/>
		<updated>2013-03-04T14:43:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: RC1000 v11 Rückansicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RC1000 v11 Rückansicht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:RC700-front-g.jpg&amp;diff=3673</id>
		<title>Datei:RC700-front-g.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:RC700-front-g.jpg&amp;diff=3673"/>
		<updated>2013-03-04T14:42:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: RC700 v11 Frontansicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RC700 v11 Frontansicht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:RC400-front-g.jpg&amp;diff=3672</id>
		<title>Datei:RC400-front-g.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:RC400-front-g.jpg&amp;diff=3672"/>
		<updated>2013-03-04T14:42:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: RC400 v11 Frontansicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RC400 v11 Frontansicht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:RC300-front-g.jpg&amp;diff=3671</id>
		<title>Datei:RC300-front-g.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:RC300-front-g.jpg&amp;diff=3671"/>
		<updated>2013-03-04T14:41:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: RC300 v11 Frontansicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RC300 v11 Frontansicht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:RC300-700-back-g.jpg&amp;diff=3670</id>
		<title>Datei:RC300-700-back-g.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:RC300-700-back-g.jpg&amp;diff=3670"/>
		<updated>2013-03-04T14:41:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: RC300 - RC700 Rückansicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RC300 - RC700 Rückansicht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Screenshot_8.jpg&amp;diff=3611</id>
		<title>Datei:Screenshot 8.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Screenshot_8.jpg&amp;diff=3611"/>
		<updated>2013-02-05T16:19:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Screenshot Installer UTM 8&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Screenshot Installer UTM 8&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Screenshot_7.jpg&amp;diff=3610</id>
		<title>Datei:Screenshot 7.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Screenshot_7.jpg&amp;diff=3610"/>
		<updated>2013-02-05T16:19:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Screenshot Installer UTM 7&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Screenshot Installer UTM 7&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Screenshot_6.jpg&amp;diff=3609</id>
		<title>Datei:Screenshot 6.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Screenshot_6.jpg&amp;diff=3609"/>
		<updated>2013-02-05T16:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Screenshot Installer UTM 6&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Screenshot Installer UTM 6&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Screenshot_5.jpg&amp;diff=3608</id>
		<title>Datei:Screenshot 5.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Screenshot_5.jpg&amp;diff=3608"/>
		<updated>2013-02-05T16:18:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Screenshot Installer UTM 5&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Screenshot Installer UTM 5&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Screenshot_4.jpg&amp;diff=3607</id>
		<title>Datei:Screenshot 4.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Screenshot_4.jpg&amp;diff=3607"/>
		<updated>2013-02-05T16:18:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Screenshot Installer UTM 4&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Screenshot Installer UTM 4&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Screenshot_3.jpg&amp;diff=3606</id>
		<title>Datei:Screenshot 3.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Screenshot_3.jpg&amp;diff=3606"/>
		<updated>2013-02-05T16:17:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Screenshot Installer UTM 3&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Screenshot Installer UTM 3&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Screenshot_2.jpg&amp;diff=3605</id>
		<title>Datei:Screenshot 2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Screenshot_2.jpg&amp;diff=3605"/>
		<updated>2013-02-05T16:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Screenshot Installer UTM 2&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Screenshot Installer UTM 2&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Screenshot_1.jpg&amp;diff=3604</id>
		<title>Datei:Screenshot 1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:Screenshot_1.jpg&amp;diff=3604"/>
		<updated>2013-02-05T16:17:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: Screenshot Installer UTM 1&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Screenshot Installer UTM 1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:IMG_8613.JPG&amp;diff=3372</id>
		<title>Datei:IMG 8613.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:IMG_8613.JPG&amp;diff=3372"/>
		<updated>2013-01-17T15:27:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: RC300 v11 Front (Einschub geöffnet)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RC300 v11 Front (Einschub geöffnet)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:IMG_8612.JPG&amp;diff=3371</id>
		<title>Datei:IMG 8612.JPG</title>
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		<updated>2013-01-17T15:27:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: RC300 v11 Innenansicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RC300 v11 Innenansicht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:IMG_8611.JPG&amp;diff=3369</id>
		<title>Datei:IMG 8611.JPG</title>
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		<updated>2013-01-17T15:25:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: RC300 v11 Rückansicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RC300 v11 Rückansicht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:IMG_8610.JPG&amp;diff=3368</id>
		<title>Datei:IMG 8610.JPG</title>
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		<updated>2013-01-17T15:25:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: RC300 v11 Front&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RC300 v11 Front&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=3302</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=3302"/>
