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Informationen zur VPN-Konfiguration – Adaptive Secure Connect (ASC) – in der USC

Letzte Anpassung zur Version: 2.20.3

Neu:
notempty
Dieser Artikel bezieht sich auf eine Beta-Version
-
Aufruf: portal.securepoint.cloud  Unified Security Console VPN-Konfiguration


Einleitung

  • Die VPN-Konfiguration ermöglicht die einfache Vernetzung von Standorten, Geräten und Nutzern
  • Alles zentral gesteuert aus dem Securepoint Portal in der Unified Security Console USC
  • Neben der Stern-Topologie existiert ein einfaches Zugriffssystem: Quellen greifen gezielt auf definierte Dienste zu (Quellen → Dienste)
  • Im Zentrum steht ein Core-Gerät, die als zentraler Knotenpunkt fungiert. Von hier aus können mehrere Standorte über Satelliten-Geräten sicher miteinander verbunden werden
  • Zusätzlich können Gruppen von mobilen Endgeräten als Roadwarrior angebunden werden
  • Es können sowohl im Portal vorhandene UTMs genutzt werden, als auch unverwaltete Geräte

Erste Konfigurationsschritte:

  1. Auswahl der Unternehmenszentrale als Core-Gerät
  2. Anbindung weiterer Geräte anderer Standorte als Satelliten
  3. Konfiguration der Roadwarrior für mobile Endgeräte



Voraussetzung

notempty
VPN-Konfigurationen in der USC erfordern eine UTM v14.0 oder höher.
notempty
Falls unverwaltete Geräte in der VPN-Konfiguration ASC verwendet werden sollen, so beschreiben folgende Wiki-Artikeln deren Konfiguration:

Migration zum neuem Modell

notempty
Neu ab: 2.20
VPN-Konfigurationen vom altem ASC-Modell
Vor Portal-Version 2.20 hinzugefügt und veröffentlicht
lassen sich auf das neue ASC-Modell migrieren.

Dieser Vorgang wird über die Schaltfläche  Migration starten ausgeführt:

  • Sämtliche Regeln und Einstellungen werden übernommen und die Regeln der Topologien werden auf die  Quellen ,  Dienste und  Richtlinien (siehe unten) übertragen
  • Die Topologie-Geräte werden auf die  Endpunkte (siehe unten) übertragen
  • Falls bei der Migration Probleme auftreten sollten, so wird der Vorgang blockiert und ein Hinweistext mit dem geschildertem Problem wird eingeblendet
    • Mit der Schaltfläche  Prüfung erneut ausführen kann anschließend die Migration erneut durchgeführt werden
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Wenn eine Topologie mit unveröffentlichten Änderungen migriert werden soll, so wird der Vorgang solange blockiert, bis diese Änderungen veröffentlicht wurden.
notempty
Falls die Adresse einer Quelle/eines Gerätes außerhalb des Netzwerkes der Gegenstelle liegt, so wird der Migrationsvorgang blockiert.
notempty
UTMs vor der Migration auf die neuste UTM-Version updaten!

Übersicht

Schaltfläche Beschreibung
Schaltflächen zur allgemeinen Konfiguration oberhalb der Tabelle.
 Topology 1
  • Die Anzahl an Core-Geräte und deren Topologien
  • Mit Topologie hinzufügen kann ein weiteres Core-Gerät hinzugefügt werden
  • Über Umbenennen kann die Topologie umbenannt werden
  • Mit kann die Anordnung der Topologien geändert werden
 Endpunkte

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Neu ab: 2.20
 Quellen

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Neu ab: 2.20
  • Die Quellen der ausgewählten ASC-Topologie werden angezeigt
  • Die Quellen bestimmen, wer auf etwas zugreifen soll
  • Eine Quelle ist einem Endpunkt zuzuordnen
  • Eine Quelle ist eine Sammlung von Quell-Netzwerken/-Hosts
  • Weitere Quellen für diese ASC-Topologie können hinzugefügt werden
 Dienste

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Neu ab: 2.20
  • Die Dienste der ausgewählten ASC-Topologie werden angezeigt
  • Die Dienste bestimmen, worauf zugegriffen werden soll
  • Ein Dienst ist einem Endpunkt zuzuordnen
  • Ein Dienst definiert für Ziel-Netzwerke/-Hosts, welche Protokolle dort erreichbar sein sollen
  • Weitere Dienste für diese ASC-Topologie können hinzugefügt werden
 Richtlinien

