Letzte Anpassung zur Version: 14.1.2 (02.2026)
- BetaNur für Teilnehmer am Beta-Channel:
- Hinweis zu den aktuellen Zertifikats-Anforderungen hinzugefügt
- Es können mehrere NTP Server hinterlegt werden (v14.1.0)
notemptyDieser Artikel bezieht sich auf eine Beta-Version
Das BSI empfiehlt - Stand 01.2025 - Schlüssellängen ab 3000 Bit und SHA256
BSI – Technische Richtlinie - Kryptographische Verfahren:Empfehlungen und Schlüssellängen BSI TR-02102-1 | Kapitel 2.3: RSA-Verschlüsselung
Die Default-Einstellung der UTM für neue Zertifikate ist RSA Veschlüsselung mit 3072 Bit und SHA256 als Hashalgorithmus
| Beschriftung | Wert | Beschreibung | UTMbenutzer@firewall.name.fqdnNetzwerk Servereinstellungen
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|---|---|---|---|
FirewallFirewall | |||
| Firewallname: | Full Qualified Domain Name-Konformer Firewallname. Hier wird festgelegt, wie sich die UTM gegenüber Anfragen meldet. Auslesen: | ||
| Globaler Ansprechpartner: | In diesem Feld wird der Name des Administrators oder der Organisation eingetragen, der später in den UTM Fehlermeldungen für Rückfragen angegeben wird. | ||
| Globale E-Mail Adresse: | Hier wird eine E-Mail-Adresse eingetragen, an die Mails gesendet werden können, die ansonsten nicht zustellbar sind. Andernfalls verbleiben nicht zustellbare Mails auf dem Festplattenspeicher, was dazu führen kann, dass der verfügbare Speicher irgendwann nicht mehr ausreicht und keine Mails mehr angenommen werden können. Ab Version v12.4.2 muss hier eine E-Mail Adresse hinterlegt sein. Andernfalls starten Mailconnector und Proxy nicht! Beim Login wird ggf. eine globale E-Mail-Adresse verlangt. notemptyDie Globale E-Mail Adresse ist ebenfalls die Postmasteradresse für das Mailrelay. Auslesen: | ||
| Sprache der Berichte: | Deutsch | Sprache, in der Berichte der UTM versendet werden. Alternativ zur Auswahl: Englisch | |
DNS-ServerDNS-Server | |||
| Nameserver vor lokalem Cache prüfen: | Aus (Default) | Der lokale Chache der UTM beantwortet zunächst die DNS-Anfragen (entspricht 127.0.0.1) als primärer Nameserver. Bei Aktivierung werden die hier eingetragenen Nameserver die Namensauflösung vor dem lokalem Cache der UTM prüfen. | |
| Primärer Nameserver: Sekundärer Nameserver: |
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An dieser Stelle können die IP-Adressen zweier externer Nameserver eingetragen werden, an welche die UTM die DNS-Anfragen weiterleiten soll. | |
ZeiteinstellungenZeiteinstellungen | |||
| Aktuelles Datum: | 2020-20-32 25:00:20 | Die aktuelle Uhrzeit kann auch von Hand eingetragen werden. Aktualisiert die Anzeige. | |
| NTP-Server: notemptyaktualisiert: Mehrere Einträge möglich |
»ntp.securepoint.de | Die gewünschten NTP-Server können hier eintragen werden. | |
| Zeitzone: | Europe/Berlin | Korrekte Zeitzone | |
WebserverWebserver | |||
Ein Zugriff kann trotzdem möglich sein:
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| Administration Webinterface Port: | 11115 | Port zum erreichen des Administrations-Interfaces (das z.B. verwendet um die im Bild gezeigte Webseite anzuzeigen. Im Auslieferungszustand: 192.168.175.1:11115 | |
| User Webinterface Port: | 443 | Port zum erreichen des User-Interfaces. Hierüber erfolgt z.B. der Zugang zu gefilterten Mails und VPN-Konfigurationen. notempty Der User-Interface Port muss geändert werden, wenn der Port 443 (HTTPS) für den Reverse-Proxy genutzt wird. notempty Der User-Interface Port muss geändert werden, wenn der Port 443 (HTTPS) weitergeleitet wird. | |
| Zertifikat: |
notempty
Soll die UTM vom Browser mit einem gültigen Zertifikat erkannt werden, ist folgendermaßen vorzugehen:
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Erweiterte EinstellungenErweiterte Einstellungen | |||
| Maximale aktive Verbindungen: | 32000 | Maximale Anzahl aktiver Verbindungen zur UTM. Dazu zählen unter anderem:
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| Last-Rule-Logging: | Die Last-Rule-Logging Einstellung regelt die Anzahl der Meldungen, die im Syslog geschrieben werden.
notempty Wir empfehlen, die Einstellung auf short zu lassen. | ||



