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{{var | neu--Rekey
{{var | neu--Rekey
| Bei [[#Anbindung_an_einen_Konnektor_über_WireGuard_(Eingehende_IP) | Anbindung über WireGuard]] können ''Rekey After Time'' und ''Reject After Time'' eingestellt werden
| Bei [[#Anbindung_an_einen_Konnektor_über_WireGuard_(Eingehende_IP) | Anbindung über WireGuard]] können ''Rekey After Time'' und ''Reject After Time'' eingestellt werden
| }}
| When [[#Anbindung_an_einen_Konnektor_über_WireGuard_(Eingehende_IP) | connecting via WireGuard]], 'Rekey After Time' and 'Reject After Time' can be configured. }}
{{var | neu--Wizard
{{var | neu--Wizard
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{{var | neu--Terminals in unterschiedlichen lokalen Netzen
{{var | neu--Terminals in unterschiedlichen lokalen Netzen
| Der TI-Proxy unterstützt nun auch [[#Kartenterminal Proxy konfigurieren | Terminals in unterschiedlichen lokalen Netzen]]
Mithilfe des TI-Proxys kann eine sichere Kommunikation zwischen Kartenterminals und TI-Konnektoren der Telematikinfrastruktur ermöglicht werden. Der Proxy leitet den Datenverkehr des Terminals über einen WireGuard-Tunnel an ein Cloud-Gateway weiter, das den Zugang zur Telematikinfrastruktur verwaltet.
Netzwerke des Peers, die freigegeben werden sollen
Endpunkt:
203.113.0.113
Öffentliche IP-Adresse, unter welcher der WG-Tunnel für den Konnektor entgegen genommen wird
Endpunkt Port:
60010
Der dazugehörige Port
Öffentlicher Schlüssel:
Schlüsselwert direkt eingebenAus privatem Schlüsselwert berechnen Aus Schlüsseln wählen
Öffentlicher Schlüssel des Peers
Pre-Shared Key:
Pre-Shared Key zur weiteren Absicherung der Verbindung
Keepalive:
Ein25 Sekunden
Sendet regelmäßig ein Signal. Dadurch werden Verbindungen auf NAT-Routern offen gehalten.
Schritt 4 - TI-Proxy
Schritt 4 TI-Proxy
Konnektor IP:
10.180.96.90/---
IP-Adresse des Konnektors, der die Verbindung an die Telematikinfrastruktur ermöglicht
In der Regel eine private IP-Adresse aus einem VPN
Schritt 4 - TI-Proxy
Eingehende IP:
10.0.2.1/---
IP-Adresse der WG-Schnittstelle
Schritt 5 - Erweiterte Einstellungen
Schritt 5 Erweiterte Einstellungen
Routen zu den Netzwerken des Peers erstellen:
Ja
Es werden Routen zu den Netzwerken / Hosts erstellt, die in Schritt 3 unter Peernetzwerke freigeben eingetragen wurden, mit der Schnittstelle als Gateway, die in Schritt 2 angezeigt wurde.
Schritt 5 - Erweiterte Einstellungen
Zonen erstellen:
Ja
Erzeugt neue Zonen für die WireGuard Schnittstelle
IP-Adresse des Konnektors, der die Verbindung an die Telematikinfrastruktur ermöglicht
In der Regel eine private IP-Adresse aus einem VPN
Eingehende IP:
203.113.0.113 (A0)
IP-Adresse der Schnittstelle der UTM, die die Verbindung zum Konnektor herstellt
Anbindung an einen Konnektor über WireGuard (Eingehende IP)
notempty
Diese Variante ist in der Praxis die Standard-Konfiguration.
Konnektor IP:
10.180.96.90/---
IP-Adresse des Konnektors, der die Verbindung an die Telematikinfrastruktur ermöglicht
In der Regel eine private IP-Adresse aus einem VPN
WireGuard-Tunnel als Eingehende IP
Eingehende IP:
10.0.2.1 (wgx)
Tunnel IP-Adresse der WG-Schnittstelle, die die Verbindung zum Konnektor herstellt
Die folgenden Werte sollten in der Regel nicht verändert werden.
Rekey After Time:
120 Sekunden
Legt fest, nach welcher Zeitspanne eine neue Schlüsselvereinbarung (Rekeying) durchgeführt werden soll. (Minimum: 120 Sekunden)
Reject After Time:
180 Sekunden
Legt fest, nach welcher Zeitspanne ein Peer nach dem letzten empfangenen Paket als inaktiv betrachtet wird und Pakete verworfen werden. (Minimum: 180 Sekunden)
Kartenterminal Proxy konfigurieren
Kartenterminal-Proxys
Im Bereich Kartenterminal-Proxys fügt man einen Proxy für ein Kartenterminal wie folgt hinzu:
Port des Kartenterminals, über den die Kommunikation erfolgt
Eingehender & ausgehender Port:
60000
Port an dem die UTM die Datenpakete empfängt
Konfiguration mit der Schaltfläche Speichern und Schließen
Wenn eine Verbindung zum Kartenterminal hergestellt werden konnte, wird der Name angezeigt
Falls die Fehlermeldung Fehler: failed to restart ctproxy erscheint, bedeutet dies, dass der Proxy den Konnektor nicht erreichen kann
Es lassen sich mehrere Kartenterminals hinzufügen, diese können auch in verschiedenen lokalen Netzen liegen
notempty
Neu ab v14.0.9
notempty
Neu ab v14.1.0 (Beta)
notempty
Für Kartenterminals in anderen Netzen (z. B. über VPN oder Site-to-Site) ist eine erweiterte Konfiguration nötig. Details dazu im Artikel TI-Proxy mit gerouteten Netzen.
Eine implizite Redirect-Regel ist aktiviert. Durch die Aktivierung der impliziten Regeln werden TCP Verbindungen des Konnektors zu den Kartenterminals per DESTNAT weitergeleitet. Dadurch ist ein Update der Kartenterminals aus dem Konnektor heraus möglich.
Die implizite Regel ist deaktiviert. Ein Update der Kartenterminals aus dem Konnektor heraus ist nicht möglich.