| Dla aplikacji używany jest szablon zarządzanej konfiguracji }}
{{var | Automatische App-Updates--desc
| Die auf einem Gerät erzwungene Richtlinie zur automatischen Aktualisierung von Apps in Abhängigkeit der Netzwerkverbindung: Auch bei Geräten, die selten oder nie in ein WLAN zurückkehren, sollen die Apps aktualisiert werden. Das Datenvolumen wirkt sich bei üblichen Volumentarifen in der Regel kaum aus.
| The policy enforced on a device to automatically update apps depending on the network connection: Apps should also be updated on devices that rarely or never return to a wireless network. The volume of data usually has little effect with standard volume tariffs.
Apps auf EMM-verwalteten Geräten, werden innerhalb der Profile konfiguriert!
Anwendung Minimieren Löschen
Paketname
com.google.android.youtube Anwendung auswählen
Paketname der Anwendung
Installationstyp
Vorinstallation
Die Art wie die Installation durchgeführt wird.
Weitere Installationstypen anzeigen
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Vorinstallation
Die App wird automatisch installiert, kann aber vom Benutzer entfernt werden.
Installation erzwingen
Die App wird automatisch installiert und kann nicht vom Benutzer gelöscht werden.
Blockieren
Die App wird blockiert und kann nicht installiert werden. Wenn die App über ein altes Profil installiert wurde, wird diese deinstalliert.
Verfügbar
Die App steht zur Installation bereit.
Für die Einrichtung erforderlich
Die App wird automatisch installiert, kann nicht vom Benutzer gelöscht werden und verhindert die Einrichtung des Geräts, bis die App installiert wurde.
Kiosk
Die App wird automatisch im Kiosk-Modus installiert: Sie wird als bevorzugte Home-Intention festgelegt und für den Lock-Task-Modus auf die weiße Liste gesetzt. Die Geräteeinrichtung wird erst nach der Installation der App abgeschlossen. Nach der Installation können Benutzer ausschließlich diese App verwenden. Sie startet automatisch und lässt sich nicht mehr entfernen. Sie können diesen installType nur für eine Anwendung pro Richtlinie festlegen. Wenn dies in der Richtlinie vorhanden ist, wird die Statusleiste automatisch deaktiviert.
Nachfragen
Die Standardrichtlinie für alle von der App angeforderten Berechtigungen. Wenn angegeben, wird die für alle Apps geltende Standardberechtigungsrichtlinie auf Richtlinienebene außer Kraft gesetzt. Es überschreibt nicht die globale Erlaubnisgewährung, die für alle Apps gilt.
Weitere Standardberechtigungsrichtlinie anzeigen
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Nicht spezifiziert (Nur Apps mit Anmeldedatenanbieter-Richtlinie)
Richtlinie nicht angegeben. Wenn für eine Berechtigung auf keiner Ebene eine Richtlinie angegeben ist, wird standardmäßig 'Nachfragen' verwendet.
Nachfragen
Fordert den Benutzer auf, eine Berechtigung zu erteilen.
Gewähren
Berechtigung automatisch erteilen
Verweigern
Berechtigung automatisch verweigern
Berechtigungen
Berechtigung hinzufügen
Erteilt explizite Erlaubnis oder Verweigerung für die App. Diese Werte überschreiben die Standardberechtigungsrichtlinie und die globalen Berechtigungsbeschränkungen, die für alle Apps gelten.
Berechtigung Minimieren Löschen
Berechtigung
Die Android-Berechtigung oder -Gruppe, zum Beispiel android.permission.READ_CALENDAR oder android.permission_group.CALENDAR.
Richtlinie
Nicht spezifiziert (Nur Apps mit Anmeldedatenanbieter-Richtlinie)
Die Richtlinie zum Erteilen der Berechtigung.
