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	<title>Securepoint Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-07T16:09:03Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1721</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
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		<updated>2011-07-22T12:46:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* RC410/ RC510 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit VIA- CPU===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RC1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinen, roten Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht rackfähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem roten Gehäuse und einem vorhandenen VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestückt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount-Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinen, schwarzen Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht rackfähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. Ansonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht voneinander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht außerhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist rackfähig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äußerlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse später gegen das aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V10/ RC100 V10/ RC200 V10/ NAC100 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit dem Einsteiger- Bereich das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind rackfähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt außerdem über vier Gigabit- LAN-Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version, bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem roten Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenen Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im späteren Lebensabschnitt dieser Version wurde das Gerät mit mehr RAM oder anderweitig leistungsstärkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im späteren Verlauf ebenfalls durch eine leistungsstärkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NAC200 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist aktuell nicht rackfähig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC310 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC410/ RC510 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modular Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Computer Module mit Intel 5000P- Chipsatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehrere logische Laufwerke zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID- Modis 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1720</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
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		<updated>2011-07-22T12:45:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* RC310 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit VIA- CPU===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RC1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinen, roten Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht rackfähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem roten Gehäuse und einem vorhandenen VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestückt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount-Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinen, schwarzen Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht rackfähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. Ansonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht voneinander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht außerhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist rackfähig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äußerlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse später gegen das aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V10/ RC100 V10/ RC200 V10/ NAC100 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit dem Einsteiger- Bereich das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind rackfähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt außerdem über vier Gigabit- LAN-Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version, bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem roten Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenen Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im späteren Lebensabschnitt dieser Version wurde das Gerät mit mehr RAM oder anderweitig leistungsstärkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im späteren Verlauf ebenfalls durch eine leistungsstärkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NAC200 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist aktuell nicht rackfähig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC310 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC410/ RC510 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf dem IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modular Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Computer Module mit Intel 5000P- Chipsatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehrere logische Laufwerke zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID- Modis 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Howto-VMware&amp;diff=1719</id>
		<title>Howto-VMware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Howto-VMware&amp;diff=1719"/>
		<updated>2011-07-22T12:33:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Virtualisierungssoftware ermöglicht es, verschiedene Systeme auf einem physikalischen Rechner zu installieren und gleichzeitig zu nutzen. Dabei wird dem einzelnen System vorgetäuscht, dass es der alleinige Nutzer der physikalischen Hardware ist. Ziel dabei ist es, die Ressourcen eines Rechners aufzuteilen. Es ist also möglich, mehrere getrennte Systeme zu betreiben, ohne über physikalisch getrennte Hardware zu verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Systeme werden als virtuelle Maschinen (VM) angelegt. Der physikalische Rechner wird Host genannt. Auf diesen wird die Virtualisierungssoftware (in diesem Beispiel &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; ehemals &#039;&#039;ESXi&#039;&#039; von VMware) installiert, die die Computer-Ressourcen wie Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und Netzwerkverbindungen verwaltet und den einzelnen Gastmaschinen zuteilt.&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_ESXi_Server.png| left| thumb| 165px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Host mit mehreren Gastsystemen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_server_farm.png| right| thumb| 150px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Aufbau ohne Virtualisierung&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Clientsoftware &#039;&#039;vSphere Client&#039;&#039; von VMware können Sie sich mit dem &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; Server verbinden und den Host administrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Das &#039;&#039;Hypervisor&#039;&#039; Virtualisierungsprogramm unterscheidet sich von anderer Virtualisierungssoftware, da es selbst ein Betriebssystem ist und somit kein installiertes Betriebssystem auf dem Server benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie benötigen von der VMware Homepage die Produkte &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; und den &#039;&#039;vSphere Client&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
:Laden Sie beide Produkte herunter.&lt;br /&gt;
*Erstellen Sie aus der ISO-Datei des vSphere Hypervisor eine Installations-CD.&lt;br /&gt;
*Installieren Sie zunächst das Server Betriebssystem vSphere Hypervisor auf einem geeigneten Rechner oder Server &lt;br /&gt;
:Eine Anleitung hierzu finden Sie auf der Homepage von VMware unter dem Titel „Erste Schritte mit ESXi Installable“.&lt;br /&gt;
*Installieren Sie dann den vSphere Client auf einem Rechner, von dem Sie den Server administrieren möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===vSphere Client benutzen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vSphere Client ist das zentrale Werkzeug zum Verwalten und Bearbeiten des vSphere Hypervisor Servers . Hier erstellen Sie virtuelle Maschinen, legen Benutzer an und legen die Konfigurationen der verschieden Gastsysteme fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anmelden auf dem Server====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_server_login_de.png| thumb| 300px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Anmelden am Server mit geänderten Zugangsdaten&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Starten Sie den Client.&lt;br /&gt;
*Die erste Anmeldung am vSphere Hypervisor Server erfolgt mit  Benutzername &#039;&#039;root&#039;&#039; und ohne Kennwort. :Ändern Sie nach der ersten Anmeldung die Zugangsdaten.&lt;br /&gt;
*Bestätigen Sie das Zertifikat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Übersicht====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Registerkarte &#039;&#039;Übersicht&#039;&#039; zeigt eine Zusammenfassung über die Server Hardware, Einstellungen und Ressourcen-Auslastung.&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_tab_uebersicht_de.png| center| thumb| 700px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Registerkarte Übersicht des vSphere Clients&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Virtuelle Maschine erstellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Securepoint Firewall zu installieren, wird auf dem Server ein Gastsystem, eine sogenannte virtuelle Maschine benötigt. Hierbei handelt es sich um einen virtuellen Rechner, der Ressourcen des Servers vom vSphere Hypervisor zugewiesen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue virtuelle Maschine zu erstellen, haben Sie mehrere Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
*über den Menüeintrag &#039;&#039;Datei&#039;&#039; -&amp;gt; &#039;&#039;Neu&#039;&#039; -&amp;gt; &#039;&#039;virtuelle Maschine&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* über das Icon [[Datei:vm_icon_neueVM_de.png]] &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine&#039;&#039; &lt;br /&gt;
**in der Symbolleiste&lt;br /&gt;
**in der Registerkarte &#039;&#039;Übersicht&#039;&#039; im Bereich &#039;&#039;Befehle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es öffnet sich der Assistent &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine erstellen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assistent &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine erstellen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Assistent ist Ihnen behilflich, eine neue virtuelle Maschine zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_01.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 1 - Art der Konfiguration&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie zunächst die Art der Konfiguration aus.&lt;br /&gt;
:Die Typische Konfiguration sieht nur eine Ethernet-Schnittstelle vor. Da die Firewall über mindestens zwei Ethernet-Schnittstellen verfügen sollte, wählen Sie die Einstellung &#039;&#039;Benutzerdefiniert&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie dann auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_02.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 2 - Namen vergeben&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Als Nächstes geben Sie der virtuellen Maschine einen &#039;&#039;Namen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
:Im Beispiel wurde der Name Securepoint-v10 verwendet.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_03.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 3 - Datenspeicher anlegen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Im Schritt drei wählen Sie den Datenspeicher aus, auf dem die virtuelle Maschine und die virtuelle Festplatte gespeichert werden sollen.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_04.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 4 - Version der virtuellen Maschine wählen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie die Version, in der die virtuelle Maschine angelegt werden soll.&lt;br /&gt;
*Die Version 4 kann auch auf höhere Versionen portiert werden, wird aber dann nicht alle neuen Funktionen der Version 7 unterstützen.&lt;br /&gt;
:Die Version 7 kann hingegen nicht auf ältere VMware Produkte portiert werden.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_05.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 5 - Betriebssystem angeben&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie das Betriebssystem der virtuellen Maschine aus.&lt;br /&gt;
:Die Firewall ist ein Linux System. Da es sich um eine Eigenentwicklung handelt, wählen Sie als Version &#039;&#039;Anderes 2.6.x Linux-System (32-Bit)&#039;&#039; aus dem Dropdownfeld.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_06.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 6 - Anzahl der genutzten CPUs angeben&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie die Anzahl der CPUs, die verwendet werden sollen.&lt;br /&gt;
:Für die Securepoint Firewall reicht ein Prozessor aus.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_07.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 7 - Größe des Arbeitsspeichers wählen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie aus, wie viel Arbeitsspeicher der Firewall zur Verfügung stehen soll.&lt;br /&gt;
:Empfohlen &#039;&#039;1024 MB&#039;&#039; (mindestens 512 MB).&lt;br /&gt;
:Wenn Sie weitere virtuelle Maschinen auf dem Server betreiben möchten, sollten Sie für diese Arbeitsspeicher zurückbehalten.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_08.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 8 - Netzwerkadapter anlegen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie die Anzahl der zu verwendenden Netzwerkkarten.&lt;br /&gt;
:Sie benötigen mindestens 2 (externes Netz und internes Netz).&lt;br /&gt;
:Sie sollten nur so viele Netzwerkadapter verwenden, wie der Server auch physikalisch besitzt.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_09.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 9 - SCSI Controller wählen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die Einstellung des SCSI Controllers können Sie auf dem voreingestellten Wert belassen.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_10.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 10 - virtuelle Festplatte anlegen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Erstellen Sie eine neue Festplatte für das Firewall System.&lt;br /&gt;
*Aktivieren Sie den Radiobutton &#039;&#039;Neue virtuelle Festplatte erstellen&#039;&#039; und klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_11.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 11 - Größe der Festplatte bestimmen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Bestimmen Sie die Größe der Festplatte.&lt;br /&gt;
:Der Bedarf der Firewall hängt von der Benutzung ab (Anzahl der Benutzer, Spamdatenbank,…).&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_12.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 12 - weitere Optionen für die Festplatte&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Die erweiterten Optionen können in der Regel so übernommen werden.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_13.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 13 - Zusammenfassung der gewählten Einstellungen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Abschließend werden alle gewählten Einstellungen angezeigt. Prüfen Sie die Werte bevor Sie die Erstellung starten.&lt;br /&gt;
*Zum Bearbeiten der Werte benutzen Sie die Links im linken Fensterbereich.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Beenden&#039;&#039;, um die virtuellen Maschine zu erstellen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Securepoint v10 ISO Image einbinden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können auf verschiedene Weise ein CD Laufwerk in der virtuellen Maschine einbinden. Sie können als Laufwerk das lokale Laufwerk des Clients benutzen, das physikalische Laufwerk des Servers oder ein ISO Image.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einer Unterbrechung der Verbindung bei der Installation vorzubeugen, sollten Sie entweder das ISO Image der Firewall auf eine CD brennen und mit dem physikalischen Laufwerk des Servers verwenden oder Sie speichern das ISO Image auf dem Server und binden das Image als Laufwerk ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Speichern des Image auf dem Server====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_dateien_hochladen.png| thumb| 350px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Dateien in den Datenspeicher laden&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Öffnen Sie die Registerkarte &#039;&#039;Überblick&#039;&#039; und führen Sie einen Doppelklick auf dem eigetragenen Datenspeicher im Abschnitt &#039;&#039;Ressourcen&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
:Es öffnet sich der Datenspeicherbrowser.&lt;br /&gt;
*Erstellen Sie ein &#039;&#039;neues Verzeichnis&#039;&#039; für das ISO Image und öffnen Sie dieses.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie dann aus der Symbolleiste auf das &#039;&#039;Icon&#039;&#039; zum Hochladen von Dateien und wählen Sie den Eintrag &#039;&#039;Datei hochladen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*Wählen Sie im nächsten Fenster das &#039;&#039;Securepoint v10 ISO Image&#039;&#039;, welches Sie vorher von der Securepoint Homepage heruntergeladen haben.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie dann auf &#039;&#039;Öffnen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
:Das Image wird auf den Server kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====ISO Image als Laufwerk einbinden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_kontext_bearbeiten.png| thumb| 300px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Kontextmenü der virtuellen Maschine&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Führen Sie in der &#039;&#039;Übersicht&#039;&#039; des vSphere Clients auf die angelegte virtuelle Maschine einen &#039;&#039;Rechtsklick&#039;&#039; aus und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag &#039;&#039;Einstellungen bearbeiten&#039;&#039;. Es öffnet sich das &#039;&#039;Eigenschaften&#039;&#039; Fenster.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In der Registerkarte &#039;&#039;Hardware&#039;&#039; klicken Sie auf den Eintrag &#039;&#039;CD-/DVD-Laufwerk 1 (bearbeiten)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*Aktivieren Sie unter &#039;&#039;Gerätestatus&#039;&#039; die Checkbox &#039;&#039;Beim Einschalten verbinden&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*Aktivieren Sie im Bereich &#039;&#039;Gerätetyp&#039;&#039; den Radiobutton &#039;&#039;Datenspeicher-ISO-Datei&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf den Button &#039;&#039;durchsuchen&#039;&#039; und wählen Sie im nächsten Dialog das eben hochgeladene ISO Image aus.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie in beiden Dialogen auf &#039;&#039;OK&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_cd_laufwerk_einbinden.png| left| thumb| 400px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Eigenschaften Dialog&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_iso_binden.png| right|thumb| 300px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;ISO Image auswählen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installieren der Securepoint Firewall 10===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die virtuelle Maschine entweder über die Menüleiste, über das Kontextmenü der virtuellen Maschine oder über das entsprechende Icon auf der Registerkarte Übersicht installieren.&lt;br /&gt;
Beim Starten der virtuellen Maschine wird von dem eingebundenen ISO Image gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_welcome_screen.png|thumb| 350px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Willkommensbildschirm der Securepoint Firewall&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wechseln Sie in die Registerkarte &#039;&#039;Konsole&#039;&#039;, um die Bildschirmausgabe der virtuellen Maschine anzeigen zu lassen.&lt;br /&gt;
:Es erscheint der &#039;&#039;Willkommensbildschirm der Securepoint 10&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*Drücken Sie die nach unten weisende &#039;&#039;Pfeiltaste&#039;&#039; bis die Auswahl den Eintrag Install rot hinterlegt. Drücken Sie auf die &#039;&#039;Eingabetaste&#039;&#039; (enter bzw. return).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation und der Generierung der SSH Keys erscheint der Anmeldebildschirm.&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_firewall_login.png|thumb| 350px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Anmeldebildschirm der Securepoint Firewall&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Melden Sie sich mit dem Benutzernamen &#039;&#039;admin&#039;&#039; und dem Kennwort &#039;&#039;insecure&#039;&#039; an.&lt;br /&gt;
:Benutzen Sie die nach unten weisende &#039;&#039;Pfeiltaste&#039;&#039;, um von der &#039;&#039;Username&#039;&#039;-Zeile auf die &#039;&#039;Password&#039;&#039;-Zeile zu wechseln.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Howto-VMware&amp;diff=1718</id>
		<title>Howto-VMware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Howto-VMware&amp;diff=1718"/>
		<updated>2011-07-22T12:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Installieren der Securepoint Firewall 10 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Einleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Virtualisierungssoftware ermöglicht es, verschiedene Systeme auf einem physikalischen Rechner zu installieren und gleichzeitig zu nutzen. Dabei wird dem einzelnen System vorgetäuscht, dass es der alleinige Nutzer der physikalischen Hardware ist. Ziel dabei ist es, die Ressourcen eines Rechners aufzuteilen. Es ist also möglich mehrere getrennte Systeme zu betreiben, ohne über physikalisch getrennte Hardware zu verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Systeme werden als virtuelle Maschinen (VM) angelegt. Der physikalische Rechner wird Host genannt. Auf diesen wird die Virtualisierungssoftware (in diesem Beispiel &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; ehemals &#039;&#039;ESXi&#039;&#039; von VMware) installiert, die die Computer-Ressourcen wie Prozessorleistung, Arbeitsspeicher und Netzwerkverbindungen verwaltet und den einzelnen Gastmaschinen zuteilt.&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_ESXi_Server.png| left| thumb| 165px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Host mit mehreren Gastsystemen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_server_farm.png| right| thumb| 150px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Aufbau ohne Virtualisierung&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Clientsoftware &#039;&#039;vSphere Client&#039;&#039; von VMware können Sie sich mit dem &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; Server verbinden und den Host administrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Das &#039;&#039;Hypervisor&#039;&#039; Virtualisierungsprogramm unterscheidet sich von anderer Virtualisierungssoftware, da es selbst ein Betriebssystem ist und somit kein installiertes Betriebssystem auf dem Server benötigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sie benötigen von der VMware Homepage die Produkte &#039;&#039;vSphere Hypervisor&#039;&#039; und den &#039;&#039;vSphere Client&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
:Laden Sie beide Produkte herunter.&lt;br /&gt;
*Erstellen Sie aus der ISO-Datei des vSphere Hypervisor eine Installations-CD.&lt;br /&gt;
*Installieren Sie zunächst das Server Betriebssystem vSphere Hypervisor auf einem geeigneten Rechner oder Server &lt;br /&gt;
:Eine Anleitung hierzu finden Sie auf der Homepage von VMware unter dem Titel „Erste Schritte mit ESXi Installable“.&lt;br /&gt;
*Installieren Sie dann den vSphere Client auf einem Rechner, von dem Sie den Server administrieren möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===vSphere Client benutzen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vSphere Client ist das zentrale Werkzeug zum Verwalten und Bearbeiten des vSphere Hypervisor Servers . Hier erstellen Sie virtuelle Maschinen, legen Benutzer an und legen die Konfigurationen der verschieden Gastsysteme fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anmelden auf dem Server====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_server_login_de.png| thumb| 300px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Anmelden am Server mit geänderten Zugangsdaten&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Starten Sie den Client.&lt;br /&gt;
*Die erste Anmeldung am vSphere Hypervisor Server erfolgt mit  Benutzername &#039;&#039;root&#039;&#039; und ohne Kennwort. :Ändern Sie nach der ersten Anmeldung die Zugangsdaten.&lt;br /&gt;
*Bestätigen Sie das Zertifikat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Übersicht====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Registerkarte &#039;&#039;Übersicht&#039;&#039; zeigt eine Zusammenfassung über die Server Hardware, Einstellungen und Ressourcen-Auslastung.&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_tab_uebersicht_de.png| center| thumb| 700px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Registerkarte Übersicht des vSphere Clients&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Virtuelle Maschine erstellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Securepoint Firewall zu installieren, wird auf dem Server ein Gastsystem, eine sogenannte virtuelle Maschine benötigt. Hierbei handelt es sich um einen virtuellen Rechner, der Ressourcen des Servers vom vSphere Hypervisor zugewiesen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine neue virtuelle Maschine zu erstellen, haben Sie mehrere Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
*über den Menüeintrag &#039;&#039;Datei&#039;&#039; -&amp;gt; &#039;&#039;Neu&#039;&#039; -&amp;gt; &#039;&#039;virtuelle Maschine&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* über das Icon [[Datei:vm_icon_neueVM_de.png]] &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine&#039;&#039; &lt;br /&gt;
**in der Symbolleiste&lt;br /&gt;
**in der Registerkarte &#039;&#039;Übersicht&#039;&#039; im Bereich &#039;&#039;Befehle&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es öffnet sich der Assistent &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine erstellen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assistent &#039;&#039;Neue virtuelle Maschine erstellen&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Assistent ist Ihnen behilflich, eine neue virtuelle Maschine zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_01.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 1 - Art der Konfiguration&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie zunächst die Art der Konfiguration aus.&lt;br /&gt;
:Die Typische Konfiguration sieht nur eine Ethernet-Schnittstelle vor. Da die Firewall über mindestens zwei Ethernet-Schnittstellen verfügen sollte, wählen Sie die Einstellung &#039;&#039;Benutzerdefiniert&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie dann auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_02.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 2 - Namen vergeben&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Als Nächstes geben Sie der virtuellen Maschine einen &#039;&#039;Namen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
:Im Beispiel wurde der Name Securepoint-v10 verwendet.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_03.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 3 - Datenspeicher anlegen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Im Schritt drei wählen Sie den Datenspeicher aus, auf dem die virtuelle Maschine und die virtuelle Festplatte gespeichert werden sollen.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_04.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 4 - Version der virtuellen Maschine wählen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie die Version, in der die virtuelle Maschine angelegt werden soll.&lt;br /&gt;
*Die Version 4 kann auch auf höhere Versionen portiert werden, wird aber dann nicht alle neuen Funktionen der Version 7 unterstützen.&lt;br /&gt;
:Die Version 7 kann hingegen nicht auf ältere VMware Produkte portiert werden.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_05.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 5 - Betriebssystem angeben&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie das Betriebssystem der virtuellen Maschine aus.&lt;br /&gt;
:Die Firewall ist ein Linux System. Da es sich um eine Eigenentwicklung handelt, wählen Sie als Version &#039;&#039;Anderes 2.6.x Linux-System (32-Bit)&#039;&#039; aus dem Dropdownfeld.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_06.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 6 - Anzahl der genutzten CPUs angeben&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie die Anzahl der CPUs, die verwendet werden sollen.&lt;br /&gt;
:Für die Securepoint Firewall reicht ein Prozessor aus.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_07.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 7 - Größe des Arbeitsspeichers wählen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie aus, wie viel Arbeitsspeicher der Firewall zur Verfügung stehen soll.&lt;br /&gt;
:Empfohlen &#039;&#039;1024 MB&#039;&#039; (mindestens 512 MB).&lt;br /&gt;
:Wenn Sie weitere virtuelle Maschinen auf dem Server betreiben möchten, sollten Sie für diese Arbeitsspeicher zurückbehalten.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_08.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 8 - Netzwerkadapter anlegen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie die Anzahl der zu verwendenden Netzwerkkarten.&lt;br /&gt;
:Sie benötigen mindestens 2 (externes Netz und internes Netz).&lt;br /&gt;
:Sie sollten nur so viele Netzwerkadapter verwenden, wie der Server auch physikalisch besitzt.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_09.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 9 - SCSI Controller wählen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die Einstellung des SCSI Controllers können Sie auf dem voreingestellten Wert belassen.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_10.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 10 - virtuelle Festplatte anlegen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Erstellen Sie eine neue Festplatte für das Firewall System.&lt;br /&gt;
*Aktivieren Sie den Radiobutton &#039;&#039;Neue virtuelle Festplatte erstellen&#039;&#039; und klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_11.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 11 - Größe der Festplatte bestimmen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Bestimmen Sie die Größe der Festplatte.&lt;br /&gt;
:Der Bedarf der Firewall hängt von der Benutzung ab (Anzahl der Benutzer, Spamdatenbank,…).&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_12.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 12 - weitere Optionen für die Festplatte&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Die erweiterten Optionen können in der Regel so übernommen werden.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Weiter&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_assistent_13.png| thumb| 450px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Assistent 13 - Zusammenfassung der gewählten Einstellungen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Abschließend werden alle gewählten Einstellungen angezeigt. Prüfen Sie die Werte bevor Sie die Erstellung starten.&lt;br /&gt;
*Zum Bearbeiten der Werte benutzen Sie die Links im linken Fensterbereich.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf &#039;&#039;Beenden&#039;&#039;, um die virtuellen Maschine zu erstellen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Securepoint v10 ISO Image einbinden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können auf verschiedene Weise ein CD Laufwerk in der virtuellen Maschine einbinden. Sie können als Laufwerk das lokale Laufwerk des Clients benutzen, das physikalische Laufwerk des Servers oder ein ISO Image.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einer Unterbrechung der Verbindung bei der Installation vorzubeugen, sollten Sie entweder das ISO Image der Firewall auf eine CD brennen und mit dem physikalischen Laufwerk des Servers verwenden oder Sie speichern das ISO Image auf dem Server und binden das Image als Laufwerk ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Speichern des Image auf dem Server====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_dateien_hochladen.png| thumb| 350px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Dateien in den Datenspeicher laden&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Öffnen Sie die Registerkarte &#039;&#039;Überblick&#039;&#039; und führen Sie einen Doppelklick auf dem eigetragenen Datenspeicher im Abschnitt &#039;&#039;Ressourcen&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
:Es öffnet sich der Datenspeicherbrowser.&lt;br /&gt;
*Erstellen Sie ein &#039;&#039;neues Verzeichnis&#039;&#039; für das ISO Image und öffnen Sie dieses.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie dann aus der Symbolleiste auf das &#039;&#039;Icon&#039;&#039; zum Hochladen von Dateien und wählen Sie den Eintrag &#039;&#039;Datei hochladen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*Wählen Sie im nächsten Fenster das &#039;&#039;Securepoint v10 ISO Image&#039;&#039;, welches Sie vorher von der Securepoint Homepage heruntergeladen haben.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie dann auf &#039;&#039;Öffnen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
:Das Image wird auf den Server kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====ISO Image als Laufwerk einbinden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_kontext_bearbeiten.png| thumb| 300px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Kontextmenü der virtuellen Maschine&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Führen Sie in der &#039;&#039;Übersicht&#039;&#039; des vSphere Clients auf die angelegte virtuelle Maschine einen &#039;&#039;Rechtsklick&#039;&#039; aus und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag &#039;&#039;Einstellungen bearbeiten&#039;&#039;. Es öffnet sich das &#039;&#039;Eigenschaften&#039;&#039; Fenster.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In der Registerkarte &#039;&#039;Hardware&#039;&#039; klicken Sie auf den Eintrag &#039;&#039;CD-/DVD-Laufwerk 1 (bearbeiten)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*Aktivieren Sie unter &#039;&#039;Gerätestatus&#039;&#039; die Checkbox &#039;&#039;Beim Einschalten verbinden&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*Aktivieren Sie im Bereich &#039;&#039;Gerätetyp&#039;&#039; den Radiobutton &#039;&#039;Datenspeicher-ISO-Datei&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie auf den Button &#039;&#039;durchsuchen&#039;&#039; und wählen Sie im nächsten Dialog das eben hochgeladene ISO Image aus.&lt;br /&gt;
*Klicken Sie in beiden Dialogen auf &#039;&#039;OK&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_cd_laufwerk_einbinden.png| left| thumb| 400px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Eigenschaften Dialog&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_iso_binden.png| right|thumb| 300px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;ISO Image auswählen&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installieren der Securepoint Firewall 10===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die virtuelle Maschine entweder über die Menüleiste, über das Kontextmenü der virtuellen Maschine oder über das entsprechende Icon auf der Registerkarte Übersicht installieren.&lt;br /&gt;
Beim Starten der virtuellen Maschine wird von dem eingebundenen ISO Image gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_welcome_screen.png|thumb| 350px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Willkommensbildschirm der Securepoint Firewall&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Wechseln Sie in die Registerkarte &#039;&#039;Konsole&#039;&#039;, um die Bildschirmausgabe der virtuellen Maschine anzeigen zu lassen.&lt;br /&gt;
:Es erscheint der &#039;&#039;Willkommensbildschirm der Securepoint 10&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
*Drücken Sie die nach unten weisende &#039;&#039;Pfeiltaste&#039;&#039; bis die Auswahl den Eintrag Install rot hinterlegt. Drücken Sie auf die &#039;&#039;Eingabetaste&#039;&#039; (enter bzw. return).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation und der Generierung der SSH Keys erscheint der Anmeldebildschirm.&lt;br /&gt;
[[Datei:vm_firewall_login.png|thumb| 350px|&amp;lt;font size=1&amp;gt;Anmeldebildschirm der Securepoint Firewall&amp;lt;/font&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Melden Sie sich mit dem Benutzernamen &#039;&#039;admin&#039;&#039; und dem Kennwort &#039;&#039;insecure&#039;&#039; an.&lt;br /&gt;
:Benutzen Sie die nach unten weisende &#039;&#039;Pfeiltaste&#039;&#039;, um von der &#039;&#039;Username&#039;&#039;-Zeile auf die &#039;&#039;Password&#039;&#039;-Zeile zu wechseln.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=NAC/FAQ&amp;diff=1716</id>
		<title>NAC/FAQ</title>
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		<updated>2011-07-22T12:04:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Können die Benutzer nach einer bestimmten Zeit wieder gelöscht werden? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Wie ist die Netzwerkkonfig des Gerätes? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN1 (ausgehend zum Internet)  ist als DHCP-Client konfiguriert, wartet also auf eine IP von einem DHCP-Server.&lt;br /&gt;
LAN2 (internes Netz, Clients/WAPs) vergibt Adressen per DHCP und höhrt auf &amp;quot;http://controller.mobile.lan oder 192.168.100.254&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wofür sind die 4 Lan-Schnittstellen? ==&lt;br /&gt;
Lan3 und Lan4 haben keine weitere Funktion. Die Geräte sind baugleich zu der UTM 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ich kann mich nicht als Admin anmelden ==&lt;br /&gt;
Stellen Sie sicher, dass Sie die korrekte URL aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# https://controller.mobile.lan/admin -&amp;gt; Admininterface&lt;br /&gt;
# https://controller.mobile.lan -&amp;gt; Userinterface&lt;br /&gt;
# https://controller.mobile.lan/deleg -&amp;gt; Delegationinterface&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie lauten die Zugangsdaten? ==&lt;br /&gt;
Der  Benutzer ist &#039;&#039;&#039;admin&#039;&#039;&#039; und das Passwort &#039;&#039;&#039;insecure&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie kann der Empfang Benutzer verwalten?==&lt;br /&gt;
Dafür gibt es extra das Delegationinterface. Hier kann der Empfang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ein bzw. mehrere Konten erstellen/bearbeiten/löschen&lt;br /&gt;
# Benutzer per .csv importieren&lt;br /&gt;
# Tickets ausdrucken&lt;br /&gt;
# individuelle Rechte (Zeitkredit, Gültigkeitszeitraum, Profile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie können sich Benutzer registrieren, wenn kein Admin vor Ort ist?==&lt;br /&gt;
Die NAC bietet eine Reihe an Schnittstellen zu anderen Systemen, u.a. kann die Authentifizierung via&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# SMS&lt;br /&gt;
# EMAIL&lt;br /&gt;
# PayPal&lt;br /&gt;
# PMS bzw. FIAS-Protokoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kann ich das Portal meinen Wünschen anpassen?==&lt;br /&gt;
Ja, im Admininterface unter &amp;quot;Configuration -&amp;gt; Customization -&amp;gt;Capitative Portal&amp;quot; steht Ihnen ein Editor zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Können die Benutzer nach einer bestimmten Zeit wieder gelöscht werden?==&lt;br /&gt;
Ja, für die Zuweisung der Benutzer zu den Logfiles sind diese nicht nötig. Bei jeder Anmeldung eines Benutzers werden alle Logindaten von diesem mit archiviert. Diese können unter &amp;quot;Monitoring -&amp;gt; Search -&amp;gt; Session Search&amp;quot; eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wo finde ich die Logdaten?==&lt;br /&gt;
Dies können unter &amp;quot;Monitoring -&amp;gt; Search -&amp;gt; Traffic Search&amp;quot; eingesehen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=NAC/FAQ&amp;diff=1715</id>
		<title>NAC/FAQ</title>
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		<updated>2011-07-22T12:03:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Wie können sich Benutzer registrieren, wenn kein Admin vor Ort ist? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Wie ist die Netzwerkkonfig des Gerätes? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN1 (ausgehend zum Internet)  ist als DHCP-Client konfiguriert, wartet also auf eine IP von einem DHCP-Server.&lt;br /&gt;
LAN2 (internes Netz, Clients/WAPs) vergibt Adressen per DHCP und höhrt auf &amp;quot;http://controller.mobile.lan oder 192.168.100.254&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wofür sind die 4 Lan-Schnittstellen? ==&lt;br /&gt;
Lan3 und Lan4 haben keine weitere Funktion. Die Geräte sind baugleich zu der UTM 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ich kann mich nicht als Admin anmelden ==&lt;br /&gt;
Stellen Sie sicher, dass Sie die korrekte URL aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# https://controller.mobile.lan/admin -&amp;gt; Admininterface&lt;br /&gt;
# https://controller.mobile.lan -&amp;gt; Userinterface&lt;br /&gt;
# https://controller.mobile.lan/deleg -&amp;gt; Delegationinterface&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie lauten die Zugangsdaten? ==&lt;br /&gt;
Der  Benutzer ist &#039;&#039;&#039;admin&#039;&#039;&#039; und das Passwort &#039;&#039;&#039;insecure&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie kann der Empfang Benutzer verwalten?==&lt;br /&gt;
Dafür gibt es extra das Delegationinterface. Hier kann der Empfang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ein bzw. mehrere Konten erstellen/bearbeiten/löschen&lt;br /&gt;
# Benutzer per .csv importieren&lt;br /&gt;
# Tickets ausdrucken&lt;br /&gt;
# individuelle Rechte (Zeitkredit, Gültigkeitszeitraum, Profile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie können sich Benutzer registrieren, wenn kein Admin vor Ort ist?==&lt;br /&gt;
Die NAC bietet eine Reihe an Schnittstellen zu anderen Systemen, u.a. kann die Authentifizierung via&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# SMS&lt;br /&gt;
# EMAIL&lt;br /&gt;
# PayPal&lt;br /&gt;
# PMS bzw. FIAS-Protokoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kann ich das Portal meinen Wünschen anpassen?==&lt;br /&gt;
Ja, im Admininterface unter &amp;quot;Configuration -&amp;gt; Customization -&amp;gt;Capitative Portal&amp;quot; steht Ihnen ein Editor zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Können die Benutzer nach einer bestimmten Zeit wieder gelöscht werden?==&lt;br /&gt;
Ja, für die Zuweisung der Benutzer zu den Logfiles sind diese nicht nötig. Bei jeder Anmeldung eines Benutzers werde alle Logindaten von diesem mit archiviert. Dies können unter &amp;quot;Monitoring -&amp;gt; Search -&amp;gt; Session Search&amp;quot; eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wo finde ich die Logdaten?==&lt;br /&gt;
Dies können unter &amp;quot;Monitoring -&amp;gt; Search -&amp;gt; Traffic Search&amp;quot; eingesehen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
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		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=NAC/FAQ&amp;diff=1714</id>
		<title>NAC/FAQ</title>
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		<updated>2011-07-22T12:02:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Wie können sich Benutzer registrieren wenn kein Admin vor Ort ist? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Wie ist die Netzwerkkonfig des Gerätes? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN1 (ausgehend zum Internet)  ist als DHCP-Client konfiguriert, wartet also auf eine IP von einem DHCP-Server.&lt;br /&gt;
LAN2 (internes Netz, Clients/WAPs) vergibt Adressen per DHCP und höhrt auf &amp;quot;http://controller.mobile.lan oder 192.168.100.254&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wofür sind die 4 Lan-Schnittstellen? ==&lt;br /&gt;
Lan3 und Lan4 haben keine weitere Funktion. Die Geräte sind baugleich zu der UTM 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ich kann mich nicht als Admin anmelden ==&lt;br /&gt;
Stellen Sie sicher, dass Sie die korrekte URL aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# https://controller.mobile.lan/admin -&amp;gt; Admininterface&lt;br /&gt;
# https://controller.mobile.lan -&amp;gt; Userinterface&lt;br /&gt;
# https://controller.mobile.lan/deleg -&amp;gt; Delegationinterface&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie lauten die Zugangsdaten? ==&lt;br /&gt;
Der  Benutzer ist &#039;&#039;&#039;admin&#039;&#039;&#039; und das Passwort &#039;&#039;&#039;insecure&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie kann der Empfang Benutzer verwalten?==&lt;br /&gt;
Dafür gibt es extra das Delegationinterface. Hier kann der Empfang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ein bzw. mehrere Konten erstellen/bearbeiten/löschen&lt;br /&gt;
# Benutzer per .csv importieren&lt;br /&gt;
# Tickets ausdrucken&lt;br /&gt;
# individuelle Rechte (Zeitkredit, Gültigkeitszeitraum, Profile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie können sich Benutzer registrieren, wenn kein Admin vor Ort ist?==&lt;br /&gt;
Die NAC bietet eine Reihe an Schnittstellen zu anderen System u.a. kann die Authentifizierung via&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# SMS&lt;br /&gt;
# EMAIL&lt;br /&gt;
# PayPal&lt;br /&gt;
# PMS bzw. FIAS-Protokoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kann ich das Portal meinen Wünschen anpassen?==&lt;br /&gt;
Ja, im Admininterface unter &amp;quot;Configuration -&amp;gt; Customization -&amp;gt;Capitative Portal&amp;quot; steht Ihnen ein Editor zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Können die Benutzer nach einer bestimmten Zeit wieder gelöscht werden?==&lt;br /&gt;
Ja, für die Zuweisung der Benutzer zu den Logfiles sind diese nicht nötig. Bei jeder Anmeldung eines Benutzers werde alle Logindaten von diesem mit archiviert. Dies können unter &amp;quot;Monitoring -&amp;gt; Search -&amp;gt; Session Search&amp;quot; eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wo finde ich die Logdaten?==&lt;br /&gt;
Dies können unter &amp;quot;Monitoring -&amp;gt; Search -&amp;gt; Traffic Search&amp;quot; eingesehen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
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		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=NAC/FAQ&amp;diff=1713</id>
		<title>NAC/FAQ</title>
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		<updated>2011-07-22T12:01:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Ich kann mich nicht als Admin anmelden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Wie ist die Netzwerkkonfig des Gerätes? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN1 (ausgehend zum Internet)  ist als DHCP-Client konfiguriert, wartet also auf eine IP von einem DHCP-Server.&lt;br /&gt;
LAN2 (internes Netz, Clients/WAPs) vergibt Adressen per DHCP und höhrt auf &amp;quot;http://controller.mobile.lan oder 192.168.100.254&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wofür sind die 4 Lan-Schnittstellen? ==&lt;br /&gt;
Lan3 und Lan4 haben keine weitere Funktion. Die Geräte sind baugleich zu der UTM 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ich kann mich nicht als Admin anmelden ==&lt;br /&gt;
Stellen Sie sicher, dass Sie die korrekte URL aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# https://controller.mobile.lan/admin -&amp;gt; Admininterface&lt;br /&gt;
# https://controller.mobile.lan -&amp;gt; Userinterface&lt;br /&gt;
# https://controller.mobile.lan/deleg -&amp;gt; Delegationinterface&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie lauten die Zugangsdaten? ==&lt;br /&gt;
Der  Benutzer ist &#039;&#039;&#039;admin&#039;&#039;&#039; und das Passwort &#039;&#039;&#039;insecure&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie kann der Empfang Benutzer verwalten?==&lt;br /&gt;
Dafür gibt es extra das Delegationinterface. Hier kann der Empfang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ein bzw. mehrere Konten erstellen/bearbeiten/löschen&lt;br /&gt;
# Benutzer per .csv importieren&lt;br /&gt;
# Tickets ausdrucken&lt;br /&gt;
# individuelle Rechte (Zeitkredit, Gültigkeitszeitraum, Profile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie können sich Benutzer registrieren wenn kein Admin vor Ort ist?==&lt;br /&gt;
Die NAC bietet eine Reihe an Schnittstellen zu anderen System u.a. kann die Authentifizierung via&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# SMS&lt;br /&gt;
# EMAIL&lt;br /&gt;
# PayPal&lt;br /&gt;
# PMS bzw. FIAS-Protokoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kann ich das Portal meinen Wünschen anpassen?==&lt;br /&gt;
Ja, im Admininterface unter &amp;quot;Configuration -&amp;gt; Customization -&amp;gt;Capitative Portal&amp;quot; steht Ihnen ein Editor zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Können die Benutzer nach einer bestimmten Zeit wieder gelöscht werden?==&lt;br /&gt;
Ja, für die Zuweisung der Benutzer zu den Logfiles sind diese nicht nötig. Bei jeder Anmeldung eines Benutzers werde alle Logindaten von diesem mit archiviert. Dies können unter &amp;quot;Monitoring -&amp;gt; Search -&amp;gt; Session Search&amp;quot; eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wo finde ich die Logdaten?==&lt;br /&gt;
Dies können unter &amp;quot;Monitoring -&amp;gt; Search -&amp;gt; Traffic Search&amp;quot; eingesehen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=SOC/Changelog&amp;diff=1711</id>
		<title>SOC/Changelog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=SOC/Changelog&amp;diff=1711"/>
		<updated>2011-07-22T11:54:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 1.0.1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Build 1.0.2==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-Bugfix: Buffer-Fehler führte dazu, dass bei einigen Appliances die Sicherung defekt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-Feature: Neue Anzeige, wann der Backup-, Monitoring- und Task-Dienst das letzte Mal aufgerufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Build 1.0.1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-Bugfix: Portfilter zu Version unter 10.2 kompatibel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:-Bugfix: Microsoft Visual C++ 2008 Redistributable Package für x64 wird automatisch, wenn erforderlich, installiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:-Bugfix: Fehler in der Linux Version beim Download des Update-Packages behoben (wenn neue Version verfügbar).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:-Bugfix: Fehler beim Hochladen von Konfigurationen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:-Bugfix: Fehler beim Registrieren der UTM behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-Feature: Zum Anzeigen von Nachrichten wird kein Extrafenster mehr geöffnet, sondern sie können direkt über den Titel geöffnet werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=SOC/Changelog&amp;diff=1710</id>
		<title>SOC/Changelog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=SOC/Changelog&amp;diff=1710"/>
		<updated>2011-07-22T11:53:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 1.0.2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Build 1.0.2==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-Bugfix: Buffer-Fehler führte dazu, dass bei einigen Appliances die Sicherung defekt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-Feature: Neue Anzeige, wann der Backup-, Monitoring- und Task-Dienst das letzte Mal aufgerufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Build 1.0.1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-Bugfix: Portfilter zu Version unter 10.2 kompatibel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:-Bugfix: Microsoft Visual C++ 2008 Redistributable Package für x64 wird automatisch wenn erforderlich installiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:-Bugfix: Fehler in der Linux Version beim Download des Update-Packages behoben (wenn neue Version verfügbar).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:-Bugfix: Fehler beim Hochladen von Konfigurationen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:-Bugfix: Fehler beim Registrieren der UTM behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-Feature: Zum Anzeigen von Nachrichten wird kein extra Fenster mehr geöffnet, sondern sie können direkt über den Titel geöffnet werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp2007nx&amp;diff=1709</id>
		<title>Changelog sp2007nx</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp2007nx&amp;diff=1709"/>
		<updated>2011-07-22T11:51:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 6913 (2007nx-R4) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Changelog Securepoint 2007nx=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 6913 (2007nx-R4) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-Update Regel-Engine  &lt;br /&gt;
:-Bugfix, Portweiterleitung bei Multipathrouting zum selben Server über mehrere Internetleitungen.&lt;br /&gt;
:-Update Scan-Engine des Virenscanners (entpacken von Archiven verbessert)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 6506 (2007nx-R3) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-Update des IPSec IKE Daemon Bugfix in der DPD Funktion&lt;br /&gt;
:-Update der Virusscan-Engine und des SMTP Milters&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 5888 (2007nx-R3) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-Bugfix: nicht geschlossene Sockets/Dateien beim Http-Proxy&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 5850 (2007nx-R3) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-[default Konfiguration] Bugfix: Fehler beim Erstellen der Default Konfiguration behoben.&lt;br /&gt;
:-[Routen] Routen werden in die Rulerouting Tabellen übernommen&lt;br /&gt;
:-[dhcp] In der dhcpd Konfiguration kann ein Wins-Server angegeben werden.&lt;br /&gt;
:-[Zwangstrennung] Bugfix: Rulerouting funktioniert wieder nach einer Zwangstrennung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1708</id>
		<title>Changelog sp10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1708"/>
		<updated>2011-07-22T11:48:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 8480 - First Release */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Changelog Securepoint V10=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5.1 [8838] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei TLS-Verschlüsselung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8838 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5 [8837] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter neue Kategorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter wildcards in Hostnamen (zum Beispiel *.securepoint.de).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Mailrelay - Neue Need helo Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Konfigurationsfehler bei IPSec und VLAN Interface behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Import defekter Konfiguration behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Rule-Routing und Multipath-Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Problem beim Einlesen von fehlerhaften Pattern Dateien behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei dem Herunterladen von E-Mails mit großen Anhängen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Falscher Zeitstempel in den Logs behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
