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Roadwarrior VPN (S2E) mit Wireguard konfigurieren

Letzte Anpassung zur Version: 12.7.1

Neu:
Zuletzt aktualisiert: 
    02.2025
notempty
Dieser Artikel bezieht sich auf eine Resellerpreview
Aufruf: VPN WireGuard









Roadwarrior VPN (S2E) mit Wireguard konfigurieren

Letzte Anpassung zur Version: 12.6.2

Neu:
Zuletzt aktualisiert: 
    12.2024
    • Hinweis zur Systemzeit bei Keepalive ergänzt
notempty
Dieser Artikel bezieht sich auf eine Resellerpreview
Aufruf: VPN WireGuard

notempty
Neu ab: v12.6

Schlüsselmanagement

Beim Anlegen einer WireGuard-Verbindung existieren mehrere Möglichkeiten um die notwendigen Schlüsselwerte zu erzeugen und diese zu verwalten. Jede dieser Optionen hat ihre Vor- und Nachteile.
Bei zwei Optionen wird der benötigte private, bzw. öffentliche Schlüsselwert direkt im Einrichtungsassistenten der WireGuard-Verbindung angelegt.
Bei der dritten Option werden vorhandene Schlüssel vom Typ x25519 benötigt. Zusätzliche Informationen gibt es im Wiki-Artikel Schlüssel.



WireGuard Verbindung erstellen



Gegeben sei folgende Konfiguration:

UTM Netzwerk Standort B Transfernetz
FQDN a.vpn.anyideas.de b.vpn.anyideas.de
Lokales Netz IPv4 10.1.0.0/16 10.2.0.0/16 10.0.1.0/24
Lokale Tunnel IPv4 10.0.1.1/24 10.0.1.2/24
Lokales Netz IPv6 fd00:a:0:0::0/64 fd00:b:0:0::0/64 fd00:0:0:0::0/64
Lokale Tunnel IPv6 fd00:0:0:0::1/64 fd00:0:0:0::2/64
UTM Roadwarrior Transfernetz
FQDN a.vpn.anyideas.de
Lokales Netz IPv4 10.1.0.0/16 10.0.1.0/24
Lokale Tunnel IPv4 10.0.1.1/24 10.0.1.201/24
Lokales Netz IPv6 fd00:a:0:0::0/64 fd00:0:0:0::0/64
Lokale Tunnel IPv6 fd00:0:0:0::1/64 fd00:0:0:0::C9/64
Konfiguration UTM

Assistenten starten mit der Schaltfläche WireGuard Verbindung hinzufügen

Schritt 1 - Konfiguration importieren
UTM Netzwerk Schritt 1 - Konfiguration importieren
Beschriftung Wert Beschreibung WireGuard Verbindung hinzufügen UTMbenutzer@firewall.name.fqdnVPNWireGuard UTM v12.7.1 WireGuard Wizard Schritt 1.pngWireGuard Assistent - Schritt 1
Datei: Datei auswählen Falls eine WireGuard-Server-Konfiguration schon existiert, kann die Server-Konfiguration als Datei hochgeladen werden.
Die entsprechenden Einstellungen werden in den folgenden Schritten in den jeweiligen Elementen automatisch eingetragen.
  • Falls mehrere Peers vorhanden sind, wird lediglich der erste Peer übernommen.
  • Konfiguration:     Falls eine WireGuard-Server-Konfiguration schon existiert, kann die Server-Konfiguration in dieses Konfigurationsfeld kopiert werden.
    Die entsprechenden Einstellungen werden in den folgenden Schritten in den jeweiligen Elementen automatisch eingetragen.
  • Falls mehrere Peers vorhanden sind, wird bloß der erste Peer übernommen.
  • Schritt 2 - Schnittstelle
    UTM Netzwerk Schritt 2 - Schnittstelle
    Schnittstelle: wg0 Name der Schnittstelle, die für die Verbindung angelegt wird (automatische Vorgabe, kann nicht geändert werden) UTM v12.7.1 WireGuard S2E Wizard Schritt 2.png
    WireGuard Assistent - Schritt 2
    Name: wg_server Eindeutiger Name für die Verbindung
    IPv4 Adresse: 10.0.1.1/24 IPv4 Adresse für die Netzwerkschnittstelle des Transfernetzes an Standort A
    Dadurch wird die Netz-IP des Transfernetzes bestimmt (hier: 10.0.1.1/24)
    IPv6 Adresse: fd00:0:0:0::1/64 IPv6 Adresse für die Netzwerkschnittstelle des Transfernetzes an Standort A (optional)
    Dadurch wird die Netz-IP des Transfernetzes bestimmt (hier: fd00:0:0:0::1/64)
    Listening Port: 51820Link= Default-Port für WireGuard Verbindungen
    Privater Schlüssel:
    Automatisch generieren Ein privater Schlüsselwert wird automatisch generiert.
  • Dieser Schlüsselwert wird nicht angezeigt!
  • Dieser Schlüssel wird nicht in Authentifizierung Schlüssel hinzugefügt!
  • Schlüsselwert direkt eingeben     Der Schlüsselwert wird direkt eingegeben.
  • Dieser Schlüssel wird nicht in Authentifizierung Schlüssel hinzugefügt!