Auflistung aller Einstellungsmöglichkeiten für »Richtlinie«
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Nicht spezifiziert (Nur Apps mit Anmeldedatenanbieter-Richtlinie)
Richtlinie nicht angegeben. Wenn für eine Berechtigung auf keiner Ebene eine Richtlinie angegeben ist, wird standardmäßig 'Nachfragen' verwendet.
Nachfragen
Fordern Sie den Benutzer auf, eine Berechtigung zu erteilen.
Gewähren
Berechtigung automatisch erteilen
Verweigern
Berechtigung automatisch verweigern
Verwalteter Konfigurationstyp
Keine
Auswahl welcher Konfigurationstypus verwendet werden soll
Eine genaue Beschreibung des ausgewählten Konfigurationstyps erfolgt hier:
Auflistung aller Einstellungsmöglichkeiten für »Verwalteter Konfigurationstyp«
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Keine
Keine verwaltete Konfiguration wird für die App benötigt
Verwaltete Konfiguration (Empfohlen)
Für die App wird eine verwaltete Konfiguration verwendet
Verwaltete Konfigurationsvorlage
Ruft eine Vorlage des App-Herstellers auf, in der - je nach dem was der Hersteller vorgibt - verschiedene Parameter an die App übergeben werden können. Das können z.B. in E-Mail-Apps feste Parameter und Variablen sein:
Deaktiviert
Ob die App deaktiviert ist. Bei Deaktivierung bleiben die App-Daten weiterhin erhalten.
Minimaler Versionscode
0
Die Mindestversion der App, die auf dem Gerät ausgeführt wird.
Wenn festgelegt, versucht das Gerät, die App mindestens auf diesen Versionscode zu aktualisieren. Wenn die App nicht auf dem neuesten Stand ist, enthält das Gerät ein Nicht-Konformitätsdetail mit dem Nicht-Konformitätsgrund APP_NOT_UPDATED. Die App muss bereits mit einem Versionscode größer oder gleich diesem Wert in Google Play veröffentlicht sein. Maximal 20 Apps können einen Mindestversionscode pro Richtlinie festlegen.
Bereiche delegieren
Die hier ausgewählten Berechtigungen werden vom Device Policy Controller an die App delegiert.
Berechtigungen anzeigen
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Nicht spezifiziert (Nur Apps mit Anmeldedatenanbieter-Richtlinie)
Kein Delegierungsbereich angegeben.
Zertifikatinstallation
Gewährt Zugriff auf die Installation und Verwaltung von Zertifikaten.
Verwaltete Konfigurationen
Gewährt Zugriff auf die Verwaltung verwalteter Konfigurationen.
Deinstallation blockieren
Gewährt Zugriff auf das Blockieren der Deinstallation.
Erlaubnis erteilen
Gewährt Zugriff auf die Berechtigungsrichtlinie und den Berechtigungsstatus.
Paketzugriff
Gewährt Zugriff auf den Paketzugriffsstatus.
System-Apps aktivieren
Erteilt den Zugriff zum Aktivieren von System-Apps.
Zugängliche Track IDs
Liste der Track-IDs der App, auf die ein Gerät des Unternehmens zugreifen kann. Wenn die Liste mehrere Track-IDs enthält, erhalten Geräte die neueste Version unter allen zugänglichen Tracks. Enthält die Liste keine Track-IDs, haben Geräte nur Zugriff auf den Produktionstrack der App.
Connected Work & Personal App
Nicht spezifiziert (Nur Apps mit Anmeldedatenanbieter-Richtlinie)
Steuert, ob die App mit Zustimmung des Benutzers über die Arbeits- und persönlichen Profile eines Geräts mit sich selbst kommunizieren kann.
Auflistung aller Einstellungsmöglichkeiten für »Connected Work & Personal App«
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Nicht spezifiziert (Nur Apps mit Anmeldedatenanbieter-Richtlinie)
Standardmäßig nicht erlaubt
Nicht erlaubt
Standard. Verhindert eine profilübergreifende Kommunikation der App.
Erlaubt
Ermöglicht der App die profilübergreifende Kommunikation nach Erhalt der Zustimmung des Benutzers.
