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Aktuelle Version vom 12. Februar 2026, 14:18 Uhr
Globale Eigenschaften der UTM
Letzte Anpassung zur Version: 14.1.2 (02.2026)
Neu:
- BetaNur für Teilnehmer am Beta-Channel:
- Hinweis zu den aktuellen Zertifikats-Anforderungen hinzugefügt
- Es können mehrere NTP Server hinterlegt werden (v14.1.0)
Dieser Artikel bezieht sich auf eine Beta-Version
notemptyDie Unterstützung für Zertifikate mit einer Schlüssellänge von 1024 Bit oder weniger wird ab der UTM Version 14.2 eingestellt
Die Unterstützung für Zertifikate mit SHA1 Signierungsalgorithmus wird ebenfalls ab der Version 14.2 eingestellt
HTTP-Proxy oder SSL-VPN Verbindungen mit solchen veralteten Zertifikaten werden ab der v14.2 nicht mehr funktionieren!
Unsichere Zertifikate sollten dringend ausgetauscht werden!
Das BSI empfiehlt - Stand 01.2025 - Schlüssellängen ab 3000 Bit und SHA256
BSI – Technische Richtlinie - Kryptographische Verfahren:Empfehlungen und Schlüssellängen BSI TR-02102-1 | Kapitel 2.3: RSA-Verschlüsselung
OpenVPN
Serverzertifikat bei Rolle als Server (Roadwarrior oder S2S) Clientzertifikat bei S2S ggf. per Userattribut als Client-Zertifikat festgelegtes Zertifikat (Authentifizierung → Benutzer → Benutzer bearbeiten)
Mailrelay
Relaying "Zertifikat" (unter TLS Verschlüsselung als Server)
Reverse-Proxy
Einstellungen → SSL-Zertifikat
Webserver
Netzwerk → Serveinstellungen → Webserver → Zertifikat
HTTP-Proxy
SSL-Interception → CA-Zertifikat
Das BSI empfiehlt - Stand 01.2025 - Schlüssellängen ab 3000 Bit und SHA256
BSI – Technische Richtlinie - Kryptographische Verfahren:Empfehlungen und Schlüssellängen BSI TR-02102-1 | Kapitel 2.3: RSA-Verschlüsselung
Die Default-Einstellung der UTM für neue Zertifikate ist RSA Veschlüsselung mit 3072 Bit und SHA256 als Hashalgorithmus
| Beschriftung | Wert | Beschreibung | UTMbenutzer@firewall.name.fqdnNetzwerk Servereinstellungen
|
|---|---|---|---|
FirewallFirewall | |||
| Firewallname: | Full Qualified Domain Name-Konformer Firewallname. Hier wird festgelegt, wie sich die UTM gegenüber Anfragen meldet. Wenn das Mailrelay genutzt werden soll, kann es sinnvoll sein, hier den FQDN des Mail-Exchange (MX) einzutragen, damit andere Mailserver diesen über die Rückwärtsauflösung des PTR Resource Record (PTR) abgleichen können. Auslesen: | ||
| Globaler Ansprechpartner: | In diesem Feld wird der Name des Administrators oder der Organisation eingetragen, der später in den UTM Fehlermeldungen für Rückfragen angegeben wird. | ||
| Globale E-Mail Adresse: | Hier wird eine E-Mail-Adresse eingetragen, an die Mails gesendet werden können, die ansonsten nicht zustellbar sind. Andernfalls verbleiben nicht zustellbare Mails auf dem Festplattenspeicher, was dazu führen kann, dass der verfügbare Speicher irgendwann nicht mehr ausreicht und keine Mails mehr angenommen werden können. Ab Version v12.4.2 muss hier eine E-Mail Adresse hinterlegt sein. Andernfalls starten Mailconnector und Proxy nicht! Beim Login wird ggf. eine globale E-Mail-Adresse verlangt. notempty Die Globale E-Mail Adresse ist ebenfalls die Postmasteradresse für das Mailrelay. Auslesen: | ||
| Sprache der Berichte: | Deutsch | Sprache, in der Berichte der UTM versendet werden. Alternativ zur Auswahl: Englisch | |
DNS-ServerDNS-Server | |||
| Nameserver vor lokalem Cache prüfen: | Aus (Default) | Der lokale Chache der UTM beantwortet zunächst die DNS-Anfragen (entspricht 127.0.0.1) als primärer Nameserver. Bei Aktivierung werden die hier eingetragenen Nameserver die Namensauflösung vor dem lokalem Cache der UTM prüfen. | |
| Primärer Nameserver: Sekundärer Nameserver: |
|
An dieser Stelle können die IP-Adressen zweier externer Nameserver eingetragen werden, an welche die UTM die DNS-Anfragen weiterleiten soll. Bitte keinen DNS-Server aus dem eigenen internen Netzwerk eintragen. | |
ZeiteinstellungenZeiteinstellungen | |||
| Aktuelles Datum: | 2020-20-32 25:00:20 | Die aktuelle Uhrzeit kann auch von Hand eingetragen werden. Aktualisiert die Anzeige. | |
| NTP-Server: notempty aktualisiert: Mehrere Einträge möglich |
»ntp.securepoint.de | Die gewünschten NTP-Server können hier eintragen werden. | |
| Zeitzone: | Europe/Berlin | Korrekte Zeitzone | |
WebserverWebserver | |||
Ein Zugriff kann trotzdem möglich sein:
| |||
| Administration Webinterface Port: | 11115 | Port zum erreichen des Administrations-Interfaces (das z.B. verwendet um die im Bild gezeigte Webseite anzuzeigen. Im Auslieferungszustand: 192.168.175.1:11115 | |
| User Webinterface Port: | 443 | Port zum erreichen des User-Interfaces. Hierüber erfolgt z.B. der Zugang zu gefilterten Mails und VPN-Konfigurationen. notempty Der User-Interface Port muss geändert werden, wenn der Port 443 (HTTPS) für den Reverse-Proxy genutzt wird. notempty Der User-Interface Port muss geändert werden, wenn der Port 443 (HTTPS) weitergeleitet wird. | |
| Zertifikat: |
notempty
Soll die UTM vom Browser mit einem gültigen Zertifikat erkannt werden, ist folgendermaßen vorzugehen:
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Erweiterte EinstellungenErweiterte Einstellungen | |||
| Maximale aktive Verbindungen: | 32000 | Maximale Anzahl aktiver Verbindungen zur UTM. Dazu zählen unter anderem:
| |
| Last-Rule-Logging: | Die Last-Rule-Logging Einstellung regelt die Anzahl der Meldungen, die im Syslog geschrieben werden.
Wir empfehlen, die Einstellung auf short zu lassen. | ||