:Mailrelay: show extc_template /etc/mail/sendmail.mc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${NEED_HELO}=1&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy,needmailhelo&#039;)&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy&#039;)&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8837 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.4 [8836] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Problem bei nachträglicher Änderung von Spare IP Adressen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: IPSec - Verbesserung der Stabilität und Performance.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Aktualisierung des SSL VPN Client Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Content-Filter mit neuen Funktionen (Black-/Whitelists).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Kerberos Authentifizierung mit Backup-Active-Directory-Controller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8836 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.4.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.4. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.2 [8835] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Status-Darstellung bei SSL VPN Site-to-Site-Verbindungen im Cockpit behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Probleme beim IPSec Wizard mit dem Internet Explorer behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - LZO Kompression im SSL VPN Client wird nun korrekt gesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Regelwerk des Konfigurations-Wizard wird nun korrekt erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Das automatisch generierte Server Zertifikat für SPUVA hat nun ein korrektes Ablaufdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3Proxy - Die Verschlüsselungsfunktion des PoP3Proxy ist nun ausschaltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8835 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.1 [8834] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Im UserInterface konnte der SSL VPN Client nicht heruntergeladen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Einige Sonderzeichen konnten im PSK bei IPSec Verbindungen nicht verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Site-to-Site SSL VPN Verbindungen, erzeugt durch die Template-Funktion, werden nicht mehr überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8834 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3 [8833] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Clamav.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Squid Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update IGMP Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Segfault behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver Timeout hochgesetzt beim Firewall-Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Portweiterleitung, Dienste wurden doppelt angezeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - MTU bei PPP-Interface verändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Cluster Interface und Portforwarding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Neuer PoP3 Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - free, pgrep, pkill, pmap, ps, skill, snice.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - sysctl, tload, top, uptime, vmstat, watch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Neue Zeitprofile im Regelwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - IPSec Wizard mit einstellbaren IDs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Erste Beta Version des neuen Content Filters verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HTTP Proxy: show extc_template /etc/squid/squid.conf&lt;br /&gt;
:Aktivierung des neuen Content Filters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_DNS_FILTER}=1&lt;br /&gt;
 redirect_program /bin/cf_filter&lt;br /&gt;
 redirect_children ${REDIRECT_CHILDREN}&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-HTTP Proxy: show extc_template /etc/dansguardian/dansguardian.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Upload Begrenzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_SIZE_LIMIT}=1&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = ${MAXUPLOADSIZE}&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = -1&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8833 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.2 [8832] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server: Zonen können erst gelöscht werden, wenn sie mit keinem Objekt mehr verknüpft sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy: Download Limitierung von 2 GB aufgehoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver: Probleme mit der generierten Session ID behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Routing Daemon: Anzeige-Probleme beim Wechsel zwischen Securepoint und Bird CLI behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: EBSC: Problem beim Herunterfahren des Dienstes behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec: Authentisierung über RSA Keys wird unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Die eingestellte LZO Kompression des Dienstes wird automatisch in der Client Konfiguration übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8832 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.1 [8831] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: DHCP: dhcpinfo (garbage output).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Ruleengine: Zeitbasierte Regeln berücksichtigen die lokale Zeitzone.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan: Clamd update (0.96)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN: Openvpn update (2.1.1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Http Proxy: Basic-Authentisierung berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: ebsc/ctasd/clamd: Probleme beim Neustart der Dienste behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Securepoint server: Optimierung der Antwortzeiten des Dienstes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter: Mail extension-/mimefilter berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos: Unterstützung für Windows 2008R2 Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: DNS: Weiterleitung für einzelne Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy: Sperren von webradio Audio-Streams.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Radius mit Einmalpasswort Authentisierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Routing Daemon: Kommando run bird wechselt in die Bird CLI.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Whitelist für E-Mail-Adressen und Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Neue Option max_scan_size.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Monitoring agent: Neue Option b4 instance Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:- In dieser Version ändern sich die Build Nummern. Die Build Nummer 8831 entspricht der neuen Darstellung 10.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei einem Update auf einem Intel Modular Server:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollten Sie die Firewall nach dem Update auf die Version 10.1 nicht mehr&lt;br /&gt;
ansprechen  können, müssen Sie die Bootparameter anpassen.&lt;br /&gt;
Der Parameter irqpoll muss entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;irqpoll vga=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 change bootparameter &amp;quot;/dev/sda2&amp;quot; &amp;quot;vmlinux&amp;quot; &amp;quot;vga=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;vga=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8830 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter - Fehler in der Bereinigung alter E-Mails behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - &#039;update interface&#039; startete das tun0 Interface nicht korrekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kernel - IP Weiterleitung im internen Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter - Neustart des CTASD wenn sich die Standard-Route ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Beschleunigung der Abarbeitung der CLI Befehle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Neues CLI Kommando &#039;config convert&#039; zur Konvertierung der Datenbank in UTF-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - CLI Kommando &#039;show systemstats&#039; zeigt jetzt statt Memory free nun Memory available an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - SSL VPN - Der DH Key wird jetzt vor dem reboot gesichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Port Filter - Eingabe von manuellen IPTables Regeln über das Template &#039;post_rules.sh&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Export/Import von CRLs im Bereich der Zertifikate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Beschleunigung der Kommunikation mit dem Internet Explorer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Manuelle Auswahl des DSN bei IPSec Verbindungen mit Zertifikaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 8830. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8784 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy - Segfault Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im Kompressions-Modul behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im WebInterface, das den Zugriff auf die Oberfläche verhindern kann, behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP Gateway - Alte E-Mails werden aus der Mailfilter Database nun gelöscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Port Filter - Rule-Routing Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - NTLM-Auth im Zusammenhang mit dem URL Filter behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - Erhöhung des Timeout im Contentscanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: NTP Server - Fehler in den Zeitzonen behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: User Administration - Neues Feature in der User-Verwaltung: Wake on LAN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Knowin issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB Flashspeicher (betrifft ältere Piranja Modelle) ist aufgrund der Größe des Updates nicht möglich. Anwender müssen das Update deswegen über einen USB-Stick einspielen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8749 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehler in E-Mail-Validierung über LDAP behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Es wird empfohlen, das Update über das WebInterface durchzuführen.&lt;br /&gt;
:-Das Image ist nicht geeignet zur Installation auf Maschinen mit 512MB Flashspeicher (zum Beispiel Piranja). Ein Installations-Image für diese Flashspeicher wird im nächsten Update zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8744 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailrelay - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Nameserver - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beschleunigte Abarbeitung des Routing-Tables.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beseitigung der Kernel Probleme mit IBM Servern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Userland - libc mit nptl Support.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PPTP Server - Erhöhung der Latenz beim Aushandeln der GRE Session.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Einsicht auf den Changelog über das WebInterface.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec - Neue Option no-rekeying.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Integration b4-Controller Agent zur Überwachung der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die User-Validierung im Mailrelay über LDAP funktioniert nicht. Wir empfehlen eine andere Art der Validierung einzuschalten oder die Funktion zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8679 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy. Binäre Attachments die &amp;quot;quoted-printable&amp;quot; codiert wurden, wurden falsch decodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8676 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, tunX-Schnittstellen bei Interface-Zuweisung im SSLVPN-Dialog entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, OpenVPN Client Config exportieren/Client Zertifikat mit Leerstelle im Namen gefixt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Korrekturen im Zusammenhang mit Exchange und Outlook.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Openvpn Netz wird jetzt in allen Routing-Tables des Systems aufgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehlende Netzwerkkartenunterstützung im Zusammenhang mit Build 8623 korrigiert (Intel 1000pro Quad AT).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Contentfilter Whitelist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur Live-Log Anzeige im WebInterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface, HTTP-Proxy Ausnahmen bei Quelle und Ziel können jetzt Masken angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: DHCP Relay über WebInterface konfigurierbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8623 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos lässt sich nach einem FW-Neustart nicht starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Im Mailarchiv/Spamfilter wird als Absender-Adresse die Postmaster-E-Mail verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur der Rechte im Mailarchiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: DSL Einwahl über das WebInterface editieren schlug fehl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/bird.conf für den Routing Dienst war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/mail/sendmail.mc für das Mailrelay war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface Lokale/Radius-Authentifizierung bei SSL VPN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Unter Applikationen/Nameserver können nun Forwarder für den lokalen Nameserver definiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Beim HTTP und PoP3 Proxy können redirect Ausnahmen definiert werden (transparente Proxy Funktion).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Dokumentations-Funktion im Konfigurations-Management.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Verbesserte Speicherverwaltung bei den Piranja Systemen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Im Spamfilter-Interface ist jetzt zu sehen, ob der Bayes oder der automatische Spamfilter klassifiziert ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.31.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8508 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Serverfehler bei mehr als drei PPPoE Routen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP-Gateway: Eine Blacklist aus der Configuration entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webinterface: &amp;quot;Spamfilter -&amp;gt; Attachment Filter&amp;quot; Einstellung auf alles erlauben geändert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Partition wird mit mehr Inodes erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Die Dienste &amp;quot;Webserver&amp;quot;, &amp;quot;CTASD&amp;quot; und &amp;quot;Mailfilter&amp;quot; werden gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8480 - First Release ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Administration über Webinterface zusätzlich möglich.&lt;br /&gt;
*Cockpit individuell anpassbar (Systemstatus, Traffic, Applikationen, DHCP, IPSEC, etc)&lt;br /&gt;
*Erweiterte System Einstellung (Template und System-Variablen)&lt;br /&gt;
*Neuer Wizard&lt;br /&gt;
*Neues Spaminterface&lt;br /&gt;
*Mail&lt;br /&gt;
:-Integration Comtouch-Spamfilter (ctasd)&lt;br /&gt;
:-Reimplementierung des POP3-Proxys&lt;br /&gt;
:-Greylisting: Ausnahmen von Domain/Empfängern/Sendern konfigurierbar.&lt;br /&gt;
:-Advanced: Erweiterte Einstellungen für die SMTP-Kommunikation.&lt;br /&gt;
:-User-Validation über SMTP (Validiert den Empfänger gegenüber dem Mailserver)&lt;br /&gt;
:-Spamtag editierbar&lt;br /&gt;
:-Verhaltensregel für SPAM- und Virusmails&lt;br /&gt;
:-POP3: Ausnahmen für Mailboxen&lt;br /&gt;
*Http-Proxy&lt;br /&gt;
:-Outgoing-Addr konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-NTLM-Authentifizierung über Kerberos möglich.&lt;br /&gt;
:-Anonymisiertes Logging&lt;br /&gt;
:-URL-Filter auch für authentifizierte Benutzer anwendbar.&lt;br /&gt;
:-Anwendungen blockieren (ICQ, TemaViewer, etc.)&lt;br /&gt;
:-Bandbreitenlimitierung&lt;br /&gt;
*Netzwerk&lt;br /&gt;
:-SNMP-Konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Mehrere DynDNS-Accounts verwaltbar.&lt;br /&gt;
*Firewall&lt;br /&gt;
:-Portforwarding direkt konfigurierbar.&lt;br /&gt;
*VPN&lt;br /&gt;
:-IKEv2 implementiert&lt;br /&gt;
:-Automatische Regelgenerierung&lt;br /&gt;
:-L2TP nur aus IPSec-Tunnel möglich (implizierte Regel)&lt;br /&gt;
*System&lt;br /&gt;
:-Einbindung Vmware-Netzwerktreiber&lt;br /&gt;
:-Besseres Konfigurationsmanagement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1707</id>
		<title>Changelog sp10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1707"/>
		<updated>2011-07-22T11:43:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 8623 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Changelog Securepoint V10=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5.1 [8838] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei TLS-Verschlüsselung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8838 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5 [8837] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter neue Kategorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter wildcards in Hostnamen (zum Beispiel *.securepoint.de).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Mailrelay - Neue Need helo Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Konfigurationsfehler bei IPSec und VLAN Interface behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Import defekter Konfiguration behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Rule-Routing und Multipath-Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Problem beim Einlesen von fehlerhaften Pattern Dateien behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei dem Herunterladen von E-Mails mit großen Anhängen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Falscher Zeitstempel in den Logs behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
:Mailrelay: show extc_template /etc/mail/sendmail.mc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${NEED_HELO}=1&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy,needmailhelo&#039;)&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy&#039;)&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8837 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.4 [8836] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Problem bei nachträglicher Änderung von Spare IP Adressen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: IPSec - Verbesserung der Stabilität und Performance.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Aktualisierung des SSL VPN Client Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Content-Filter mit neuen Funktionen (Black-/Whitelists).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Kerberos Authentifizierung mit Backup-Active-Directory-Controller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8836 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.4.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.4. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.2 [8835] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Status-Darstellung bei SSL VPN Site-to-Site-Verbindungen im Cockpit behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Probleme beim IPSec Wizard mit dem Internet Explorer behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - LZO Kompression im SSL VPN Client wird nun korrekt gesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Regelwerk des Konfigurations-Wizard wird nun korrekt erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Das automatisch generierte Server Zertifikat für SPUVA hat nun ein korrektes Ablaufdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3Proxy - Die Verschlüsselungsfunktion des PoP3Proxy ist nun ausschaltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8835 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.1 [8834] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Im UserInterface konnte der SSL VPN Client nicht heruntergeladen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Einige Sonderzeichen konnten im PSK bei IPSec Verbindungen nicht verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Site-to-Site SSL VPN Verbindungen, erzeugt durch die Template-Funktion, werden nicht mehr überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8834 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3 [8833] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Clamav.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Squid Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update IGMP Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Segfault behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver Timeout hochgesetzt beim Firewall-Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Portweiterleitung, Dienste wurden doppelt angezeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - MTU bei PPP-Interface verändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Cluster Interface und Portforwarding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Neuer PoP3 Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - free, pgrep, pkill, pmap, ps, skill, snice.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - sysctl, tload, top, uptime, vmstat, watch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Neue Zeitprofile im Regelwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - IPSec Wizard mit einstellbaren IDs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Erste Beta Version des neuen Content Filters verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HTTP Proxy: show extc_template /etc/squid/squid.conf&lt;br /&gt;
:Aktivierung des neuen Content Filters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_DNS_FILTER}=1&lt;br /&gt;
 redirect_program /bin/cf_filter&lt;br /&gt;
 redirect_children ${REDIRECT_CHILDREN}&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-HTTP Proxy: show extc_template /etc/dansguardian/dansguardian.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Upload Begrenzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_SIZE_LIMIT}=1&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = ${MAXUPLOADSIZE}&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = -1&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8833 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.2 [8832] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server: Zonen können erst gelöscht werden, wenn sie mit keinem Objekt mehr verknüpft sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy: Download Limitierung von 2 GB aufgehoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver: Probleme mit der generierten Session ID behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Routing Daemon: Anzeige-Probleme beim Wechsel zwischen Securepoint und Bird CLI behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: EBSC: Problem beim Herunterfahren des Dienstes behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec: Authentisierung über RSA Keys wird unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Die eingestellte LZO Kompression des Dienstes wird automatisch in der Client Konfiguration übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8832 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.1 [8831] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: DHCP: dhcpinfo (garbage output).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Ruleengine: Zeitbasierte Regeln berücksichtigen die lokale Zeitzone.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan: Clamd update (0.96)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN: Openvpn update (2.1.1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Http Proxy: Basic-Authentisierung berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: ebsc/ctasd/clamd: Probleme beim Neustart der Dienste behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Securepoint server: Optimierung der Antwortzeiten des Dienstes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter: Mail extension-/mimefilter berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos: Unterstützung für Windows 2008R2 Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: DNS: Weiterleitung für einzelne Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy: Sperren von webradio Audio-Streams.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Radius mit Einmalpasswort Authentisierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Routing Daemon: Kommando run bird wechselt in die Bird CLI.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Whitelist für E-Mail-Adressen und Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Neue Option max_scan_size.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Monitoring agent: Neue Option b4 instance Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:- In dieser Version ändern sich die Build Nummern. Die Build Nummer 8831 entspricht der neuen Darstellung 10.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei einem Update auf einem Intel Modular Server:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollten Sie die Firewall nach dem Update auf die Version 10.1 nicht mehr&lt;br /&gt;
ansprechen  können, müssen Sie die Bootparameter anpassen.&lt;br /&gt;
Der Parameter irqpoll muss entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;irqpoll vga=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 change bootparameter &amp;quot;/dev/sda2&amp;quot; &amp;quot;vmlinux&amp;quot; &amp;quot;vga=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;vga=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8830 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter - Fehler in der Bereinigung alter E-Mails behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - &#039;update interface&#039; startete das tun0 Interface nicht korrekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kernel - IP Weiterleitung im internen Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter - Neustart des CTASD wenn sich die Standard-Route ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Beschleunigung der Abarbeitung der CLI Befehle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Neues CLI Kommando &#039;config convert&#039; zur Konvertierung der Datenbank in UTF-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - CLI Kommando &#039;show systemstats&#039; zeigt jetzt statt Memory free nun Memory available an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - SSL VPN - Der DH Key wird jetzt vor dem reboot gesichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Port Filter - Eingabe von manuellen IPTables Regeln über das Template &#039;post_rules.sh&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Export/Import von CRLs im Bereich der Zertifikate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Beschleunigung der Kommunikation mit dem Internet Explorer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Manuelle Auswahl des DSN bei IPSec Verbindungen mit Zertifikaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 8830. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8784 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy - Segfault Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im Kompressions-Modul behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im WebInterface, das den Zugriff auf die Oberfläche verhindern kann, behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP Gateway - Alte E-Mails werden aus der Mailfilter Database nun gelöscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Port Filter - Rule-Routing Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - NTLM-Auth im Zusammenhang mit dem URL Filter behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - Erhöhung des Timeout im Contentscanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: NTP Server - Fehler in den Zeitzonen behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: User Administration - Neues Feature in der User-Verwaltung: Wake on LAN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Knowin issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB Flashspeicher (betrifft ältere Piranja Modelle) ist aufgrund der Größe des Updates nicht möglich. Anwender müssen das Update deswegen über einen USB-Stick einspielen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8749 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehler in E-Mail-Validierung über LDAP behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Es wird empfohlen, das Update über das WebInterface durchzuführen.&lt;br /&gt;
:-Das Image ist nicht geeignet zur Installation auf Maschinen mit 512MB Flashspeicher (zum Beispiel Piranja). Ein Installations-Image für diese Flashspeicher wird im nächsten Update zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8744 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailrelay - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Nameserver - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beschleunigte Abarbeitung des Routing-Tables.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beseitigung der Kernel Probleme mit IBM Servern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Userland - libc mit nptl Support.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PPTP Server - Erhöhung der Latenz beim Aushandeln der GRE Session.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Einsicht auf den Changelog über das WebInterface.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec - Neue Option no-rekeying.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Integration b4-Controller Agent zur Überwachung der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die User-Validierung im Mailrelay über LDAP funktioniert nicht. Wir empfehlen eine andere Art der Validierung einzuschalten oder die Funktion zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8679 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy. Binäre Attachments die &amp;quot;quoted-printable&amp;quot; codiert wurden, wurden falsch decodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8676 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, tunX-Schnittstellen bei Interface-Zuweisung im SSLVPN-Dialog entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, OpenVPN Client Config exportieren/Client Zertifikat mit Leerstelle im Namen gefixt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Korrekturen im Zusammenhang mit Exchange und Outlook.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Openvpn Netz wird jetzt in allen Routing-Tables des Systems aufgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehlende Netzwerkkartenunterstützung im Zusammenhang mit Build 8623 korrigiert (Intel 1000pro Quad AT).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Contentfilter Whitelist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur Live-Log Anzeige im WebInterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface, HTTP-Proxy Ausnahmen bei Quelle und Ziel können jetzt Masken angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: DHCP Relay über WebInterface konfigurierbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8623 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos lässt sich nach einem FW-Neustart nicht starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Im Mailarchiv/Spamfilter wird als Absender-Adresse die Postmaster-E-Mail verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur der Rechte im Mailarchiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: DSL Einwahl über das WebInterface editieren schlug fehl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/bird.conf für den Routing Dienst war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/mail/sendmail.mc für das Mailrelay war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface Lokale/Radius-Authentifizierung bei SSL VPN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Unter Applikationen/Nameserver können nun Forwarder für den lokalen Nameserver definiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Beim HTTP und PoP3 Proxy können redirect Ausnahmen definiert werden (transparente Proxy Funktion).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Dokumentations-Funktion im Konfigurations-Management.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Verbesserte Speicherverwaltung bei den Piranja Systemen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Im Spamfilter-Interface ist jetzt zu sehen, ob der Bayes oder der automatische Spamfilter klassifiziert ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.31.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8508 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Serverfehler bei mehr als drei PPPoE Routen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP-Gateway: Eine Blacklist aus der Configuration entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webinterface: &amp;quot;Spamfilter -&amp;gt; Attachment Filter&amp;quot; Einstellung auf alles erlauben geändert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Partition wird mit mehr Inodes erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Die Dienste &amp;quot;Webserver&amp;quot;, &amp;quot;CTASD&amp;quot; und &amp;quot;Mailfilter&amp;quot; werden gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8480 - First Release ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Administration über Webinterface zusätzlich möglich&lt;br /&gt;
*Cockpit individuell anpassbar (Systemstatus, Traffic, Applikationen, DHCP, IPSEC, etc)&lt;br /&gt;
*Erweiterte System Einstellung (Template und System-Variablen)&lt;br /&gt;
*Neuer Wizard&lt;br /&gt;
*Neues Spaminterface&lt;br /&gt;
*Mail&lt;br /&gt;
:-Integration Comtouch-Spamfilter (ctasd)&lt;br /&gt;
:-Reimplementierung des POP3-Proxys&lt;br /&gt;
:-Greylisting: Ausnahmen von Domain/Empfängern/Sendern konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Advanced: Erweiterte Einstellungen für die SMTP-Kommunikation&lt;br /&gt;
:-User-Validation über SMTP (Validiert den Empfänger gegenüber dem Mailserver)&lt;br /&gt;
:-Spamtag editierbar&lt;br /&gt;
:-Verhaltensregel für SPAM- und Virusmails&lt;br /&gt;
:-POP3: Ausnahmen für Mailboxen&lt;br /&gt;
*Http-Proxy&lt;br /&gt;
:-Outgoing-Addr konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-NTLM-Authentifizierung über Kerberos möglich&lt;br /&gt;
:-Anonymisiertes Logging&lt;br /&gt;
:-URL-Filter auch für authentifizierte Benutzer anwendbar&lt;br /&gt;
:-Anwendungen blockieren (ICQ, TemaViewer, etc.)&lt;br /&gt;
:-Bandbreitenlimitierung&lt;br /&gt;
*Netzwerk&lt;br /&gt;
:-SNMP-Konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Mehrere DynDNS-Accounts verwaltbar&lt;br /&gt;
*Firewall&lt;br /&gt;
:-Portforwarding direkt konfigurierbar&lt;br /&gt;
*VPN&lt;br /&gt;
:-IKEv2 implementiert&lt;br /&gt;
:-Automatische Regelgenerierung&lt;br /&gt;
:-L2TP nur aus IPSec-Tunnel möglich (implizierte Regel)&lt;br /&gt;
*System&lt;br /&gt;
:-Einbindung Vmware-Netzwerktreiber&lt;br /&gt;
:-Besseres Konfigurationsmangement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1706</id>
		<title>Changelog sp10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1706"/>
		<updated>2011-07-22T11:41:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 8676 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Changelog Securepoint V10=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5.1 [8838] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei TLS-Verschlüsselung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8838 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5 [8837] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter neue Kategorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter wildcards in Hostnamen (zum Beispiel *.securepoint.de).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Mailrelay - Neue Need helo Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Konfigurationsfehler bei IPSec und VLAN Interface behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Import defekter Konfiguration behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Rule-Routing und Multipath-Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Problem beim Einlesen von fehlerhaften Pattern Dateien behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei dem Herunterladen von E-Mails mit großen Anhängen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Falscher Zeitstempel in den Logs behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
:Mailrelay: show extc_template /etc/mail/sendmail.mc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${NEED_HELO}=1&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy,needmailhelo&#039;)&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy&#039;)&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8837 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.4 [8836] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Problem bei nachträglicher Änderung von Spare IP Adressen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: IPSec - Verbesserung der Stabilität und Performance.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Aktualisierung des SSL VPN Client Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Content-Filter mit neuen Funktionen (Black-/Whitelists).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Kerberos Authentifizierung mit Backup-Active-Directory-Controller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8836 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.4.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.4. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.2 [8835] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Status-Darstellung bei SSL VPN Site-to-Site-Verbindungen im Cockpit behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Probleme beim IPSec Wizard mit dem Internet Explorer behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - LZO Kompression im SSL VPN Client wird nun korrekt gesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Regelwerk des Konfigurations-Wizard wird nun korrekt erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Das automatisch generierte Server Zertifikat für SPUVA hat nun ein korrektes Ablaufdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3Proxy - Die Verschlüsselungsfunktion des PoP3Proxy ist nun ausschaltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8835 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.1 [8834] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Im UserInterface konnte der SSL VPN Client nicht heruntergeladen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Einige Sonderzeichen konnten im PSK bei IPSec Verbindungen nicht verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Site-to-Site SSL VPN Verbindungen, erzeugt durch die Template-Funktion, werden nicht mehr überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8834 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3 [8833] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Clamav.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Squid Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update IGMP Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Segfault behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver Timeout hochgesetzt beim Firewall-Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Portweiterleitung, Dienste wurden doppelt angezeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - MTU bei PPP-Interface verändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Cluster Interface und Portforwarding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Neuer PoP3 Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - free, pgrep, pkill, pmap, ps, skill, snice.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - sysctl, tload, top, uptime, vmstat, watch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Neue Zeitprofile im Regelwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - IPSec Wizard mit einstellbaren IDs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Erste Beta Version des neuen Content Filters verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HTTP Proxy: show extc_template /etc/squid/squid.conf&lt;br /&gt;
:Aktivierung des neuen Content Filters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_DNS_FILTER}=1&lt;br /&gt;
 redirect_program /bin/cf_filter&lt;br /&gt;
 redirect_children ${REDIRECT_CHILDREN}&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-HTTP Proxy: show extc_template /etc/dansguardian/dansguardian.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Upload Begrenzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_SIZE_LIMIT}=1&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = ${MAXUPLOADSIZE}&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = -1&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8833 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.2 [8832] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server: Zonen können erst gelöscht werden, wenn sie mit keinem Objekt mehr verknüpft sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy: Download Limitierung von 2 GB aufgehoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver: Probleme mit der generierten Session ID behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Routing Daemon: Anzeige-Probleme beim Wechsel zwischen Securepoint und Bird CLI behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: EBSC: Problem beim Herunterfahren des Dienstes behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec: Authentisierung über RSA Keys wird unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Die eingestellte LZO Kompression des Dienstes wird automatisch in der Client Konfiguration übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8832 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.1 [8831] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: DHCP: dhcpinfo (garbage output).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Ruleengine: Zeitbasierte Regeln berücksichtigen die lokale Zeitzone.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan: Clamd update (0.96)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN: Openvpn update (2.1.1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Http Proxy: Basic-Authentisierung berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: ebsc/ctasd/clamd: Probleme beim Neustart der Dienste behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Securepoint server: Optimierung der Antwortzeiten des Dienstes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter: Mail extension-/mimefilter berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos: Unterstützung für Windows 2008R2 Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: DNS: Weiterleitung für einzelne Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy: Sperren von webradio Audio-Streams.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Radius mit Einmalpasswort Authentisierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Routing Daemon: Kommando run bird wechselt in die Bird CLI.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Whitelist für E-Mail-Adressen und Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Neue Option max_scan_size.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Monitoring agent: Neue Option b4 instance Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:- In dieser Version ändern sich die Build Nummern. Die Build Nummer 8831 entspricht der neuen Darstellung 10.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei einem Update auf einem Intel Modular Server:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollten Sie die Firewall nach dem Update auf die Version 10.1 nicht mehr&lt;br /&gt;
ansprechen  können, müssen Sie die Bootparameter anpassen.&lt;br /&gt;
Der Parameter irqpoll muss entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;irqpoll vga=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 change bootparameter &amp;quot;/dev/sda2&amp;quot; &amp;quot;vmlinux&amp;quot; &amp;quot;vga=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;vga=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8830 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter - Fehler in der Bereinigung alter E-Mails behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - &#039;update interface&#039; startete das tun0 Interface nicht korrekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kernel - IP Weiterleitung im internen Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter - Neustart des CTASD wenn sich die Standard-Route ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Beschleunigung der Abarbeitung der CLI Befehle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Neues CLI Kommando &#039;config convert&#039; zur Konvertierung der Datenbank in UTF-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - CLI Kommando &#039;show systemstats&#039; zeigt jetzt statt Memory free nun Memory available an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - SSL VPN - Der DH Key wird jetzt vor dem reboot gesichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Port Filter - Eingabe von manuellen IPTables Regeln über das Template &#039;post_rules.sh&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Export/Import von CRLs im Bereich der Zertifikate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Beschleunigung der Kommunikation mit dem Internet Explorer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Manuelle Auswahl des DSN bei IPSec Verbindungen mit Zertifikaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 8830. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8784 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy - Segfault Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im Kompressions-Modul behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im WebInterface, das den Zugriff auf die Oberfläche verhindern kann, behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP Gateway - Alte E-Mails werden aus der Mailfilter Database nun gelöscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Port Filter - Rule-Routing Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - NTLM-Auth im Zusammenhang mit dem URL Filter behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - Erhöhung des Timeout im Contentscanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: NTP Server - Fehler in den Zeitzonen behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: User Administration - Neues Feature in der User-Verwaltung: Wake on LAN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Knowin issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB Flashspeicher (betrifft ältere Piranja Modelle) ist aufgrund der Größe des Updates nicht möglich. Anwender müssen das Update deswegen über einen USB-Stick einspielen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8749 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehler in E-Mail-Validierung über LDAP behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Es wird empfohlen, das Update über das WebInterface durchzuführen.&lt;br /&gt;
:-Das Image ist nicht geeignet zur Installation auf Maschinen mit 512MB Flashspeicher (zum Beispiel Piranja). Ein Installations-Image für diese Flashspeicher wird im nächsten Update zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8744 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailrelay - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Nameserver - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beschleunigte Abarbeitung des Routing-Tables.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beseitigung der Kernel Probleme mit IBM Servern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Userland - libc mit nptl Support.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PPTP Server - Erhöhung der Latenz beim Aushandeln der GRE Session.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Einsicht auf den Changelog über das WebInterface.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec - Neue Option no-rekeying.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Integration b4-Controller Agent zur Überwachung der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die User-Validierung im Mailrelay über LDAP funktioniert nicht. Wir empfehlen eine andere Art der Validierung einzuschalten oder die Funktion zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8679 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy. Binäre Attachments die &amp;quot;quoted-printable&amp;quot; codiert wurden, wurden falsch decodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8676 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, tunX-Schnittstellen bei Interface-Zuweisung im SSLVPN-Dialog entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, OpenVPN Client Config exportieren/Client Zertifikat mit Leerstelle im Namen gefixt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Korrekturen im Zusammenhang mit Exchange und Outlook.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Openvpn Netz wird jetzt in allen Routing-Tables des Systems aufgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehlende Netzwerkkartenunterstützung im Zusammenhang mit Build 8623 korrigiert (Intel 1000pro Quad AT).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Contentfilter Whitelist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur Live-Log Anzeige im WebInterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface, HTTP-Proxy Ausnahmen bei Quelle und Ziel können jetzt Masken angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: DHCP Relay über WebInterface konfigurierbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8623 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos lässt sich nach einem FW-Neustart nicht starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Im Mailarchiv/Spamfilter wird als Absender-Adresse die Postmaster Email verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur der Rechte im Mailarchiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: DSL Einwahl über das WebInterface editieren schlug fehl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/bird.conf für den Routing Dienst war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/mail/sendmail.mc für das Mailrelay war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface Lokale/Radius-Authentifizierung bei SSL VPN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Unter Applikationen/Nameserver können nun Forwarder für den lokalen Nameserver definiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Beim HTTP und PoP3 Proxy können redirect Ausnahmen definiert werden (transparente Proxy Funktion).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Dokumentations-Funktion im Konfigurations-Management.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Verbesserte Speicherverwaltung bei den Piranja Systemen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Im Spamfilter-Interface ist jetzt zu sehen, ob der Bayes oder der automatische Spamfilter klassifiziert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.31.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8508 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Serverfehler bei mehr als drei PPPoE Routen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP-Gateway: Eine Blacklist aus der Configuration entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webinterface: &amp;quot;Spamfilter -&amp;gt; Attachment Filter&amp;quot; Einstellung auf alles erlauben geändert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Partition wird mit mehr Inodes erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Die Dienste &amp;quot;Webserver&amp;quot;, &amp;quot;CTASD&amp;quot; und &amp;quot;Mailfilter&amp;quot; werden gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8480 - First Release ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Administration über Webinterface zusätzlich möglich&lt;br /&gt;
*Cockpit individuell anpassbar (Systemstatus, Traffic, Applikationen, DHCP, IPSEC, etc)&lt;br /&gt;
*Erweiterte System Einstellung (Template und System-Variablen)&lt;br /&gt;
*Neuer Wizard&lt;br /&gt;
*Neues Spaminterface&lt;br /&gt;
*Mail&lt;br /&gt;
:-Integration Comtouch-Spamfilter (ctasd)&lt;br /&gt;
:-Reimplementierung des POP3-Proxys&lt;br /&gt;
:-Greylisting: Ausnahmen von Domain/Empfängern/Sendern konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Advanced: Erweiterte Einstellungen für die SMTP-Kommunikation&lt;br /&gt;
:-User-Validation über SMTP (Validiert den Empfänger gegenüber dem Mailserver)&lt;br /&gt;
:-Spamtag editierbar&lt;br /&gt;
:-Verhaltensregel für SPAM- und Virusmails&lt;br /&gt;
:-POP3: Ausnahmen für Mailboxen&lt;br /&gt;
*Http-Proxy&lt;br /&gt;
:-Outgoing-Addr konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-NTLM-Authentifizierung über Kerberos möglich&lt;br /&gt;
:-Anonymisiertes Logging&lt;br /&gt;
:-URL-Filter auch für authentifizierte Benutzer anwendbar&lt;br /&gt;
:-Anwendungen blockieren (ICQ, TemaViewer, etc.)&lt;br /&gt;
:-Bandbreitenlimitierung&lt;br /&gt;
*Netzwerk&lt;br /&gt;
:-SNMP-Konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Mehrere DynDNS-Accounts verwaltbar&lt;br /&gt;
*Firewall&lt;br /&gt;
:-Portforwarding direkt konfigurierbar&lt;br /&gt;
*VPN&lt;br /&gt;
:-IKEv2 implementiert&lt;br /&gt;
:-Automatische Regelgenerierung&lt;br /&gt;
:-L2TP nur aus IPSec-Tunnel möglich (implizierte Regel)&lt;br /&gt;
*System&lt;br /&gt;
:-Einbindung Vmware-Netzwerktreiber&lt;br /&gt;
:-Besseres Konfigurationsmangement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1705</id>
		<title>Changelog sp10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1705"/>
		<updated>2011-07-22T11:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 8744 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Changelog Securepoint V10=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5.1 [8838] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei TLS-Verschlüsselung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8838 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5 [8837] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter neue Kategorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter wildcards in Hostnamen (zum Beispiel *.securepoint.de).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Mailrelay - Neue Need helo Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Konfigurationsfehler bei IPSec und VLAN Interface behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Import defekter Konfiguration behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Rule-Routing und Multipath-Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Problem beim Einlesen von fehlerhaften Pattern Dateien behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei dem Herunterladen von E-Mails mit großen Anhängen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Falscher Zeitstempel in den Logs behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