Anmeldedatenanbieter
Anmeldedatenanbieter-Standardrichtlinie benutzen
Diese App kann (z.B. als Passwort-Manager) genutzt werden
Auflistung aller Einstellungsmöglichkeiten für »Anmeldedatenanbieter-Standardrichtlinie«
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Anmeldedatenanbieter-Standardrichtlinie benutzen
Die Anmeldedatenanbieter-Standardrichtlinie ( siehe unten) bestimmt, ob diese App als Standardanmeldedatenanbieter genutzt werden darf.
Diese App darf als Anmeldedatenanbieter fungieren
Diese App kann unabhängig von den globalen App-Einstellungen als Anmeldedatenanbieter genutzt werden.
Play Store Modus
Mit diesem Modus wird gesteuert, welche Apps dem Benutzer im Play Store zur Verfügung stehen. Zusätzlich bestimmt er, wie sich das Gerät verhält, wenn Apps aus der Richtlinie entfernt werden. Dies ermöglicht eine gezielte Verwaltung und Kontrolle der verfügbaren Anwendungen und der Benutzerinteraktionen mit dem Play Store.
Auflistung aller Einstellungsmöglichkeiten für »Play Store Modus«
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Nicht spezifiziert (Nur Apps mit Anmeldedatenanbieter-Richtlinie)
Nicht spezifiziert. Standardmäßig Allowlist
Allowlist
Es sind nur Apps in der Richtlinie verfügbar. Alle Apps, die nicht in der Richtlinie enthalten sind, werden automatisch vom Gerät deinstalliert.
Blockliste
Alle Apps sind verfügbar. Alle Apps, die sich nicht auf dem Gerät befinden sollten, sollten in der Anwendungsrichtlinie ausdrücklich als 'Blockiert' gekennzeichnet werden.
Automatische App-Updates
Immer
Auflistung aller Einstellungsmöglichkeiten für »Automatische App-Updates«
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Nicht spezifiziert (Nur Apps mit Anmeldedatenanbieter-Richtlinie)
Die Auto-Update-Richtlinie ist nicht festgelegt. Entspricht der Benutzerauswahl.
Benutzerauswahl
Der Benutzer kann die automatischen Updates steuern.
Niemals
Apps werden niemals automatisch aktualisiert
Nur über WLAN
Apps werden nur über WLAN automatisch aktualisiert.
Immer
Apps werden jederzeit automatisch aktualisiert. Datengebühren können anfallen.
Installation von Apps deaktivieren
Diese Richtlinie gibt an, ob die Installation von neuen Anwendungen auf einem Gerät deaktiviert ist. Wenn aktiviert, verhindert sie, dass Benutzer oder andere Prozesse zusätzliche Apps installieren können, was zur Erhöhung der Sicherheit und Kontrolle über die installierte Software beiträgt.
notempty
Bei Aktivierung sind keinerlei Installationen oder Updates möglich. Auch nicht über das Portal!
Deinstallation von Apps deaktivieren
Es sollen keine Apps durch den Benutzer deinstalliert werden können.
Nicht spezifiziert (Eingabeaufforderung)
Die Standardberechtigungsrichtlinie für Laufzeitberechtigungsanforderungen.
Auflistung aller Einstellungsmöglichkeiten für »Globale Standardberechtigungsrichtlinie«
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Nicht spezifiziert (Eingabeaufforderung)
Richtlinie nicht angegeben. Wenn für eine Berechtigung auf keiner Ebene eine Richtlinie angegeben ist, wird standardmäßig 'Nachfragen' verwendet.
Nachfragen
Fordern Sie den Benutzer auf, eine Berechtigung zu erteilen.
Gewähren
Berechtigung automatisch erteilen
Verweigern
Berichtigung automatisch verweigern
Globale Erlaubnisgewährung
Berechtigung hinzufügen
Explizite Erlaubnis oder Gruppengewährung oder -verweigerung für alle Apps. Diese Werte überschreiben die Standardberechtigungsrichtlinie.