		<updated>2013-01-14T12:22:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: /* RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 */ Korrektur/ Bild hinzugefuegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Securepoint Appliances mit VIA- CPU==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8573.JPG|RC1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8570.JPG|Rückansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinen, roten Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht rackfähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8603.JPG|Frontansicht&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8606.JPG|Rückansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem roten Gehäuse und einem vorhandenen VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestückt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount-Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8581.JPG|Frontansicht&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8582.JPG|Rückansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinen, schwarzen Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht rackfähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. Ansonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht voneinander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht außerhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist rackfähig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äußerlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse später gegen das aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piranja V10 (EOL)/ RC100 V10 (EOL)/ RC200 V10 (EOL)/ NAC100 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8603.JPG|Frontansicht&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8601.JPG|Rückansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit dem Einsteiger- Bereich das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind rackfähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt außerdem über vier Gigabit- LAN-Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version, bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem roten Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC300 V1 (EOL) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC300 V2 (EOL) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8576.JPG|RC 300 v2 Frontansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenen Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im späteren Lebensabschnitt dieser Version wurde das Gerät mit mehr RAM oder anderweitig leistungsstärkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im späteren Verlauf ebenfalls durch eine leistungsstärkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC400 V1 (EOL) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC400 V2 (EOL) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8561.JPG|NAC 400 Frontansicht&lt;br /&gt;
Datei:RC400v2.jpg|RC 400 Frontansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NAC200 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8564.JPG|NAC 200 Frontansicht&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8568.JPG|NAC 200 Rückansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist rackfähig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC310 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC410/ RC510 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modular Server ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Computer Module mit Intel 5000P- Chipsatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehreren logischen Laufwerken zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID-Modus 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:RC400v2.jpg&amp;diff=3301</id>
		<title>Datei:RC400v2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Datei:RC400v2.jpg&amp;diff=3301"/>
		<updated>2013-01-14T12:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: RC 400 v10&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;RC 400 v10&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=3300</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=3300"/>
		<updated>2013-01-14T10:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HubertHans: /* NAC200 */ Bild hinzugefügt, kleine Korrektur bezüglich Rackfähigkeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Securepoint Appliances mit VIA- CPU==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8573.JPG|RC1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8570.JPG|Rückansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinen, roten Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht rackfähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8603.JPG|Frontansicht&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8606.JPG|Rückansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem roten Gehäuse und einem vorhandenen VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestückt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount-Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8581.JPG|Frontansicht&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8582.JPG|Rückansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinen, schwarzen Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht rackfähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. Ansonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht voneinander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht außerhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist rackfähig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äußerlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse später gegen das aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Piranja V10 (EOL)/ RC100 V10 (EOL)/ RC200 V10 (EOL)/ NAC100 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8603.JPG|Frontansicht&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8601.JPG|Rückansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit dem Einsteiger- Bereich das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind rackfähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt außerdem über vier Gigabit- LAN-Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version, bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem roten Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC300 V1 (EOL) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC300 V2 (EOL) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8576.JPG|RC 300 v2 Frontansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenen Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im späteren Lebensabschnitt dieser Version wurde das Gerät mit mehr RAM oder anderweitig leistungsstärkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im späteren Verlauf ebenfalls durch eine leistungsstärkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC400 V1 (EOL) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC400 V2 (EOL) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8561.JPG|RC 400 Frontansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NAC200 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8564.JPG|NAC 200 Frontansicht&lt;br /&gt;
Datei:IMG_8568.JPG|NAC 200 Rückansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist rackfähig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC310 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RC410/ RC510 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modular Server ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Computer Module mit Intel 5000P- Chipsatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehreren logischen Laufwerken zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID-Modus 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HubertHans</name></author>
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