:Mailrelay: show extc_template /etc/mail/sendmail.mc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${NEED_HELO}=1&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy,needmailhelo&#039;)&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy&#039;)&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8837 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.4 [8836] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Problem bei nachträglicher Änderung von Spare IP Adressen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: IPSec - Verbesserung der Stabilität und Performance.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Aktualisierung des SSL VPN Client Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Content-Filter mit neuen Funktionen (Black-/Whitelists).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Kerberos Authentifizierung mit Backup-Active-Directory-Controller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8836 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.4.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.4. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.2 [8835] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Status-Darstellung bei SSL VPN Site-to-Site-Verbindungen im Cockpit behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Probleme beim IPSec Wizard mit dem Internet Explorer behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - LZO Kompression im SSL VPN Client wird nun korrekt gesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Regelwerk des Konfigurations-Wizard wird nun korrekt erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Das automatisch generierte Server Zertifikat für SPUVA hat nun ein korrektes Ablaufdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3Proxy - Die Verschlüsselungsfunktion des PoP3Proxy ist nun ausschaltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8835 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.1 [8834] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Im UserInterface konnte der SSL VPN Client nicht heruntergeladen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Einige Sonderzeichen konnten im PSK bei IPSec Verbindungen nicht verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Site-to-Site SSL VPN Verbindungen, erzeugt durch die Template-Funktion, werden nicht mehr überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8834 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3 [8833] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Clamav.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Squid Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update IGMP Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Segfault behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver Timeout hochgesetzt beim Firewall-Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Portweiterleitung, Dienste wurden doppelt angezeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - MTU bei PPP-Interface verändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Cluster Interface und Portforwarding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Neuer PoP3 Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - free, pgrep, pkill, pmap, ps, skill, snice.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - sysctl, tload, top, uptime, vmstat, watch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Neue Zeitprofile im Regelwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - IPSec Wizard mit einstellbaren IDs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Erste Beta Version des neuen Content Filters verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HTTP Proxy: show extc_template /etc/squid/squid.conf&lt;br /&gt;
:Aktivierung des neuen Content Filters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_DNS_FILTER}=1&lt;br /&gt;
 redirect_program /bin/cf_filter&lt;br /&gt;
 redirect_children ${REDIRECT_CHILDREN}&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-HTTP Proxy: show extc_template /etc/dansguardian/dansguardian.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Upload Begrenzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_SIZE_LIMIT}=1&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = ${MAXUPLOADSIZE}&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = -1&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8833 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.2 [8832] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server: Zonen können erst gelöscht werden, wenn sie mit keinem Objekt mehr verknüpft sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy: Download Limitierung von 2 GB aufgehoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver: Probleme mit der generierten Session ID behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Routing Daemon: Anzeige-Probleme beim Wechsel zwischen Securepoint und Bird CLI behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: EBSC: Problem beim Herunterfahren des Dienstes behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec: Authentisierung über RSA Keys wird unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Die eingestellte LZO Kompression des Dienstes wird automatisch in der Client Konfiguration übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8832 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.1 [8831] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: DHCP: dhcpinfo (garbage output).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Ruleengine: Zeitbasierte Regeln berücksichtigen die lokale Zeitzone.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan: Clamd update (0.96)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN: Openvpn update (2.1.1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Http Proxy: Basic-Authentisierung berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: ebsc/ctasd/clamd: Probleme beim Neustart der Dienste behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Securepoint server: Optimierung der Antwortzeiten des Dienstes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter: Mail extension-/mimefilter berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos: Unterstützung für Windows 2008R2 Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: DNS: Weiterleitung für einzelne Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy: Sperren von webradio Audio-Streams.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Radius mit Einmalpasswort Authentisierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Routing Daemon: Kommando run bird wechselt in die Bird CLI.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Whitelist für E-Mail-Adressen und Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Neue Option max_scan_size.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Monitoring agent: Neue Option b4 instance Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:- In dieser Version ändern sich die Build Nummern. Die Build Nummer 8831 entspricht der neuen Darstellung 10.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei einem Update auf einem Intel Modular Server:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollten Sie die Firewall nach dem Update auf die Version 10.1 nicht mehr&lt;br /&gt;
ansprechen  können, müssen Sie die Bootparameter anpassen.&lt;br /&gt;
Der Parameter irqpoll muss entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;irqpoll vga=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 change bootparameter &amp;quot;/dev/sda2&amp;quot; &amp;quot;vmlinux&amp;quot; &amp;quot;vga=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;vga=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8830 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter - Fehler in der Bereinigung alter E-Mails behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - &#039;update interface&#039; startete das tun0 Interface nicht korrekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kernel - IP Weiterleitung im internen Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter - Neustart des CTASD wenn sich die Standard-Route ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Beschleunigung der Abarbeitung der CLI Befehle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Neues CLI Kommando &#039;config convert&#039; zur Konvertierung der Datenbank in UTF-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - CLI Kommando &#039;show systemstats&#039; zeigt jetzt statt Memory free nun Memory available an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - SSL VPN - Der DH Key wird jetzt vor dem reboot gesichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Port Filter - Eingabe von manuellen IPTables Regeln über das Template &#039;post_rules.sh&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Export/Import von CRLs im Bereich der Zertifikate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Beschleunigung der Kommunikation mit dem Internet Explorer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Manuelle Auswahl des DSN bei IPSec Verbindungen mit Zertifikaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 8830. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8784 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy - Segfault Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im Kompressions-Modul behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im WebInterface, das den Zugriff auf die Oberfläche verhindern kann, behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP Gateway - Alte E-Mails werden aus der Mailfilter Database nun gelöscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Port Filter - Rule-Routing Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - NTLM-Auth im Zusammenhang mit dem URL Filter behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - Erhöhung des Timeout im Contentscanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: NTP Server - Fehler in den Zeitzonen behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: User Administration - Neues Feature in der User-Verwaltung: Wake on LAN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Knowin issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB Flashspeicher (betrifft ältere Piranja Modelle) ist aufgrund der Größe des Updates nicht möglich. Anwender müssen das Update deswegen über einen USB-Stick einspielen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8749 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehler in E-Mail-Validierung über LDAP behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Es wird empfohlen, das Update über das WebInterface durchzuführen.&lt;br /&gt;
:-Das Image ist nicht geeignet zur Installation auf Maschinen mit 512MB Flashspeicher (zum Beispiel Piranja). Ein Installations-Image für diese Flashspeicher wird im nächsten Update zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8744 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailrelay - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Nameserver - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beschleunigte Abarbeitung des Routing-Tables.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beseitigung der Kernel Probleme mit IBM Servern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Userland - libc mit nptl Support.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PPTP Server - Erhöhung der Latenz beim Aushandeln der GRE Session.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Einsicht auf den Changelog über das WebInterface.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec - Neue Option no-rekeying.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Integration b4-Controller Agent zur Überwachung der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die User-Validierung im Mailrelay über LDAP funktioniert nicht. Wir empfehlen eine andere Art der Validierung einzuschalten oder die Funktion zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8679 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy. Binäre Attachments die &amp;quot;quoted-printable&amp;quot; codiert wurden, wurden falsch decodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8676 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, tunX-Schnittstellen bei Interface-Zuweisung im SSLVPN-Dialog entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, OpenVPN Client Config exportieren/Client Zertifikat mit Leerstelle im Namen gefixt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Korrekturen im Zusammenhang mit Exchange und Outlook.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Openvpn Netz wird jetzt in allen Routing-Tables des System aufgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehlende Netzwerkkartenunterstützung im Zusammenhang mit Build 8623 korrigiert (Intel 1000pro Quad AT).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Contentfilter Whitelist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur Live-Log Anzeige im WebInterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface, HTTP-Proxy Ausnahmen bei Quelle und Ziel können jetzt Masken angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: DHCP Relay über WebInterface konfigurierbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8623 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos lässt sich nach einem FW-Neustart nicht starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Im Mailarchiv/Spamfilter wird als Absender-Adresse die Postmaster Email verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur der Rechte im Mailarchiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: DSL Einwahl über das WebInterface editieren schlug fehl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/bird.conf für den Routing Dienst war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/mail/sendmail.mc für das Mailrelay war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface Lokale/Radius-Authentifizierung bei SSL VPN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Unter Applikationen/Nameserver können nun Forwarder für den lokalen Nameserver definiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Beim HTTP und PoP3 Proxy können redirect Ausnahmen definiert werden (transparente Proxy Funktion).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Dokumentations-Funktion im Konfigurations-Management.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Verbesserte Speicherverwaltung bei den Piranja Systemen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Im Spamfilter-Interface ist jetzt zu sehen, ob der Bayes oder der automatische Spamfilter klassifiziert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.31.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8508 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Serverfehler bei mehr als drei PPPoE Routen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP-Gateway: Eine Blacklist aus der Configuration entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webinterface: &amp;quot;Spamfilter -&amp;gt; Attachment Filter&amp;quot; Einstellung auf alles erlauben geändert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Partition wird mit mehr Inodes erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Die Dienste &amp;quot;Webserver&amp;quot;, &amp;quot;CTASD&amp;quot; und &amp;quot;Mailfilter&amp;quot; werden gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8480 - First Release ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Administration über Webinterface zusätzlich möglich&lt;br /&gt;
*Cockpit individuell anpassbar (Systemstatus, Traffic, Applikationen, DHCP, IPSEC, etc)&lt;br /&gt;
*Erweiterte System Einstellung (Template und System-Variablen)&lt;br /&gt;
*Neuer Wizard&lt;br /&gt;
*Neues Spaminterface&lt;br /&gt;
*Mail&lt;br /&gt;
:-Integration Comtouch-Spamfilter (ctasd)&lt;br /&gt;
:-Reimplementierung des POP3-Proxys&lt;br /&gt;
:-Greylisting: Ausnahmen von Domain/Empfängern/Sendern konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Advanced: Erweiterte Einstellungen für die SMTP-Kommunikation&lt;br /&gt;
:-User-Validation über SMTP (Validiert den Empfänger gegenüber dem Mailserver)&lt;br /&gt;
:-Spamtag editierbar&lt;br /&gt;
:-Verhaltensregel für SPAM- und Virusmails&lt;br /&gt;
:-POP3: Ausnahmen für Mailboxen&lt;br /&gt;
*Http-Proxy&lt;br /&gt;
:-Outgoing-Addr konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-NTLM-Authentifizierung über Kerberos möglich&lt;br /&gt;
:-Anonymisiertes Logging&lt;br /&gt;
:-URL-Filter auch für authentifizierte Benutzer anwendbar&lt;br /&gt;
:-Anwendungen blockieren (ICQ, TemaViewer, etc.)&lt;br /&gt;
:-Bandbreitenlimitierung&lt;br /&gt;
*Netzwerk&lt;br /&gt;
:-SNMP-Konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Mehrere DynDNS-Accounts verwaltbar&lt;br /&gt;
*Firewall&lt;br /&gt;
:-Portforwarding direkt konfigurierbar&lt;br /&gt;
*VPN&lt;br /&gt;
:-IKEv2 implementiert&lt;br /&gt;
:-Automatische Regelgenerierung&lt;br /&gt;
:-L2TP nur aus IPSec-Tunnel möglich (implizierte Regel)&lt;br /&gt;
*System&lt;br /&gt;
:-Einbindung Vmware-Netzwerktreiber&lt;br /&gt;
:-Besseres Konfigurationsmangement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1704</id>
		<title>Changelog sp10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1704"/>
		<updated>2011-07-22T11:36:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 8749 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Changelog Securepoint V10=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5.1 [8838] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei TLS-Verschlüsselung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8838 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5 [8837] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter neue Kategorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter wildcards in Hostnamen (zum Beispiel *.securepoint.de).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Mailrelay - Neue Need helo Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Konfigurationsfehler bei IPSec und VLAN Interface behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Import defekter Konfiguration behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Rule-Routing und Multipath-Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Problem beim Einlesen von fehlerhaften Pattern Dateien behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei dem Herunterladen von E-Mails mit großen Anhängen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Falscher Zeitstempel in den Logs behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
:Mailrelay: show extc_template /etc/mail/sendmail.mc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${NEED_HELO}=1&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy,needmailhelo&#039;)&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy&#039;)&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8837 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.4 [8836] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Problem bei nachträglicher Änderung von Spare IP Adressen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: IPSec - Verbesserung der Stabilität und Performance.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Aktualisierung des SSL VPN Client Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Content-Filter mit neuen Funktionen (Black-/Whitelists).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Kerberos Authentifizierung mit Backup-Active-Directory-Controller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8836 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.4.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.4. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.2 [8835] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Status-Darstellung bei SSL VPN Site-to-Site-Verbindungen im Cockpit behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Probleme beim IPSec Wizard mit dem Internet Explorer behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - LZO Kompression im SSL VPN Client wird nun korrekt gesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Regelwerk des Konfigurations-Wizard wird nun korrekt erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Das automatisch generierte Server Zertifikat für SPUVA hat nun ein korrektes Ablaufdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3Proxy - Die Verschlüsselungsfunktion des PoP3Proxy ist nun ausschaltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8835 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.1 [8834] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Im UserInterface konnte der SSL VPN Client nicht heruntergeladen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Einige Sonderzeichen konnten im PSK bei IPSec Verbindungen nicht verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Site-to-Site SSL VPN Verbindungen, erzeugt durch die Template-Funktion, werden nicht mehr überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8834 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3 [8833] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Clamav.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Squid Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update IGMP Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Segfault behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver Timeout hochgesetzt beim Firewall-Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Portweiterleitung, Dienste wurden doppelt angezeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - MTU bei PPP-Interface verändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Cluster Interface und Portforwarding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Neuer PoP3 Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - free, pgrep, pkill, pmap, ps, skill, snice.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - sysctl, tload, top, uptime, vmstat, watch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Neue Zeitprofile im Regelwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - IPSec Wizard mit einstellbaren IDs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Erste Beta Version des neuen Content Filters verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HTTP Proxy: show extc_template /etc/squid/squid.conf&lt;br /&gt;
:Aktivierung des neuen Content Filters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_DNS_FILTER}=1&lt;br /&gt;
 redirect_program /bin/cf_filter&lt;br /&gt;
 redirect_children ${REDIRECT_CHILDREN}&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-HTTP Proxy: show extc_template /etc/dansguardian/dansguardian.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Upload Begrenzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_SIZE_LIMIT}=1&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = ${MAXUPLOADSIZE}&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = -1&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8833 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.2 [8832] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server: Zonen können erst gelöscht werden, wenn sie mit keinem Objekt mehr verknüpft sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy: Download Limitierung von 2 GB aufgehoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver: Probleme mit der generierten Session ID behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Routing Daemon: Anzeige-Probleme beim Wechsel zwischen Securepoint und Bird CLI behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: EBSC: Problem beim Herunterfahren des Dienstes behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec: Authentisierung über RSA Keys wird unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Die eingestellte LZO Kompression des Dienstes wird automatisch in der Client Konfiguration übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8832 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.1 [8831] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: DHCP: dhcpinfo (garbage output).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Ruleengine: Zeitbasierte Regeln berücksichtigen die lokale Zeitzone.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan: Clamd update (0.96)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN: Openvpn update (2.1.1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Http Proxy: Basic-Authentisierung berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: ebsc/ctasd/clamd: Probleme beim Neustart der Dienste behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Securepoint server: Optimierung der Antwortzeiten des Dienstes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter: Mail extension-/mimefilter berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos: Unterstützung für Windows 2008R2 Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: DNS: Weiterleitung für einzelne Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy: Sperren von webradio Audio-Streams.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Radius mit Einmalpasswort Authentisierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Routing Daemon: Kommando run bird wechselt in die Bird CLI.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Whitelist für E-Mail-Adressen und Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Neue Option max_scan_size.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Monitoring agent: Neue Option b4 instance Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:- In dieser Version ändern sich die Build Nummern. Die Build Nummer 8831 entspricht der neuen Darstellung 10.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei einem Update auf einem Intel Modular Server:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollten Sie die Firewall nach dem Update auf die Version 10.1 nicht mehr&lt;br /&gt;
ansprechen  können, müssen Sie die Bootparameter anpassen.&lt;br /&gt;
Der Parameter irqpoll muss entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;irqpoll vga=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 change bootparameter &amp;quot;/dev/sda2&amp;quot; &amp;quot;vmlinux&amp;quot; &amp;quot;vga=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;vga=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8830 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter - Fehler in der Bereinigung alter E-Mails behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - &#039;update interface&#039; startete das tun0 Interface nicht korrekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kernel - IP Weiterleitung im internen Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter - Neustart des CTASD wenn sich die Standard-Route ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Beschleunigung der Abarbeitung der CLI Befehle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Neues CLI Kommando &#039;config convert&#039; zur Konvertierung der Datenbank in UTF-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - CLI Kommando &#039;show systemstats&#039; zeigt jetzt statt Memory free nun Memory available an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - SSL VPN - Der DH Key wird jetzt vor dem reboot gesichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Port Filter - Eingabe von manuellen IPTables Regeln über das Template &#039;post_rules.sh&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Export/Import von CRLs im Bereich der Zertifikate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Beschleunigung der Kommunikation mit dem Internet Explorer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Manuelle Auswahl des DSN bei IPSec Verbindungen mit Zertifikaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 8830. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8784 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy - Segfault Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im Kompressions-Modul behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im WebInterface, das den Zugriff auf die Oberfläche verhindern kann, behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP Gateway - Alte E-Mails werden aus der Mailfilter Database nun gelöscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Port Filter - Rule-Routing Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - NTLM-Auth im Zusammenhang mit dem URL Filter behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - Erhöhung des Timeout im Contentscanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: NTP Server - Fehler in den Zeitzonen behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: User Administration - Neues Feature in der User-Verwaltung: Wake on LAN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Knowin issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB Flashspeicher (betrifft ältere Piranja Modelle) ist aufgrund der Größe des Updates nicht möglich. Anwender müssen das Update deswegen über einen USB-Stick einspielen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8749 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehler in E-Mail-Validierung über LDAP behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Es wird empfohlen, das Update über das WebInterface durchzuführen.&lt;br /&gt;
:-Das Image ist nicht geeignet zur Installation auf Maschinen mit 512MB Flashspeicher (zum Beispiel Piranja). Ein Installations-Image für diese Flashspeicher wird im nächsten Update zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8744 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailrelay - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Nameserver - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beschleunigte Abarbeitung des Routing-Tables.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beseitigung der Kernel Probleme mit IBM Servern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Userland - libc mit nptl Support.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PPTP Server - Erhöhung der Latenz beim aushandeln der GRE Session.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Einsicht auf den Changelog über das WebInterface.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec - Neue Option no-rekeying.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Integration b4-Controller Agent zur Überwachung der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die User-Validierung im Mailrelay über LDAP funktioniert nicht. Wir empfehlen eine andere Art der Validierung einzuschalten oder die Funktion zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8679 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy. Binäre Attachments die &amp;quot;quoted-printable&amp;quot; codiert wurden, wurden falsch decodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8676 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, tunX-Schnittstellen bei Interface-Zuweisung im SSLVPN-Dialog entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, OpenVPN Client Config exportieren/Client Zertifikat mit Leerstelle im Namen gefixt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Korrekturen im Zusammenhang mit Exchange und Outlook.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Openvpn Netz wird jetzt in allen Routing-Tables des System aufgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehlende Netzwerkkartenunterstützung im Zusammenhang mit Build 8623 korrigiert (Intel 1000pro Quad AT).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Contentfilter Whitelist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur Live-Log Anzeige im WebInterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface, HTTP-Proxy Ausnahmen bei Quelle und Ziel können jetzt Masken angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: DHCP Relay über WebInterface konfigurierbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8623 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos lässt sich nach einem FW-Neustart nicht starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Im Mailarchiv/Spamfilter wird als Absender-Adresse die Postmaster Email verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur der Rechte im Mailarchiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: DSL Einwahl über das WebInterface editieren schlug fehl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/bird.conf für den Routing Dienst war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/mail/sendmail.mc für das Mailrelay war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface Lokale/Radius-Authentifizierung bei SSL VPN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Unter Applikationen/Nameserver können nun Forwarder für den lokalen Nameserver definiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Beim HTTP und PoP3 Proxy können redirect Ausnahmen definiert werden (transparente Proxy Funktion).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Dokumentations-Funktion im Konfigurations-Management.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Verbesserte Speicherverwaltung bei den Piranja Systemen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Im Spamfilter-Interface ist jetzt zu sehen, ob der Bayes oder der automatische Spamfilter klassifiziert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.31.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8508 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Serverfehler bei mehr als drei PPPoE Routen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP-Gateway: Eine Blacklist aus der Configuration entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webinterface: &amp;quot;Spamfilter -&amp;gt; Attachment Filter&amp;quot; Einstellung auf alles erlauben geändert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Partition wird mit mehr Inodes erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Die Dienste &amp;quot;Webserver&amp;quot;, &amp;quot;CTASD&amp;quot; und &amp;quot;Mailfilter&amp;quot; werden gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8480 - First Release ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Administration über Webinterface zusätzlich möglich&lt;br /&gt;
*Cockpit individuell anpassbar (Systemstatus, Traffic, Applikationen, DHCP, IPSEC, etc)&lt;br /&gt;
*Erweiterte System Einstellung (Template und System-Variablen)&lt;br /&gt;
*Neuer Wizard&lt;br /&gt;
*Neues Spaminterface&lt;br /&gt;
*Mail&lt;br /&gt;
:-Integration Comtouch-Spamfilter (ctasd)&lt;br /&gt;
:-Reimplementierung des POP3-Proxys&lt;br /&gt;
:-Greylisting: Ausnahmen von Domain/Empfängern/Sendern konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Advanced: Erweiterte Einstellungen für die SMTP-Kommunikation&lt;br /&gt;
:-User-Validation über SMTP (Validiert den Empfänger gegenüber dem Mailserver)&lt;br /&gt;
:-Spamtag editierbar&lt;br /&gt;
:-Verhaltensregel für SPAM- und Virusmails&lt;br /&gt;
:-POP3: Ausnahmen für Mailboxen&lt;br /&gt;
*Http-Proxy&lt;br /&gt;
:-Outgoing-Addr konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-NTLM-Authentifizierung über Kerberos möglich&lt;br /&gt;
:-Anonymisiertes Logging&lt;br /&gt;
:-URL-Filter auch für authentifizierte Benutzer anwendbar&lt;br /&gt;
:-Anwendungen blockieren (ICQ, TemaViewer, etc.)&lt;br /&gt;
:-Bandbreitenlimitierung&lt;br /&gt;
*Netzwerk&lt;br /&gt;
:-SNMP-Konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Mehrere DynDNS-Accounts verwaltbar&lt;br /&gt;
*Firewall&lt;br /&gt;
:-Portforwarding direkt konfigurierbar&lt;br /&gt;
*VPN&lt;br /&gt;
:-IKEv2 implementiert&lt;br /&gt;
:-Automatische Regelgenerierung&lt;br /&gt;
:-L2TP nur aus IPSec-Tunnel möglich (implizierte Regel)&lt;br /&gt;
*System&lt;br /&gt;
:-Einbindung Vmware-Netzwerktreiber&lt;br /&gt;
:-Besseres Konfigurationsmangement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1703</id>
		<title>Changelog sp10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1703"/>
		<updated>2011-07-22T11:34:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 10.1 [8831] */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Changelog Securepoint V10=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5.1 [8838] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei TLS-Verschlüsselung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8838 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5 [8837] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter neue Kategorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter wildcards in Hostnamen (zum Beispiel *.securepoint.de).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Mailrelay - Neue Need helo Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Konfigurationsfehler bei IPSec und VLAN Interface behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Import defekter Konfiguration behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Rule-Routing und Multipath-Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Problem beim Einlesen von fehlerhaften Pattern Dateien behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei dem Herunterladen von E-Mails mit großen Anhängen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Falscher Zeitstempel in den Logs behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
:Mailrelay: show extc_template /etc/mail/sendmail.mc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${NEED_HELO}=1&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy,needmailhelo&#039;)&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy&#039;)&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8837 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.4 [8836] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Problem bei nachträglicher Änderung von Spare IP Adressen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: IPSec - Verbesserung der Stabilität und Performance.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Aktualisierung des SSL VPN Client Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Content-Filter mit neuen Funktionen (Black-/Whitelists).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Kerberos Authentifizierung mit Backup-Active-Directory-Controller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8836 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.4.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.4. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.2 [8835] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Status-Darstellung bei SSL VPN Site-to-Site-Verbindungen im Cockpit behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Probleme beim IPSec Wizard mit dem Internet Explorer behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - LZO Kompression im SSL VPN Client wird nun korrekt gesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Regelwerk des Konfigurations-Wizard wird nun korrekt erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Das automatisch generierte Server Zertifikat für SPUVA hat nun ein korrektes Ablaufdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3Proxy - Die Verschlüsselungsfunktion des PoP3Proxy ist nun ausschaltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8835 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.1 [8834] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Im UserInterface konnte der SSL VPN Client nicht heruntergeladen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Einige Sonderzeichen konnten im PSK bei IPSec Verbindungen nicht verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Site-to-Site SSL VPN Verbindungen, erzeugt durch die Template-Funktion, werden nicht mehr überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8834 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3 [8833] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Clamav.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Squid Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update IGMP Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Segfault behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver Timeout hochgesetzt beim Firewall-Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Portweiterleitung, Dienste wurden doppelt angezeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - MTU bei PPP-Interface verändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Cluster Interface und Portforwarding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Neuer PoP3 Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - free, pgrep, pkill, pmap, ps, skill, snice.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - sysctl, tload, top, uptime, vmstat, watch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Neue Zeitprofile im Regelwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - IPSec Wizard mit einstellbaren IDs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Erste Beta Version des neuen Content Filters verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HTTP Proxy: show extc_template /etc/squid/squid.conf&lt;br /&gt;
:Aktivierung des neuen Content Filters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_DNS_FILTER}=1&lt;br /&gt;
 redirect_program /bin/cf_filter&lt;br /&gt;
 redirect_children ${REDIRECT_CHILDREN}&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-HTTP Proxy: show extc_template /etc/dansguardian/dansguardian.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Upload Begrenzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_SIZE_LIMIT}=1&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = ${MAXUPLOADSIZE}&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = -1&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8833 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.2 [8832] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server: Zonen können erst gelöscht werden, wenn sie mit keinem Objekt mehr verknüpft sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy: Download Limitierung von 2 GB aufgehoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver: Probleme mit der generierten Session ID behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Routing Daemon: Anzeige-Probleme beim Wechsel zwischen Securepoint und Bird CLI behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: EBSC: Problem beim Herunterfahren des Dienstes behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec: Authentisierung über RSA Keys wird unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Die eingestellte LZO Kompression des Dienstes wird automatisch in der Client Konfiguration übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8832 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.1 [8831] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: DHCP: dhcpinfo (garbage output).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Ruleengine: Zeitbasierte Regeln berücksichtigen die lokale Zeitzone.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan: Clamd update (0.96)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN: Openvpn update (2.1.1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Http Proxy: Basic-Authentisierung berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: ebsc/ctasd/clamd: Probleme beim Neustart der Dienste behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Securepoint server: Optimierung der Antwortzeiten des Dienstes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter: Mail extension-/mimefilter berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos: Unterstützung für Windows 2008R2 Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: DNS: Weiterleitung für einzelne Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy: Sperren von webradio Audio-Streams.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Radius mit Einmalpasswort Authentisierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Routing Daemon: Kommando run bird wechselt in die Bird CLI.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Whitelist für E-Mail-Adressen und Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Neue Option max_scan_size.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Monitoring agent: Neue Option b4 instance Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:- In dieser Version ändern sich die Build Nummern. Die Build Nummer 8831 entspricht der neuen Darstellung 10.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei einem Update auf einem Intel Modular Server:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollten Sie die Firewall nach dem Update auf die Version 10.1 nicht mehr&lt;br /&gt;
ansprechen  können, müssen Sie die Bootparameter anpassen.&lt;br /&gt;
Der Parameter irqpoll muss entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;irqpoll vga=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 change bootparameter &amp;quot;/dev/sda2&amp;quot; &amp;quot;vmlinux&amp;quot; &amp;quot;vga=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;vga=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8830 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter - Fehler in der Bereinigung alter E-Mails behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - &#039;update interface&#039; startete das tun0 Interface nicht korrekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kernel - IP Weiterleitung im internen Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter - Neustart des CTASD wenn sich die Standard-Route ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Beschleunigung der Abarbeitung der CLI Befehle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Neues CLI Kommando &#039;config convert&#039; zur Konvertierung der Datenbank in UTF-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - CLI Kommando &#039;show systemstats&#039; zeigt jetzt statt Memory free nun Memory available an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - SSL VPN - Der DH Key wird jetzt vor dem reboot gesichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Port Filter - Eingabe von manuellen IPTables Regeln über das Template &#039;post_rules.sh&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Export/Import von CRLs im Bereich der Zertifikate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Beschleunigung der Kommunikation mit dem Internet Explorer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Manuelle Auswahl des DSN bei IPSec Verbindungen mit Zertifikaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 8830. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8784 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy - Segfault Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im Kompressions-Modul behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im WebInterface, das den Zugriff auf die Oberfläche verhindern kann, behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP Gateway - Alte E-Mails werden aus der Mailfilter Database nun gelöscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Port Filter - Rule-Routing Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - NTLM-Auth im Zusammenhang mit dem URL Filter behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - Erhöhung des Timeout im Contentscanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: NTP Server - Fehler in den Zeitzonen behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: User Administration - Neues Feature in der User-Verwaltung: Wake on LAN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Knowin issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB Flashspeicher (betrifft ältere Piranja Modelle) ist aufgrund der Größe des Updates nicht möglich. Anwender müssen das Update deswegen über einen USB-Stick einspielen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8749 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehler in Email Validierung über LDAP behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Es wird empfohlen das Update über das WebInterface durchzuführen.&lt;br /&gt;
:-Das Image ist nicht geeignet zur Installation auf Maschinen mit 512MB Flashspeicher (zum Beispiel Piranja). Ein Installations-Image für diese Flashspeicher wird im nächsten Update zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8744 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailrelay - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Nameserver - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beschleunigte Abarbeitung des Routing-Tables.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beseitigung der Kernel Probleme mit IBM Servern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Userland - libc mit nptl Support.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PPTP Server - Erhöhung der Latenz beim aushandeln der GRE Session.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Einsicht auf den Changelog über das WebInterface.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec - Neue Option no-rekeying.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Integration b4-Controller Agent zur Überwachung der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die User-Validierung im Mailrelay über LDAP funktioniert nicht. Wir empfehlen eine andere Art der Validierung einzuschalten oder die Funktion zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8679 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy. Binäre Attachments die &amp;quot;quoted-printable&amp;quot; codiert wurden, wurden falsch decodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8676 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, tunX-Schnittstellen bei Interface-Zuweisung im SSLVPN-Dialog entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, OpenVPN Client Config exportieren/Client Zertifikat mit Leerstelle im Namen gefixt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Korrekturen im Zusammenhang mit Exchange und Outlook.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Openvpn Netz wird jetzt in allen Routing-Tables des System aufgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehlende Netzwerkkartenunterstützung im Zusammenhang mit Build 8623 korrigiert (Intel 1000pro Quad AT).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Contentfilter Whitelist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur Live-Log Anzeige im WebInterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface, HTTP-Proxy Ausnahmen bei Quelle und Ziel können jetzt Masken angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: DHCP Relay über WebInterface konfigurierbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8623 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos lässt sich nach einem FW-Neustart nicht starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Im Mailarchiv/Spamfilter wird als Absender-Adresse die Postmaster Email verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur der Rechte im Mailarchiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: DSL Einwahl über das WebInterface editieren schlug fehl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/bird.conf für den Routing Dienst war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/mail/sendmail.mc für das Mailrelay war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface Lokale/Radius-Authentifizierung bei SSL VPN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Unter Applikationen/Nameserver können nun Forwarder für den lokalen Nameserver definiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Beim HTTP und PoP3 Proxy können redirect Ausnahmen definiert werden (transparente Proxy Funktion).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Dokumentations-Funktion im Konfigurations-Management.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Verbesserte Speicherverwaltung bei den Piranja Systemen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Im Spamfilter-Interface ist jetzt zu sehen, ob der Bayes oder der automatische Spamfilter klassifiziert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.31.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8508 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Serverfehler bei mehr als drei PPPoE Routen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP-Gateway: Eine Blacklist aus der Configuration entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webinterface: &amp;quot;Spamfilter -&amp;gt; Attachment Filter&amp;quot; Einstellung auf alles erlauben geändert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Partition wird mit mehr Inodes erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Die Dienste &amp;quot;Webserver&amp;quot;, &amp;quot;CTASD&amp;quot; und &amp;quot;Mailfilter&amp;quot; werden gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8480 - First Release ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Administration über Webinterface zusätzlich möglich&lt;br /&gt;
*Cockpit individuell anpassbar (Systemstatus, Traffic, Applikationen, DHCP, IPSEC, etc)&lt;br /&gt;
*Erweiterte System Einstellung (Template und System-Variablen)&lt;br /&gt;
*Neuer Wizard&lt;br /&gt;
*Neues Spaminterface&lt;br /&gt;
*Mail&lt;br /&gt;
:-Integration Comtouch-Spamfilter (ctasd)&lt;br /&gt;
:-Reimplementierung des POP3-Proxys&lt;br /&gt;
:-Greylisting: Ausnahmen von Domain/Empfängern/Sendern konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Advanced: Erweiterte Einstellungen für die SMTP-Kommunikation&lt;br /&gt;
:-User-Validation über SMTP (Validiert den Empfänger gegenüber dem Mailserver)&lt;br /&gt;
:-Spamtag editierbar&lt;br /&gt;
:-Verhaltensregel für SPAM- und Virusmails&lt;br /&gt;
:-POP3: Ausnahmen für Mailboxen&lt;br /&gt;
*Http-Proxy&lt;br /&gt;
:-Outgoing-Addr konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-NTLM-Authentifizierung über Kerberos möglich&lt;br /&gt;
:-Anonymisiertes Logging&lt;br /&gt;
:-URL-Filter auch für authentifizierte Benutzer anwendbar&lt;br /&gt;
:-Anwendungen blockieren (ICQ, TemaViewer, etc.)&lt;br /&gt;
:-Bandbreitenlimitierung&lt;br /&gt;
*Netzwerk&lt;br /&gt;
:-SNMP-Konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Mehrere DynDNS-Accounts verwaltbar&lt;br /&gt;
*Firewall&lt;br /&gt;
:-Portforwarding direkt konfigurierbar&lt;br /&gt;
*VPN&lt;br /&gt;
:-IKEv2 implementiert&lt;br /&gt;
:-Automatische Regelgenerierung&lt;br /&gt;
:-L2TP nur aus IPSec-Tunnel möglich (implizierte Regel)&lt;br /&gt;
*System&lt;br /&gt;
:-Einbindung Vmware-Netzwerktreiber&lt;br /&gt;
:-Besseres Konfigurationsmangement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1702</id>
		<title>Changelog sp10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1702"/>
		<updated>2011-07-22T11:33:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 8784 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Changelog Securepoint V10=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5.1 [8838] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei TLS-Verschlüsselung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8838 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5 [8837] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter neue Kategorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter wildcards in Hostnamen (zum Beispiel *.securepoint.de).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Mailrelay - Neue Need helo Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Konfigurationsfehler bei IPSec und VLAN Interface behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Import defekter Konfiguration behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Rule-Routing und Multipath-Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Problem beim Einlesen von fehlerhaften Pattern Dateien behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei dem Herunterladen von E-Mails mit großen Anhängen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Falscher Zeitstempel in den Logs behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
:Mailrelay: show extc_template /etc/mail/sendmail.mc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${NEED_HELO}=1&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy,needmailhelo&#039;)&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy&#039;)&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8837 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.4 [8836] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Problem bei nachträglicher Änderung von Spare IP Adressen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: IPSec - Verbesserung der Stabilität und Performance.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Aktualisierung des SSL VPN Client Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Content-Filter mit neuen Funktionen (Black-/Whitelists).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Kerberos Authentifizierung mit Backup-Active-Directory-Controller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8836 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.4.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.4. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.2 [8835] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Status-Darstellung bei SSL VPN Site-to-Site-Verbindungen im Cockpit behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Probleme beim IPSec Wizard mit dem Internet Explorer behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - LZO Kompression im SSL VPN Client wird nun korrekt gesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Regelwerk des Konfigurations-Wizard wird nun korrekt erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Das automatisch generierte Server Zertifikat für SPUVA hat nun ein korrektes Ablaufdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3Proxy - Die Verschlüsselungsfunktion des PoP3Proxy ist nun ausschaltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8835 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.1 [8834] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Im UserInterface konnte der SSL VPN Client nicht heruntergeladen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Einige Sonderzeichen konnten im PSK bei IPSec Verbindungen nicht verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Site-to-Site SSL VPN Verbindungen, erzeugt durch die Template-Funktion, werden nicht mehr überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8834 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3 [8833] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Clamav.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Squid Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update IGMP Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Segfault behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver Timeout hochgesetzt beim Firewall-Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Portweiterleitung, Dienste wurden doppelt angezeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - MTU bei PPP-Interface verändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Cluster Interface und Portforwarding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Neuer PoP3 Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - free, pgrep, pkill, pmap, ps, skill, snice.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - sysctl, tload, top, uptime, vmstat, watch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Neue Zeitprofile im Regelwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - IPSec Wizard mit einstellbaren IDs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Erste Beta Version des neuen Content Filters verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HTTP Proxy: show extc_template /etc/squid/squid.conf&lt;br /&gt;