Berechtigung Minimieren Löschen
Berechtigung
Die Android-Berechtigung oder -Gruppe, zum Beispiel android.permission.READ_CALENDAR oder android.permission_group.CALENDAR.
Richtlinie
Nicht spezifiziert (Nur Apps mit Anmeldedatenanbieter-Richtlinie)
Die Richtlinie zum Erteilen der Berechtigung.
Auflistung aller Einstellungsmöglichkeiten für »Richtlinie«
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Nicht spezifiziert (Nur Apps mit Anmeldedatenanbieter-Richtlinie)
Richtlinie nicht angegeben. Wenn für eine Berechtigung auf keiner Ebene eine Richtlinie angegeben ist, wird standardmäßig 'Nachfragen' verwendet.
Nachfragen
Fordern Sie den Benutzer auf, eine Berechtigung zu erteilen.
Gewähren
Berechtigung automatisch erteilen
Verweigern
Berechtigung automatisch verweigern
notempty
Hierher von Einschränkungen verschoben in v2.18.0
Erlaubte Eingabemethoden-Richtlinie
Nur ausgewählte Eingabemethoden erlauben
Falls vorhanden, sind nur die Eingabemethoden zulässig, die von Paketen in dieser Liste bereitgestellt werden
Wenn dieses Feld vorhanden ist, die Liste jedoch leer ist, sind nur Systemeingabemethoden zulässig
Diese Option beschränkt die Verwendung von Tastaturen und anderen Eingabemethoden auf eine vorgegebene Liste, um die Sicherheit und Kontrolle über die Datenverarbeitung und -eingabe zu erhöhen
Dadurch kann für jede Anwendung individuell festgelegt werden, welche Eingabemethoden erlaubt sind und welche nicht
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Alle Eingabemethoden erlauben
Alle Eingabemethoden sind ausdrücklich erlaubt und können aktiviert werden
Nicht spezifiziert (alle erlaubt)
Die Richtlinie wird nicht an das Gerät gesendet. Es gilt der Google-Standard, dass alle Eingabemethoden erlaubt sind und genutzt werden können
Nur ausgewählte Eingabemethoden erlauben
Nur die ausgewählten Paketnamen dürfen als Eingabemethoden aktiviert werden. Eine leere Liste blockiert alle Eingabemethoden bis auf vom OEM vorinstallierte Methoden
Erlaubte Eingabemethoden Sichtbar, wenn "ausgewählte Eingabemethoden" ausgewählt ist
Paketnamen hinzufügen
Paketnamen der oben ausgewählten Apps können hinzugefügt werden, um zu erlauben, dass diese als Eingabemethoden fungieren dürfen
Legt fest, welche Apps Bedienungshilfen auf dem Gerät verwenden dürfen. Da diese Dienste erweiterten Zugriff auf Bildschirminhalte und Gerätefunktionen erhalten, sollten nur vertrauenswürdige Apps zugelassen werden
Diese Einstellung hilft dabei, die Nutzung von Eingabehilfediensten zu steuern und zu überwachen, um die Sicherheit und Integrität des Systems zu gewährleisten und gleichzeitig die Barrierefreiheit für Benutzer zu unterstützen
Dadurch kann für jede Anwendung individuell festgelegt werden, welche Bedienungshilfen erlaubt sind und welche nicht
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Alle Bedienungshilfen erlauben
Alle Bedienungshilfen-Dienste sind ausdrücklich erlaubt. Es können beliebige installierte Accessibility Services aktiviert werden
Nicht spezifiziert (alle erlaubt)
Die Richtlinie wird nicht an das Gerät gesendet. Es gilt der Google-Standard, dass alle Bedienungshilfendienste erlaubt sind und genutzt werden können
Nur ausgewählte Bedienungshilfen erlauben
Nur die ausgewählten Paketnamen dürfen als Bedienungshilfen aktiviert werden. Eine leere Liste blockiert alle Dienste bis auf vom OEM vorinstallierte Methoden
Erlaubte Bedienungshilfendienste Sichtbar, wenn "ausgewählte Bedienungshilfen" ausgewählt ist
Paketnamen hinzufügen
Fügen Sie Paketnamen der oben ausgewählten Apps hinzu, um zu erlauben, dass diese als Bedienungshilfen fungieren dürfen.
