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Die so durchgeführte IP-Adressänderung ist nur temporär und nach einem Neustart wird diese wieder auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt.<br>
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Die so durchgeführte IP-Adressänderung ist nur temporär und wird nach einem Neustart wieder auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt.<br>
 
Zur permanenten Speicherung muss die IP-Adresse im Web-Interface geändert werden.
 
Zur permanenten Speicherung muss die IP-Adresse im Web-Interface geändert werden.
  
 
Anschließend wird das UMA mit dem Netzwerk-Switch des Subnetzes verbunden.
 
Anschließend wird das UMA mit dem Netzwerk-Switch des Subnetzes verbunden.

Version vom 25. August 2017, 13:18 Uhr

Informationen

Letze Anpassung zur Version: 2.5.10
Bemerkung: Überarbeiteter Artikel
Vorherige Versionen: v 2.0

Einleitung

Um das UMA zu konfigurieren muss dieses in das interne Netzwerk mit eingebunden und vorbereitet werden. Diese Grundeinrichtung soll in der folgenden Anleitung behandelt werden.

Positionierung des UMA im internen Netzwerk

UMA20 AHB pic4.png

Für die Einbindung der UMA-Appliance in das bestehende Netzwerk wird der sogenannte Hub-Mode verwendet. Dieser hat den Vorteil, dass die bestehende Netzwerkstruktur nicht verändert werden muss und er ist in der Lage auch E-Mails, die andere Protokolle als POP3, IMAP oder SMTP nutzen (z.B. via Outlook über MAPI), zu archivieren.

Inbetriebnahme

Im Auslieferungszustand sind einige Einstellungen vorkonfiguriert. Dazu gehören z.B. die IP-Adresse und der Administrator-Zugang.

Voreinstellungen:

IP-Adresse: 192.168.175.254
Subnetzmaske: 255.255.255.0
Benutzername: admin
Passwort: insecure

Ist das UMA mit einem Stromanschluss verbunden, wird das System mit der Starttaste gestartet.

Anpassen der IP-Adresse

Um das Webinterface des UMA zu erreichen, muss sich entweder der Rechner, mit dem das UMA konfiguriert werden soll, im Netz des UMA befinden, also im Subnetz 192.168.175.0/24, oder das UMA wird auf das schon bestehende Netzwerk eingestellt.

Um die Appliance in das bestehenden Netzwerk einzubinden, muss die IP-Adresse des UMA angepasst werden.
Dazu wird ein Monitor und eine Tastatur direkt an die Appliance angeschlossen und diese konfiguriert, bevor sie in das bestehende Netzwerk eingebunden wird.

Die direkte Verbindung mit Tastatur und Monitor dient nur dazu, die IP-Adresse temporär anzupassen und für den Netzwerk-Einsatz vorzubereiten, ohne die IP-Adresse des Arbeitsplatz-PCs zu wechseln.

Die Anmeldung erfolgt mit dem vorkonfigurierten Administrator-Account. Da es auf dem UMA nur einen Administrator gibt, wird für den Login nur das Passwort abgefragt:
password: insecure

Auf der Konsolen-Umgebung hat der Administrator nur sehr eingeschränkten Rechte im System.

In diesem Beispiel benutzen wir das Subnetz 192.168.145.0/24. Sinnvoll wäre, das Subnetz zu wählen, in dem sich auch der E-Mail-Server befindet.
Es ist darauf zu Achten, dass die gewählte Netzwerk-IP für das UMA nicht schon von einem anderem Gerät ihres Netzwerkes genutzt wird.

Die IP-Adresse des UMA wird nun mit folgendem Befehl geändert:

ip addr replace 192.168.145.110/24 dev bridge0

Die so durchgeführte IP-Adressänderung ist nur temporär und wird nach einem Neustart wieder auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt.
Zur permanenten Speicherung muss die IP-Adresse im Web-Interface geändert werden.

Anschließend wird das UMA mit dem Netzwerk-Switch des Subnetzes verbunden.