:Aktivierung des neuen Content Filters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_DNS_FILTER}=1&lt;br /&gt;
 redirect_program /bin/cf_filter&lt;br /&gt;
 redirect_children ${REDIRECT_CHILDREN}&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-HTTP Proxy: show extc_template /etc/dansguardian/dansguardian.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Upload Begrenzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_SIZE_LIMIT}=1&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = ${MAXUPLOADSIZE}&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = -1&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8833 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.2 [8832] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server: Zonen können erst gelöscht werden, wenn sie mit keinem Objekt mehr verknüpft sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy: Download Limitierung von 2 GB aufgehoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver: Probleme mit der generierten Session ID behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Routing Daemon: Anzeige-Probleme beim Wechsel zwischen Securepoint und Bird CLI behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: EBSC: Problem beim Herunterfahren des Dienstes behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec: Authentisierung über RSA Keys wird unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Die eingestellte LZO Kompression des Dienstes wird automatisch in der Client Konfiguration übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8832 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.1 [8831] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: DHCP: dhcpinfo (garbage output).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Ruleengine: Zeitbasierte Regeln berücksichtigen die lokale Zeitzone.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan: Clamd update (0.96)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN: Openvpn update (2.1.1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Http Proxy: Basic-Authentisierung berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: ebsc/ctasd/clamd: Probleme beim Neustart der Dienste behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Securepoint server: Optimierung der Antwortzeiten des Dienstes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter: Mail extension-/mimefilter berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos: Unterstützung für Windows 2008R2 Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: DNS: Weiterleitung für einzelne Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy: Sperren von webradio Audio-Streams.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Radius mit Einmalpasswort Authentisierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Routing Daemon: Kommando run bird wechselt in die Bird CLI.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Whitelist für Email Adressen und Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Neue Option max_scan_size.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Monitoring agent: Neue Option b4 instance Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:- In dieser Version ändern sich die Build Nummern. Die Build Nummer 8831 entspricht der neuen Darstellung 10.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei einem Update auf einem Intel Modular Server:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollten Sie die Firewall nach dem Update auf die Version 10.1 nicht mehr&lt;br /&gt;
ansprechen  können, müssen Sie die Bootparameter anpassen.&lt;br /&gt;
Der Parameter irqpoll muss entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;irqpoll vga=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 change bootparameter &amp;quot;/dev/sda2&amp;quot; &amp;quot;vmlinux&amp;quot; &amp;quot;vga=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;vga=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8830 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter - Fehler in der Bereinigung alter E-Mails behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - &#039;update interface&#039; startete das tun0 Interface nicht korrekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kernel - IP Weiterleitung im internen Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter - Neustart des CTASD wenn sich die Standard-Route ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Beschleunigung der Abarbeitung der CLI Befehle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Neues CLI Kommando &#039;config convert&#039; zur Konvertierung der Datenbank in UTF-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - CLI Kommando &#039;show systemstats&#039; zeigt jetzt statt Memory free nun Memory available an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - SSL VPN - Der DH Key wird jetzt vor dem reboot gesichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Port Filter - Eingabe von manuellen IPTables Regeln über das Template &#039;post_rules.sh&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Export/Import von CRLs im Bereich der Zertifikate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Beschleunigung der Kommunikation mit dem Internet Explorer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Manuelle Auswahl des DSN bei IPSec Verbindungen mit Zertifikaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 8830. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8784 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy - Segfault Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im Kompressions-Modul behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im WebInterface, das den Zugriff auf die Oberfläche verhindern kann, behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP Gateway - Alte E-Mails werden aus der Mailfilter Database nun gelöscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Port Filter - Rule-Routing Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - NTLM-Auth im Zusammenhang mit dem URL Filter behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - Erhöhung des Timeout im Contentscanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: NTP Server - Fehler in den Zeitzonen behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: User Administration - Neues Feature in der User-Verwaltung: Wake on LAN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Knowin issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB Flashspeicher (betrifft ältere Piranja Modelle) ist aufgrund der Größe des Updates nicht möglich. Anwender müssen das Update deswegen über einen USB-Stick einspielen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8749 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehler in Email Validierung über LDAP behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Es wird empfohlen das Update über das WebInterface durchzuführen.&lt;br /&gt;
:-Das Image ist nicht geeignet zur Installation auf Maschinen mit 512MB Flashspeicher (zum Beispiel Piranja). Ein Installations-Image für diese Flashspeicher wird im nächsten Update zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8744 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailrelay - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Nameserver - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beschleunigte Abarbeitung des Routing-Tables.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beseitigung der Kernel Probleme mit IBM Servern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Userland - libc mit nptl Support.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PPTP Server - Erhöhung der Latenz beim aushandeln der GRE Session.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Einsicht auf den Changelog über das WebInterface.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec - Neue Option no-rekeying.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Integration b4-Controller Agent zur Überwachung der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die User-Validierung im Mailrelay über LDAP funktioniert nicht. Wir empfehlen eine andere Art der Validierung einzuschalten oder die Funktion zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8679 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy. Binäre Attachments die &amp;quot;quoted-printable&amp;quot; codiert wurden, wurden falsch decodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8676 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, tunX-Schnittstellen bei Interface-Zuweisung im SSLVPN-Dialog entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, OpenVPN Client Config exportieren/Client Zertifikat mit Leerstelle im Namen gefixt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Korrekturen im Zusammenhang mit Exchange und Outlook.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Openvpn Netz wird jetzt in allen Routing-Tables des System aufgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehlende Netzwerkkartenunterstützung im Zusammenhang mit Build 8623 korrigiert (Intel 1000pro Quad AT).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Contentfilter Whitelist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur Live-Log Anzeige im WebInterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface, HTTP-Proxy Ausnahmen bei Quelle und Ziel können jetzt Masken angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: DHCP Relay über WebInterface konfigurierbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8623 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos lässt sich nach einem FW-Neustart nicht starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Im Mailarchiv/Spamfilter wird als Absender-Adresse die Postmaster Email verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur der Rechte im Mailarchiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: DSL Einwahl über das WebInterface editieren schlug fehl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/bird.conf für den Routing Dienst war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/mail/sendmail.mc für das Mailrelay war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface Lokale/Radius-Authentifizierung bei SSL VPN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Unter Applikationen/Nameserver können nun Forwarder für den lokalen Nameserver definiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Beim HTTP und PoP3 Proxy können redirect Ausnahmen definiert werden (transparente Proxy Funktion).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Dokumentations-Funktion im Konfigurations-Management.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Verbesserte Speicherverwaltung bei den Piranja Systemen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Im Spamfilter-Interface ist jetzt zu sehen, ob der Bayes oder der automatische Spamfilter klassifiziert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.31.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8508 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Serverfehler bei mehr als drei PPPoE Routen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP-Gateway: Eine Blacklist aus der Configuration entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webinterface: &amp;quot;Spamfilter -&amp;gt; Attachment Filter&amp;quot; Einstellung auf alles erlauben geändert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Partition wird mit mehr Inodes erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Die Dienste &amp;quot;Webserver&amp;quot;, &amp;quot;CTASD&amp;quot; und &amp;quot;Mailfilter&amp;quot; werden gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8480 - First Release ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Administration über Webinterface zusätzlich möglich&lt;br /&gt;
*Cockpit individuell anpassbar (Systemstatus, Traffic, Applikationen, DHCP, IPSEC, etc)&lt;br /&gt;
*Erweiterte System Einstellung (Template und System-Variablen)&lt;br /&gt;
*Neuer Wizard&lt;br /&gt;
*Neues Spaminterface&lt;br /&gt;
*Mail&lt;br /&gt;
:-Integration Comtouch-Spamfilter (ctasd)&lt;br /&gt;
:-Reimplementierung des POP3-Proxys&lt;br /&gt;
:-Greylisting: Ausnahmen von Domain/Empfängern/Sendern konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Advanced: Erweiterte Einstellungen für die SMTP-Kommunikation&lt;br /&gt;
:-User-Validation über SMTP (Validiert den Empfänger gegenüber dem Mailserver)&lt;br /&gt;
:-Spamtag editierbar&lt;br /&gt;
:-Verhaltensregel für SPAM- und Virusmails&lt;br /&gt;
:-POP3: Ausnahmen für Mailboxen&lt;br /&gt;
*Http-Proxy&lt;br /&gt;
:-Outgoing-Addr konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-NTLM-Authentifizierung über Kerberos möglich&lt;br /&gt;
:-Anonymisiertes Logging&lt;br /&gt;
:-URL-Filter auch für authentifizierte Benutzer anwendbar&lt;br /&gt;
:-Anwendungen blockieren (ICQ, TemaViewer, etc.)&lt;br /&gt;
:-Bandbreitenlimitierung&lt;br /&gt;
*Netzwerk&lt;br /&gt;
:-SNMP-Konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Mehrere DynDNS-Accounts verwaltbar&lt;br /&gt;
*Firewall&lt;br /&gt;
:-Portforwarding direkt konfigurierbar&lt;br /&gt;
*VPN&lt;br /&gt;
:-IKEv2 implementiert&lt;br /&gt;
:-Automatische Regelgenerierung&lt;br /&gt;
:-L2TP nur aus IPSec-Tunnel möglich (implizierte Regel)&lt;br /&gt;
*System&lt;br /&gt;
:-Einbindung Vmware-Netzwerktreiber&lt;br /&gt;
:-Besseres Konfigurationsmangement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1701</id>
		<title>Changelog sp10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1701"/>
		<updated>2011-07-22T11:31:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 8830 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Changelog Securepoint V10=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5.1 [8838] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei TLS-Verschlüsselung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8838 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5 [8837] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter neue Kategorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter wildcards in Hostnamen (zum Beispiel *.securepoint.de).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Mailrelay - Neue Need helo Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Konfigurationsfehler bei IPSec und VLAN Interface behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Import defekter Konfiguration behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Rule-Routing und Multipath-Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Problem beim Einlesen von fehlerhaften Pattern Dateien behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei dem Herunterladen von E-Mails mit großen Anhängen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Falscher Zeitstempel in den Logs behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
:Mailrelay: show extc_template /etc/mail/sendmail.mc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${NEED_HELO}=1&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy,needmailhelo&#039;)&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy&#039;)&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8837 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.4 [8836] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Problem bei nachträglicher Änderung von Spare IP Adressen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: IPSec - Verbesserung der Stabilität und Performance.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Aktualisierung des SSL VPN Client Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Content-Filter mit neuen Funktionen (Black-/Whitelists).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Kerberos Authentifizierung mit Backup-Active-Directory-Controller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8836 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.4.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.4. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.2 [8835] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Status-Darstellung bei SSL VPN Site-to-Site-Verbindungen im Cockpit behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Probleme beim IPSec Wizard mit dem Internet Explorer behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - LZO Kompression im SSL VPN Client wird nun korrekt gesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Regelwerk des Konfigurations-Wizard wird nun korrekt erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Das automatisch generierte Server Zertifikat für SPUVA hat nun ein korrektes Ablaufdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3Proxy - Die Verschlüsselungsfunktion des PoP3Proxy ist nun ausschaltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8835 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.1 [8834] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Im UserInterface konnte der SSL VPN Client nicht heruntergeladen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Einige Sonderzeichen konnten im PSK bei IPSec Verbindungen nicht verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Site-to-Site SSL VPN Verbindungen, erzeugt durch die Template-Funktion, werden nicht mehr überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8834 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3 [8833] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Clamav.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Squid Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update IGMP Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Segfault behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver Timeout hochgesetzt beim Firewall-Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Portweiterleitung, Dienste wurden doppelt angezeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - MTU bei PPP-Interface verändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Cluster Interface und Portforwarding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Neuer PoP3 Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - free, pgrep, pkill, pmap, ps, skill, snice.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - sysctl, tload, top, uptime, vmstat, watch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Neue Zeitprofile im Regelwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - IPSec Wizard mit einstellbaren IDs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Erste Beta Version des neuen Content Filters verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HTTP Proxy: show extc_template /etc/squid/squid.conf&lt;br /&gt;
:Aktivierung des neuen Content Filters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_DNS_FILTER}=1&lt;br /&gt;
 redirect_program /bin/cf_filter&lt;br /&gt;
 redirect_children ${REDIRECT_CHILDREN}&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-HTTP Proxy: show extc_template /etc/dansguardian/dansguardian.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Upload Begrenzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_SIZE_LIMIT}=1&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = ${MAXUPLOADSIZE}&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = -1&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8833 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.2 [8832] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server: Zonen können erst gelöscht werden, wenn sie mit keinem Objekt mehr verknüpft sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy: Download Limitierung von 2 GB aufgehoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver: Probleme mit der generierten Session ID behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Routing Daemon: Anzeige-Probleme beim Wechsel zwischen Securepoint und Bird CLI behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: EBSC: Problem beim Herunterfahren des Dienstes behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec: Authentisierung über RSA Keys wird unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Die eingestellte LZO Kompression des Dienstes wird automatisch in der Client Konfiguration übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8832 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.1 [8831] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: DHCP: dhcpinfo (garbage output).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Ruleengine: Zeitbasierte Regeln berücksichtigen die lokale Zeitzone.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan: Clamd update (0.96)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN: Openvpn update (2.1.1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Http Proxy: Basic-Authentisierung berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: ebsc/ctasd/clamd: Probleme beim Neustart der Dienste behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Securepoint server: Optimierung der Antwortzeiten des Dienstes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter: Mail extension-/mimefilter berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos: Unterstützung für Windows 2008R2 Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: DNS: Weiterleitung für einzelne Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy: Sperren von webradio Audio-Streams.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Radius mit Einmalpasswort Authentisierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Routing Daemon: Kommando run bird wechselt in die Bird CLI.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Whitelist für Email Adressen und Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Neue Option max_scan_size.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Monitoring agent: Neue Option b4 instance Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:- In dieser Version ändern sich die Build Nummern. Die Build Nummer 8831 entspricht der neuen Darstellung 10.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei einem Update auf einem Intel Modular Server:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollten Sie die Firewall nach dem Update auf die Version 10.1 nicht mehr&lt;br /&gt;
ansprechen  können, müssen Sie die Bootparameter anpassen.&lt;br /&gt;
Der Parameter irqpoll muss entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;irqpoll vga=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 change bootparameter &amp;quot;/dev/sda2&amp;quot; &amp;quot;vmlinux&amp;quot; &amp;quot;vga=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;vga=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8830 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter - Fehler in der Bereinigung alter E-Mails behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - &#039;update interface&#039; startete das tun0 Interface nicht korrekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kernel - IP Weiterleitung im internen Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter - Neustart des CTASD wenn sich die Standard-Route ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Beschleunigung der Abarbeitung der CLI Befehle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Neues CLI Kommando &#039;config convert&#039; zur Konvertierung der Datenbank in UTF-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - CLI Kommando &#039;show systemstats&#039; zeigt jetzt statt Memory free nun Memory available an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - SSL VPN - Der DH Key wird jetzt vor dem reboot gesichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Port Filter - Eingabe von manuellen IPTables Regeln über das Template &#039;post_rules.sh&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Export/Import von CRLs im Bereich der Zertifikate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Beschleunigung der Kommunikation mit dem Internet Explorer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Manuelle Auswahl des DSN bei IPSec Verbindungen mit Zertifikaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 8830. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8784 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy - Segfault Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im Kompressions-Modul behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im WebInterface das den Zugriff auf die Oberfläche verhindern kann behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP Gateway - Alte Emails werden aus der Mailfilter Database nun gelöscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Port Filter - Rule-Routing Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - NTLM-Auth im Zusammenhang mit dem URL Filter behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - Erhöhung des Timeout im Contenscanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: NTP Server - Fehler in den Zeitzonen behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: User Administration - Neues Feature in der User-Verwaltung: Wake on LAN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Knowin issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB Flashspeicher (betrifft ältere Piranja Modelle) ist aufgrund der Größe des Updates nicht möglich. Anwender müssen das Update deswegen über einen USB-Stick einspielen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8749 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehler in Email Validierung über LDAP behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Es wird empfohlen das Update über das WebInterface durchzuführen.&lt;br /&gt;
:-Das Image ist nicht geeignet zur Installation auf Maschinen mit 512MB Flashspeicher (zum Beispiel Piranja). Ein Installations-Image für diese Flashspeicher wird im nächsten Update zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8744 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailrelay - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Nameserver - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beschleunigte Abarbeitung des Routing-Tables.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beseitigung der Kernel Probleme mit IBM Servern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Userland - libc mit nptl Support.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PPTP Server - Erhöhung der Latenz beim aushandeln der GRE Session.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Einsicht auf den Changelog über das WebInterface.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec - Neue Option no-rekeying.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Integration b4-Controller Agent zur Überwachung der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die User-Validierung im Mailrelay über LDAP funktioniert nicht. Wir empfehlen eine andere Art der Validierung einzuschalten oder die Funktion zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8679 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy. Binäre Attachments die &amp;quot;quoted-printable&amp;quot; codiert wurden, wurden falsch decodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8676 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, tunX-Schnittstellen bei Interface-Zuweisung im SSLVPN-Dialog entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, OpenVPN Client Config exportieren/Client Zertifikat mit Leerstelle im Namen gefixt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Korrekturen im Zusammenhang mit Exchange und Outlook.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Openvpn Netz wird jetzt in allen Routing-Tables des System aufgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehlende Netzwerkkartenunterstützung im Zusammenhang mit Build 8623 korrigiert (Intel 1000pro Quad AT).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Contentfilter Whitelist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur Live-Log Anzeige im WebInterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface, HTTP-Proxy Ausnahmen bei Quelle und Ziel können jetzt Masken angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: DHCP Relay über WebInterface konfigurierbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8623 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos lässt sich nach einem FW-Neustart nicht starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Im Mailarchiv/Spamfilter wird als Absender-Adresse die Postmaster Email verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur der Rechte im Mailarchiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: DSL Einwahl über das WebInterface editieren schlug fehl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/bird.conf für den Routing Dienst war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/mail/sendmail.mc für das Mailrelay war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface Lokale/Radius-Authentifizierung bei SSL VPN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Unter Applikationen/Nameserver können nun Forwarder für den lokalen Nameserver definiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Beim HTTP und PoP3 Proxy können redirect Ausnahmen definiert werden (transparente Proxy Funktion).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Dokumentations-Funktion im Konfigurations-Management.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Verbesserte Speicherverwaltung bei den Piranja Systemen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Im Spamfilter-Interface ist jetzt zu sehen, ob der Bayes oder der automatische Spamfilter klassifiziert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.31.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8508 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Serverfehler bei mehr als drei PPPoE Routen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP-Gateway: Eine Blacklist aus der Configuration entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webinterface: &amp;quot;Spamfilter -&amp;gt; Attachment Filter&amp;quot; Einstellung auf alles erlauben geändert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Partition wird mit mehr Inodes erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Die Dienste &amp;quot;Webserver&amp;quot;, &amp;quot;CTASD&amp;quot; und &amp;quot;Mailfilter&amp;quot; werden gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8480 - First Release ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Administration über Webinterface zusätzlich möglich&lt;br /&gt;
*Cockpit individuell anpassbar (Systemstatus, Traffic, Applikationen, DHCP, IPSEC, etc)&lt;br /&gt;
*Erweiterte System Einstellung (Template und System-Variablen)&lt;br /&gt;
*Neuer Wizard&lt;br /&gt;
*Neues Spaminterface&lt;br /&gt;
*Mail&lt;br /&gt;
:-Integration Comtouch-Spamfilter (ctasd)&lt;br /&gt;
:-Reimplementierung des POP3-Proxys&lt;br /&gt;
:-Greylisting: Ausnahmen von Domain/Empfängern/Sendern konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Advanced: Erweiterte Einstellungen für die SMTP-Kommunikation&lt;br /&gt;
:-User-Validation über SMTP (Validiert den Empfänger gegenüber dem Mailserver)&lt;br /&gt;
:-Spamtag editierbar&lt;br /&gt;
:-Verhaltensregel für SPAM- und Virusmails&lt;br /&gt;
:-POP3: Ausnahmen für Mailboxen&lt;br /&gt;
*Http-Proxy&lt;br /&gt;
:-Outgoing-Addr konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-NTLM-Authentifizierung über Kerberos möglich&lt;br /&gt;
:-Anonymisiertes Logging&lt;br /&gt;
:-URL-Filter auch für authentifizierte Benutzer anwendbar&lt;br /&gt;
:-Anwendungen blockieren (ICQ, TemaViewer, etc.)&lt;br /&gt;
:-Bandbreitenlimitierung&lt;br /&gt;
*Netzwerk&lt;br /&gt;
:-SNMP-Konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Mehrere DynDNS-Accounts verwaltbar&lt;br /&gt;
*Firewall&lt;br /&gt;
:-Portforwarding direkt konfigurierbar&lt;br /&gt;
*VPN&lt;br /&gt;
:-IKEv2 implementiert&lt;br /&gt;
:-Automatische Regelgenerierung&lt;br /&gt;
:-L2TP nur aus IPSec-Tunnel möglich (implizierte Regel)&lt;br /&gt;
*System&lt;br /&gt;
:-Einbindung Vmware-Netzwerktreiber&lt;br /&gt;
:-Besseres Konfigurationsmangement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1700</id>
		<title>Changelog sp10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1700"/>
		<updated>2011-07-22T11:30:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 10.1 [8831] */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Changelog Securepoint V10=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5.1 [8838] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei TLS-Verschlüsselung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8838 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5 [8837] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter neue Kategorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter wildcards in Hostnamen (zum Beispiel *.securepoint.de).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Mailrelay - Neue Need helo Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Konfigurationsfehler bei IPSec und VLAN Interface behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Import defekter Konfiguration behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Rule-Routing und Multipath-Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Problem beim Einlesen von fehlerhaften Pattern Dateien behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei dem Herunterladen von E-Mails mit großen Anhängen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Falscher Zeitstempel in den Logs behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
:Mailrelay: show extc_template /etc/mail/sendmail.mc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${NEED_HELO}=1&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy,needmailhelo&#039;)&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy&#039;)&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8837 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.4 [8836] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Problem bei nachträglicher Änderung von Spare IP Adressen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: IPSec - Verbesserung der Stabilität und Performance.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Aktualisierung des SSL VPN Client Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Content-Filter mit neuen Funktionen (Black-/Whitelists).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Kerberos Authentifizierung mit Backup-Active-Directory-Controller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8836 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.4.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.4. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.2 [8835] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Status-Darstellung bei SSL VPN Site-to-Site-Verbindungen im Cockpit behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Probleme beim IPSec Wizard mit dem Internet Explorer behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - LZO Kompression im SSL VPN Client wird nun korrekt gesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Regelwerk des Konfigurations-Wizard wird nun korrekt erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Das automatisch generierte Server Zertifikat für SPUVA hat nun ein korrektes Ablaufdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3Proxy - Die Verschlüsselungsfunktion des PoP3Proxy ist nun ausschaltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8835 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.1 [8834] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Im UserInterface konnte der SSL VPN Client nicht heruntergeladen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Einige Sonderzeichen konnten im PSK bei IPSec Verbindungen nicht verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Site-to-Site SSL VPN Verbindungen, erzeugt durch die Template-Funktion, werden nicht mehr überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8834 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3 [8833] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Clamav.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Squid Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update IGMP Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Segfault behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver Timeout hochgesetzt beim Firewall-Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Portweiterleitung, Dienste wurden doppelt angezeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - MTU bei PPP-Interface verändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Cluster Interface und Portforwarding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Neuer PoP3 Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - free, pgrep, pkill, pmap, ps, skill, snice.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - sysctl, tload, top, uptime, vmstat, watch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Neue Zeitprofile im Regelwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - IPSec Wizard mit einstellbaren IDs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Erste Beta Version des neuen Content Filters verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HTTP Proxy: show extc_template /etc/squid/squid.conf&lt;br /&gt;
:Aktivierung des neuen Content Filters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_DNS_FILTER}=1&lt;br /&gt;
 redirect_program /bin/cf_filter&lt;br /&gt;
 redirect_children ${REDIRECT_CHILDREN}&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-HTTP Proxy: show extc_template /etc/dansguardian/dansguardian.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Upload Begrenzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_SIZE_LIMIT}=1&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = ${MAXUPLOADSIZE}&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = -1&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8833 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.2 [8832] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server: Zonen können erst gelöscht werden, wenn sie mit keinem Objekt mehr verknüpft sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy: Download Limitierung von 2 GB aufgehoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver: Probleme mit der generierten Session ID behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Routing Daemon: Anzeige-Probleme beim Wechsel zwischen Securepoint und Bird CLI behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: EBSC: Problem beim Herunterfahren des Dienstes behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec: Authentisierung über RSA Keys wird unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Die eingestellte LZO Kompression des Dienstes wird automatisch in der Client Konfiguration übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8832 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.1 [8831] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: DHCP: dhcpinfo (garbage output).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Ruleengine: Zeitbasierte Regeln berücksichtigen die lokale Zeitzone.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan: Clamd update (0.96)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN: Openvpn update (2.1.1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Http Proxy: Basic-Authentisierung berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: ebsc/ctasd/clamd: Probleme beim Neustart der Dienste behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Securepoint server: Optimierung der Antwortzeiten des Dienstes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter: Mail extension-/mimefilter berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos: Unterstützung für Windows 2008R2 Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: DNS: Weiterleitung für einzelne Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy: Sperren von webradio Audio-Streams.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Radius mit Einmalpasswort Authentisierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Routing Daemon: Kommando run bird wechselt in die Bird CLI.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Whitelist für Email Adressen und Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Neue Option max_scan_size.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Monitoring agent: Neue Option b4 instance Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:- In dieser Version ändern sich die Build Nummern. Die Build Nummer 8831 entspricht der neuen Darstellung 10.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei einem Update auf einem Intel Modular Server:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollten Sie die Firewall nach dem Update auf die Version 10.1 nicht mehr&lt;br /&gt;
ansprechen  können, müssen Sie die Bootparameter anpassen.&lt;br /&gt;
Der Parameter irqpoll muss entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;irqpoll vga=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 change bootparameter &amp;quot;/dev/sda2&amp;quot; &amp;quot;vmlinux&amp;quot; &amp;quot;vga=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;vga=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8830 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter - Fehler in der Bereinigung alter E-Mails behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - &#039;update interface&#039; startete das tun0 Interface nicht korrekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kernel - IP Weiterleitung im internen Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter - Neustart des CTASD wenn sich die Standard-Route ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Beschleunigung der Abarbeitung der CLI Befehle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Neues CLI Kommando &#039;config convert&#039; zur Konvertierung der Datenbank in UTF-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - CLI Kommando &#039;show systemstats&#039; zeigt jetzt statt Memory free nun Memory available an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - SSL VPN - Der DH Key wird jetzt vor dem reboot gesichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Port Filter - Eingabe von manuellen IPTables Regeln über das Template &#039;post_rules.sh&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Export/Import von CRLs im Bereich der Zertifikate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Beschleunigung der Kommunikation mit dem Internet Explorer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Manuelle Auswahl des DSN bei IPSec Verbindungen mit Zertifikaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 8830. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8784 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy - Segfault Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im Kompressions-Modul behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im WebInterface das den Zugriff auf die Oberfläche verhindern kann behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP Gateway - Alte Emails werden aus der Mailfilter Database nun gelöscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Port Filter - Rule-Routing Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - NTLM-Auth im Zusammenhang mit dem URL Filter behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - Erhöhung des Timeout im Contenscanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: NTP Server - Fehler in den Zeitzonen behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: User Administration - Neues Feature in der User-Verwaltung: Wake on LAN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Knowin issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB Flashspeicher (betrifft ältere Piranja Modelle) ist aufgrund der Größe des Updates nicht möglich. Anwender müssen das Update deswegen über einen USB-Stick einspielen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8749 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehler in Email Validierung über LDAP behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Es wird empfohlen das Update über das WebInterface durchzuführen.&lt;br /&gt;
:-Das Image ist nicht geeignet zur Installation auf Maschinen mit 512MB Flashspeicher (zum Beispiel Piranja). Ein Installations-Image für diese Flashspeicher wird im nächsten Update zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8744 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailrelay - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Nameserver - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beschleunigte Abarbeitung des Routing-Tables.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beseitigung der Kernel Probleme mit IBM Servern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Userland - libc mit nptl Support.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PPTP Server - Erhöhung der Latenz beim aushandeln der GRE Session.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Einsicht auf den Changelog über das WebInterface.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec - Neue Option no-rekeying.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Integration b4-Controller Agent zur Überwachung der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die User-Validierung im Mailrelay über LDAP funktioniert nicht. Wir empfehlen eine andere Art der Validierung einzuschalten oder die Funktion zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8679 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy. Binäre Attachments die &amp;quot;quoted-printable&amp;quot; codiert wurden, wurden falsch decodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8676 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, tunX-Schnittstellen bei Interface-Zuweisung im SSLVPN-Dialog entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, OpenVPN Client Config exportieren/Client Zertifikat mit Leerstelle im Namen gefixt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Korrekturen im Zusammenhang mit Exchange und Outlook.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Openvpn Netz wird jetzt in allen Routing-Tables des System aufgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehlende Netzwerkkartenunterstützung im Zusammenhang mit Build 8623 korrigiert (Intel 1000pro Quad AT).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Contentfilter Whitelist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur Live-Log Anzeige im WebInterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface, HTTP-Proxy Ausnahmen bei Quelle und Ziel können jetzt Masken angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: DHCP Relay über WebInterface konfigurierbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8623 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos lässt sich nach einem FW-Neustart nicht starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Im Mailarchiv/Spamfilter wird als Absender-Adresse die Postmaster Email verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur der Rechte im Mailarchiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: DSL Einwahl über das WebInterface editieren schlug fehl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/bird.conf für den Routing Dienst war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/mail/sendmail.mc für das Mailrelay war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface Lokale/Radius-Authentifizierung bei SSL VPN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Unter Applikationen/Nameserver können nun Forwarder für den lokalen Nameserver definiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Beim HTTP und PoP3 Proxy können redirect Ausnahmen definiert werden (transparente Proxy Funktion).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Dokumentations-Funktion im Konfigurations-Management.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Verbesserte Speicherverwaltung bei den Piranja Systemen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Im Spamfilter-Interface ist jetzt zu sehen, ob der Bayes oder der automatische Spamfilter klassifiziert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.31.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8508 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Serverfehler bei mehr als drei PPPoE Routen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP-Gateway: Eine Blacklist aus der Configuration entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webinterface: &amp;quot;Spamfilter -&amp;gt; Attachment Filter&amp;quot; Einstellung auf alles erlauben geändert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Partition wird mit mehr Inodes erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Die Dienste &amp;quot;Webserver&amp;quot;, &amp;quot;CTASD&amp;quot; und &amp;quot;Mailfilter&amp;quot; werden gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8480 - First Release ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Administration über Webinterface zusätzlich möglich&lt;br /&gt;
*Cockpit individuell anpassbar (Systemstatus, Traffic, Applikationen, DHCP, IPSEC, etc)&lt;br /&gt;
*Erweiterte System Einstellung (Template und System-Variablen)&lt;br /&gt;
*Neuer Wizard&lt;br /&gt;
*Neues Spaminterface&lt;br /&gt;
*Mail&lt;br /&gt;
:-Integration Comtouch-Spamfilter (ctasd)&lt;br /&gt;
:-Reimplementierung des POP3-Proxys&lt;br /&gt;
:-Greylisting: Ausnahmen von Domain/Empfängern/Sendern konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Advanced: Erweiterte Einstellungen für die SMTP-Kommunikation&lt;br /&gt;
:-User-Validation über SMTP (Validiert den Empfänger gegenüber dem Mailserver)&lt;br /&gt;
:-Spamtag editierbar&lt;br /&gt;
:-Verhaltensregel für SPAM- und Virusmails&lt;br /&gt;
:-POP3: Ausnahmen für Mailboxen&lt;br /&gt;
*Http-Proxy&lt;br /&gt;
:-Outgoing-Addr konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-NTLM-Authentifizierung über Kerberos möglich&lt;br /&gt;
:-Anonymisiertes Logging&lt;br /&gt;
:-URL-Filter auch für authentifizierte Benutzer anwendbar&lt;br /&gt;
:-Anwendungen blockieren (ICQ, TemaViewer, etc.)&lt;br /&gt;
:-Bandbreitenlimitierung&lt;br /&gt;
*Netzwerk&lt;br /&gt;
:-SNMP-Konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Mehrere DynDNS-Accounts verwaltbar&lt;br /&gt;
*Firewall&lt;br /&gt;
:-Portforwarding direkt konfigurierbar&lt;br /&gt;
*VPN&lt;br /&gt;
:-IKEv2 implementiert&lt;br /&gt;
:-Automatische Regelgenerierung&lt;br /&gt;
:-L2TP nur aus IPSec-Tunnel möglich (implizierte Regel)&lt;br /&gt;
*System&lt;br /&gt;
:-Einbindung Vmware-Netzwerktreiber&lt;br /&gt;
:-Besseres Konfigurationsmangement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1699</id>
		<title>Changelog sp10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1699"/>
		<updated>2011-07-22T11:28:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 10.2 [8832] */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Changelog Securepoint V10=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5.1 [8838] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei TLS-Verschlüsselung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8838 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5 [8837] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter neue Kategorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter wildcards in Hostnamen (zum Beispiel *.securepoint.de).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Mailrelay - Neue Need helo Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Konfigurationsfehler bei IPSec und VLAN Interface behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Import defekter Konfiguration behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Rule-Routing und Multipath-Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Problem beim Einlesen von fehlerhaften Pattern Dateien behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei dem Herunterladen von E-Mails mit großen Anhängen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Falscher Zeitstempel in den Logs behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
:Mailrelay: show extc_template /etc/mail/sendmail.mc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${NEED_HELO}=1&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy,needmailhelo&#039;)&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy&#039;)&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8837 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.4 [8836] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Problem bei nachträglicher Änderung von Spare IP Adressen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: IPSec - Verbesserung der Stabilität und Performance.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Aktualisierung des SSL VPN Client Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Content-Filter mit neuen Funktionen (Black-/Whitelists).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Kerberos Authentifizierung mit Backup-Active-Directory-Controller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8836 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.4.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.4. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.2 [8835] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Status-Darstellung bei SSL VPN Site-to-Site-Verbindungen im Cockpit behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Probleme beim IPSec Wizard mit dem Internet Explorer behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - LZO Kompression im SSL VPN Client wird nun korrekt gesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Regelwerk des Konfigurations-Wizard wird nun korrekt erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Das automatisch generierte Server Zertifikat für SPUVA hat nun ein korrektes Ablaufdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3Proxy - Die Verschlüsselungsfunktion des PoP3Proxy ist nun ausschaltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8835 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.1 [8834] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Im UserInterface konnte der SSL VPN Client nicht heruntergeladen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Einige Sonderzeichen konnten im PSK bei IPSec Verbindungen nicht verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Site-to-Site SSL VPN Verbindungen, erzeugt durch die Template-Funktion, werden nicht mehr überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8834 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3 [8833] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Clamav.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Squid Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update IGMP Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Segfault behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver Timeout hochgesetzt beim Firewall-Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Portweiterleitung, Dienste wurden doppelt angezeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - MTU bei PPP-Interface verändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Cluster Interface und Portforwarding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Neuer PoP3 Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - free, pgrep, pkill, pmap, ps, skill, snice.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - sysctl, tload, top, uptime, vmstat, watch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Neue Zeitprofile im Regelwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - IPSec Wizard mit einstellbaren IDs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Erste Beta Version des neuen Content Filters verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HTTP Proxy: show extc_template /etc/squid/squid.conf&lt;br /&gt;
:Aktivierung des neuen Content Filters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_DNS_FILTER}=1&lt;br /&gt;
 redirect_program /bin/cf_filter&lt;br /&gt;