Anmeldedatenanbieter-Standardrichtlinie
Nicht spezifiziert (Nur Apps mit Anmeldedatenanbieter-Richtlinie)
Diese Funktion steuert, ob eine App auf Android 14 und höher als Anmeldedatenanbieter für die Verwaltung von Anmeldedaten fungieren darf. Sie ist sinnvoll für Apps, die Authentifizierungs- oder Anmeldedaten verwalten, wie z.B. Passwortmanager oder Apps zur Multi-Faktor-Authentifizierung.
Auflistung aller Einstellungsmöglichkeiten für »Anmeldedatenanbieter-Standardrichtlinie«
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Nicht spezifiziert (Nur Apps mit Anmeldedatenanbieter-Richtlinie)
Nicht spezifiziert. Nur Apps, die eine Anmeldedatenanbieter-Richtlinie angegeben haben.
Nur Apps mit Anmeldedatenanbieter-Richtlinie
Nur Apps, die eine Anmeldedatenanbieter-Richtlinie angegeben haben.
Nur Apps mit Anmeldedatenanbieter-Richtlinie oder OEM-Standardanmeldedatenanbieter
Nur Apps, die eine Anmeldedatenanbieter-Richtlinie angegeben haben, oder OEM-Standardanmeldedatenanbieter-Apps.
Erlaubte Anmeldedaten-Anbieter
notempty
Neu ab: 2.12
Paketnamen hinzufügen
Füge Paketnamen der oben ausgewählten Apps hinzu, um zu erlauben, dass diese als Anmeldeanbieter fungieren dürfen. Apps priorieseren diese Einstellung über der Anmeldedaten-Anbieter-Richtlinie. Diese Einstellung überschreibt die Anmeldedatenanbieter-Einstellung der einzelnen Apps.
Hinweise zur Nutzung von Anmeldedatenanbieter
Option
Wert
Beschreibung
Anmeldedatenanbieter
Anmeldedatenanbieter
Diese App kann (z.B. als Passwort-Manager) genutzt werden
Anmeldedatenanbieter-Standardrichtlinie benutzen
Auswahlmöglichkeit s.u.
Anmeldedatenanbieter-Standardrichtlinie Nur wenn App nicht selbst als Anbieter fungiert!
Nicht spezifiziert (Nur Apps mit Anmeldedatenanbieter-Richtlinie)
Die App kann nicht verwendet werden
Nur Apps mit Anmeldedatenanbieter-Richtlinie
Die App kann nicht verwendet werden
Nur Apps mit Anmeldedatenanbieter-Richtlinie oder OEM-Standardanmeldedatenanbieter
Sowohl die ausgewählte App als auch von Google als Anmeldedatenanbieter klassifizierte Apps können genutzt werden
Verwalteter Konfigurationstyp
Verwaltete Konfiguration
Das Format für die Konfiguration richtet sich nach den von der App unterstützten ManagedProperty-Werten. Jeder Feldname in der verwalteten Konfiguration muss mit dem Schlüsselfeld der verwalteten Eigenschaft übereinstimmen. Der Feldwert muss mit dem Typ der ManagedProperty kompatibel sein.