  • notempty
    Der Schlüsselwert kann aus Sicherheitsgründen später nicht mehr ausgelesen werden.

    notempty
    Wurde in Schritt 1 - Konfiguration importieren eine Datei importiert oder die Konfiguration eingegeben, so wird diese Option automatisch ausgewählt und der private Schlüsselwert aus der Konfigurationsdatei ausgelesen und hier eingetragen.
    Anzeigen
    Verbergen
    Zeigt / Verbirgt den Schlüsselwert
    Generieren Der Schlüsselwert wird generiert
    Aus Schlüsseln wählen x25519_a.vpn Privater Schlüssel im Format x25519.
    Es sind nur solche Schlüssel auswählbar, die auch über einen privaten Schlüsselteil verfügen.
    Schlüssel hinzufügen Liegt noch kein lokaler Schlüssel im x25519-Format vor, kann mit dieser Schaltfläche ein solcher erzeugt werden.
    Servernetzwerke global freigeben:     Netzwerke auf (lokaler) Serverseite, auf die die WireGuard-Tunnel der Peers prinzipiell zugreifen können.notempty
    Für den tatsächlichen Zugriff werden zusätzlich Netzwerkobjekte und Portfilter-Regeln benötigt!
    Schritt 3 - Peer
    UTM Netzwerk Schritt 3 - Peer
    Peer-Typ: PeerAD-Benutzer Lokaler Benutzer Der Typ des Peers
    S2S-Verbindungen sollten immer mit dem Typ Peer eingerichtet werden
    Anleitung für Schritt 3 - Peer mit AD Anbindung
    Anleitung für Schritt 3 - Peer mit lokalen Benutzern
    UTM v12.7.1 WireGuard S2E Wizard Schritt 3.png
    WireGuard Assistent - Schritt 3
    Name: peer-b Bezeichnung der Gegenstelle
    Peernetzwerke freigeben: »10.2.0.0/16»fd00:b:0:0::/64 IP aus dem Transfer Netz (»…/32 bzw. »…128)
  • Ein Roadwarrior verwendet ausschließlich die Tunnel-IP
  • notempty
    Für den tatsächlichen Zugriff werden zusätzlich Netzwerkobjekte und Portfilter-Regeln benötigt!
    Endpunkt: b.vpn.anyideas.de Öffentliche IP oder im öffentlichen DNS auflösbarer FQDN der Gegenstelle (Hier: Standort B)
  • Wird nicht benötigt, wenn ausschließlich die Gegenstelle (Hier: Standort B) die Verbindung initiieren soll
  • Endpunkt Port: 51820Link= Listening-Port der Gegenstelle (Hier: Standort B)
    Öffentlicher Schlüssel:
    Schlüsselwert direkt eingeben     Öffentlicher Schlüsselwert der Gegenstelle.
  • Dieser Schlüssel wird nicht in Authentifizierung Schlüssel hinzugefügt!