 redirect_children ${REDIRECT_CHILDREN}&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-HTTP Proxy: show extc_template /etc/dansguardian/dansguardian.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Upload Begrenzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_SIZE_LIMIT}=1&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = ${MAXUPLOADSIZE}&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = -1&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8833 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.2 [8832] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server: Zonen können erst gelöscht werden, wenn sie mit keinem Objekt mehr verknüpft sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy: Download Limitierung von 2 GB aufgehoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver: Probleme mit der generierten Session ID behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Routing Daemon: Anzeige-Probleme beim Wechsel zwischen Securepoint und Bird CLI behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: EBSC: Problem beim Herunterfahren des Dienstes behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec: Authentisierung über RSA Keys wird unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Die eingestellte LZO Kompression des Dienstes wird automatisch in der Client Konfiguration übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8832 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.1 [8831] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: DHCP: dhcpinfo (garbage output).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Ruleengine: Zeit basierte Regeln berücksichtigen die lokale Zeitzone.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan: Clamd update (0.96)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN: Openvpn update (2.1.1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Http Proxy: Basic-Authentisierung berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: ebsc/ctasd/clamd: Probleme beim Neustart der Dienste behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Securepoint server: Optimierung der Antwortzeiten des Dienstes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter: Mail extension-/mimefilter berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos: Unterstützung für Windows 2008R2 Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: DNS: Weiterleitung für einzelne Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy: Sperren von webradio Audio-Streams.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Radius mit Einmalpasswort Authentisierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Routing Daemon: Kommando run bird wechselt in die Bird CLI.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Whitelist für Email Adressen und Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Neue Option max_scan_size.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Monitoring agent: Neue Option b4 instance Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:- In dieser Version ändern sich die Build Nummern. Die Build Nummer 8831 entspricht der neuen Darstellung 10.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei einem Update auf einem Intel Modular Server:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollten Sie die Firewall nach dem Update auf die Version 10.1 nicht mehr&lt;br /&gt;
ansprechen  können, müssen Sie die Bootparameter anpassen.&lt;br /&gt;
Der Parameter irqpoll muss entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;irqpoll vga=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 change bootparameter &amp;quot;/dev/sda2&amp;quot; &amp;quot;vmlinux&amp;quot; &amp;quot;vga=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;vga=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8830 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter - Fehler in der Bereinigung alter E-Mails behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - &#039;update interface&#039; startete das tun0 Interface nicht korrekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kernel - IP Weiterleitung im internen Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter - Neustart des CTASD wenn sich die Standard-Route ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Beschleunigung der Abarbeitung der CLI Befehle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Neues CLI Kommando &#039;config convert&#039; zur Konvertierung der Datenbank in UTF-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - CLI Kommando &#039;show systemstats&#039; zeigt jetzt statt Memory free nun Memory available an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - SSL VPN - Der DH Key wird jetzt vor dem reboot gesichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Port Filter - Eingabe von manuellen IPTables Regeln über das Template &#039;post_rules.sh&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Export/Import von CRLs im Bereich der Zertifikate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Beschleunigung der Kommunikation mit dem Internet Explorer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Manuelle Auswahl des DSN bei IPSec Verbindungen mit Zertifikaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 8830. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8784 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy - Segfault Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im Kompressions-Modul behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im WebInterface das den Zugriff auf die Oberfläche verhindern kann behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP Gateway - Alte Emails werden aus der Mailfilter Database nun gelöscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Port Filter - Rule-Routing Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - NTLM-Auth im Zusammenhang mit dem URL Filter behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - Erhöhung des Timeout im Contenscanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: NTP Server - Fehler in den Zeitzonen behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: User Administration - Neues Feature in der User-Verwaltung: Wake on LAN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Knowin issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB Flashspeicher (betrifft ältere Piranja Modelle) ist aufgrund der Größe des Updates nicht möglich. Anwender müssen das Update deswegen über einen USB-Stick einspielen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8749 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehler in Email Validierung über LDAP behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Es wird empfohlen das Update über das WebInterface durchzuführen.&lt;br /&gt;
:-Das Image ist nicht geeignet zur Installation auf Maschinen mit 512MB Flashspeicher (zum Beispiel Piranja). Ein Installations-Image für diese Flashspeicher wird im nächsten Update zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8744 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailrelay - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Nameserver - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beschleunigte Abarbeitung des Routing-Tables.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beseitigung der Kernel Probleme mit IBM Servern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Userland - libc mit nptl Support.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PPTP Server - Erhöhung der Latenz beim aushandeln der GRE Session.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Einsicht auf den Changelog über das WebInterface.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec - Neue Option no-rekeying.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Integration b4-Controller Agent zur Überwachung der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die User-Validierung im Mailrelay über LDAP funktioniert nicht. Wir empfehlen eine andere Art der Validierung einzuschalten oder die Funktion zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8679 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy. Binäre Attachments die &amp;quot;quoted-printable&amp;quot; codiert wurden, wurden falsch decodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8676 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, tunX-Schnittstellen bei Interface-Zuweisung im SSLVPN-Dialog entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, OpenVPN Client Config exportieren/Client Zertifikat mit Leerstelle im Namen gefixt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Korrekturen im Zusammenhang mit Exchange und Outlook.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Openvpn Netz wird jetzt in allen Routing-Tables des System aufgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehlende Netzwerkkartenunterstützung im Zusammenhang mit Build 8623 korrigiert (Intel 1000pro Quad AT).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Contentfilter Whitelist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur Live-Log Anzeige im WebInterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface, HTTP-Proxy Ausnahmen bei Quelle und Ziel können jetzt Masken angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: DHCP Relay über WebInterface konfigurierbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8623 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos lässt sich nach einem FW-Neustart nicht starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Im Mailarchiv/Spamfilter wird als Absender-Adresse die Postmaster Email verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur der Rechte im Mailarchiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: DSL Einwahl über das WebInterface editieren schlug fehl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/bird.conf für den Routing Dienst war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/mail/sendmail.mc für das Mailrelay war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface Lokale/Radius-Authentifizierung bei SSL VPN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Unter Applikationen/Nameserver können nun Forwarder für den lokalen Nameserver definiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Beim HTTP und PoP3 Proxy können redirect Ausnahmen definiert werden (transparente Proxy Funktion).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Dokumentations-Funktion im Konfigurations-Management.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Verbesserte Speicherverwaltung bei den Piranja Systemen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Im Spamfilter-Interface ist jetzt zu sehen, ob der Bayes oder der automatische Spamfilter klassifiziert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.31.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8508 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Serverfehler bei mehr als drei PPPoE Routen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP-Gateway: Eine Blacklist aus der Configuration entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webinterface: &amp;quot;Spamfilter -&amp;gt; Attachment Filter&amp;quot; Einstellung auf alles erlauben geändert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Partition wird mit mehr Inodes erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Die Dienste &amp;quot;Webserver&amp;quot;, &amp;quot;CTASD&amp;quot; und &amp;quot;Mailfilter&amp;quot; werden gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8480 - First Release ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Administration über Webinterface zusätzlich möglich&lt;br /&gt;
*Cockpit individuell anpassbar (Systemstatus, Traffic, Applikationen, DHCP, IPSEC, etc)&lt;br /&gt;
*Erweiterte System Einstellung (Template und System-Variablen)&lt;br /&gt;
*Neuer Wizard&lt;br /&gt;
*Neues Spaminterface&lt;br /&gt;
*Mail&lt;br /&gt;
:-Integration Comtouch-Spamfilter (ctasd)&lt;br /&gt;
:-Reimplementierung des POP3-Proxys&lt;br /&gt;
:-Greylisting: Ausnahmen von Domain/Empfängern/Sendern konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Advanced: Erweiterte Einstellungen für die SMTP-Kommunikation&lt;br /&gt;
:-User-Validation über SMTP (Validiert den Empfänger gegenüber dem Mailserver)&lt;br /&gt;
:-Spamtag editierbar&lt;br /&gt;
:-Verhaltensregel für SPAM- und Virusmails&lt;br /&gt;
:-POP3: Ausnahmen für Mailboxen&lt;br /&gt;
*Http-Proxy&lt;br /&gt;
:-Outgoing-Addr konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-NTLM-Authentifizierung über Kerberos möglich&lt;br /&gt;
:-Anonymisiertes Logging&lt;br /&gt;
:-URL-Filter auch für authentifizierte Benutzer anwendbar&lt;br /&gt;
:-Anwendungen blockieren (ICQ, TemaViewer, etc.)&lt;br /&gt;
:-Bandbreitenlimitierung&lt;br /&gt;
*Netzwerk&lt;br /&gt;
:-SNMP-Konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Mehrere DynDNS-Accounts verwaltbar&lt;br /&gt;
*Firewall&lt;br /&gt;
:-Portforwarding direkt konfigurierbar&lt;br /&gt;
*VPN&lt;br /&gt;
:-IKEv2 implementiert&lt;br /&gt;
:-Automatische Regelgenerierung&lt;br /&gt;
:-L2TP nur aus IPSec-Tunnel möglich (implizierte Regel)&lt;br /&gt;
*System&lt;br /&gt;
:-Einbindung Vmware-Netzwerktreiber&lt;br /&gt;
:-Besseres Konfigurationsmangement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1698</id>
		<title>Changelog sp10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1698"/>
		<updated>2011-07-22T11:27:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 10.3 [8833] */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Changelog Securepoint V10=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5.1 [8838] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei TLS-Verschlüsselung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8838 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5 [8837] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter neue Kategorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter wildcards in Hostnamen (zum Beispiel *.securepoint.de).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Mailrelay - Neue Need helo Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Konfigurationsfehler bei IPSec und VLAN Interface behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Import defekter Konfiguration behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Rule-Routing und Multipath-Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Problem beim Einlesen von fehlerhaften Pattern Dateien behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei dem Herunterladen von E-Mails mit großen Anhängen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Falscher Zeitstempel in den Logs behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
:Mailrelay: show extc_template /etc/mail/sendmail.mc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${NEED_HELO}=1&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy,needmailhelo&#039;)&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy&#039;)&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8837 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.4 [8836] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Problem bei nachträglicher Änderung von Spare IP Adressen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: IPSec - Verbesserung der Stabilität und Performance.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Aktualisierung des SSL VPN Client Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Content-Filter mit neuen Funktionen (Black-/Whitelists).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Kerberos Authentifizierung mit Backup-Active-Directory-Controller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8836 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.4.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.4. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.2 [8835] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Status-Darstellung bei SSL VPN Site-to-Site-Verbindungen im Cockpit behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Probleme beim IPSec Wizard mit dem Internet Explorer behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - LZO Kompression im SSL VPN Client wird nun korrekt gesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Regelwerk des Konfigurations-Wizard wird nun korrekt erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Das automatisch generierte Server Zertifikat für SPUVA hat nun ein korrektes Ablaufdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3Proxy - Die Verschlüsselungsfunktion des PoP3Proxy ist nun ausschaltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8835 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.1 [8834] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Im UserInterface konnte der SSL VPN Client nicht heruntergeladen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Einige Sonderzeichen konnten im PSK bei IPSec Verbindungen nicht verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Site-to-Site SSL VPN Verbindungen, erzeugt durch die Template-Funktion, werden nicht mehr überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8834 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3 [8833] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Clamav.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Squid Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update IGMP Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Segfault behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver Timeout hochgesetzt beim Firewall-Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Portweiterleitung, Dienste wurden doppelt angezeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - MTU bei PPP-Interface verändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Cluster Interface und Portforwarding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Neuer PoP3 Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - free, pgrep, pkill, pmap, ps, skill, snice.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - sysctl, tload, top, uptime, vmstat, watch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Neue Zeitprofile im Regelwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - IPSec Wizard mit einstellbaren IDs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Erste Beta Version des neuen Content Filters verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HTTP Proxy: show extc_template /etc/squid/squid.conf&lt;br /&gt;
:Aktivierung des neuen Content Filters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_DNS_FILTER}=1&lt;br /&gt;
 redirect_program /bin/cf_filter&lt;br /&gt;
 redirect_children ${REDIRECT_CHILDREN}&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-HTTP Proxy: show extc_template /etc/dansguardian/dansguardian.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Upload Begrenzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_SIZE_LIMIT}=1&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = ${MAXUPLOADSIZE}&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = -1&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8833 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.2 [8832] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server: Zonen können erst gelöscht werden, wenn sie mit keinem Objekt mehr verknüpft sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy: Download Limitierung von 2 GB aufgehoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver: Probleme mit der generierten Session ID behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Routing Daemon: Anzeige-Probleme beim Wechsel zwischen Securepoint und Bird CLI behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: EBSC: Problem beim herunterfahren des Dienstes behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec: Authentisierung über RSA Keys wird unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Die eingestellte LZO Kompression des Dienstes wird automatisch in der Client Konfiguration übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8832 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.1 [8831] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: DHCP: dhcpinfo (garbage output).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Ruleengine: Zeit basierte Regeln berücksichtigen die lokale Zeitzone.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan: Clamd update (0.96)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN: Openvpn update (2.1.1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Http Proxy: Basic-Authentisierung berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: ebsc/ctasd/clamd: Probleme beim Neustart der Dienste behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Securepoint server: Optimierung der Antwortzeiten des Dienstes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter: Mail extension-/mimefilter berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos: Unterstützung für Windows 2008R2 Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: DNS: Weiterleitung für einzelne Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy: Sperren von webradio Audio-Streams.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Radius mit Einmalpasswort Authentisierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Routing Daemon: Kommando run bird wechselt in die Bird CLI.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Whitelist für Email Adressen und Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Neue Option max_scan_size.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Monitoring agent: Neue Option b4 instance Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:- In dieser Version ändern sich die Build Nummern. Die Build Nummer 8831 entspricht der neuen Darstellung 10.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei einem Update auf einem Intel Modular Server:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollten Sie die Firewall nach dem Update auf die Version 10.1 nicht mehr&lt;br /&gt;
ansprechen  können, müssen Sie die Bootparameter anpassen.&lt;br /&gt;
Der Parameter irqpoll muss entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;irqpoll vga=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 change bootparameter &amp;quot;/dev/sda2&amp;quot; &amp;quot;vmlinux&amp;quot; &amp;quot;vga=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;vga=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8830 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter - Fehler in der Bereinigung alter E-Mails behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - &#039;update interface&#039; startete das tun0 Interface nicht korrekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kernel - IP Weiterleitung im internen Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter - Neustart des CTASD wenn sich die Standard-Route ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Beschleunigung der Abarbeitung der CLI Befehle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Neues CLI Kommando &#039;config convert&#039; zur Konvertierung der Datenbank in UTF-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - CLI Kommando &#039;show systemstats&#039; zeigt jetzt statt Memory free nun Memory available an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - SSL VPN - Der DH Key wird jetzt vor dem reboot gesichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Port Filter - Eingabe von manuellen IPTables Regeln über das Template &#039;post_rules.sh&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Export/Import von CRLs im Bereich der Zertifikate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Beschleunigung der Kommunikation mit dem Internet Explorer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Manuelle Auswahl des DSN bei IPSec Verbindungen mit Zertifikaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 8830. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8784 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy - Segfault Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im Kompressions-Modul behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im WebInterface das den Zugriff auf die Oberfläche verhindern kann behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP Gateway - Alte Emails werden aus der Mailfilter Database nun gelöscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Port Filter - Rule-Routing Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - NTLM-Auth im Zusammenhang mit dem URL Filter behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - Erhöhung des Timeout im Contenscanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: NTP Server - Fehler in den Zeitzonen behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: User Administration - Neues Feature in der User-Verwaltung: Wake on LAN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Knowin issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB Flashspeicher (betrifft ältere Piranja Modelle) ist aufgrund der Größe des Updates nicht möglich. Anwender müssen das Update deswegen über einen USB-Stick einspielen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8749 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehler in Email Validierung über LDAP behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Es wird empfohlen das Update über das WebInterface durchzuführen.&lt;br /&gt;
:-Das Image ist nicht geeignet zur Installation auf Maschinen mit 512MB Flashspeicher (zum Beispiel Piranja). Ein Installations-Image für diese Flashspeicher wird im nächsten Update zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8744 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailrelay - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Nameserver - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beschleunigte Abarbeitung des Routing-Tables.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beseitigung der Kernel Probleme mit IBM Servern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Userland - libc mit nptl Support.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PPTP Server - Erhöhung der Latenz beim aushandeln der GRE Session.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Einsicht auf den Changelog über das WebInterface.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec - Neue Option no-rekeying.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Integration b4-Controller Agent zur Überwachung der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die User-Validierung im Mailrelay über LDAP funktioniert nicht. Wir empfehlen eine andere Art der Validierung einzuschalten oder die Funktion zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8679 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy. Binäre Attachments die &amp;quot;quoted-printable&amp;quot; codiert wurden, wurden falsch decodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8676 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, tunX-Schnittstellen bei Interface-Zuweisung im SSLVPN-Dialog entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, OpenVPN Client Config exportieren/Client Zertifikat mit Leerstelle im Namen gefixt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Korrekturen im Zusammenhang mit Exchange und Outlook.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Openvpn Netz wird jetzt in allen Routing-Tables des System aufgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehlende Netzwerkkartenunterstützung im Zusammenhang mit Build 8623 korrigiert (Intel 1000pro Quad AT).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Contentfilter Whitelist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur Live-Log Anzeige im WebInterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface, HTTP-Proxy Ausnahmen bei Quelle und Ziel können jetzt Masken angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: DHCP Relay über WebInterface konfigurierbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8623 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos lässt sich nach einem FW-Neustart nicht starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Im Mailarchiv/Spamfilter wird als Absender-Adresse die Postmaster Email verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur der Rechte im Mailarchiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: DSL Einwahl über das WebInterface editieren schlug fehl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/bird.conf für den Routing Dienst war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/mail/sendmail.mc für das Mailrelay war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface Lokale/Radius-Authentifizierung bei SSL VPN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Unter Applikationen/Nameserver können nun Forwarder für den lokalen Nameserver definiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Beim HTTP und PoP3 Proxy können redirect Ausnahmen definiert werden (transparente Proxy Funktion).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Dokumentations-Funktion im Konfigurations-Management.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Verbesserte Speicherverwaltung bei den Piranja Systemen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Im Spamfilter-Interface ist jetzt zu sehen, ob der Bayes oder der automatische Spamfilter klassifiziert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.31.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8508 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Serverfehler bei mehr als drei PPPoE Routen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP-Gateway: Eine Blacklist aus der Configuration entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webinterface: &amp;quot;Spamfilter -&amp;gt; Attachment Filter&amp;quot; Einstellung auf alles erlauben geändert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Partition wird mit mehr Inodes erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Die Dienste &amp;quot;Webserver&amp;quot;, &amp;quot;CTASD&amp;quot; und &amp;quot;Mailfilter&amp;quot; werden gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8480 - First Release ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Administration über Webinterface zusätzlich möglich&lt;br /&gt;
*Cockpit individuell anpassbar (Systemstatus, Traffic, Applikationen, DHCP, IPSEC, etc)&lt;br /&gt;
*Erweiterte System Einstellung (Template und System-Variablen)&lt;br /&gt;
*Neuer Wizard&lt;br /&gt;
*Neues Spaminterface&lt;br /&gt;
*Mail&lt;br /&gt;
:-Integration Comtouch-Spamfilter (ctasd)&lt;br /&gt;
:-Reimplementierung des POP3-Proxys&lt;br /&gt;
:-Greylisting: Ausnahmen von Domain/Empfängern/Sendern konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Advanced: Erweiterte Einstellungen für die SMTP-Kommunikation&lt;br /&gt;
:-User-Validation über SMTP (Validiert den Empfänger gegenüber dem Mailserver)&lt;br /&gt;
:-Spamtag editierbar&lt;br /&gt;
:-Verhaltensregel für SPAM- und Virusmails&lt;br /&gt;
:-POP3: Ausnahmen für Mailboxen&lt;br /&gt;
*Http-Proxy&lt;br /&gt;
:-Outgoing-Addr konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-NTLM-Authentifizierung über Kerberos möglich&lt;br /&gt;
:-Anonymisiertes Logging&lt;br /&gt;
:-URL-Filter auch für authentifizierte Benutzer anwendbar&lt;br /&gt;
:-Anwendungen blockieren (ICQ, TemaViewer, etc.)&lt;br /&gt;
:-Bandbreitenlimitierung&lt;br /&gt;
*Netzwerk&lt;br /&gt;
:-SNMP-Konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Mehrere DynDNS-Accounts verwaltbar&lt;br /&gt;
*Firewall&lt;br /&gt;
:-Portforwarding direkt konfigurierbar&lt;br /&gt;
*VPN&lt;br /&gt;
:-IKEv2 implementiert&lt;br /&gt;
:-Automatische Regelgenerierung&lt;br /&gt;
:-L2TP nur aus IPSec-Tunnel möglich (implizierte Regel)&lt;br /&gt;
*System&lt;br /&gt;
:-Einbindung Vmware-Netzwerktreiber&lt;br /&gt;
:-Besseres Konfigurationsmangement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1697</id>
		<title>Changelog sp10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1697"/>
		<updated>2011-07-22T11:25:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 10.3.1 [8834] */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Changelog Securepoint V10=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5.1 [8838] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei TLS-Verschlüsselung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8838 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5 [8837] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter neue Kategorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter wildcards in Hostnamen (zum Beispiel *.securepoint.de).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Mailrelay - Neue Need helo Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Konfigurationsfehler bei IPSec und VLAN Interface behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Import defekter Konfiguration behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Rule-Routing und Multipath-Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Problem beim Einlesen von fehlerhaften Pattern Dateien behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei dem Herunterladen von E-Mails mit großen Anhängen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Falscher Zeitstempel in den Logs behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
:Mailrelay: show extc_template /etc/mail/sendmail.mc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${NEED_HELO}=1&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy,needmailhelo&#039;)&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy&#039;)&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8837 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.4 [8836] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Problem bei nachträglicher Änderung von Spare IP Adressen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: IPSec - Verbesserung der Stabilität und Performance.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Aktualisierung des SSL VPN Client Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Content-Filter mit neuen Funktionen (Black-/Whitelists).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Kerberos Authentifizierung mit Backup-Active-Directory-Controller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8836 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.4.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.4. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.2 [8835] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Status-Darstellung bei SSL VPN Site-to-Site-Verbindungen im Cockpit behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Probleme beim IPSec Wizard mit dem Internet Explorer behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - LZO Kompression im SSL VPN Client wird nun korrekt gesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Regelwerk des Konfigurations-Wizard wird nun korrekt erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Das automatisch generierte Server Zertifikat für SPUVA hat nun ein korrektes Ablaufdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3Proxy - Die Verschlüsselungsfunktion des PoP3Proxy ist nun ausschaltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8835 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.1 [8834] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Im UserInterface konnte der SSL VPN Client nicht heruntergeladen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Einige Sonderzeichen konnten im PSK bei IPSec Verbindungen nicht verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Site-to-Site SSL VPN Verbindungen, erzeugt durch die Template-Funktion, werden nicht mehr überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8834 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3 [8833] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Clamav.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Squid Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update IGMP Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Segfault behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver Timeout hochgesetzt beim Firewall-Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Portweiterleitung, Dienste wurden doppelt angezeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - MTU bei PPP-Interface verändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Cluster Interface und Portforwarding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Neuer PoP3 Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - free, pgrep, pkill, pmap, ps, skill, snice.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - sysctl, tload, top, uptime, vmstat, watch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Neue Zeitprofile im Regelwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - IPSec Wizard mit einstellbaren IDs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Erste Beta Version des neuen Content Filters verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HTTP Proxy: show extc_template /etc/squid/squid.conf&lt;br /&gt;
:Aktivierung des neuen Content Filters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_DNS_FILTER}=1&lt;br /&gt;
 redirect_program /bin/cf_filter&lt;br /&gt;
 redirect_children ${REDIRECT_CHILDREN}&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-HTTP Proxy: show extc_template /etc/dansguardian/dansguardian.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Upload Begrenzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_SIZE_LIMIT}=1&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = ${MAXUPLOADSIZE}&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = -1&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8833 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.2 [8832] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server: Zonen können erst gelöscht werden, wenn sie mit keinem Objekt mehr verknüpft sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy: Download Limitierung von 2 GB aufgehoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver: Probleme mit der generierten Session ID behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Routing Daemon: Anzeige-Probleme beim Wechsel zwischen Securepoint und Bird CLI behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: EBSC: Problem beim herunterfahren des Dienstes behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec: Authentisierung über RSA Keys wird unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Die eingestellte LZO Kompression des Dienstes wird automatisch in der Client Konfiguration übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8832 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.1 [8831] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: DHCP: dhcpinfo (garbage output).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Ruleengine: Zeit basierte Regeln berücksichtigen die lokale Zeitzone.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan: Clamd update (0.96)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN: Openvpn update (2.1.1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Http Proxy: Basic-Authentisierung berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: ebsc/ctasd/clamd: Probleme beim Neustart der Dienste behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Securepoint server: Optimierung der Antwortzeiten des Dienstes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter: Mail extension-/mimefilter berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos: Unterstützung für Windows 2008R2 Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: DNS: Weiterleitung für einzelne Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy: Sperren von webradio Audio-Streams.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Radius mit Einmalpasswort Authentisierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Routing Daemon: Kommando run bird wechselt in die Bird CLI.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Whitelist für Email Adressen und Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Neue Option max_scan_size.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Monitoring agent: Neue Option b4 instance Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:- In dieser Version ändern sich die Build Nummern. Die Build Nummer 8831 entspricht der neuen Darstellung 10.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei einem Update auf einem Intel Modular Server:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollten Sie die Firewall nach dem Update auf die Version 10.1 nicht mehr&lt;br /&gt;
ansprechen  können, müssen Sie die Bootparameter anpassen.&lt;br /&gt;
Der Parameter irqpoll muss entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;irqpoll vga=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 change bootparameter &amp;quot;/dev/sda2&amp;quot; &amp;quot;vmlinux&amp;quot; &amp;quot;vga=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;vga=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8830 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter - Fehler in der Bereinigung alter E-Mails behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - &#039;update interface&#039; startete das tun0 Interface nicht korrekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kernel - IP Weiterleitung im internen Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter - Neustart des CTASD wenn sich die Standard-Route ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Beschleunigung der Abarbeitung der CLI Befehle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Neues CLI Kommando &#039;config convert&#039; zur Konvertierung der Datenbank in UTF-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - CLI Kommando &#039;show systemstats&#039; zeigt jetzt statt Memory free nun Memory available an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - SSL VPN - Der DH Key wird jetzt vor dem reboot gesichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Port Filter - Eingabe von manuellen IPTables Regeln über das Template &#039;post_rules.sh&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Export/Import von CRLs im Bereich der Zertifikate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Beschleunigung der Kommunikation mit dem Internet Explorer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Manuelle Auswahl des DSN bei IPSec Verbindungen mit Zertifikaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 8830. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8784 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy - Segfault Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im Kompressions-Modul behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im WebInterface das den Zugriff auf die Oberfläche verhindern kann behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP Gateway - Alte Emails werden aus der Mailfilter Database nun gelöscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Port Filter - Rule-Routing Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - NTLM-Auth im Zusammenhang mit dem URL Filter behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - Erhöhung des Timeout im Contenscanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: NTP Server - Fehler in den Zeitzonen behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: User Administration - Neues Feature in der User-Verwaltung: Wake on LAN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Knowin issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB Flashspeicher (betrifft ältere Piranja Modelle) ist aufgrund der Größe des Updates nicht möglich. Anwender müssen das Update deswegen über einen USB-Stick einspielen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8749 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehler in Email Validierung über LDAP behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Es wird empfohlen das Update über das WebInterface durchzuführen.&lt;br /&gt;
:-Das Image ist nicht geeignet zur Installation auf Maschinen mit 512MB Flashspeicher (zum Beispiel Piranja). Ein Installations-Image für diese Flashspeicher wird im nächsten Update zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8744 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailrelay - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Nameserver - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beschleunigte Abarbeitung des Routing-Tables.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beseitigung der Kernel Probleme mit IBM Servern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Userland - libc mit nptl Support.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PPTP Server - Erhöhung der Latenz beim aushandeln der GRE Session.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Einsicht auf den Changelog über das WebInterface.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec - Neue Option no-rekeying.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Integration b4-Controller Agent zur Überwachung der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die User-Validierung im Mailrelay über LDAP funktioniert nicht. Wir empfehlen eine andere Art der Validierung einzuschalten oder die Funktion zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8679 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy. Binäre Attachments die &amp;quot;quoted-printable&amp;quot; codiert wurden, wurden falsch decodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8676 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, tunX-Schnittstellen bei Interface-Zuweisung im SSLVPN-Dialog entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, OpenVPN Client Config exportieren/Client Zertifikat mit Leerstelle im Namen gefixt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Korrekturen im Zusammenhang mit Exchange und Outlook.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Openvpn Netz wird jetzt in allen Routing-Tables des System aufgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehlende Netzwerkkartenunterstützung im Zusammenhang mit Build 8623 korrigiert (Intel 1000pro Quad AT).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Contentfilter Whitelist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur Live-Log Anzeige im WebInterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface, HTTP-Proxy Ausnahmen bei Quelle und Ziel können jetzt Masken angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: DHCP Relay über WebInterface konfigurierbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8623 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos lässt sich nach einem FW-Neustart nicht starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Im Mailarchiv/Spamfilter wird als Absender-Adresse die Postmaster Email verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur der Rechte im Mailarchiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: DSL Einwahl über das WebInterface editieren schlug fehl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/bird.conf für den Routing Dienst war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/mail/sendmail.mc für das Mailrelay war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface Lokale/Radius-Authentifizierung bei SSL VPN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Unter Applikationen/Nameserver können nun Forwarder für den lokalen Nameserver definiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Beim HTTP und PoP3 Proxy können redirect Ausnahmen definiert werden (transparente Proxy Funktion).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Dokumentations-Funktion im Konfigurations-Management.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Verbesserte Speicherverwaltung bei den Piranja Systemen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Im Spamfilter-Interface ist jetzt zu sehen, ob der Bayes oder der automatische Spamfilter klassifiziert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.31.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8508 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Serverfehler bei mehr als drei PPPoE Routen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP-Gateway: Eine Blacklist aus der Configuration entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webinterface: &amp;quot;Spamfilter -&amp;gt; Attachment Filter&amp;quot; Einstellung auf alles erlauben geändert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Partition wird mit mehr Inodes erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Die Dienste &amp;quot;Webserver&amp;quot;, &amp;quot;CTASD&amp;quot; und &amp;quot;Mailfilter&amp;quot; werden gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8480 - First Release ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Administration über Webinterface zusätzlich möglich&lt;br /&gt;
*Cockpit individuell anpassbar (Systemstatus, Traffic, Applikationen, DHCP, IPSEC, etc)&lt;br /&gt;
*Erweiterte System Einstellung (Template und System-Variablen)&lt;br /&gt;
*Neuer Wizard&lt;br /&gt;
*Neues Spaminterface&lt;br /&gt;
*Mail&lt;br /&gt;
:-Integration Comtouch-Spamfilter (ctasd)&lt;br /&gt;
:-Reimplementierung des POP3-Proxys&lt;br /&gt;
:-Greylisting: Ausnahmen von Domain/Empfängern/Sendern konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Advanced: Erweiterte Einstellungen für die SMTP-Kommunikation&lt;br /&gt;
:-User-Validation über SMTP (Validiert den Empfänger gegenüber dem Mailserver)&lt;br /&gt;
:-Spamtag editierbar&lt;br /&gt;
:-Verhaltensregel für SPAM- und Virusmails&lt;br /&gt;
:-POP3: Ausnahmen für Mailboxen&lt;br /&gt;
*Http-Proxy&lt;br /&gt;
:-Outgoing-Addr konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-NTLM-Authentifizierung über Kerberos möglich&lt;br /&gt;
:-Anonymisiertes Logging&lt;br /&gt;
:-URL-Filter auch für authentifizierte Benutzer anwendbar&lt;br /&gt;
:-Anwendungen blockieren (ICQ, TemaViewer, etc.)&lt;br /&gt;
:-Bandbreitenlimitierung&lt;br /&gt;
*Netzwerk&lt;br /&gt;
:-SNMP-Konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Mehrere DynDNS-Accounts verwaltbar&lt;br /&gt;
*Firewall&lt;br /&gt;
:-Portforwarding direkt konfigurierbar&lt;br /&gt;
*VPN&lt;br /&gt;
:-IKEv2 implementiert&lt;br /&gt;
:-Automatische Regelgenerierung&lt;br /&gt;
:-L2TP nur aus IPSec-Tunnel möglich (implizierte Regel)&lt;br /&gt;
*System&lt;br /&gt;
:-Einbindung Vmware-Netzwerktreiber&lt;br /&gt;
:-Besseres Konfigurationsmangement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1696</id>
		<title>Changelog sp10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1696"/>
		<updated>2011-07-22T11:23:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 10.3.2 [8835] */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Changelog Securepoint V10=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5.1 [8838] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei TLS-Verschlüsselung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8838 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5 [8837] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter neue Kategorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter wildcards in Hostnamen (zum Beispiel *.securepoint.de).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Mailrelay - Neue Need helo Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Konfigurationsfehler bei IPSec und VLAN Interface behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Import defekter Konfiguration behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Rule-Routing und Multipath-Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Problem beim Einlesen von fehlerhaften Pattern Dateien behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei dem Herunterladen von E-Mails mit großen Anhängen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Falscher Zeitstempel in den Logs behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
:Mailrelay: show extc_template /etc/mail/sendmail.mc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${NEED_HELO}=1&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy,needmailhelo&#039;)&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy&#039;)&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8837 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.4 [8836] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Problem bei nachträglicher Änderung von Spare IP Adressen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: IPSec - Verbesserung der Stabilität und Performance.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Aktualisierung des SSL VPN Client Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Content-Filter mit neuen Funktionen (Black-/Whitelists).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Kerberos Authentifizierung mit Backup-Active-Directory-Controller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8836 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.4.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.4. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.2 [8835] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Status-Darstellung bei SSL VPN Site-to-Site-Verbindungen im Cockpit behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Probleme beim IPSec Wizard mit dem Internet Explorer behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - LZO Kompression im SSL VPN Client wird nun korrekt gesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Regelwerk des Konfigurations-Wizard wird nun korrekt erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Das automatisch generierte Server Zertifikat für SPUVA hat nun ein korrektes Ablaufdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3Proxy - Die Verschlüsselungsfunktion des PoP3Proxy ist nun ausschaltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8835 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.1 [8834] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Im UserInterface konnte der SSL VPN Client nicht heruntergeladen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Einige Sonderzeichen konnten im PSK bei IPSec Verbindungen nicht verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Site to Site SSL VPN Verbindungen, erzeugt durch die Template-Funktion, werden nicht mehr überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8834 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3 [8833] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Clamav.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Squid Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update IGMP Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Segfault behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver Timeout hochgesetzt beim Firewall-Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Portweiterleitung, Dienste wurden doppelt angezeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - MTU bei PPP-Interface verändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Cluster Interface und Portforwarding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Neuer PoP3 Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - free, pgrep, pkill, pmap, ps, skill, snice.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - sysctl, tload, top, uptime, vmstat, watch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Neue Zeitprofile im Regelwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - IPSec Wizard mit einstellbaren IDs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Erste Beta Version des neuen Content Filters verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HTTP Proxy: show extc_template /etc/squid/squid.conf&lt;br /&gt;
:Aktivierung des neuen Content Filters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_DNS_FILTER}=1&lt;br /&gt;
 redirect_program /bin/cf_filter&lt;br /&gt;
 redirect_children ${REDIRECT_CHILDREN}&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-HTTP Proxy: show extc_template /etc/dansguardian/dansguardian.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Upload Begrenzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_SIZE_LIMIT}=1&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = ${MAXUPLOADSIZE}&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = -1&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8833 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.2 [8832] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server: Zonen können erst gelöscht werden, wenn sie mit keinem Objekt mehr verknüpft sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy: Download Limitierung von 2 GB aufgehoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver: Probleme mit der generierten Session ID behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Routing Daemon: Anzeige-Probleme beim Wechsel zwischen Securepoint und Bird CLI behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: EBSC: Problem beim herunterfahren des Dienstes behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec: Authentisierung über RSA Keys wird unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Die eingestellte LZO Kompression des Dienstes wird automatisch in der Client Konfiguration übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8832 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.1 [8831] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: DHCP: dhcpinfo (garbage output).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Ruleengine: Zeit basierte Regeln berücksichtigen die lokale Zeitzone.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan: Clamd update (0.96)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN: Openvpn update (2.1.1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Http Proxy: Basic-Authentisierung berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: ebsc/ctasd/clamd: Probleme beim Neustart der Dienste behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Securepoint server: Optimierung der Antwortzeiten des Dienstes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter: Mail extension-/mimefilter berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos: Unterstützung für Windows 2008R2 Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: DNS: Weiterleitung für einzelne Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy: Sperren von webradio Audio-Streams.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Radius mit Einmalpasswort Authentisierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Routing Daemon: Kommando run bird wechselt in die Bird CLI.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Whitelist für Email Adressen und Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Neue Option max_scan_size.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Monitoring agent: Neue Option b4 instance Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:- In dieser Version ändern sich die Build Nummern. Die Build Nummer 8831 entspricht der neuen Darstellung 10.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei einem Update auf einem Intel Modular Server:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollten Sie die Firewall nach dem Update auf die Version 10.1 nicht mehr&lt;br /&gt;