Bei jeder Konfiguration wird eine bestimmte Schaltfläche angezeigt:
Nicht konfiguriert : Dieser Parameter ist noch nicht konfiguriert
Konfiguriert : Dieser Parameter ist konfiguriert
Beschriftung
Wert
Beschreibung
E-Mail-Adresse
Feld, das eine bestimmte E-Mail-Adresse oder einen Platzhalter ($emailaddress$) unterstützt
EMMs verwenden dieses Feld, um Anmeldedaten des Nutzers aus Active Directory abzurufen
Hostname oder Host
Vollständiger Hostname für den ActiveSync-Server
z.Bsp. hostname.company.com:443/path
Auf den Hostnamen kann über einen EMM-Proxyserver vor Ort, eine virtuelle IP-Adresse (VIP) mit Load-Balancing vor mehreren ActiveSync-Servern oder direkt über den öffentlichen CAS-Server (Client Access Server) zugegriffen werden
Der angegebene Host sollte kein Host sein, von dem aus weitergeleitet wird
Wird kein Wert eingegeben, wird standardmäßig Portnummer 443 verwendet
Nutzername
Feld für den Active Directory-Nutzernamen des Nutzers, der direkt als Nutzername oder als Platzhalter ($username$) angegeben werden kann
Der Nutzername und die E-Mail-Adresse des Nutzers können unterschiedlich sein
Geräte-ID
Feld, das die EAS-Geräte-ID (Exchange ActiveSync) enthält, die von einigen EMM-Gateways für die Gerätekorrelation verwendet wird
Diese Einstellung wird ignoriert, wenn sie auf leer gesetzt ist oder ein Exchange-Konto bereits im verwalteten Profil vorhanden ist
Authentifizierungstypen
Basisauthentifizierung zulassen Moderne Authentifizierung zulassen
Liste mit samt den erlaubten Authentifizierungstypen Moderne Authentifizierung (allow_modern_authentication) und Basisauthentifizierung (allow_basic_authentication)
Wenn nichts bereitgestellt wird, sind beide Typen zulässig
SSL erforderlich
Legt die SSL-Kommunikation für jeden Port fest, der im Hostnamen angegeben ist
Wenn aktiv (Standardeinstellung) wird SSL aktiviert
Diese Einstellung wird ignoriert, wenn im Hostnamen Port 443 angegeben ist
Allen Zertifikaten vertrauen (Achtung: nur für Testzwecke)
Zur Deaktivierung von Validierungsprüfungen für SSL-Zertifikate, die in der Kommunikation zwischen ActiveSync-Servern, Proxyservern oder Gateways und anderen E-Mail-Servern verwendet werden
Wird nur bei Verwendung selbst signierter Zertifikate oder für Testzwecke auf aktiv festgelegt, um die Validierungsprüfungen zu deaktivieren
Die Standardeinstellung für diesen Wert ist deaktiviert, d. h. Validierungsprüfungen werden durchgeführt
In der Produktionsphase muss dieser Wert immer auf inaktiv festgelegt sein
Wenn auf aktiv festgelegt ist, kann Gmail durch Man-in-the-Middle-Angriffe beeinträchtigt werden und die Kommunikation mit Servern und Proxyservern ist möglicherweise nicht sicher
Alias für Anmeldezertifikat
Feld für ein von der DPC-App eines EMM-Anbieters im Keystore des Arbeitsprofils gespeichertes Zertifikat mit privatem Schlüssel, das zur Authentifizierung gegenüber den ActiveSync-Servern verwendet wird
Nicht verwaltete Konten zulassen
Erlaubt Nutzern Exchange-Konten hinzuzufügen oder zu entfernen, die nicht in dieser verwalteten Konfiguration festgelegt sind
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, kann nicht verhindern werden, dass Nutzer weitere Exchange-Konten zu Gmail hinzufügen
Außerdem gibt es keine Kontrolle darüber, welche Daten zwischen anderen Apps und von Nutzern hinzugefügten Exchange-Konten freigegeben werden
Diese Einstellung sollte nur dann aktiviert werden, wenn die Nutzer mehrere geschäftliche Exchange-Konten in Gmail verwalten müssen