  • notempty
    Wurde in Schritt 1 - Konfiguration importieren eine Datei importiert oder die Konfiguration eingegeben, so wird diese Option automatisch ausgewählt und der private Schlüsselwert aus der Konfigurationsdatei ausgelesen und hier eingetragen.
    Aus privatem Schlüsselwert berechnen     Berechnet den Schlüsselwert aus dem eingegebenen privaten Schlüsselwert aus Schritt 2 - Schnittstelle
  • Dieser Schlüssel wird nicht in Authentifizierung Schlüssel hinzugefügt!

  • notempty
    Der Schlüsselwert kann aus Sicherheitsgründen später nicht mehr ausgelesen werden.
    Anzeigen
    Verbergen
    Zeigt / Verbirgt den Schlüsselwert
    Generieren Der Schlüsselwert wird generiert
    In die Zwischenablage kopieren Kopiert den Schlüsselwert in die Zwischenablage
    Aus Schlüsseln wählen x25519 b vpn pub pem Öffentlicher Schlüssel des Roadwarriors im Format x25519
    Es sind nur solche Schlüssel auswählbar, die über keinen privaten Schlüssel verfügen.
  • Öffentlicher Schlüssel vorhanden, aber nicht auswählbar?
  • Schlüssel hinzufügen Liegt der öffentliche Schlüssel des Roadwarriors noch nicht vor, kann mit dieser Schaltfläche der Import der Schlüsselverwaltung geöffnet werden.
    Export und Import der Schlüssel ist auch über die Zwischenablage möglich
    Pre-Shared Key (optional): ••••••••••••••••••••••••••• Pre-Shared Key zur weiteren Absicherung der Verbindung
    Anzeigen
    Verbergen
    Zeigt / Verbirgt den Schlüsselwert
    Generieren Erzeugt einen sehr starken Pre-Shared Key notempty
    Der Pre-Shared Key muss an beiden Enden der VPN-Verbindung identisch sein! Er darf nur auf einer Seite generiert werden und muss dann auf der Gegenstelle eingefügt werden.
    In die Zwischenablage kopieren Kopiert den PSK in die Zwischenablage
    Keepalive: Aus Sendet regelmäßig ein Signal. Dadurch werden Verbindungen auf NAT-Routern offen gehalten. Ein Die Aktivierung wird empfohlen.
  • Damit diese Funktion ohne Komplikationen funktioniert, muss die Systemzeit korrekt gesetzt sein!
  • 25Link= Sekunden Abstand in Sekunden, in dem ein Signal gesendet wird
    Schritt 3 - Peer AD-Benutzer
    UTM Netzwerk Schritt 3 - Peer AD-Benutzer
    Als Vorgabe sind Werte eingetragen, die unter Authentifizierung AD/LDAP Authentifizierung  Bereich Erweitert konfiguriert wurden.
    Beschriftung Wert Beschreibung UTM v12.7.1 WireGuard S2E Wizard Schritt 3 AD.png
    WireGuard Assistent - Schritt 3 mit AD Benutzern als Peers
    WG-AD-Attribute.png
    Werte im AD
    Peer-Typ: PeerAD-BenutzerLokaler Benutzer AD-Benutzer als Peer
    WireGuard-Attribute (IPv4): extensionAttribute1 Attribut Name im AD, der als Wert die Tunnel-IPv4 für den RW enthält
    WireGuard-Attribute (IPv6): extensionAttribute2 Attribut Name im AD, der als Wert die Tunnel-IPv6 für den RW enthält
    WireGuard-Public-Key-Attribute: extensionAttribute3 Der Public-Key des Users. Der User muss über den private-Key verfügen.
    Öffne AD/LDAP Dialog: Aus Bei Aktivierung wird im Anschluss der Dialog unter Authentifizierung AD/LDAP Authentifizierung aufgerufen.
    Fertig Beendet den Assistenten
    Schritt 3 - Peer Lokaler Benutzer
    UTM Netzwerk Schritt 3 - Peer Lokaler Benutzer
    notempty
    Neu ab v12.7.1
    Beschriftung Wert Beschreibung UTM v12.7.1 WireGuard S2E Wizard Schritt 3 lokal.png
    WireGuard Assistent - Schritt 3 mit lokalem Benutzer als Peers
    Peer-Typ: PeerAD-Benutzer Lokaler Benutzer Lokaler Benutzer als Peer
    Öffne Benutzerdialog: Aus Öffnet die Benutzereinstellungen nach beenden des Assistenten
    Fertig Beendet den Assistenten
    Anschließend kann unter VPN WireGuard  Schaltfläche Lokalen Benutzer als Peer hinzufügen durch bearbeiten des gewünschten Users, WireGuard für diesen konfiguriert werden. Genauere Informationen sind hier zu finden.
    Schritt 4 - Erweiterte Einstellungen
    UTM Netzwerk Schritt 4 - Erweiterte Einstellungen
    Routen zu den Netzwerken des Peers erstellen:
    Ja
    Nein
    Eine Aktivierung ist nicht erforderlich.
    Ein Roadwarrior kann direkt über seine Tunnel-IP-Adresse erreicht werden. Eine Route ist daher nicht notwendig.
    UTM v14.01 VPN Wireguard RW Step4.png
    WireGuard Assistent - Schritt 4



