ansprechen  können, müssen Sie die Bootparameter anpassen.&lt;br /&gt;
Der Parameter irqpoll muss entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;irqpoll vga=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 change bootparameter &amp;quot;/dev/sda2&amp;quot; &amp;quot;vmlinux&amp;quot; &amp;quot;vga=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;vga=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8830 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter - Fehler in der Bereinigung alter E-Mails behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - &#039;update interface&#039; startete das tun0 Interface nicht korrekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kernel - IP Weiterleitung im internen Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter - Neustart des CTASD wenn sich die Standard-Route ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Beschleunigung der Abarbeitung der CLI Befehle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Neues CLI Kommando &#039;config convert&#039; zur Konvertierung der Datenbank in UTF-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - CLI Kommando &#039;show systemstats&#039; zeigt jetzt statt Memory free nun Memory available an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - SSL VPN - Der DH Key wird jetzt vor dem reboot gesichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Port Filter - Eingabe von manuellen IPTables Regeln über das Template &#039;post_rules.sh&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Export/Import von CRLs im Bereich der Zertifikate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Beschleunigung der Kommunikation mit dem Internet Explorer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Manuelle Auswahl des DSN bei IPSec Verbindungen mit Zertifikaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 8830. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8784 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy - Segfault Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im Kompressions-Modul behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im WebInterface das den Zugriff auf die Oberfläche verhindern kann behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP Gateway - Alte Emails werden aus der Mailfilter Database nun gelöscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Port Filter - Rule-Routing Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - NTLM-Auth im Zusammenhang mit dem URL Filter behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - Erhöhung des Timeout im Contenscanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: NTP Server - Fehler in den Zeitzonen behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: User Administration - Neues Feature in der User-Verwaltung: Wake on LAN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Knowin issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB Flashspeicher (betrifft ältere Piranja Modelle) ist aufgrund der Größe des Updates nicht möglich. Anwender müssen das Update deswegen über einen USB-Stick einspielen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8749 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehler in Email Validierung über LDAP behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Es wird empfohlen das Update über das WebInterface durchzuführen.&lt;br /&gt;
:-Das Image ist nicht geeignet zur Installation auf Maschinen mit 512MB Flashspeicher (zum Beispiel Piranja). Ein Installations-Image für diese Flashspeicher wird im nächsten Update zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8744 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailrelay - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Nameserver - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beschleunigte Abarbeitung des Routing-Tables.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beseitigung der Kernel Probleme mit IBM Servern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Userland - libc mit nptl Support.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PPTP Server - Erhöhung der Latenz beim aushandeln der GRE Session.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Einsicht auf den Changelog über das WebInterface.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec - Neue Option no-rekeying.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Integration b4-Controller Agent zur Überwachung der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die User-Validierung im Mailrelay über LDAP funktioniert nicht. Wir empfehlen eine andere Art der Validierung einzuschalten oder die Funktion zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8679 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy. Binäre Attachments die &amp;quot;quoted-printable&amp;quot; codiert wurden, wurden falsch decodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8676 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, tunX-Schnittstellen bei Interface-Zuweisung im SSLVPN-Dialog entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, OpenVPN Client Config exportieren/Client Zertifikat mit Leerstelle im Namen gefixt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Korrekturen im Zusammenhang mit Exchange und Outlook.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Openvpn Netz wird jetzt in allen Routing-Tables des System aufgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehlende Netzwerkkartenunterstützung im Zusammenhang mit Build 8623 korrigiert (Intel 1000pro Quad AT).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Contentfilter Whitelist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur Live-Log Anzeige im WebInterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface, HTTP-Proxy Ausnahmen bei Quelle und Ziel können jetzt Masken angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: DHCP Relay über WebInterface konfigurierbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8623 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos lässt sich nach einem FW-Neustart nicht starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Im Mailarchiv/Spamfilter wird als Absender-Adresse die Postmaster Email verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur der Rechte im Mailarchiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: DSL Einwahl über das WebInterface editieren schlug fehl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/bird.conf für den Routing Dienst war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/mail/sendmail.mc für das Mailrelay war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface Lokale/Radius-Authentifizierung bei SSL VPN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Unter Applikationen/Nameserver können nun Forwarder für den lokalen Nameserver definiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Beim HTTP und PoP3 Proxy können redirect Ausnahmen definiert werden (transparente Proxy Funktion).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Dokumentations-Funktion im Konfigurations-Management.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Verbesserte Speicherverwaltung bei den Piranja Systemen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Im Spamfilter-Interface ist jetzt zu sehen, ob der Bayes oder der automatische Spamfilter klassifiziert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.31.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8508 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Serverfehler bei mehr als drei PPPoE Routen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP-Gateway: Eine Blacklist aus der Configuration entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webinterface: &amp;quot;Spamfilter -&amp;gt; Attachment Filter&amp;quot; Einstellung auf alles erlauben geändert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Partition wird mit mehr Inodes erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Die Dienste &amp;quot;Webserver&amp;quot;, &amp;quot;CTASD&amp;quot; und &amp;quot;Mailfilter&amp;quot; werden gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8480 - First Release ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Administration über Webinterface zusätzlich möglich&lt;br /&gt;
*Cockpit individuell anpassbar (Systemstatus, Traffic, Applikationen, DHCP, IPSEC, etc)&lt;br /&gt;
*Erweiterte System Einstellung (Template und System-Variablen)&lt;br /&gt;
*Neuer Wizard&lt;br /&gt;
*Neues Spaminterface&lt;br /&gt;
*Mail&lt;br /&gt;
:-Integration Comtouch-Spamfilter (ctasd)&lt;br /&gt;
:-Reimplementierung des POP3-Proxys&lt;br /&gt;
:-Greylisting: Ausnahmen von Domain/Empfängern/Sendern konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Advanced: Erweiterte Einstellungen für die SMTP-Kommunikation&lt;br /&gt;
:-User-Validation über SMTP (Validiert den Empfänger gegenüber dem Mailserver)&lt;br /&gt;
:-Spamtag editierbar&lt;br /&gt;
:-Verhaltensregel für SPAM- und Virusmails&lt;br /&gt;
:-POP3: Ausnahmen für Mailboxen&lt;br /&gt;
*Http-Proxy&lt;br /&gt;
:-Outgoing-Addr konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-NTLM-Authentifizierung über Kerberos möglich&lt;br /&gt;
:-Anonymisiertes Logging&lt;br /&gt;
:-URL-Filter auch für authentifizierte Benutzer anwendbar&lt;br /&gt;
:-Anwendungen blockieren (ICQ, TemaViewer, etc.)&lt;br /&gt;
:-Bandbreitenlimitierung&lt;br /&gt;
*Netzwerk&lt;br /&gt;
:-SNMP-Konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Mehrere DynDNS-Accounts verwaltbar&lt;br /&gt;
*Firewall&lt;br /&gt;
:-Portforwarding direkt konfigurierbar&lt;br /&gt;
*VPN&lt;br /&gt;
:-IKEv2 implementiert&lt;br /&gt;
:-Automatische Regelgenerierung&lt;br /&gt;
:-L2TP nur aus IPSec-Tunnel möglich (implizierte Regel)&lt;br /&gt;
*System&lt;br /&gt;
:-Einbindung Vmware-Netzwerktreiber&lt;br /&gt;
:-Besseres Konfigurationsmangement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1695</id>
		<title>Changelog sp10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1695"/>
		<updated>2011-07-22T11:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 10.4 [8836] */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Changelog Securepoint V10=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5.1 [8838] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei TLS-Verschlüsselung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8838 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5 [8837] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter neue Kategorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter wildcards in Hostnamen (zum Beispiel *.securepoint.de).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Mailrelay - Neue Need helo Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Konfigurationsfehler bei IPSec und VLAN Interface behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Import defekter Konfiguration behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Rule-Routing und Multipath-Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Problem beim Einlesen von fehlerhaften Pattern Dateien behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei dem Herunterladen von E-Mails mit großen Anhängen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Falscher Zeitstempel in den Logs behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
:Mailrelay: show extc_template /etc/mail/sendmail.mc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${NEED_HELO}=1&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy,needmailhelo&#039;)&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy&#039;)&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8837 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.4 [8836] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Problem bei nachträglicher Änderung von Spare IP Adressen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: IPSec - Verbesserung der Stabilität und Performance.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Aktualisierung des SSL VPN Client Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Content-Filter mit neuen Funktionen (Black-/Whitelists).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Kerberos Authentifizierung mit Backup-Active-Directory-Controller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8836 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.4.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.4. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.2 [8835] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Status-Darstellung bei SSL VPN Site to Site Verbindungen im Cockpit behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Probleme beim IPSec Wizard mit dem Internet Explorer behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - LZO Kompression im SSL VPN Client wird nun korrekt gesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Regelwerk des Konfigurations-Wizard wird nun korrekt erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Das automatisch generierte Server Zertifikat für SPUVA hat nun ein korrektes Ablaufdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3Proxy - Die Verschlüsselungsfunktion des PoP3Proxy ist nun ausschaltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8835 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.1 [8834] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Im UserInterface konnte der SSL VPN Client nicht heruntergeladen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Einige Sonderzeichen konnten im PSK bei IPSec Verbindungen nicht verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Site to Site SSL VPN Verbindungen, erzeugt durch die Template-Funktion, werden nicht mehr überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8834 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3 [8833] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Clamav.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Squid Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update IGMP Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Segfault behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver Timeout hochgesetzt beim Firewall-Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Portweiterleitung, Dienste wurden doppelt angezeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - MTU bei PPP-Interface verändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Cluster Interface und Portforwarding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Neuer PoP3 Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - free, pgrep, pkill, pmap, ps, skill, snice.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - sysctl, tload, top, uptime, vmstat, watch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Neue Zeitprofile im Regelwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - IPSec Wizard mit einstellbaren IDs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Erste Beta Version des neuen Content Filters verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HTTP Proxy: show extc_template /etc/squid/squid.conf&lt;br /&gt;
:Aktivierung des neuen Content Filters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_DNS_FILTER}=1&lt;br /&gt;
 redirect_program /bin/cf_filter&lt;br /&gt;
 redirect_children ${REDIRECT_CHILDREN}&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-HTTP Proxy: show extc_template /etc/dansguardian/dansguardian.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Upload Begrenzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_SIZE_LIMIT}=1&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = ${MAXUPLOADSIZE}&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = -1&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8833 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.2 [8832] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server: Zonen können erst gelöscht werden, wenn sie mit keinem Objekt mehr verknüpft sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy: Download Limitierung von 2 GB aufgehoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver: Probleme mit der generierten Session ID behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Routing Daemon: Anzeige-Probleme beim Wechsel zwischen Securepoint und Bird CLI behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: EBSC: Problem beim herunterfahren des Dienstes behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec: Authentisierung über RSA Keys wird unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Die eingestellte LZO Kompression des Dienstes wird automatisch in der Client Konfiguration übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8832 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.1 [8831] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: DHCP: dhcpinfo (garbage output).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Ruleengine: Zeit basierte Regeln berücksichtigen die lokale Zeitzone.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan: Clamd update (0.96)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN: Openvpn update (2.1.1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Http Proxy: Basic-Authentisierung berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: ebsc/ctasd/clamd: Probleme beim Neustart der Dienste behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Securepoint server: Optimierung der Antwortzeiten des Dienstes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter: Mail extension-/mimefilter berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos: Unterstützung für Windows 2008R2 Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: DNS: Weiterleitung für einzelne Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy: Sperren von webradio Audio-Streams.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Radius mit Einmalpasswort Authentisierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Routing Daemon: Kommando run bird wechselt in die Bird CLI.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Whitelist für Email Adressen und Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Neue Option max_scan_size.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Monitoring agent: Neue Option b4 instance Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:- In dieser Version ändern sich die Build Nummern. Die Build Nummer 8831 entspricht der neuen Darstellung 10.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei einem Update auf einem Intel Modular Server:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollten Sie die Firewall nach dem Update auf die Version 10.1 nicht mehr&lt;br /&gt;
ansprechen  können, müssen Sie die Bootparameter anpassen.&lt;br /&gt;
Der Parameter irqpoll muss entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;irqpoll vga=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 change bootparameter &amp;quot;/dev/sda2&amp;quot; &amp;quot;vmlinux&amp;quot; &amp;quot;vga=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;vga=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8830 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter - Fehler in der Bereinigung alter E-Mails behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - &#039;update interface&#039; startete das tun0 Interface nicht korrekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kernel - IP Weiterleitung im internen Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter - Neustart des CTASD wenn sich die Standard-Route ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Beschleunigung der Abarbeitung der CLI Befehle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Neues CLI Kommando &#039;config convert&#039; zur Konvertierung der Datenbank in UTF-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - CLI Kommando &#039;show systemstats&#039; zeigt jetzt statt Memory free nun Memory available an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - SSL VPN - Der DH Key wird jetzt vor dem reboot gesichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Port Filter - Eingabe von manuellen IPTables Regeln über das Template &#039;post_rules.sh&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Export/Import von CRLs im Bereich der Zertifikate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Beschleunigung der Kommunikation mit dem Internet Explorer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Manuelle Auswahl des DSN bei IPSec Verbindungen mit Zertifikaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 8830. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8784 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy - Segfault Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im Kompressions-Modul behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im WebInterface das den Zugriff auf die Oberfläche verhindern kann behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP Gateway - Alte Emails werden aus der Mailfilter Database nun gelöscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Port Filter - Rule-Routing Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - NTLM-Auth im Zusammenhang mit dem URL Filter behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - Erhöhung des Timeout im Contenscanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: NTP Server - Fehler in den Zeitzonen behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: User Administration - Neues Feature in der User-Verwaltung: Wake on LAN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Knowin issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB Flashspeicher (betrifft ältere Piranja Modelle) ist aufgrund der Größe des Updates nicht möglich. Anwender müssen das Update deswegen über einen USB-Stick einspielen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8749 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehler in Email Validierung über LDAP behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Es wird empfohlen das Update über das WebInterface durchzuführen.&lt;br /&gt;
:-Das Image ist nicht geeignet zur Installation auf Maschinen mit 512MB Flashspeicher (zum Beispiel Piranja). Ein Installations-Image für diese Flashspeicher wird im nächsten Update zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8744 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailrelay - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Nameserver - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beschleunigte Abarbeitung des Routing-Tables.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beseitigung der Kernel Probleme mit IBM Servern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Userland - libc mit nptl Support.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PPTP Server - Erhöhung der Latenz beim aushandeln der GRE Session.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Einsicht auf den Changelog über das WebInterface.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec - Neue Option no-rekeying.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Integration b4-Controller Agent zur Überwachung der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die User-Validierung im Mailrelay über LDAP funktioniert nicht. Wir empfehlen eine andere Art der Validierung einzuschalten oder die Funktion zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8679 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy. Binäre Attachments die &amp;quot;quoted-printable&amp;quot; codiert wurden, wurden falsch decodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8676 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, tunX-Schnittstellen bei Interface-Zuweisung im SSLVPN-Dialog entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, OpenVPN Client Config exportieren/Client Zertifikat mit Leerstelle im Namen gefixt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Korrekturen im Zusammenhang mit Exchange und Outlook.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Openvpn Netz wird jetzt in allen Routing-Tables des System aufgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehlende Netzwerkkartenunterstützung im Zusammenhang mit Build 8623 korrigiert (Intel 1000pro Quad AT).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Contentfilter Whitelist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur Live-Log Anzeige im WebInterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface, HTTP-Proxy Ausnahmen bei Quelle und Ziel können jetzt Masken angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: DHCP Relay über WebInterface konfigurierbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8623 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos lässt sich nach einem FW-Neustart nicht starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Im Mailarchiv/Spamfilter wird als Absender-Adresse die Postmaster Email verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur der Rechte im Mailarchiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: DSL Einwahl über das WebInterface editieren schlug fehl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/bird.conf für den Routing Dienst war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/mail/sendmail.mc für das Mailrelay war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface Lokale/Radius-Authentifizierung bei SSL VPN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Unter Applikationen/Nameserver können nun Forwarder für den lokalen Nameserver definiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Beim HTTP und PoP3 Proxy können redirect Ausnahmen definiert werden (transparente Proxy Funktion).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Dokumentations-Funktion im Konfigurations-Management.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Verbesserte Speicherverwaltung bei den Piranja Systemen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Im Spamfilter-Interface ist jetzt zu sehen, ob der Bayes oder der automatische Spamfilter klassifiziert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.31.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8508 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Serverfehler bei mehr als drei PPPoE Routen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP-Gateway: Eine Blacklist aus der Configuration entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webinterface: &amp;quot;Spamfilter -&amp;gt; Attachment Filter&amp;quot; Einstellung auf alles erlauben geändert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Partition wird mit mehr Inodes erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Die Dienste &amp;quot;Webserver&amp;quot;, &amp;quot;CTASD&amp;quot; und &amp;quot;Mailfilter&amp;quot; werden gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8480 - First Release ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Administration über Webinterface zusätzlich möglich&lt;br /&gt;
*Cockpit individuell anpassbar (Systemstatus, Traffic, Applikationen, DHCP, IPSEC, etc)&lt;br /&gt;
*Erweiterte System Einstellung (Template und System-Variablen)&lt;br /&gt;
*Neuer Wizard&lt;br /&gt;
*Neues Spaminterface&lt;br /&gt;
*Mail&lt;br /&gt;
:-Integration Comtouch-Spamfilter (ctasd)&lt;br /&gt;
:-Reimplementierung des POP3-Proxys&lt;br /&gt;
:-Greylisting: Ausnahmen von Domain/Empfängern/Sendern konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Advanced: Erweiterte Einstellungen für die SMTP-Kommunikation&lt;br /&gt;
:-User-Validation über SMTP (Validiert den Empfänger gegenüber dem Mailserver)&lt;br /&gt;
:-Spamtag editierbar&lt;br /&gt;
:-Verhaltensregel für SPAM- und Virusmails&lt;br /&gt;
:-POP3: Ausnahmen für Mailboxen&lt;br /&gt;
*Http-Proxy&lt;br /&gt;
:-Outgoing-Addr konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-NTLM-Authentifizierung über Kerberos möglich&lt;br /&gt;
:-Anonymisiertes Logging&lt;br /&gt;
:-URL-Filter auch für authentifizierte Benutzer anwendbar&lt;br /&gt;
:-Anwendungen blockieren (ICQ, TemaViewer, etc.)&lt;br /&gt;
:-Bandbreitenlimitierung&lt;br /&gt;
*Netzwerk&lt;br /&gt;
:-SNMP-Konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Mehrere DynDNS-Accounts verwaltbar&lt;br /&gt;
*Firewall&lt;br /&gt;
:-Portforwarding direkt konfigurierbar&lt;br /&gt;
*VPN&lt;br /&gt;
:-IKEv2 implementiert&lt;br /&gt;
:-Automatische Regelgenerierung&lt;br /&gt;
:-L2TP nur aus IPSec-Tunnel möglich (implizierte Regel)&lt;br /&gt;
*System&lt;br /&gt;
:-Einbindung Vmware-Netzwerktreiber&lt;br /&gt;
:-Besseres Konfigurationsmangement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1694</id>
		<title>Changelog sp10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1694"/>
		<updated>2011-07-22T11:18:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 10.5 [8837] */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Changelog Securepoint V10=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5.1 [8838] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei TLS-Verschlüsselung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8838 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5 [8837] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter neue Kategorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter wildcards in Hostnamen (zum Beispiel *.securepoint.de).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Mailrelay - Neue Need helo Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Konfigurationsfehler bei IPSec und VLAN Interface behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Import defekter Konfiguration behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Rule-Routing und Multipath-Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Problem beim Einlesen von fehlerhaften Pattern Dateien behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei dem Herunterladen von E-Mails mit großen Anhängen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Falscher Zeitstempel in den Logs behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
:Mailrelay: show extc_template /etc/mail/sendmail.mc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${NEED_HELO}=1&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy,needmailhelo&#039;)&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy&#039;)&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8837 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.4 [8836] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Problem bei nachträglicher Änderung von Spare IP Adressen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: IPSec - Verbesserung der Stabilität und Performance.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Aktualisierung des SSL VPN Client Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Content-Filter mit neuen Funktionen (Black-/Whitelists).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Kerberos Authentifizierung mit Backup-Active-Directory-Controller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8836 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.4.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.4. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.2 [8835] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Status-Darstellung bei SSL VPN Site to Site Verbindungen im Cockpit behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Probleme beim IPSec Wizard mit dem Internet Explorer behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - LZO Kompression im SSL VPN Client wird nun korrekt gesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Regelwerk des Konfigurations-Wizard wird nun korrekt erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Das automatisch generierte Server Zertifikat für SPUVA hat nun ein korrektes Ablaufdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3Proxy - Die Verschlüsselungsfunktion des PoP3Proxy ist nun ausschaltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8835 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.1 [8834] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Im UserInterface konnte der SSL VPN Client nicht heruntergeladen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Einige Sonderzeichen konnten im PSK bei IPSec Verbindungen nicht verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Site to Site SSL VPN Verbindungen, erzeugt durch die Template-Funktion, werden nicht mehr überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8834 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3 [8833] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Clamav.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Squid Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update IGMP Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Segfault behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver Timeout hochgesetzt beim Firewall-Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Portweiterleitung, Dienste wurden doppelt angezeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - MTU bei PPP-Interface verändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Cluster Interface und Portforwarding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Neuer PoP3 Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - free, pgrep, pkill, pmap, ps, skill, snice.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - sysctl, tload, top, uptime, vmstat, watch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Neue Zeitprofile im Regelwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - IPSec Wizard mit einstellbaren IDs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Erste Beta Version des neuen Content Filters verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HTTP Proxy: show extc_template /etc/squid/squid.conf&lt;br /&gt;
:Aktivierung des neuen Content Filters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_DNS_FILTER}=1&lt;br /&gt;
 redirect_program /bin/cf_filter&lt;br /&gt;
 redirect_children ${REDIRECT_CHILDREN}&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-HTTP Proxy: show extc_template /etc/dansguardian/dansguardian.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Upload Begrenzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_SIZE_LIMIT}=1&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = ${MAXUPLOADSIZE}&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = -1&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8833 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.2 [8832] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server: Zonen können erst gelöscht werden, wenn sie mit keinem Objekt mehr verknüpft sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy: Download Limitierung von 2 GB aufgehoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver: Probleme mit der generierten Session ID behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Routing Daemon: Anzeige-Probleme beim Wechsel zwischen Securepoint und Bird CLI behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: EBSC: Problem beim herunterfahren des Dienstes behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec: Authentisierung über RSA Keys wird unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Die eingestellte LZO Kompression des Dienstes wird automatisch in der Client Konfiguration übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8832 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.1 [8831] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: DHCP: dhcpinfo (garbage output).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Ruleengine: Zeit basierte Regeln berücksichtigen die lokale Zeitzone.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan: Clamd update (0.96)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN: Openvpn update (2.1.1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Http Proxy: Basic-Authentisierung berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: ebsc/ctasd/clamd: Probleme beim Neustart der Dienste behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Securepoint server: Optimierung der Antwortzeiten des Dienstes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter: Mail extension-/mimefilter berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos: Unterstützung für Windows 2008R2 Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: DNS: Weiterleitung für einzelne Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy: Sperren von webradio Audio-Streams.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Radius mit Einmalpasswort Authentisierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Routing Daemon: Kommando run bird wechselt in die Bird CLI.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Whitelist für Email Adressen und Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Neue Option max_scan_size.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Monitoring agent: Neue Option b4 instance Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:- In dieser Version ändern sich die Build Nummern. Die Build Nummer 8831 entspricht der neuen Darstellung 10.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei einem Update auf einem Intel Modular Server:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollten Sie die Firewall nach dem Update auf die Version 10.1 nicht mehr&lt;br /&gt;
ansprechen  können, müssen Sie die Bootparameter anpassen.&lt;br /&gt;
Der Parameter irqpoll muss entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;irqpoll vga=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 change bootparameter &amp;quot;/dev/sda2&amp;quot; &amp;quot;vmlinux&amp;quot; &amp;quot;vga=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;vga=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8830 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter - Fehler in der Bereinigung alter E-Mails behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - &#039;update interface&#039; startete das tun0 Interface nicht korrekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kernel - IP Weiterleitung im internen Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter - Neustart des CTASD wenn sich die Standard-Route ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Beschleunigung der Abarbeitung der CLI Befehle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Neues CLI Kommando &#039;config convert&#039; zur Konvertierung der Datenbank in UTF-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - CLI Kommando &#039;show systemstats&#039; zeigt jetzt statt Memory free nun Memory available an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - SSL VPN - Der DH Key wird jetzt vor dem reboot gesichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Port Filter - Eingabe von manuellen IPTables Regeln über das Template &#039;post_rules.sh&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Export/Import von CRLs im Bereich der Zertifikate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Beschleunigung der Kommunikation mit dem Internet Explorer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Manuelle Auswahl des DSN bei IPSec Verbindungen mit Zertifikaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 8830. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8784 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy - Segfault Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im Kompressions-Modul behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im WebInterface das den Zugriff auf die Oberfläche verhindern kann behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP Gateway - Alte Emails werden aus der Mailfilter Database nun gelöscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Port Filter - Rule-Routing Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - NTLM-Auth im Zusammenhang mit dem URL Filter behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - Erhöhung des Timeout im Contenscanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: NTP Server - Fehler in den Zeitzonen behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: User Administration - Neues Feature in der User-Verwaltung: Wake on LAN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Knowin issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB Flashspeicher (betrifft ältere Piranja Modelle) ist aufgrund der Größe des Updates nicht möglich. Anwender müssen das Update deswegen über einen USB-Stick einspielen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8749 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehler in Email Validierung über LDAP behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Es wird empfohlen das Update über das WebInterface durchzuführen.&lt;br /&gt;
:-Das Image ist nicht geeignet zur Installation auf Maschinen mit 512MB Flashspeicher (zum Beispiel Piranja). Ein Installations-Image für diese Flashspeicher wird im nächsten Update zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8744 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailrelay - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Nameserver - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beschleunigte Abarbeitung des Routing-Tables.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beseitigung der Kernel Probleme mit IBM Servern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Userland - libc mit nptl Support.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PPTP Server - Erhöhung der Latenz beim aushandeln der GRE Session.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Einsicht auf den Changelog über das WebInterface.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec - Neue Option no-rekeying.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Integration b4-Controller Agent zur Überwachung der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die User-Validierung im Mailrelay über LDAP funktioniert nicht. Wir empfehlen eine andere Art der Validierung einzuschalten oder die Funktion zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8679 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy. Binäre Attachments die &amp;quot;quoted-printable&amp;quot; codiert wurden, wurden falsch decodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8676 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, tunX-Schnittstellen bei Interface-Zuweisung im SSLVPN-Dialog entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, OpenVPN Client Config exportieren/Client Zertifikat mit Leerstelle im Namen gefixt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Korrekturen im Zusammenhang mit Exchange und Outlook.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Openvpn Netz wird jetzt in allen Routing-Tables des System aufgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehlende Netzwerkkartenunterstützung im Zusammenhang mit Build 8623 korrigiert (Intel 1000pro Quad AT).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Contentfilter Whitelist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur Live-Log Anzeige im WebInterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface, HTTP-Proxy Ausnahmen bei Quelle und Ziel können jetzt Masken angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: DHCP Relay über WebInterface konfigurierbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8623 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos lässt sich nach einem FW-Neustart nicht starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Im Mailarchiv/Spamfilter wird als Absender-Adresse die Postmaster Email verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur der Rechte im Mailarchiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: DSL Einwahl über das WebInterface editieren schlug fehl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/bird.conf für den Routing Dienst war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/mail/sendmail.mc für das Mailrelay war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface Lokale/Radius-Authentifizierung bei SSL VPN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Unter Applikationen/Nameserver können nun Forwarder für den lokalen Nameserver definiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Beim HTTP und PoP3 Proxy können redirect Ausnahmen definiert werden (transparente Proxy Funktion).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Dokumentations-Funktion im Konfigurations-Management.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Verbesserte Speicherverwaltung bei den Piranja Systemen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Im Spamfilter-Interface ist jetzt zu sehen, ob der Bayes oder der automatische Spamfilter klassifiziert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.31.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8508 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Serverfehler bei mehr als drei PPPoE Routen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP-Gateway: Eine Blacklist aus der Configuration entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webinterface: &amp;quot;Spamfilter -&amp;gt; Attachment Filter&amp;quot; Einstellung auf alles erlauben geändert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Partition wird mit mehr Inodes erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Die Dienste &amp;quot;Webserver&amp;quot;, &amp;quot;CTASD&amp;quot; und &amp;quot;Mailfilter&amp;quot; werden gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8480 - First Release ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Administration über Webinterface zusätzlich möglich&lt;br /&gt;
*Cockpit individuell anpassbar (Systemstatus, Traffic, Applikationen, DHCP, IPSEC, etc)&lt;br /&gt;
*Erweiterte System Einstellung (Template und System-Variablen)&lt;br /&gt;
*Neuer Wizard&lt;br /&gt;
*Neues Spaminterface&lt;br /&gt;
*Mail&lt;br /&gt;
:-Integration Comtouch-Spamfilter (ctasd)&lt;br /&gt;
:-Reimplementierung des POP3-Proxys&lt;br /&gt;
:-Greylisting: Ausnahmen von Domain/Empfängern/Sendern konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Advanced: Erweiterte Einstellungen für die SMTP-Kommunikation&lt;br /&gt;
:-User-Validation über SMTP (Validiert den Empfänger gegenüber dem Mailserver)&lt;br /&gt;
:-Spamtag editierbar&lt;br /&gt;
:-Verhaltensregel für SPAM- und Virusmails&lt;br /&gt;
:-POP3: Ausnahmen für Mailboxen&lt;br /&gt;
*Http-Proxy&lt;br /&gt;
:-Outgoing-Addr konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-NTLM-Authentifizierung über Kerberos möglich&lt;br /&gt;
:-Anonymisiertes Logging&lt;br /&gt;
:-URL-Filter auch für authentifizierte Benutzer anwendbar&lt;br /&gt;
:-Anwendungen blockieren (ICQ, TemaViewer, etc.)&lt;br /&gt;
:-Bandbreitenlimitierung&lt;br /&gt;
*Netzwerk&lt;br /&gt;
:-SNMP-Konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Mehrere DynDNS-Accounts verwaltbar&lt;br /&gt;
*Firewall&lt;br /&gt;
:-Portforwarding direkt konfigurierbar&lt;br /&gt;
*VPN&lt;br /&gt;
:-IKEv2 implementiert&lt;br /&gt;
:-Automatische Regelgenerierung&lt;br /&gt;
:-L2TP nur aus IPSec-Tunnel möglich (implizierte Regel)&lt;br /&gt;
*System&lt;br /&gt;
:-Einbindung Vmware-Netzwerktreiber&lt;br /&gt;
:-Besseres Konfigurationsmangement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1693</id>
		<title>Changelog sp10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Changelog_sp10&amp;diff=1693"/>
		<updated>2011-07-22T11:17:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Build 10.5.1 [8838] */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Changelog Securepoint V10=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5.1 [8838] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei TLS-Verschlüsselung behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig, da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8838 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.5 [8837] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter neue Kategorien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Contentfilter wildcards in Hostnamen (zum Beispiel *.securepoint.de).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Mailrelay - Neue Need helo Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Konfigurationsfehler bei IPSec und VLAN Interface behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Import defekter Konfiguration behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Fehler beim Rule-Routing und Multipath-Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Problem beim Einlesen von Fehlerhaften Pattern Dateien behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3Proxy - Problem bei dem Herunterladen von E-Mails mit grossen Anhängen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Falscher Zeitstempel in den Logs behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
:Mailrelay: show extc_template /etc/mail/sendmail.mc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${NEED_HELO}=1&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy,needmailhelo&#039;)&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 define(`confPRIVACY_FLAGS&#039;, `authwarnings,noexpn,novrfy&#039;)&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8837 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.5.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.5. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.4 [8836] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Problem bei nachträglicher Änderung von Spare IP Adressen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: IPSec - Verbesserung der Stabilität und Performance.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - Aktualisierung des SSL VPN Client Paketes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy - Securepoint Content-Filter mit neuen Funktionen (Black-/Whitelists).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Kerberos Authentifizierung mit Backup-Active-Directory-Controller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8836 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.4.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.4. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen.&lt;br /&gt;
:-Durch das Update des IPSec Dienstes ist der SHA2 (128 - 256 Bit) Algorithmus bei IPSec nicht mehr kompatibel zu älteren Versionen.&lt;br /&gt;
:-Falls der Algorithmus zu älteren Versionen verwendet wird, stellen Sie diesen bitte vor dem Update auf ein anderes Hashverfahren um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.2 [8835] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Status-Darstellung bei SSL VPN Site to Site Verbindungen im Cockpit behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Probleme beim IPSec Wizard mit dem Internet Explorer behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - LZO Kompression im SSL VPN Client wird nun korrekt gesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Regelwerk des Konfigurations-Wizard wird nun korrekt erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Das automatisch generierte Server Zertifikat für SPUVA hat nun ein korrektes Ablaufdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3Proxy - Die Verschlüsselungsfunktion des PoP3Proxy ist nun ausschaltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8835 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3.1 [8834] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Im UserInterface konnte der SSL VPN Client nicht heruntergeladen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Einige Sonderzeichen konnten im PSK bei IPSec Verbindungen nicht verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server - Site to Site SSL VPN Verbindungen, erzeugt durch die Template-Funktion, werden nicht mehr überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8834 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.3 [8833] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Clamav.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update Squid Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Update IGMP Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Segfault behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver Timeout hochgesetzt beim Firewall-Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - Portweiterleitung, Dienste wurden doppelt angezeigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface - MTU bei PPP-Interface verändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Cluster Interface und Portforwarding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Neuer PoP3 Proxy.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - free, pgrep, pkill, pmap, ps, skill, snice.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Neue Shell Kommandos - sysctl, tload, top, uptime, vmstat, watch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Neue Zeitprofile im Regelwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - IPSec Wizard mit einstellbaren IDs.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Erste Beta Version des neuen Content Filters verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Änderungen in Templates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HTTP Proxy: show extc_template /etc/squid/squid.conf&lt;br /&gt;
:Aktivierung des neuen Content Filters:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_DNS_FILTER}=1&lt;br /&gt;
 redirect_program /bin/cf_filter&lt;br /&gt;
 redirect_children ${REDIRECT_CHILDREN}&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-HTTP Proxy: show extc_template /etc/dansguardian/dansguardian.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Upload Begrenzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #IF ${ENABLE_SIZE_LIMIT}=1&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = ${MAXUPLOADSIZE}&lt;br /&gt;
 #ELSE&lt;br /&gt;
 maxuploadsize = -1&lt;br /&gt;
 #ENDIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8833 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.3.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB CompactFlash Karten ist möglich von Build 8784 auf 10.3. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.2 [8832] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Server: Zonen können erst gelöscht werden, wenn sie mit keinem Objekt mehr verknüpft sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy: Download Limitierung von 2 GB aufgehoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver: Probleme mit der generierten Session ID behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Routing Daemon: Anzeige-Probleme beim Wechsel zwischen Securepoint und Bird CLI behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: EBSC: Problem beim herunterfahren des Dienstes behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec: Authentisierung über RSA Keys wird unterstützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Die eingestellte LZO Kompression des Dienstes wird automatisch in der Client Konfiguration übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Beim Update von einer Version &amp;lt;= 8830 wird die Version 8832 angeboten. Das entspricht der neuen Darstellung 10.2.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.2. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 10.1 [8831] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: DHCP: dhcpinfo (garbage output).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Ruleengine: Zeit basierte Regeln berücksichtigen die lokale Zeitzone.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan: Clamd update (0.96)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN: Openvpn update (2.1.1)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Http Proxy: Basic-Authentisierung berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: ebsc/ctasd/clamd: Probleme beim Neustart der Dienste behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Securepoint server: Optimierung der Antwortzeiten des Dienstes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter: Mail extension-/mimefilter berücksichtigt Groß-/Kleinschreibung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos: Unterstützung für Windows 2008R2 Server.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: DNS: Weiterleitung für einzelne Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: HTTP Proxy: Sperren von webradio Audio-Streams.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: SSL VPN: Radius mit Einmalpasswort Authentisierung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Routing Daemon: Kommando run bird wechselt in die Bird CLI.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Whitelist für Email Adressen und Domains.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: PoP3 Proxy: Neue Option max_scan_size.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Monitoring agent: Neue Option b4 instance Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:- In dieser Version ändern sich die Build Nummern. Die Build Nummer 8831 entspricht der neuen Darstellung 10.1.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 10.1. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie bei einem Update auf einem Intel Modular Server:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollten Sie die Firewall nach dem Update auf die Version 10.1 nicht mehr&lt;br /&gt;