Standard-E-Mail-Signatur
Feld für die standardmäßige E-Mail-Signatur, die am Ende aller ausgehenden E-Mails eingefügt wird
Standardsynchronisierungsfenster
3
Wert zwischen 0 und 5, der das Zeitfenster für die Synchronisierung mit dem EAS-Server (Exchange ActiveSync) darstellt
Die Standardeinstellung beträgt eine Woche (Wert: 3)
0: kein Filter, alle Elemente werden synchronisiert, 1: ein Tag, 2: drei Tage, 3: eine Woche, 4: zwei Wochen, 5: einen Monat
Weitere Informationen über Einstellungen für Synchronisierungsfenster sind hier zu finden
Verwaltete Konfigurationsvorlage
Beschriftung
Wert
Beschreibung
Verwaltete Konfigurationsvorlage
Konfigurationsvorlage verwalten
Dieses Feld wird ignoriert, wenn die verwaltete Konfiguration festgelegt ist. Ruft eine Vorlage des App-Herstellers auf, in der - je nach dem was der Hersteller vorgibt - verschiedene Parameter an die App übergeben werden können. Das können z.B. in E-Mail-Apps feste Parameter und Variablen sein:
Beispiel für Gmail-App:
Email Address
$emailaddress$
Variable
Hostname or Host
m.google.com
Fester Parameter
Beispiel: Hostname des Mail-Servers für Gmail-Accounts
Username
$emailaddress$
Variable (bei Gmail-Accounts entspricht der Username der E-Mailadresse.) Für andere Accounts /Apps kann hier die Variable $username$ verwendet werden.
notempty
Neu ab: 2.8
notempty
Für eine korrekte Funktion muss im Reiter Allgemein die Schaltfläche Profil ist eine Vorlage aktiviert sein und die Benutzer müssen ausgewählt werden!
Mehr dazu im Wiki-Artikel Android Konfiguration Allgemein
Variablen Übersicht einblenden
ausblenden
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In dieser Seite werden die Variablen für unterschiedliche Sprachen definiert.
Diese Seite wird auf folgenden Seiten eingebunden
Die Werte werden aus den Benutzereinstellungen desjenigen Benutzers ausgelesen, dem das jeweilige Gerät zugeordnet ist
Variablenname in Profilen
Beschreibung
Beispiel
$username$
alternative Namen: %device_user% %device_user_username%
Benutzername
mmueller
$emailaddress$
alternativer Name: %device_email%
E-Mail Adresse
mmueller@ttt-point.de
$firstname$
alternativer Name: %device_user_firstname%
Vorname
Markus
$lastname$
alternativer Name: %device_user_lastname%
Nachname
Mueller
$name$
alternativer Name: %device_user_name%
Vorname und Nachname
Markus Mueller
$variable1$
alternativer Name: %variable1%
benutzerdefinierter Wert
mmueller/ttt-point.local
$variable2$
alternativer Name: %variable2%
benutzerdefinierter Wert
$variable3$
alternativer Name: %variable3%
benutzerdefinierter Wert
$device_name$
alternativer Name: %device_name%
Nur für iOS: Der auf dem Telefon vergebene Name (siehe: Einstellungen → Allgemein → Info → Name)
Diese Variable lässt sich auch in iOS-Profilen im Abschnitt Gemeinsam genutztes Gerät verwenden
Handy von Markus Müller
$device_alias$
alternativer Name: %device_alias%
Nur für iOS: Der im Portal vergebene Alias. Ist der Alias nicht vergeben, wird der device_name angezeigt.
Diese Variable lässt sich auch in iOS-Profilen im Abschnitt Gemeinsam genutztes Gerät verwenden
Tablet Lager1
Festlegung der Werte in der Benutzerverwaltung im Portal unter: Allgemein Benutzer bzw. für den Geräte-Alias in der Gerätekachel Um Eingabefehler zu vermeiden sind aus Kompatibilitätsgründen verschiedene Variablennamen möglich.
Eine Unterscheidung zwischen Android und iOS ist nicht mehr erforderlich.