    Zonen erstellen: Ja Erzeugt eine neue Zone für die WireGuard Schnittstelle
    Zonenname: wireguard-wg0 Name für die Zone der WireGuard-Verbindung
    Netzwerkobjekte für den Peer erstellen: Ja
    »wg-net-peer_rw»wg-net6-peer_rw
    Erzeugt bei Aktivierung Ja Netzwerkobjekte (IPv4 und ggf. IPv6) für die Gegenstelle. Der automatische Vorschlag kann auch geändert werden.
    Netzwerkgruppe: wg0-network Netzwerkgruppe der Verbindung wird angezeigt
    Regeln zwischen dem Peer und internal-networks erstellen: Nein Erzeugt bei Aktivierung Ja autogenerierte Regeln, die die Inbetriebnahme erleichtern. notempty
    Diese Regeln müssen unbedingt durch eigene Regeln, die nur notwendige Dienste mit notwendigen Netzwerkobjekten erlauben, ersetzt werden.
    notempty
    Diese eigenen Regeln müssen immer mit dem WireGuard-Interface und dem internen Netzwerk erstellt werden, auch wenn der WireGuard-Tunnel zu einem DMZ-Netzwerk führt.
    Fertig Beendet den Assistenten


    Konfiguration Roadwarrior
    Client Download

    Download des Clients unter https://www.wireguard.com/install

    Konfiguration des WireGuard Clients
    WireGuard Client
    Client öffnen und eine leeren Tunnel hinzufügen
  • Die Einträge in der Konfig-Datei beginnen jeweils nach einem Gleicheitszeichen gefolgt von einem Leerzeichen
  • Windows WireGuard Tunnel bearbeiten.png
    Anzeige der Konfig-Datei im Windows Client (Bearbeiten)

    Name: wg-vpn-UTM_Netzwerk Frei wählbarer Name (ohne Leerzeichen)
    Öffentlicher Schlüssel: sFWO… …LmDM=
    Konfigurationsfenster
    [Interface]
    PrivateKey = uIp… …9E3XA= Beim Anlegen eines leeren Tunnels wird automatisch ein PrivateKey vergeben
  • Wir empfehlen den PrivatKey bereits auf der UTM zu erstellen. So ist er an sicherer Stelle verwahrt.
    Der PrivateKey kann auf der UTM im RAW-Format exportiert und anschließend hier eingetragen werden.
  • Address = 10.0.1.201/32 Tunnel-IP für den Roadwarrior
    DNS = 10.0.1.1, beispiel.local Optional Server, über die der Client während einer bestehenden Verbindung Namen auflösen soll. Zusätzlich kann hier eine Search Domain eingetragen werden, damit Rechner anhand ihres Hostnamens ohne Angabe der FQDN gefunden werden können. Einträge werden durch ein Komma und Leerzeichen getrennt.
    MTU = 1420 Optional Definiert die Größe eines Datenpaketes. Muss zwischen 1300 und 1500 sein. 1420 ist Default.
    ListenPort = 51820 Optional Der Port auf dem Daten den Client erreichen. Wird ungesetzt vom Client dynamisch vergeben. Server- und Clientseitig kann derselbe Port verwendet werden (auch bei mehreren Clients).
    [Peer]
    PublicKey = beN9ikz… …Do= PublicKey der UTM
    PresharedKey = 29… …/Wipaxs= PresharedKey aus der UTM
    AllowedIPs = 10.1.0.0/16 Lokale Netz-IPs hinter der UTM
    Endpoint = a.vpn.anyideas.de:51820 IP/Hostname der UTM:Port der WG Instanz
    persistentkeepalive = 25 Keepalive