ansprechen  können, müssen Sie die Bootparameter anpassen.&lt;br /&gt;
Der Parameter irqpoll muss entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;irqpoll vga=1&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 change bootparameter &amp;quot;/dev/sda2&amp;quot; &amp;quot;vmlinux&amp;quot; &amp;quot;vga=1&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 show bootparameter&lt;br /&gt;
 /dev/sda2;vmlinux;vga=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8830 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter - Fehler in der Bereinigung alter E-Mails behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SSL VPN - &#039;update interface&#039; startete das tun0 Interface nicht korrekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kernel - IP Weiterleitung im internen Routing behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Spamfilter - Neustart des CTASD wenn sich die Standard-Route ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Beschleunigung der Abarbeitung der CLI Befehle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - Neues CLI Kommando &#039;config convert&#039; zur Konvertierung der Datenbank in UTF-8.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - CLI Kommando &#039;show systemstats&#039; zeigt jetzt statt Memory free nun Memory available an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Server - SSL VPN - Der DH Key wird jetzt vor dem reboot gesichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Port Filter - Eingabe von manuellen IPTables Regeln über das Template &#039;post_rules.sh&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Export/Import von CRLs im Bereich der Zertifikate.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Beschleunigung der Kommunikation mit dem Internet Explorer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface - Manuelle Auswahl des DSN bei IPSec Verbindungen mit Zertifikaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB ist möglich von Build 8784 auf 8830. Ältere Installationen müssen ein Update über USB Stick machen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8784 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy - Segfault Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im Kompressions-Modul behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webserver - Fehler im WebInterface das den Zugriff auf die Oberfläche verhindern kann behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP Gateway - Alte Emails werden aus der Mailfilter Database nun gelöscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Port Filter - Rule-Routing Fehler behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - NTLM-Auth im Zusammenhang mit dem URL Filter behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: HTTP Proxy - Erhöhung des Timeout im Contenscanner.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: NTP Server - Fehler in den Zeitzonen behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: User Administration - Neues Feature in der User-Verwaltung: Wake on LAN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Knowin issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Das Online Update bei Firewalls mit 512 MB Flashspeicher (betrifft ältere Piranja Modelle) ist aufgrund der Größe des Updates nicht möglich. Anwender müssen das Update deswegen über einen USB-Stick einspielen. Die USB Images können von unserer Website geladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[http://download.securepoint.de/ http://download.securepoint.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8749 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehler in Email Validierung über LDAP behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
:-Es wird empfohlen das Update über das WebInterface durchzuführen.&lt;br /&gt;
:-Das Image ist nicht geeignet zur Installation auf Maschinen mit 512MB Flashspeicher (zum Beispiel Piranja). Ein Installations-Image für diese Flashspeicher wird im nächsten Update zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8744 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailrelay - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Virusscan - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Nameserver - Security Update.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beschleunigte Abarbeitung des Routing-Tables.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Beseitigung der Kernel Probleme mit IBM Servern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Userland - libc mit nptl Support.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: PPTP Server - Erhöhung der Latenz beim aushandeln der GRE Session.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Einsicht auf den Changelog über das WebInterface.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: IPSec - Neue Option no-rekeying.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Integration b4-Controller Agent zur Überwachung der Firewall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Die User-Validierung im Mailrelay über LDAP funktioniert nicht. Wir empfehlen eine andere Art der Validierung einzuschalten oder die Funktion zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8679 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: PoP3 Proxy. Binäre Attachments die &amp;quot;quoted-printable&amp;quot; codiert wurden, wurden falsch decodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8676 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, tunX-Schnittstellen bei Interface-Zuweisung im SSLVPN-Dialog entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface, OpenVPN Client Config exportieren/Client Zertifikat mit Leerstelle im Namen gefixt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Mailfilter Korrekturen im Zusammenhang mit Exchange und Outlook.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Openvpn Netz wird jetzt in allen Routing-Tables des System aufgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Fehlende Netzwerkkartenunterstützung im Zusammenhang mit Build 8623 korrigiert (Intel 1000pro Quad AT).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Contentfilter Whitelist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur Live-Log Anzeige im WebInterface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: WebInterface, HTTP-Proxy Ausnahmen bei Quelle und Ziel können jetzt Masken angegeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: DHCP Relay über WebInterface konfigurierbar.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Known issues:&lt;br /&gt;
:-Beim Online-Update wird ein automatischer Reboot durchgeführt. Das ist notwendig da der neue Kernel nicht kompatibel zum alten Kernel ist. Dies führt im WebInterface und im Security Manger zu einem Verbindungsabbruch. Loggen Sie sich deswegen nach dem Reboot neu ein und prüfen Sie über die Update-Funktion, ob das Update vollständig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8623 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Kerberos lässt sich nach einem FW-Neustart nicht starten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Im Mailarchiv/Spamfilter wird als Absender-Adresse die Postmaster Email verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Korrektur der Rechte im Mailarchiv.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: DSL Einwahl über das WebInterface editieren schlug fehl.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/bird.conf für den Routing Dienst war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Editieren den Templates /etc/mail/sendmail.mc für das Mailrelay war nicht möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: WebInterface Lokale/Radius-Authentifizierung bei SSL VPN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Feature: Unter Applikationen/Nameserver können nun Forwarder für den lokalen Nameserver definiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Beim HTTP und PoP3 Proxy können redirect Ausnahmen definiert werden (transparente Proxy Funktion).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Dokumentations-Funktion im Konfigurations-Management.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Verbesserte Speicherverwaltung bei den Piranja Systemen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Im Spamfilter-Interface ist jetzt zu sehen, ob der Bayes oder der automatische Spamfilter klassifiziert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Feature: Update des Linux Kernels auf Version 2.6.31.6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8508 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bugfix: Serverfehler bei mehr als drei PPPoE Routen behoben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: SMTP-Gateway: Eine Blacklist aus der Configuration entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: Webinterface: &amp;quot;Spamfilter -&amp;gt; Attachment Filter&amp;quot; Einstellung auf alles erlauben geändert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Partition wird mit mehr Inodes erstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-Bugfix: USB-Update: Die Dienste &amp;quot;Webserver&amp;quot;, &amp;quot;CTASD&amp;quot; und &amp;quot;Mailfilter&amp;quot; werden gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Build 8480 - First Release ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Administration über Webinterface zusätzlich möglich&lt;br /&gt;
*Cockpit individuell anpassbar (Systemstatus, Traffic, Applikationen, DHCP, IPSEC, etc)&lt;br /&gt;
*Erweiterte System Einstellung (Template und System-Variablen)&lt;br /&gt;
*Neuer Wizard&lt;br /&gt;
*Neues Spaminterface&lt;br /&gt;
*Mail&lt;br /&gt;
:-Integration Comtouch-Spamfilter (ctasd)&lt;br /&gt;
:-Reimplementierung des POP3-Proxys&lt;br /&gt;
:-Greylisting: Ausnahmen von Domain/Empfängern/Sendern konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Advanced: Erweiterte Einstellungen für die SMTP-Kommunikation&lt;br /&gt;
:-User-Validation über SMTP (Validiert den Empfänger gegenüber dem Mailserver)&lt;br /&gt;
:-Spamtag editierbar&lt;br /&gt;
:-Verhaltensregel für SPAM- und Virusmails&lt;br /&gt;
:-POP3: Ausnahmen für Mailboxen&lt;br /&gt;
*Http-Proxy&lt;br /&gt;
:-Outgoing-Addr konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-NTLM-Authentifizierung über Kerberos möglich&lt;br /&gt;
:-Anonymisiertes Logging&lt;br /&gt;
:-URL-Filter auch für authentifizierte Benutzer anwendbar&lt;br /&gt;
:-Anwendungen blockieren (ICQ, TemaViewer, etc.)&lt;br /&gt;
:-Bandbreitenlimitierung&lt;br /&gt;
*Netzwerk&lt;br /&gt;
:-SNMP-Konfigurierbar&lt;br /&gt;
:-Mehrere DynDNS-Accounts verwaltbar&lt;br /&gt;
*Firewall&lt;br /&gt;
:-Portforwarding direkt konfigurierbar&lt;br /&gt;
*VPN&lt;br /&gt;
:-IKEv2 implementiert&lt;br /&gt;
:-Automatische Regelgenerierung&lt;br /&gt;
:-L2TP nur aus IPSec-Tunnel möglich (implizierte Regel)&lt;br /&gt;
*System&lt;br /&gt;
:-Einbindung Vmware-Netzwerktreiber&lt;br /&gt;
:-Besseres Konfigurationsmangement&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Modular_Server&amp;diff=1692</id>
		<title>Modular Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Modular_Server&amp;diff=1692"/>
		<updated>2011-07-22T11:14:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Netzwerk */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Intel Modular Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auf Intel® Multi-Flex Technology aufbauende [https://webshop.wortmann.de/commerceportal/customermain.asp?PageNo=CUSTOMERMAIN&amp;amp;Catalog=Terra+Computersysteme&amp;amp;Category=DE%5FTST%5FSRV%5FSERVER%5FMODULAR TERRA Modular Server] integriert Speicher, Rechner und Netzwerk, und vereinfacht so das komplexe IT-Umfeld. Der TERRA Modular Server ist ein Serversystem mit unterbrechungsfreier Installation, nahtloser Migration, skalierbarem Wachstum - ein Unternehmen im Kleinformat. Er unterstützt bis zu sechs Server Compute Modules und 14 SAS 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerke sowie zwei Ethernet-Switch-Module, integriertes SAN und ein Verwaltungsmodul. Der TERRA Modular Server ist eine flexible und leistungsfähige Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation der UTM==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howto ist es, auf einem Compute Modul die UTM zu installieren. Je nach Ausstattung sind dabei die folgenden Dinge zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verfügt das Gerät über 2 SAS-Controller, so ist eine Installation NICHT möglich.&lt;br /&gt;
* Ist nur ein Switch integriert, dann stehen der UTM  2 Netzwerkports, bei 2 Switchs wären es dann 4 zur Verfügung. Soll eine weitere Netztrennung erfolgen, so muss diese über VLAN realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmelden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Modular Server (MS) mit Strom versorgt wurde, braucht dieser etwa 20 Minuten zur Initialisierung. In der Zwischenzeit kann das Verwaltungsmodul (mittlere Karte mit nur einem Netzport) an das Netzwerk angeschlossen werden. Der MS reagiert im Auslieferungzustand auf die IP 192.168.150.150. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://192.168.150.150&lt;br /&gt;
* User: admin&lt;br /&gt;
* Password: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ms-login.png|400px|thumb|center|Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Storage Pool===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Storage Pool kann mehrere virtuelle Laufwerke umfassen, die verschiedenen Servern zugewiesen werden können. Beim erstmaligen Anlegen der Pools/Devices sind die folgenden Dinge zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellen Sie keinen Pool über alle Laufwerke, da die Daten bei einem entsprechenden Raid auf alle Platten verteilt werden, hat dies bei hoher IO-Last aller Server eine geringere Performance zur Folge.&lt;br /&gt;
* Server mit hoher IO-Last (Datenbanken) sollten einen eigenen Pool erhalten oder sich den Pool mit dem einer geringen IO-Last teilen.&lt;br /&gt;
* 1-2 HDs sollten als Hot-Swap zur Verfügung stehen und in keinen Pool integriert werden. Bei einem Hot-Swap werden die Platten bei einem Ausfall automatisch ersetzt und die Daten wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool1.png|600px|thumb|center|Storage Pool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Storage Pool kann über 1-x Laufwerke erstellt werden. Je nachdem wie viele Laufwerke ausgewählt werden, stehen die unterschiedlichen Raid-Level zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool2.png|400px|thumb|center|Create Storage Pool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Aufbau ist für die Firewall ein Raid1 oder Raid5 denkbar und sollte ja nach Mailverkehr zwischen 10GB und 100GB umfassen. Das &amp;quot;Virtual Device&amp;quot; muss dann noch einem &amp;quot;Server&amp;quot; zugewiesen und entsprechend als &amp;quot;Drive 0&amp;quot; bootbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool3.png|400px|thumb|center|Create Virtual Device]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist alles zur Installation bereit! Erstellen Sie einen USB-Stick wie [[Installation - Update| hier]] beschrieben und stecken diesen in einen der USB Ports des entsprechenden Servers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool4.png|400px|thumb|center|Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;quot;Server Übersicht&amp;quot; ist das Compute Modul nun bereit zum Start. Die Installation startet dann, je nach Auswahl, automatisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-server1.png|600px|thumb|center|Power ON]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Starten des Gerätes steht eine KVM-Konsole zur Verfügung. Über diese kann die FW direkt angesprochen werden, ggf. ist das Tastatur-Layout noch auf &amp;quot;german&amp;quot; zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-server2.png|600px|thumb|center|KVM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerk===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eingangs erwähnt, stehen jedem &amp;quot;Compute Modul&amp;quot; 2 Ports zur Verfügung. External Port 1 + 2 sind dem Server 1 zugeordnet.  &lt;br /&gt;
Im Auslieferungszustand liegt auf allen Ports des Switches dasselbe VLAN mit der ID 1. Damit können alle angeschlossenen Geräte/Ports miteinander kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass das Ausgangsinterface der Firewall (eth0) auch nur mit dem Modem/Router zum Internet kommunizieren kann,  werden hier &amp;quot;Server Port1&amp;quot; und &amp;quot;External Port&amp;quot;1 in ein eigenes VLAN gelegt. Dadurch kann die FW (eth0) nur noch mit den Geräten kommunizieren, die am Port1 angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-network1.png|600px|thumb|center|Netzwerkkonfiguration]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Modular_Server&amp;diff=1691</id>
		<title>Modular Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Modular_Server&amp;diff=1691"/>
		<updated>2011-07-22T11:13:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Netzwerk */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Intel Modular Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auf Intel® Multi-Flex Technology aufbauende [https://webshop.wortmann.de/commerceportal/customermain.asp?PageNo=CUSTOMERMAIN&amp;amp;Catalog=Terra+Computersysteme&amp;amp;Category=DE%5FTST%5FSRV%5FSERVER%5FMODULAR TERRA Modular Server] integriert Speicher, Rechner und Netzwerk, und vereinfacht so das komplexe IT-Umfeld. Der TERRA Modular Server ist ein Serversystem mit unterbrechungsfreier Installation, nahtloser Migration, skalierbarem Wachstum - ein Unternehmen im Kleinformat. Er unterstützt bis zu sechs Server Compute Modules und 14 SAS 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerke sowie zwei Ethernet-Switch-Module, integriertes SAN und ein Verwaltungsmodul. Der TERRA Modular Server ist eine flexible und leistungsfähige Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation der UTM==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howto ist es, auf einem Compute Modul die UTM zu installieren. Je nach Ausstattung sind dabei die folgenden Dinge zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verfügt das Gerät über 2 SAS-Controller, so ist eine Installation NICHT möglich.&lt;br /&gt;
* Ist nur ein Switch integriert, dann stehen der UTM  2 Netzwerkports, bei 2 Switchs wären es dann 4 zur Verfügung. Soll eine weitere Netztrennung erfolgen, so muss diese über VLAN realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmelden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Modular Server (MS) mit Strom versorgt wurde, braucht dieser etwa 20 Minuten zur Initialisierung. In der Zwischenzeit kann das Verwaltungsmodul (mittlere Karte mit nur einem Netzport) an das Netzwerk angeschlossen werden. Der MS reagiert im Auslieferungzustand auf die IP 192.168.150.150. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://192.168.150.150&lt;br /&gt;
* User: admin&lt;br /&gt;
* Password: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ms-login.png|400px|thumb|center|Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Storage Pool===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Storage Pool kann mehrere virtuelle Laufwerke umfassen, die verschiedenen Servern zugewiesen werden können. Beim erstmaligen Anlegen der Pools/Devices sind die folgenden Dinge zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellen Sie keinen Pool über alle Laufwerke, da die Daten bei einem entsprechenden Raid auf alle Platten verteilt werden, hat dies bei hoher IO-Last aller Server eine geringere Performance zur Folge.&lt;br /&gt;
* Server mit hoher IO-Last (Datenbanken) sollten einen eigenen Pool erhalten oder sich den Pool mit dem einer geringen IO-Last teilen.&lt;br /&gt;
* 1-2 HDs sollten als Hot-Swap zur Verfügung stehen und in keinen Pool integriert werden. Bei einem Hot-Swap werden die Platten bei einem Ausfall automatisch ersetzt und die Daten wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool1.png|600px|thumb|center|Storage Pool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Storage Pool kann über 1-x Laufwerke erstellt werden. Je nachdem wie viele Laufwerke ausgewählt werden, stehen die unterschiedlichen Raid-Level zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool2.png|400px|thumb|center|Create Storage Pool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Aufbau ist für die Firewall ein Raid1 oder Raid5 denkbar und sollte ja nach Mailverkehr zwischen 10GB und 100GB umfassen. Das &amp;quot;Virtual Device&amp;quot; muss dann noch einem &amp;quot;Server&amp;quot; zugewiesen und entsprechend als &amp;quot;Drive 0&amp;quot; bootbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool3.png|400px|thumb|center|Create Virtual Device]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist alles zur Installation bereit! Erstellen Sie einen USB-Stick wie [[Installation - Update| hier]] beschrieben und stecken diesen in einen der USB Ports des entsprechenden Servers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool4.png|400px|thumb|center|Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;quot;Server Übersicht&amp;quot; ist das Compute Modul nun bereit zum Start. Die Installation startet dann, je nach Auswahl, automatisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-server1.png|600px|thumb|center|Power ON]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Starten des Gerätes steht eine KVM-Konsole zur Verfügung. Über diese kann die FW direkt angesprochen werden, ggf. ist das Tastatur-Layout noch auf &amp;quot;german&amp;quot; zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-server2.png|600px|thumb|center|KVM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerk===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eingangs erwähnt, stehen jedem &amp;quot;ComputeModul&amp;quot; 2 Ports zur Verfügung. External Port 1 + 2 sind dem Server 1 zugeordnet.  &lt;br /&gt;
Im Auslieferungszustand liegt auf allen Ports des Switches dasselbe VLAN mit der ID 1. Damit können alle angeschlossenen Geräte/Ports miteinander kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass das Ausgangsinterface der Firewall (eth0) auch nur mit dem Modem/Router zum Internet kommunizieren kann,  werden hier &amp;quot;Server Port1&amp;quot; und &amp;quot;External Port&amp;quot;1 in ein eigenes VLAN gelegt. Dadurch kann die FW (eth0) nur noch mit den Geräten kommunizieren, die am Port1 angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-network1.png|600px|thumb|center|Netzwerkkonfiguration]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Modular_Server&amp;diff=1690</id>
		<title>Modular Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Modular_Server&amp;diff=1690"/>
		<updated>2011-07-22T11:10:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Intel Modular Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auf Intel® Multi-Flex Technology aufbauende [https://webshop.wortmann.de/commerceportal/customermain.asp?PageNo=CUSTOMERMAIN&amp;amp;Catalog=Terra+Computersysteme&amp;amp;Category=DE%5FTST%5FSRV%5FSERVER%5FMODULAR TERRA Modular Server] integriert Speicher, Rechner und Netzwerk, und vereinfacht so das komplexe IT-Umfeld. Der TERRA Modular Server ist ein Serversystem mit unterbrechungsfreier Installation, nahtloser Migration, skalierbarem Wachstum - ein Unternehmen im Kleinformat. Er unterstützt bis zu sechs Server Compute Modules und 14 SAS 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerke sowie zwei Ethernet-Switch-Module, integriertes SAN und ein Verwaltungsmodul. Der TERRA Modular Server ist eine flexible und leistungsfähige Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation der UTM==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howto ist es, auf einem Compute Modul die UTM zu installieren. Je nach Ausstattung sind dabei die folgenden Dinge zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verfügt das Gerät über 2 SAS-Controller, so ist eine Installation NICHT möglich.&lt;br /&gt;
* Ist nur ein Switch integriert, dann stehen der UTM  2 Netzwerkports, bei 2 Switchs wären es dann 4 zur Verfügung. Soll eine weitere Netztrennung erfolgen, so muss diese über VLAN realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmelden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Modular Server (MS) mit Strom versorgt wurde, braucht dieser etwa 20 Minuten zur Initialisierung. In der Zwischenzeit kann das Verwaltungsmodul (mittlere Karte mit nur einem Netzport) an das Netzwerk angeschlossen werden. Der MS reagiert im Auslieferungzustand auf die IP 192.168.150.150. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://192.168.150.150&lt;br /&gt;
* User: admin&lt;br /&gt;
* Password: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ms-login.png|400px|thumb|center|Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Storage Pool===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Storage Pool kann mehrere virtuelle Laufwerke umfassen, die verschiedenen Servern zugewiesen werden können. Beim erstmaligen Anlegen der Pools/Devices sind die folgenden Dinge zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellen Sie keinen Pool über alle Laufwerke, da die Daten bei einem entsprechenden Raid auf alle Platten verteilt werden, hat dies bei hoher IO-Last aller Server eine geringere Performance zur Folge.&lt;br /&gt;
* Server mit hoher IO-Last (Datenbanken) sollten einen eigenen Pool erhalten oder sich den Pool mit dem einer geringen IO-Last teilen.&lt;br /&gt;
* 1-2 HDs sollten als Hot-Swap zur Verfügung stehen und in keinen Pool integriert werden. Bei einem Hot-Swap werden die Platten bei einem Ausfall automatisch ersetzt und die Daten wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool1.png|600px|thumb|center|Storage Pool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Storage Pool kann über 1-x Laufwerke erstellt werden. Je nachdem wie viele Laufwerke ausgewählt werden, stehen die unterschiedlichen Raid-Level zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool2.png|400px|thumb|center|Create Storage Pool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Aufbau ist für die Firewall ein Raid1 oder Raid5 denkbar und sollte ja nach Mailverkehr zwischen 10GB und 100GB umfassen. Das &amp;quot;Virtual Device&amp;quot; muss dann noch einem &amp;quot;Server&amp;quot; zugewiesen und entsprechend als &amp;quot;Drive 0&amp;quot; bootbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool3.png|400px|thumb|center|Create Virtual Device]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist alles zur Installation bereit! Erstellen Sie einen USB-Stick wie [[Installation - Update| hier]] beschrieben und stecken diesen in einen der USB Ports des entsprechenden Servers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool4.png|400px|thumb|center|Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;quot;Server Übersicht&amp;quot; ist das Compute Modul nun bereit zum Start. Die Installation startet dann, je nach Auswahl, automatisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-server1.png|600px|thumb|center|Power ON]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Starten des Gerätes steht eine KVM-Konsole zur Verfügung. Über diese kann die FW direkt angesprochen werden, ggf. ist das Tastatur-Layout noch auf &amp;quot;german&amp;quot; zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-server2.png|600px|thumb|center|KVM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerk===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eingangs erwähnt, stehen jedem &amp;quot;ComputeModul&amp;quot; 2 Ports zur Verfügung. External Port 1 + 2 sind dem Server 1 zugeordnet.  &lt;br /&gt;
Im Auslieferungszustand liegt auf allen Ports des Switches das selbe VLAN mit der ID 1. Damit können alle angeschlossenen Geräte/Ports miteinander kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass das Ausgangsinterface der Firewall (eth0) auch nur mit dem Modem/Router zum Internet kommunizieren kann,  werden hier &amp;quot;Server Port1&amp;quot; und &amp;quot;External Port&amp;quot;1 in ein eigenes VLAN gelegt. Dadurch kann die FW (eth0) nur noch mit den Geräten kommuzieren, die am Port1 angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-network1.png|600px|thumb|center|Netzwerkkonfiguration]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Modular_Server&amp;diff=1689</id>
		<title>Modular Server</title>
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		<updated>2011-07-22T11:08:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Installation der UTM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Intel Modular Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auf Intel® Multi-Flex Technology aufbauende [https://webshop.wortmann.de/commerceportal/customermain.asp?PageNo=CUSTOMERMAIN&amp;amp;Catalog=Terra+Computersysteme&amp;amp;Category=DE%5FTST%5FSRV%5FSERVER%5FMODULAR TERRA Modular Server] integriert Speicher, Rechner und Netzwerk, und vereinfacht so das komplexe IT-Umfeld. Der TERRA Modular Server ist ein Serversystem mit unterbrechungsfreier Installation, nahtloser Migration, skalierbarem Wachstum - ein Unternehmen im Kleinformat. Er unterstützt bis zu sechs Server Compute Modules und 14 SAS 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerke sowie zwei Ethernet-Switch-Module, integriertes SAN und ein Verwaltungsmodul. Der TERRA Modular Server ist eine flexible und leistungsfähige Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation der UTM==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howto ist es, auf einem Compute Modul die UTM zu installieren. Je nach Ausstattung sind dabei die folgenden Dinge zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verfügt das Gerät über 2 SAS-Controller, so ist eine Installation NICHT möglich.&lt;br /&gt;
* Ist nur ein Switch integriert, dann stehen der UTM  2 Netzwerkports, bei 2 Switchs wären es dann 4 zur Verfügung. Soll eine weitere Netztrennung erfolgen, so muss diese über VLAN realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmelden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Modular Server (MS) mit Strom versorgt wurde, braucht dieser etwa 20 Minuten zur Initialisierung. In der Zwischenzeit kann das Verwaltungsmodul (mittlere Karte mit nur einem Netzport) an das Netzwerk angeschlossen werden. Der MS reagiert im Auslieferungzustand auf die IP 192.168.150.150. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://192.168.150.150&lt;br /&gt;
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* Password: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Storage Pool===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Storage Pool kann mehrere virtuelle Laufwerke umfassen, die verschiedenen Servern zugewiesen werden können. Beim erstmaligen Anlegen der Pools/Devices sind die folgenden Dinge zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellen Sie keinen Pool über alle Laufwerke, da die Daten bei einem entsprechenden Raid auf alle Platten verteilt werden, hat dies bei hoher IO-Last aller Server eine geringere Performance zur Folge.&lt;br /&gt;
* Server mit hoher IO-Last (Datenbanken) sollten einen eigenen Pool erhalten oder sich den Pool mit dem einer geringen IO-Last teilen.&lt;br /&gt;
* 1-2 HDs sollten als Hot-Swap zur Verfügung stehen und in keinen Pool integriert werden. Bei einem Hot-Swap werden die Platten bei einem Ausfall automatisch ersetzt und die Daten wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool1.png|600px|thumb|center|Storage Pool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Storage Pool kann über 1-x Laufwerke erstellt werden. Je nachdem wie viele Laufwerke ausgewählt werden, stehen die unterschiedlichen Raid-Level zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool2.png|400px|thumb|center|Create Storage Pool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Aufbau ist für die Firewall ein Raid1 oder Raid5 denkbar und sollte ja nach Mailverkehr zwischen 10GB und 100GB umfassen. Das &amp;quot;Virtual Device&amp;quot; muss dann noch einem &amp;quot;Server&amp;quot; zugewiesen und entsprechend als &amp;quot;Drive 0&amp;quot; bootbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool3.png|400px|thumb|center|Create Virtual Device]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist alles zur Installation bereit! Erstellen Sie einen USB-Stick wie [[Installation - Update| hier]] beschrieben und stecken diesen in einen der USB Ports des entsprechenden Servers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool4.png|400px|thumb|center|Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;quot;Server Übersicht&amp;quot; ist das ComputeModul nun bereit zum Start. Die Installation startet dann, je nach Auswahl, automatisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-server1.png|600px|thumb|center|Power ON]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Starten des Gerätes steht eine KVM-Konsole zur Verfügung. Über diese kann die FW direkt angesprochen werden, ggf. ist das Tastatur-Layout noch auf &amp;quot;german&amp;quot; zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-server2.png|600px|thumb|center|KVM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerk===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eingangs erwähnt, stehen jedem &amp;quot;ComputeModul&amp;quot; 2 Ports zur Verfügung. External Port 1 + 2 sind dem Server 1 zugeordnet.  &lt;br /&gt;
Im Auslieferungszustand liegt auf allen Ports des Switches das selbe VLAN mit der ID 1. Damit können alle angeschlossenen Geräte/Ports miteinander kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass das Ausgangsinterface der Firewall (eth0) auch nur mit dem Modem/Router zum Internet kommunizieren kann,  werden hier &amp;quot;Server Port1&amp;quot; und &amp;quot;External Port&amp;quot;1 in ein eigenes VLAN gelegt. Dadurch kann die FW (eth0) nur noch mit den Geräten kommuzieren, die am Port1 angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-network1.png|600px|thumb|center|Netzwerkkonfiguration]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Modular_Server&amp;diff=1688</id>
		<title>Modular Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Modular_Server&amp;diff=1688"/>
		<updated>2011-07-22T11:03:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Anmelden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Intel Modular Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auf Intel® Multi-Flex Technology aufbauende [https://webshop.wortmann.de/commerceportal/customermain.asp?PageNo=CUSTOMERMAIN&amp;amp;Catalog=Terra+Computersysteme&amp;amp;Category=DE%5FTST%5FSRV%5FSERVER%5FMODULAR TERRA Modular Server] integriert Speicher, Rechner und Netzwerk, und vereinfacht so das komplexe IT-Umfeld. Der TERRA Modular Server ist ein Serversystem mit unterbrechungsfreier Installation, nahtloser Migration, skalierbarem Wachstum - ein Unternehmen im Kleinformat. Er unterstützt bis zu sechs Server Compute Modules und 14 SAS 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerke sowie zwei Ethernet-Switch-Module, integriertes SAN und ein Verwaltungsmodul. Der TERRA Modular Server ist eine flexible und leistungsfähige Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation der UTM==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howto ist es, auf einem ComputeModul die UTM zu installieren. Je nach Ausstattung sind dabei die folgenden Dinge zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verfügt das Gerät über 2 SAS-Controller, so ist eine Installation NICHT möglich.&lt;br /&gt;
* Ist nur ein Switch integriert, dann stehen der UTM  2 Netzwerkports, bei 2 Switchs wären es dann 4 zur Verfügung. Soll eine weitere Netztrennung erfolgen, so muss diese über VLAN realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmelden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Modular Server (MS) mit Strom versorgt wurde, braucht dieser etwa 20 Minuten zur Initialisierung. In der Zwischenzeit kann das Verwaltungsmodul (mittlere Karte mit nur einem Netzport) an das Netzwerk angeschlossen werden. Der MS reagiert im Auslieferungzustand auf die IP 192.168.150.150. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://192.168.150.150&lt;br /&gt;
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* Password: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ms-login.png|400px|thumb|center|Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Storage Pool===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Storage Pool kann mehrere virtuelle Laufwerke umfassen, die verschiedenen Servern zugewiesen werden können. Beim erstmaligen Anlegen der Pools/Devices sind die folgenden Dinge zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellen Sie keinen Pool über alle Laufwerke, da die Daten bei einem entsprechenden Raid auf alle Platten verteilt werden, hat dies bei hoher IO-Last aller Server eine geringer Performance zur Folge.&lt;br /&gt;
* Server mit hoher IO-Last (Datenbanken) sollten einen eigenen Pool erhalten oder sich den Pool mit dem einer geringen IO-Last teilen.&lt;br /&gt;
* 1-2 HDs sollten als Hot-Swap zur Verfügung stehen und in keinen Pool integriert werden. Bei einem Hot-Swap werden die Platten bei einem Ausfall automatisch ersetzt und die Daten wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool1.png|600px|thumb|center|Storage Pool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Storage Pool kann über 1-x Laufwerke erstellt werden. Je nachdem wie viele Laufwerke ausgewählt werden, stehen die unterschiedlichen Raid-Level zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool2.png|400px|thumb|center|Create Storage Pool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Aufbau ist für die Firewall ein Raid1 oder Raid5 denkbar und sollte ja nach Mailverkehr zwischen 10GB und 100GB umfassen. Das &amp;quot;Virtual Device&amp;quot; muss dann noch einem &amp;quot;Server&amp;quot; zugewiesen und entsprechend als &amp;quot;Drive 0&amp;quot; bootbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool3.png|400px|thumb|center|Create Virtual Device]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist alles zur Installation bereit! Erstellen Sie einen USB-Stick wie [[Installation - Update| hier]] beschrieben und stecken diesen in einen der USB Ports des entsprechenden Servers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool4.png|400px|thumb|center|Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;quot;Server Übersicht&amp;quot; ist das ComputeModul nun bereit zum Start. Die Installation startet dann, je nach Auswahl, automatisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-server1.png|600px|thumb|center|Power ON]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Starten des Gerätes steht eine KVM-Konsole zur Verfügung. Über diese kann die FW direkt angesprochen werden, ggf. ist das Tastatur-Layout noch auf &amp;quot;german&amp;quot; zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-server2.png|600px|thumb|center|KVM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerk===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eingangs erwähnt, stehen jedem &amp;quot;ComputeModul&amp;quot; 2 Ports zur Verfügung. External Port 1 + 2 sind dem Server 1 zugeordnet.  &lt;br /&gt;
Im Auslieferungszustand liegt auf allen Ports des Switches das selbe VLAN mit der ID 1. Damit können alle angeschlossenen Geräte/Ports miteinander kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass das Ausgangsinterface der Firewall (eth0) auch nur mit dem Modem/Router zum Internet kommunizieren kann,  werden hier &amp;quot;Server Port1&amp;quot; und &amp;quot;External Port&amp;quot;1 in ein eigenes VLAN gelegt. Dadurch kann die FW (eth0) nur noch mit den Geräten kommuzieren, die am Port1 angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-network1.png|600px|thumb|center|Netzwerkkonfiguration]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Modular_Server&amp;diff=1687</id>
		<title>Modular Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Modular_Server&amp;diff=1687"/>
		<updated>2011-07-22T11:01:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Intel Modular Server */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Intel Modular Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auf Intel® Multi-Flex Technology aufbauende [https://webshop.wortmann.de/commerceportal/customermain.asp?PageNo=CUSTOMERMAIN&amp;amp;Catalog=Terra+Computersysteme&amp;amp;Category=DE%5FTST%5FSRV%5FSERVER%5FMODULAR TERRA Modular Server] integriert Speicher, Rechner und Netzwerk, und vereinfacht so das komplexe IT-Umfeld. Der TERRA Modular Server ist ein Serversystem mit unterbrechungsfreier Installation, nahtloser Migration, skalierbarem Wachstum - ein Unternehmen im Kleinformat. Er unterstützt bis zu sechs Server Compute Modules und 14 SAS 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerke sowie zwei Ethernet-Switch-Module, integriertes SAN und ein Verwaltungsmodul. Der TERRA Modular Server ist eine flexible und leistungsfähige Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation der UTM==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howto ist es, auf einem ComputeModul die UTM zu installieren. Je nach Ausstattung sind dabei die folgenden Dinge zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verfügt das Gerät über 2 SAS-Controller, so ist eine Installation NICHT möglich.&lt;br /&gt;
* Ist nur ein Switch integriert, dann stehen der UTM  2 Netzwerkports, bei 2 Switchs wären es dann 4 zur Verfügung. Soll eine weitere Netztrennung erfolgen, so muss diese über VLAN realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmelden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der ModularServer (MS) mit Strom versorgt wurde, braucht dieser in etwa 20Minuten zur Initialisierung. In der Zwischenzeit kann das Verwaltungsmodul (mittlere Karte mit nur einem Netzport) an das Netzwerk angeschlossen werden. Der MS reagiert im Auslieferungzustand auf die IP 192.168.150.150. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://192.168.150.150&lt;br /&gt;
* User: admin&lt;br /&gt;
* Password: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ms-login.png|400px|thumb|center|Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Storage Pool===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Storage Pool kann mehrere virtuelle Laufwerke umfassen, die verschiedenen Servern zugewiesen werden können. Beim erstmaligen Anlegen der Pools/Devices sind die folgenden Dinge zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellen Sie keinen Pool über alle Laufwerke, da die Daten bei einem entsprechenden Raid auf alle Platten verteilt werden, hat dies bei hoher IO-Last aller Server eine geringer Performance zur Folge.&lt;br /&gt;
* Server mit hoher IO-Last (Datenbanken) sollten einen eigenen Pool erhalten oder sich den Pool mit dem einer geringen IO-Last teilen.&lt;br /&gt;
* 1-2 HDs sollten als Hot-Swap zur Verfügung stehen und in keinen Pool integriert werden. Bei einem Hot-Swap werden die Platten bei einem Ausfall automatisch ersetzt und die Daten wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool1.png|600px|thumb|center|Storage Pool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Storage Pool kann über 1-x Laufwerke erstellt werden. Je nachdem wie viele Laufwerke ausgewählt werden, stehen die unterschiedlichen Raid-Level zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool2.png|400px|thumb|center|Create Storage Pool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Aufbau ist für die Firewall ein Raid1 oder Raid5 denkbar und sollte ja nach Mailverkehr zwischen 10GB und 100GB umfassen. Das &amp;quot;Virtual Device&amp;quot; muss dann noch einem &amp;quot;Server&amp;quot; zugewiesen und entsprechend als &amp;quot;Drive 0&amp;quot; bootbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool3.png|400px|thumb|center|Create Virtual Device]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist alles zur Installation bereit! Erstellen Sie einen USB-Stick wie [[Installation - Update| hier]] beschrieben und stecken diesen in einen der USB Ports des entsprechenden Servers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool4.png|400px|thumb|center|Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;quot;Server Übersicht&amp;quot; ist das ComputeModul nun bereit zum Start. Die Installation startet dann, je nach Auswahl, automatisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-server1.png|600px|thumb|center|Power ON]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Starten des Gerätes steht eine KVM-Konsole zur Verfügung. Über diese kann die FW direkt angesprochen werden, ggf. ist das Tastatur-Layout noch auf &amp;quot;german&amp;quot; zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-server2.png|600px|thumb|center|KVM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerk===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eingangs erwähnt, stehen jedem &amp;quot;ComputeModul&amp;quot; 2 Ports zur Verfügung. External Port 1 + 2 sind dem Server 1 zugeordnet.  &lt;br /&gt;
Im Auslieferungszustand liegt auf allen Ports des Switches das selbe VLAN mit der ID 1. Damit können alle angeschlossenen Geräte/Ports miteinander kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass das Ausgangsinterface der Firewall (eth0) auch nur mit dem Modem/Router zum Internet kommunizieren kann,  werden hier &amp;quot;Server Port1&amp;quot; und &amp;quot;External Port&amp;quot;1 in ein eigenes VLAN gelegt. Dadurch kann die FW (eth0) nur noch mit den Geräten kommuzieren, die am Port1 angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-network1.png|600px|thumb|center|Netzwerkkonfiguration]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Modular_Server&amp;diff=1686</id>
		<title>Modular Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Modular_Server&amp;diff=1686"/>
		<updated>2011-07-22T10:59:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Intel Modular Server */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Intel Modular Server==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auf Intel® Multi-Flex Technology aufbauende [https://webshop.wortmann.de/commerceportal/customermain.asp?PageNo=CUSTOMERMAIN&amp;amp;Catalog=Terra+Computersysteme&amp;amp;Category=DE%5FTST%5FSRV%5FSERVER%5FMODULAR TERRA Modular Server] integriert Speicher, Rechner und Netzwerk, und vereinfacht so das komplexe IT-Umfeld. Der TERRA Modular Server ist ein Serversystem mit unterbrechungsfreier Installation, nahtloser Migration, skalierbarem Wachstum - ein Unternehmen im Kleinformat. Er unterstützt bis zu sechs Server Computer Modules und 14 SAS 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerke sowie zwei Ethernet-Switch-Module, integriertes SAN und ein Verwaltungsmodul. Der TERRA Modular Server ist eine flexible und leistungsfähige Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation der UTM==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Howto ist es, auf einem ComputeModul die UTM zu installieren. Je nach Ausstattung sind dabei die folgenden Dinge zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verfügt das Gerät über 2 SAS-Controller, so ist eine Installation NICHT möglich.&lt;br /&gt;
* Ist nur ein Switch integriert, dann stehen der UTM  2 Netzwerkports, bei 2 Switchs wären es dann 4 zur Verfügung. Soll eine weitere Netztrennung erfolgen, so muss diese über VLAN realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anmelden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der ModularServer (MS) mit Strom versorgt wurde, braucht dieser in etwa 20Minuten zur Initialisierung. In der Zwischenzeit kann das Verwaltungsmodul (mittlere Karte mit nur einem Netzport) an das Netzwerk angeschlossen werden. Der MS reagiert im Auslieferungzustand auf die IP 192.168.150.150. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://192.168.150.150&lt;br /&gt;
* User: admin&lt;br /&gt;
* Password: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ms-login.png|400px|thumb|center|Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Storage Pool===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Storage Pool kann mehrere virtuelle Laufwerke umfassen, die verschiedenen Servern zugewiesen werden können. Beim erstmaligen Anlegen der Pools/Devices sind die folgenden Dinge zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erstellen Sie keinen Pool über alle Laufwerke, da die Daten bei einem entsprechenden Raid auf alle Platten verteilt werden, hat dies bei hoher IO-Last aller Server eine geringer Performance zur Folge.&lt;br /&gt;
* Server mit hoher IO-Last (Datenbanken) sollten einen eigenen Pool erhalten oder sich den Pool mit dem einer geringen IO-Last teilen.&lt;br /&gt;
* 1-2 HDs sollten als Hot-Swap zur Verfügung stehen und in keinen Pool integriert werden. Bei einem Hot-Swap werden die Platten bei einem Ausfall automatisch ersetzt und die Daten wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool1.png|600px|thumb|center|Storage Pool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Storage Pool kann über 1-x Laufwerke erstellt werden. Je nachdem wie viele Laufwerke ausgewählt werden, stehen die unterschiedlichen Raid-Level zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool2.png|400px|thumb|center|Create Storage Pool]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Aufbau ist für die Firewall ein Raid1 oder Raid5 denkbar und sollte ja nach Mailverkehr zwischen 10GB und 100GB umfassen. Das &amp;quot;Virtual Device&amp;quot; muss dann noch einem &amp;quot;Server&amp;quot; zugewiesen und entsprechend als &amp;quot;Drive 0&amp;quot; bootbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool3.png|400px|thumb|center|Create Virtual Device]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist alles zur Installation bereit! Erstellen Sie einen USB-Stick wie [[Installation - Update| hier]] beschrieben und stecken diesen in einen der USB Ports des entsprechenden Servers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-storagepool4.png|400px|thumb|center|Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;quot;Server Übersicht&amp;quot; ist das ComputeModul nun bereit zum Start. Die Installation startet dann, je nach Auswahl, automatisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-server1.png|600px|thumb|center|Power ON]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Starten des Gerätes steht eine KVM-Konsole zur Verfügung. Über diese kann die FW direkt angesprochen werden, ggf. ist das Tastatur-Layout noch auf &amp;quot;german&amp;quot; zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-server2.png|600px|thumb|center|KVM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzwerk===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eingangs erwähnt, stehen jedem &amp;quot;ComputeModul&amp;quot; 2 Ports zur Verfügung. External Port 1 + 2 sind dem Server 1 zugeordnet.  &lt;br /&gt;
Im Auslieferungszustand liegt auf allen Ports des Switches das selbe VLAN mit der ID 1. Damit können alle angeschlossenen Geräte/Ports miteinander kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sicherzustellen, dass das Ausgangsinterface der Firewall (eth0) auch nur mit dem Modem/Router zum Internet kommunizieren kann,  werden hier &amp;quot;Server Port1&amp;quot; und &amp;quot;External Port&amp;quot;1 in ein eigenes VLAN gelegt. Dadurch kann die FW (eth0) nur noch mit den Geräten kommuzieren, die am Port1 angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ms-network1.png|600px|thumb|center|Netzwerkkonfiguration]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1685</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1685"/>
		<updated>2011-07-22T10:49:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* RC410/ RC510 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit VIA- CPU===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RC1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinen, roten Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht rackfähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem roten Gehäuse und einem vorhandenen VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestückt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount-Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinen, schwarzen Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht rackfähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. Ansonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht voneinander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht außerhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist rackfähig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äußerlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse später gegen das aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V10/ RC100 V10/ RC200 V10/ NAC100 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit dem Einsteiger- Bereich das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind rackfähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt außerdem über vier Gigabit- LAN-Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version, bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem roten Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenen Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im späteren Lebensabschnitt dieser Version wurde das Gerät mit mehr RAM oder anderweitig leistungsstärkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im späteren Verlauf ebenfalls durch eine leistungsstärkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NAC200 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist aktuell nicht rackfähig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC310 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf dem IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC410/ RC510 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf dem IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modular Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Computer Module mit Intel 5000P- Chipsatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehrere logische Laufwerke zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID- Modis 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1684</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1684"/>