    Widget

    Im Admininterface existiert ein Widget für die Übersicht der WireGuard-Verbindungen. Weitere Informationen sind im Wiki-Artikel UTM Widget zu finden.


































    Connection Rate Limit

    Drosselung von Zugriffen von bestimmten Quell-IPs auf wiederkehrende Ports

    notempty

    Die Funktion befindet sich noch in der Erprobungsphase und wird weiter ausgebaut.
    Die Funktion ist zunächst ausschließlich über das CLI zu konfigurieren

    Die Funktion soll helfen Angriffe abzuwehren.
    SSL-VPN-Zugänge können so z.B. vor aggressiven Scans oder Anmeldeversuchen geschützt werden.


    Connection Rate Limit.png
    Connection Rate Limit Access.png

    Die UTM kann ab v12.6.2 die Anzahl der TCP- und/oder UDP-Verbindungen von einer externen IP-Adresse auf einen Port limitieren.
    Dabei gelten folgende Bedingungen:

    • Es werde nur eingehende Verbindungen überwacht, für die eine Default-Route existiert
    • Es werden die Verbindungen von einer IP-Adresse auf einen Port der UTM innerhalb einer Minute gezählt
    • Bei Aktivierung werden 5 Verbindungen / Verbindungsversuche je Minute zugelassen.
      Danach werden die Verbindungen limitiert:
      • Dabei werden die zusätzlich zugelassenen Verbindungen innerhalb von 60 Sekunden seit der ersten Verbindung gleichmäßig verteilt.
      • Bei einem CONNECTION_RATE_LIMIT-Wert von 20 kommt also alle 3 Sekunden eine zusätzliche Verbindung hinzu.
      • 10 Sekunden nach der 1 Anmeldung könnten 3 weitere Verbindungen aufgebaut werden (jeweils von der gleichen IP-Adresse aus auf den selben Ziel-Port)
    • Die Sperrung einer IP-Adresse wirkt nur für den Zugriff auf den Port, der zu oft genutzt wurde.
      Andere Ports können weiterhin erreicht werden.
    • Die Funktion ist bei Neuinstallationen per Default auf 20 UDP-Verbindungen / Minute auf allen Ports aktiviert
    • Bei Updates muss die Funktion manuell aktiviert werden
    extc-Variable Default Beschreibung
    CONNECTION_RATE_LIMIT_TCP 0 Anzahl der zugelassenen TCP-Verbindungen einer IP-Adresse je Port
    0 = Funktion deaktiviert, es werden keine Sperrungen vorgenommen
    CONNECTION_RATE_LIMIT_TCP_PORTS Ports die überwacht werden sollen. Per Default leer=alle Ports würden (bei Aktivierung) überwacht werden.
    Einzelne Ports werden durch Leerzeichen getrennt: [ 1194 1195 ]
    CONNECTION_RATE_LIMIT_UDP 20 / 0
    Anzahl der zugelassenen UDP-Verbindungen einer IP-Adresse je Port
    CONNECTION_RATE_LIMIT_UDP_PORTS Ports die überwacht werden sollen. Per Default leer=alle Ports werden überwacht (nur bei Neuinstallationen!).
    Einzelne Ports werden durch Leerzeichen getrennt: [ 1194 1195 ]

    Konfiguration mit CLI-Befehlen