		<updated>2011-07-22T10:48:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* RC310 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit VIA- CPU===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RC1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinen, roten Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht rackfähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem roten Gehäuse und einem vorhandenen VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestückt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount-Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinen, schwarzen Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht rackfähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. Ansonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht voneinander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht außerhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist rackfähig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äußerlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse später gegen das aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V10/ RC100 V10/ RC200 V10/ NAC100 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit dem Einsteiger- Bereich das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind rackfähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt außerdem über vier Gigabit- LAN-Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version, bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem roten Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenen Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im späteren Lebensabschnitt dieser Version wurde das Gerät mit mehr RAM oder anderweitig leistungsstärkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im späteren Verlauf ebenfalls durch eine leistungsstärkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NAC200 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist aktuell nicht rackfähig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC310 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf dem IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC410/ RC510 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf den IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modular Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Computer Module mit Intel 5000P- Chipsatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehrere logische Laufwerke zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID- Modis 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/VPN/IPSec-Troubleshooting_v11.7&amp;diff=1683</id>
		<title>UTM/VPN/IPSec-Troubleshooting v11.7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=UTM/VPN/IPSec-Troubleshooting_v11.7&amp;diff=1683"/>
		<updated>2011-07-22T10:47:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* IPSec Log Meldungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==IPSec Log Meldungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meldung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es ist keine Meldung im Log des IPSec-Servers zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursache:&lt;br /&gt;
:Der Dienst ist nicht gestartet.&lt;br /&gt;
:Das Paket erreicht die FW nicht.&lt;br /&gt;
:Das Paket wird von der FW verworfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&lt;br /&gt;
:- Unter &amp;quot;Applikationen -&amp;gt; Dienste Status&amp;quot; prüfen, ob der Dienst &amp;quot;SERVICE_IPSEC&amp;quot; läuft.&lt;br /&gt;
:- Im &amp;quot;Portfilter&amp;quot; eine Regel anlegen, die den Zugriff auf das  Eingangs-Interface erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meldung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 IPSEC Server; &amp;quot;Name der Verbindung&amp;quot; #1: initiating Main Mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info:&lt;br /&gt;
:Dieser Log-Eintrag bedeutet, dass der IPSec Dienst versucht, eine Verbindung aufzubauen. Ist im Log kein weiterer Log-Eintrag des IPSec Dienstes zu sehen, kann davon ausgegangen werden, dass die Gegenstelle die Pakete verwirft oder die Pakete die Gegenstelle nicht erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meldung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Name der Verbindung&amp;quot;[1] 87.139.55.127 #6: responding to Main Mode from unknown peer IP-INITIATOR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info:&lt;br /&gt;
:Der IPSec Dienst hat ein Phase1 Paket  von einer Gegenstelle erhalten, zu der noch keine IPSec Verbindung besteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meldung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 packet from INITIATOR-IP:500: initial Main Mode message received on Receptor-IP:500&lt;br /&gt;
 but no connection has been authorized with policy=PSK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehler:&lt;br /&gt;
:Überprüfen Sie die Gateway IP-Adressen und die Gateway IDs, diese unterscheiden sich in der Konfiguration. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meldung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 IPSEC Server; &amp;quot;Name der Verbindung&amp;quot; #1: NAT-Traversal:Result using RFC 3947: peer is NATed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info:&lt;br /&gt;
:Diese Meldung bedeutet, dass die Gegenstelle sich hinter einem NAT Gerät befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meldung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 IPSEC Server;&amp;quot;Name der Verbindung&amp;quot; #1: NAT-Traversal: Result using RFC 3947: i am NATed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info:&lt;br /&gt;
:Der IPSec Dienst hat festgestellt, dass sich die Firewall selbst hinter einem NAT Gerät befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meldung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 IPSEC Server;packet from IP-Gegenstelle:500: ignoring informational payload, type NO_PROPOSAL_CHOSEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursache:&lt;br /&gt;
:Die Einstellungen unter Phase1 stimmen nicht überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&lt;br /&gt;
: Bitte gleichen Sie die Einstellungen in Phase1 beider FWs ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meldung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 IPSEC Server;&amp;quot;Name der Verbindung&amp;quot; #1: ISAKMP SA established&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info:&lt;br /&gt;
:Die Aushandlung der Phase1 wurde erfolgreich abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meldung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 IPSEC Server;&amp;quot;Name der Verbindung&amp;quot; #2: initiating Quick Mode PSK+ENCRYPT+TUNNEL+PFS+UP {using isakmp#1}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info:&lt;br /&gt;
:Dieser Log-Eintrag bedeutet, dass der IPSec Dienst die Phase2 initiiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meldung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 IPSEC Server;&amp;quot;Name der Verbindung&amp;quot; #2: sent QI2, IPsec SA established&lt;br /&gt;
 {ESP=&amp;gt;0x30b6fe24 &amp;lt;0xc2e2aabb NATOA=0.0.0.0}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info:&lt;br /&gt;
:Die Phase2 der Verbindug wurde erfolgreich aufgebaut. Damit wurde der IPSec Tunnel erfolgreich aufgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meldung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 IPSEC Server; &amp;quot;Name der Verbindung&amp;quot; #1: ignoring informational payload, type INVALID_ID_INFORMATION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursache:&lt;br /&gt;
:Die Einstellungen unter Phase2 stimmen nicht überein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&lt;br /&gt;
: Die Einstellungen in Phase2 stimmen nicht mit denen der Gegenstelle überein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meldung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Name der Verbindung&amp;quot;[2] 87.139.55.127:4500 #1: cannot respond to IPsec SA request because no connection&lt;br /&gt;
 is known for 192.168.70.0/24===92.77.218.89:4500...87.139.55.127:4500[192.168.4.5]===192.168.5.0/24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursache:&lt;br /&gt;
:Die Einstellungen, Subnetze betreffend, sind nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&lt;br /&gt;
: Bitte überprüfen, ob auf beiden FWs die Subnetze übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[#top|&amp;lt;font size=1&amp;gt;zum Anfang&amp;lt;/font&amp;gt;]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meldung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
no default route - cannot cope with %defaultroute!!!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ursache:&lt;br /&gt;
:Die default-Route kann vom IPSec-Dienst nicht bestimmt werden.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Beachten Sie&#039;&#039;: Das Bestimmen der default-Route ist im Multipath-Betrieb nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&lt;br /&gt;
: Setzen Sie in der Phase1 alle IPSec-Verbindungen&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Lokales Gateway&#039;&#039; - auf das externe Interface/externe IP&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Route over&#039;&#039; - tragen Sie die IP Ihres Routers/wählen Sie das pppx-Interface aus&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Local Gateway ID&#039;&#039; - setzen Sie auf das externe Interface/externe IP&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1682</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1682"/>
		<updated>2011-07-21T12:28:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Modular Server */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit VIA- CPU===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RC1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinen, roten Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht rackfähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem roten Gehäuse und einem vorhandenen VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestückt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount-Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinen, schwarzen Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht rackfähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. Ansonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht voneinander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht außerhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist rackfähig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äußerlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse später gegen das aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V10/ RC100 V10/ RC200 V10/ NAC100 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit dem Einsteiger- Bereich das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind rackfähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt außerdem über vier Gigabit- LAN-Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version, bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem roten Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenen Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im späteren Lebensabschnitt dieser Version wurde das Gerät mit mehr RAM oder anderweitig leistungsstärkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im späteren Verlauf ebenfalls durch eine leistungsstärkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NAC200 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist aktuell nicht rackfähig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC310 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf den IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC410/ RC510 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf den IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modular Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Computer Module mit Intel 5000P- Chipsatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehrere logische Laufwerke zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID- Modis 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1681</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1681"/>
		<updated>2011-07-21T12:20:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* NAC200 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit VIA- CPU===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RC1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinen, roten Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht rackfähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem roten Gehäuse und einem vorhandenen VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestückt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount-Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinen, schwarzen Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht rackfähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. Ansonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht voneinander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht außerhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist rackfähig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äußerlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse später gegen das aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V10/ RC100 V10/ RC200 V10/ NAC100 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit dem Einsteiger- Bereich das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind rackfähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt außerdem über vier Gigabit- LAN-Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version, bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem roten Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenen Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im späteren Lebensabschnitt dieser Version wurde das Gerät mit mehr RAM oder anderweitig leistungsstärkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im späteren Verlauf ebenfalls durch eine leistungsstärkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NAC200 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist aktuell nicht rackfähig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC310 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf den IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC410/ RC510 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf den IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modular Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Compute Module mit Intel 5000P- Chisatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehrere logische Laufwerke zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID- Modis 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird Zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1680</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1680"/>
		<updated>2011-07-21T12:18:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* RC300 V2 (EOL) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit VIA- CPU===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RC1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinen, roten Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht rackfähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem roten Gehäuse und einem vorhandenen VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestückt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount-Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinen, schwarzen Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht rackfähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. Ansonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht voneinander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht außerhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist rackfähig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äußerlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse später gegen das aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V10/ RC100 V10/ RC200 V10/ NAC100 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit dem Einsteiger- Bereich das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind rackfähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt außerdem über vier Gigabit- LAN-Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version, bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem roten Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenen Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im späteren Lebensabschnitt dieser Version wurde das Gerät mit mehr RAM oder anderweitig leistungsstärkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im späteren Verlauf ebenfalls durch eine leistungsstärkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NAC200 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist aktuell nicht Rack- fahig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC310 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf den IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC410/ RC510 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf den IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modular Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Compute Module mit Intel 5000P- Chisatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehrere logische Laufwerke zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID- Modis 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird Zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1679</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
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		<updated>2011-07-21T12:16:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Piranja V10/ RC100 V10/ RC200 V10/ NAC100 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit VIA- CPU===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RC1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinen, roten Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht rackfähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem roten Gehäuse und einem vorhandenen VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestückt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount-Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinen, schwarzen Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht rackfähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. Ansonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht voneinander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht außerhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist rackfähig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äußerlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse später gegen das aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V10/ RC100 V10/ RC200 V10/ NAC100 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit dem Einsteiger- Bereich das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind rackfähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt außerdem über vier Gigabit- LAN-Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version, bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem roten Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenden Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im spaterem Lebensabschnitt dieser Version wurde das Geraet mit mehr RAM oder anderweitig leistungstaerkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im spaetern Verlauf ebenfalls durch eine leistungstaerkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NAC200 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist aktuell nicht Rack- fahig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC310 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf den IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC410/ RC510 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf den IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modular Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Compute Module mit Intel 5000P- Chisatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehrere logische Laufwerke zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID- Modis 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird Zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1678</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1678"/>
		<updated>2011-07-21T12:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit VIA- CPU===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RC1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinen, roten Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht rackfähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem roten Gehäuse und einem vorhandenen VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestückt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount-Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinen, schwarzen Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht rackfähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. Ansonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht voneinander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht außerhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist rackfähig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äußerlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse später gegen das aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V10/ RC100 V10/ RC200 V10/ NAC100 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit den Einsteiger- Bereich und das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind Rack- fähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt ausserdem über vier Gigabit- LAN Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem rotem Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenden Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im spaterem Lebensabschnitt dieser Version wurde das Geraet mit mehr RAM oder anderweitig leistungstaerkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im spaetern Verlauf ebenfalls durch eine leistungstaerkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NAC200 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist aktuell nicht Rack- fahig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC310 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf den IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC410/ RC510 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf den IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modular Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Compute Module mit Intel 5000P- Chisatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehrere logische Laufwerke zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID- Modis 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird Zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1677</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1677"/>
		<updated>2011-07-21T12:11:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit VIA- CPU===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RC1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinen, roten Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht rackfähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem roten Gehäuse und einem vorhandenen VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestückt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount-Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinen, schwarzen Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht rackfähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. Ansonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht voneinander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht außerhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist Rack- fahig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äusserlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse spaeter gegen das Aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V10/ RC100 V10/ RC200 V10/ NAC100 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit den Einsteiger- Bereich und das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind Rack- fähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt ausserdem über vier Gigabit- LAN Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem rotem Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenden Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im spaterem Lebensabschnitt dieser Version wurde das Geraet mit mehr RAM oder anderweitig leistungstaerkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im spaetern Verlauf ebenfalls durch eine leistungstaerkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NAC200 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist aktuell nicht Rack- fahig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC310 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf den IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC410/ RC510 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf den IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modular Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Compute Module mit Intel 5000P- Chisatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehrere logische Laufwerke zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID- Modis 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird Zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1676</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1676"/>
		<updated>2011-07-21T12:10:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit VIA- CPU===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RC1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinen, roten Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht rackfähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem roten Gehäuse und einem vorhandenen VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestückt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount-Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinem, schwarzem Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht Rack- fähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht, wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. An Sonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht von einander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht ausserhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist Rack- fahig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äusserlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse spaeter gegen das Aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V10/ RC100 V10/ RC200 V10/ NAC100 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit den Einsteiger- Bereich und das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind Rack- fähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt ausserdem über vier Gigabit- LAN Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem rotem Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenden Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im spaterem Lebensabschnitt dieser Version wurde das Geraet mit mehr RAM oder anderweitig leistungstaerkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im spaetern Verlauf ebenfalls durch eine leistungstaerkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NAC200 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist aktuell nicht Rack- fahig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC310 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf den IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC410/ RC510 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf den IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modular Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Compute Module mit Intel 5000P- Chisatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehrere logische Laufwerke zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID- Modis 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird Zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1675</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1675"/>
		<updated>2011-07-21T12:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit VIA- CPU===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RC1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinen, roten Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht rackfähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz-Kühler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem rotem Gehäuse und einem vorhandenem VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestueckt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount- Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äusserer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz- Kuehler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinem, schwarzem Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht Rack- fähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht, wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. An Sonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht von einander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht ausserhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist Rack- fahig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äusserlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse spaeter gegen das Aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V10/ RC100 V10/ RC200 V10/ NAC100 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit den Einsteiger- Bereich und das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind Rack- fähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt ausserdem über vier Gigabit- LAN Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem rotem Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenden Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im spaterem Lebensabschnitt dieser Version wurde das Geraet mit mehr RAM oder anderweitig leistungstaerkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im spaetern Verlauf ebenfalls durch eine leistungstaerkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NAC200 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist aktuell nicht Rack- fahig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC310 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf den IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC410/ RC510 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf den IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modular Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Compute Module mit Intel 5000P- Chisatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehrere logische Laufwerke zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID- Modis 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird Zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1674</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
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		<updated>2011-07-21T12:06:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit VIA- CPU===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RC1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinen, roten Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht rackfähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äußerer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz- Kuehler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem rotem Gehäuse und einem vorhandenem VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestueckt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount- Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äusserer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz- Kuehler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinem, schwarzem Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht Rack- fähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht, wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. An Sonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht von einander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht ausserhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist Rack- fahig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äusserlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse spaeter gegen das Aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V10/ RC100 V10/ RC200 V10/ NAC100 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit den Einsteiger- Bereich und das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind Rack- fähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt ausserdem über vier Gigabit- LAN Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem rotem Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenden Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im spaterem Lebensabschnitt dieser Version wurde das Geraet mit mehr RAM oder anderweitig leistungstaerkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im spaetern Verlauf ebenfalls durch eine leistungstaerkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NAC200 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist aktuell nicht Rack- fahig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC310 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf den IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC410/ RC510 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf den IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modular Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Compute Module mit Intel 5000P- Chisatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehrere logische Laufwerke zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID- Modis 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird Zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1673</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1673"/>
		<updated>2011-07-21T12:04:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* RC1 (EOL) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit VIA- CPU===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RC1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinem rotem Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht Rack- fähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äusserer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz- Kuehler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem rotem Gehäuse und einem vorhandenem VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestueckt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount- Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äusserer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz- Kuehler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinem, schwarzem Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht Rack- fähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht, wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. An Sonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht von einander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht ausserhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist Rack- fahig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äusserlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse spaeter gegen das Aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V10/ RC100 V10/ RC200 V10/ NAC100 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit den Einsteiger- Bereich und das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind Rack- fähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt ausserdem über vier Gigabit- LAN Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem rotem Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenden Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im spaterem Lebensabschnitt dieser Version wurde das Geraet mit mehr RAM oder anderweitig leistungstaerkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im spaetern Verlauf ebenfalls durch eine leistungstaerkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NAC200 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist aktuell nicht Rack- fahig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC310 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf den IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC410/ RC510 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf den IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modular Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Compute Module mit Intel 5000P- Chisatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehrere logische Laufwerke zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID- Modis 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird Zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1672</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1672"/>
		<updated>2011-07-21T12:02:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* RC1 (EOL) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit VIA- CPU===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RC1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äußerlich an einem kleinen, blauen Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht Rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinem rotem Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht Rack- fähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äusserer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz- Kuehler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem rotem Gehäuse und einem vorhandenem VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestueckt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount- Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äusserer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz- Kuehler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinem, schwarzem Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht Rack- fähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht, wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. An Sonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht von einander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht ausserhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist Rack- fahig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äusserlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse spaeter gegen das Aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V10/ RC100 V10/ RC200 V10/ NAC100 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit den Einsteiger- Bereich und das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind Rack- fähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt ausserdem über vier Gigabit- LAN Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem rotem Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenden Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im spaterem Lebensabschnitt dieser Version wurde das Geraet mit mehr RAM oder anderweitig leistungstaerkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im spaetern Verlauf ebenfalls durch eine leistungstaerkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NAC200 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist aktuell nicht Rack- fahig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC310 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf den IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC410/ RC510 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf den IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modular Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Compute Module mit Intel 5000P- Chisatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehrere logische Laufwerke zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID- Modis 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird Zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1671</id>
		<title>Appliances Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Appliances_Hardware&amp;diff=1671"/>
		<updated>2011-07-21T11:55:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Appliances Hardwareaustattung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Appliances Hardwareaustattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Securepoint- Appliances sind in verschiedene Leistungsklassen unterteilt und unterscheiden sich somit in Hardwareaustattung und Performance, um die verschiedenen Anforderungen unserer Endkunden abzudecken. Für kleinere bis mittlere Betriebe sind die Terra Black Dwarf, die Piranja sowie die RC100 bis RC300/ RC310 abgestimmt. Für größere Unternehmen im Enterprise- Segment dienen die RC400 bis RC510 und der Modular- Server. Ebenfalls gibt es noch Produkte wie den Network Access Controller und das Terra Black Dwarf VPN- Gateway. Einige dieser Appliances haben bereits mehrere Hardware- Versionen und Revisionen durchlaufen. Zu einem Großteil wurde im Verlauf das Gehäuse wesentlich robuster gestaltet und natürlich auch die Performance sowie Austattung geändert oder verbessert. Dieser Artikel behandelt die Hardwareaustattung der verschiedenen Appliances und deren Versionen/ Revisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit VIA- CPU===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== RC1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV860A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 800MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 128MB- 256MB SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 20GB - 30GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * COM- Port&lt;br /&gt;
* LPT - Druckerport&lt;br /&gt;
* 3 * USB 1.1&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die RC1 ist äusserlich an einem kleinem, blauem Gehaeuse mit silberner Plastik- Front und Rückabdeckung erkennbar. Vorne befindet sich ein Netzschalter sowie drei LEDs und ein USB- Port. Das Gehäuse ist nicht Rack- fähig. Auf Grund des geringen Speicherausbaus ist dieses Gerät nur noch stark begrenzt für den Einsatz aktueller Software- Versionen tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V1/ RC100 V1 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV862A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C3/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 256MB (Piranja)/ 512MB (RC100) SDRAM PC133 (512MB max. bei 32x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 30GB - 40GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100B Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der ersten Generation sind an einem kleinem rotem Gehäuse und dem fehlendem VGA- Anschluss zu erkennen. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise unterhalb der R1700000. Ebenso wie die RC1 ist das Gerät nicht Rack- fähig und ist aktuell auf Grund der begrenzten Größe des Arbeitsspeichers nur noch sehr eingeschränkt einsetzbar. Das Gehäuse ist leider sehr anfällig gegenüber Stößen oder äusserer Krafteinwirkung. Hier ist Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz- Kuehler sonst leicht vom Mainboard lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V2/ RC100 V2 (EOL) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX CV702A&lt;br /&gt;
* CPU VIA C7/ EDEN getaktet auf 500MHz (Piranja)/ 1GHz (RC100) &lt;br /&gt;
* RAM: 512MB (Piranja)/ 1GB (RC100) DDR2 533 - 667 SDRAM (1GB max. bei 64x8)&lt;br /&gt;
* Festplatte: 40GB - 80GB/ Compactflashcard 512MB (Piranja)&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port&lt;br /&gt;
* USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Piranja und RC100 der zweiten Generation sind an einem rotem Gehäuse und einem vorhandenem VGA- Anschluss zu erkennen. Zudem wird das Mainboard mit DDR2- SDRAM bestueckt. Die Seriennummer liegt bei diesen Geräten normalerweise oberhalb der R1700000. Das Gerät kann per Rackmount- Kit in einen Serverschrank eingesetzt werden. Das Gehäuse war anfangs noch anfällig gegenüber Stößen oder äusserer Krafteinwirkung. Hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, da sich der CPU/ Chipsatz- Kuehler sonst leicht vom Mainboard lösen kann. Spätere Revisionen bekamen ein neues, robustes Gehäuse. Der Kühler kann sich bei neueren Revisionen somit nicht mehr leicht vom Mainboard lösen. Dieses Gehäuse findet auch, leicht abgeändert, für aktuelle Versionen Verwendung. Es ist erkennbar an den seitlich angebrachten Schrauben. Die Piranja V2 wurde später, als die Securepoint OS Version 2007 RC3 höhere Anforderungen an den Speicherausbau stellte, mit 1GB RAM ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Terra Black Dwarf UTM; VPN V1 (Nur UTM/ EOL)/ V2/ V10 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3V700D&lt;br /&gt;
* CPU VIA EDEN getaktet auf 500MHz (V10 1GHz)&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR2 SDRAM 667 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB&lt;br /&gt;
* LAN: 3 * REALTEK RTL8100C Fast Ethernet&lt;br /&gt;
* 1 COM- Port (V1)/ VGA- Anschluss (V2)&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
* Gehäuse: LEX UNO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Terra Black Dwarf ist erkennbar an einem kleinem, schwarzem Gehäuse mit rotem, oben liegendem Gitter. Das Gehäuse ist nicht Rack- fähig. Die erste Revision verfügte über einen COM- Port und nicht, wie die nachfolgenden Revisionen über einen VGA- Anschluss. An Sonsten unterscheiden sich die Geräte technisch nicht von einander. Die Abwärme wird bei diesen Geräten an die Bodenplatte abgeleitet. Da die CPU, besonders in der ersten Revision, sehr warm wird, entsteht ausserhalb des Gerätes somit eine starke Temperaturentwicklung. Dies schadet dem Gerät nicht und liegt innerhalb der Spezifikation. Die V10- Generation verfügt über eine 1GHz- CPU. Die älteren Revisionen dagegen über 500MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC200 mit Intel Celeron CPU (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX Ci852A&lt;br /&gt;
* Intel Celeron M- Dothan&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB DDR SDRAM 400&lt;br /&gt;
* 80GB - 160GB Festplatte&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * Intel 82541PI Gigabit&lt;br /&gt;
* COM- Port&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* PS/2- Anschluss für Tastatur/ Maus&lt;br /&gt;
* 5 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die RC200 der ersten Generation unterscheidet sich in Leistungsfähigkeit und Ausstattung sehr stark gegenüber den Modellen mit VIA- CPU. Zudem verfügt das Gerät über 4 Intel Gigabit- LAN- Schnittstellen. Das Gerät ist Rack- fahig, verfügt anfangs über das Gehäuse der ersten V2- Baureihe der RC100/ Piranja und ist somit anfällig gegenüber starken Stößen oder äusserlicher Krafteinwirkung. Auch hier wurde das Gehäuse spaeter gegen das Aktuelle ersetzt. Zu erkennen ist das Gerät an den 4 an der Rückseite angebrachten USB- Ports. Es ist das einzige Gerät, welches sich über einen sehr langen Zeitraum nicht verändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Securepoint Appliances mit Intel Atom- CPU ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Piranja V10/ RC100 V10/ RC200 V10/ NAC100 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: LEX 3i270D&lt;br /&gt;
* Intel ATOM 270D 1,6GHz&lt;br /&gt;
* RAM: 1GB/ 2GB (RC200) DDR2 SDRAM 800 SODIMM&lt;br /&gt;
* Compactflashcard 1GB (Piranja)/ 160GB Festplatte (RCx00/ NAC100)&lt;br /&gt;
* LAN: 4 * REALTEK RTL8111C Gigabit&lt;br /&gt;
* VGA- Anschluss&lt;br /&gt;
* 2 * USB 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die aktuellen kleineren Appliances decken nun mit den Einsteiger- Bereich und das mittlere Segment mit nahezu identischer Hardware ab.  Die Gehäuse sind Rack- fähig und sehr robust. Sie unterscheiden sich wesentlich in der Hardware- Ausstattung wie RAM und Datenträger. Die RC200 verfügt z.B. über 2GB RAM im Gegensatz zu den 1GB RAM in den kleineren Geräten. Die V10- Generation verfügt ausserdem über vier Gigabit- LAN Schnittstellen. Zudem ist es die erste Geräte- Version bei der auch die Leistungsfähigkeit sehr stark verbessert wurde. Erkennbar sind diese Geräte dieser Version an den 2 hinten angebrachten USB- Ports und dem rotem Gehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Serverbarebone SR1425BK1-E&lt;br /&gt;
* Intel Pentium 4 640&lt;br /&gt;
* RAM 512MB - 1GB &lt;br /&gt;
* 80GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000GT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V1 besitzt eine schwarze Frontblende und ein 19&amp;quot; Gehäuse. Zudem verfügt das Gerät über sehr leistungsfähige Netzwerkadapter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Asus Server P5M2-M S775&lt;br /&gt;
* Intel Core 2 Duo E4500/ E4700&lt;br /&gt;
* RAM 1GB - 2GB DDR2 SDRAM 800&lt;br /&gt;
* 80 - 160 GB Festplatte&lt;br /&gt;
* Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* 2 * Gigabit- LAN onoard&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Chenbro RM129 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC300 V2 ist erkennbar an einer roten Frontblende mit Sicht auf die Quad-Port Netzwerkkarte und einem silberfarbenden Gehäuse. Das Gerät ist sehr leistungsfähig und kann in einen Serverschrank eingesetzt werden. Im spaterem Lebensabschnitt dieser Version wurde das Geraet mit mehr RAM oder anderweitig leistungstaerkeren Komponenten ausgestattet. Die CPU wurde z.B. im spaetern Verlauf ebenfalls durch eine leistungstaerkere Version ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V1 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: Intel SR2500 Midplane&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5320&lt;br /&gt;
* 2GB&lt;br /&gt;
* 73GB Festplatte RAID 1 an 3ware 8006-2LP&lt;br /&gt;
* 2 * Intel Server Pro 1000PT Quadport Server Adapter&lt;br /&gt;
* Gehäuse: Intel SR2500 19&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC400 V2 (EOL) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel IP Network Serverbarebone NSW1U&lt;br /&gt;
* Intel XEON E5335&lt;br /&gt;
* RAM 2GB DDR2 SDRAM 800 ECC&lt;br /&gt;
* 2 * 73GB Festplatte (Keine Hardware- RAID- Unterstützung)&lt;br /&gt;
* 10 * Intel Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC400 V2 bekam eine rote Frontblende. Erkennbar ist das Gerät an der quadratischen Anordnung der LAN- Schnittstellen an der Front. Zudem verfügt sie über ein redundantes Netzteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC300 V10/ RC400 V10/ NAC400 V10 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aaeon 1HE TF-FWS-7600S2-0001 Barebone (rot)&lt;br /&gt;
* Intel XEON X3220 &lt;br /&gt;
* 1GB ECC (NAC400)/ 2GB (RC300)/ 4GB (RC400) DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 500GB HDD (NAC400)/ 32GB oder 40GB SSD (RC300/ RC400)&lt;br /&gt;
* RC400 verfügt über 2 Datenträger im RAID1 an 3ware 9650SE&lt;br /&gt;
* LAN: Intel Gigabit LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die aktuellen großen Appliances nutzen ebenfalls, wie die kleineren Kollegen auf Atom- Basis, einen identischen Unterbau. Sie unterscheiden sich jedoch in der Austattung und somit in ihrer Leistungsfähigkeit. Die NAC400 besitzt 2, die RC300 6 und die RC400 10 Gigabit- LAN- Schnittstellen. Die RC400 verfügt darüber hinaus über ein gespiegeltes SSD- Array.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NAC200 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mainboard: INTEL DG45FC&lt;br /&gt;
* Intel Pentium Dual-Core E5300 &lt;br /&gt;
* 1GB DDR2 SDRAM 800 &lt;br /&gt;
* 160GB&lt;br /&gt;
* LAN: 2 * Gigabit- LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die NAC200 besitzt ein Mini- ATX Gehäuse. Sie ist aktuell nicht Rack- fahig. Sie verfügt wie die NAC400 über 2 LAN- Schnittstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC310 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC310 basiert auf den IBM x3250. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RC410/ RC510 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die RC410/ RC510 basiert auf den IBM x3550. IBM hat diese Geräte bereits mehrfach aktualisiert und neuere Modelle veröffentlicht. Ebenfalls wurden Kundenwünsche bei Bestellung dieser Geräte berücksichtigt. Da die Hardwareaustattung somit verschieden ist, ist hier ein Blick auf die Typennummer notwendig, um die zutreffende Hardwareausstattung zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modular Server ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Intel Multiflex Server MFSYS25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Modular- Server ist sehr flexibel in seiner Ausstattung. Er fasst bis zu sechs Server Compute Module mit Intel 5000P- Chisatz. Es sind bis zu 14 SAS Festplatten einsetzbar, die in mehrere logische Laufwerke zusammengefasst werden können. Zur Verfügung stehen RAID- Modis 1, 1E, 5, 6, 10 und RAID 0. Der Server wird Zentral über ein BMC verwaltet. Redundante Netzteile sind ebenfalls vorhanden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Installation_-_Update&amp;diff=1670</id>
		<title>Installation - Update</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.securepoint.de/index.php?title=Installation_-_Update&amp;diff=1670"/>
		<updated>2011-07-21T11:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neumann: /* Besonderheiten bei einem Cluster-Betrieb */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
=UTM=&lt;br /&gt;
== Installation==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht&#039;&#039;&#039;: Bei der Installation wird ein vorhandenes Betriebssystem unwiderruflich zerstört.&lt;br /&gt;
===Installation bei Systemen ohne CD-ROM Laufwerk===&lt;br /&gt;
Bei Systemen, die über kein CD-ROM Laufwerk verfügen, haben Sie die Möglichkeit, die Installation mittels USB-Datenträger vorzunehmen. Hierfür steht im [http://download.securepoint.de Downloadbereich] ein Installations-Image bereit. Dieses Image übertragen Sie mit Hilfe des [http://download.securepoint.de/?d=imagingtool Securepoint Imagingtool] auf einen USB-Datenträger, danach stecken Sie den Datenträger in einen freien USB-Slot der Firewall und starten diese neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firewall sollte nun von dem USB-Datenträger booten und automatisch die Installation durchführen.&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation bei Systemen mit CD-ROM Laufwerk===&lt;br /&gt;
Wenn das System über ein CD-ROM Laufwerk verfügt, können Sie die Installation auch über eine CD-ROM durchführen. Laden Sie sich das aktuelle ISO-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter und erstellen Sie mit diesem Image eine neue CD. Legen Sie diese CD in das CD-Rom-Laufwerk der Firewall ein und starten Sie diese neu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei einer Installation mittels USB-Stick wird die Installation nicht automatisch gestartet.Wählen Sie für die Installation wie im unten dargestellten Menü den Punkt &amp;quot;Install&amp;quot; aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Install_menu_install.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde die Installation erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Update ==&lt;br /&gt;
Während des Updates ist keine Kommunikation mit den Applikationen der Firewall möglich, d.h. alle Dienste werden auf der FW beendet.&lt;br /&gt;
=== Online Update ===&lt;br /&gt;
Das Online Update sollte immer über das interne Netzwerk heraus initiiert werden, da es beim DSL/Kabel-Modem-Anschluss zu einer Neueinwahl während des Updates kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um eine Empfehlung seitens Securepoint, eine Installation ist auch von Remote möglich. Es kann hierbei aber keine 100% Garantie auf eine erfolgreiche Installation gegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nach dem Update ist ein Neustart des Systems erforderlich!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besonderheiten bei einem Cluster-Betrieb ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DSL/Kabel-Modem&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die FW nur über einen  DSL/Kabel-Modem-Anschluss verfügen, so ist ein Update nur über den USB-Stick möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standleitung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die FW über eine Standleitung verfügen und beide Maschinen Master und Spare eine öffentliche IP-Adresse besitzen, so ist ein Update wie folgt möglich:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verbinden Sie sich auf der FW, die gerade Spare ist. Dort initiieren Sie das Update.&lt;br /&gt;
Starten Sie die Spare-FW neu und machen diese zum Master.&lt;br /&gt;
Installieren Sie das Update auf der jetzigen Spare erst, wenn der Betrieb zu 100% sichergestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Update via USB-Stick/CD-ROM ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== USB-Stick ====&lt;br /&gt;
Laden Sie sich das aktuelle autoupdate-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dieses Image spielen Sie mit Hilfe unseres [http://download.securepoint.de/?d=imagingtool Imagingtool] auf einen USB-Datenträger, danach stecken Sie den Datenträger in einen freien USB-Slot der Firewall und starten diese neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firewall sollte nun von dem USB-Datenträger booten und automatisch ein Update durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde das Update erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;br /&gt;
==== CD-ROM ====&lt;br /&gt;
Laden Sie sich das aktuelle ISO-Image aus unserem [http://download.securepoint.de Downloadbereich] herunter und erstellen Sie mit diesem Image eine neue CD. Legen Sie diese CD in das CD-Rom-Laufwerk der Firewall ein und starten Sie diese neu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei einem Update mittels USB-Stick wird das Update nicht automatisch gestartet.Wählen Sie für ein Update wie im unten dargestellten Menü den Punkt &amp;quot;Update (KD)&amp;quot; aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Install_menu_update_kd.png]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde das Update erfolgreich durchgeführt, wird der Standard Loginscreen angezeigt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neumann</name></author>
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