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Neu ab: 2.20
  • Die Richtlinien der ASC-Topologie werden angezeigt
  • Die Richtlinien bestimmen, wer worauf zugreifen darf
  • Richtlinien verknüpfen immer eine Quelle mit einem Dienst
  • Weitere Richtlinien für diese ASC-Topologie können hinzugefügt werden
 Änderungen verwerfen Änderungen, die noch nicht veröffentlicht wurden sind, können wieder rückgängig gemacht werden
 Veröffentlichen Getätigte Änderungen und neue Konfigurationen werden veröffentlicht und somit aktiviert und nutzbar gemacht

Endpunkte

  • Die vorhandenen Konfigurationen der ausgewählten ASC-Topologie werden angezeigt
  • Bei Endpunkt werden die genutzten Geräte und deren Status dargestellt
  • Bei Typ werden die eingebundenen Geräte als Core-Gerät Core, Satellite-Gerät Satellit oder Roadwarrior Roadwarrior markiert
    • Dazu ob es sich bei den Core- bzw. Satellit-Geräten um eine UTM UTM oder ein unverwaltetes Gerät Unverwaltetes Gerät handelt
  • Je nach Objekt stehen unterschiedliche Aktionen zur Verfügung
Aktionen Beschreibung
Eine Übersicht einer beispielhafte VPN-Konfiguration mit einer Core-UTM, zwei Satellite-UTMs und zwei Roadwarrior.
Diese Übersicht ist erst zu sehen, wenn eine Core-UTM hinzugefügt wurde.
 Satellit / Roadwarrior
Core-UTM
Bearbeiten Öffnet den Dialog, um das Objekt zu bearbeiten
Löschen
  • Vorgang um den jeweiligen Endpunkt zu löschen
  • Ein Dialogfenster öffnet sich und zeigt alle verbundenen Quellen, Dienste und Richtlinien an, welche zusammen mit dem Endpunkt gelöscht werden
    •  Satellit löschen /  Roadwarrior löschen zum Bestätigen des Löschvorganges auswählen
  • Beim Löschen eines Core-Gerätes wird die gesamte VPN-Konfiguration gelöscht
    • Bei einem Core-Gerät muss deren PIN eingegeben werden und anschließend den Vorgang durch  Löschen bestätigen
notempty
Es kann zu Problemen/Störungen in den vorhandenen Diensten, Richtlinien kommen, wenn Quellen, Dienste und Richtlinien gelöscht werden.
Menü öffnen
Core oder Satellite
 UTM-Details Öffnet die Detailanzeige zu dieser UTM im Menü  Unified Security ConsoleUTMs
 UTM austauschen
  • Tauscht die Core-, bzw. Satellite-UTM der bestehenden VPN-Konfiguration aus
  • Weitere Informationen dazu im Abschnitt UTM austauschen
 Aktualisieren Aktualisiert die Ansicht der hinterlegten Informationen
 Websession
  • Öffnet den Dialog, um die administrative Weboberfläche der UTM zu starten
  • Weitere Informationen sind im folgendem Wiki-Artikel zu finden
Profile
Roadwarrior
  • Zeigt die Roadwarrior-Profile an, die an der Core-UTM angebunden sind
  • Per Klick auf das Profil lässt es sich bearbeiten
Statusübersicht
Je nach Objekt werden verschiedene Statusanzeigen dargestellt. Wird über die Statusanzeige gehovert, werden weitere Informationen angezeigt.
Statusanzeige Beschreibung
 Nicht veröffentlicht Zeigt an, dass das Objekt neu hinzugefügt wurde, dies aber noch nicht veröffentlicht wurde
 Nicht veröffentlicht Zeigt an, dass es Änderungen bei dem Objekt gegeben hat, welche noch nicht veröffentlicht wurden
 Nicht veröffentlicht Zeigt an, dass das Objekt gelöscht wurde, dies aber noch nicht veröffentlicht wurde
 Veröffentliche... Zeigt an, dass die Konfiguration dabei ist veröffentlicht zu werden. Dieser Vorgang kann etwas dauern.
Zeigt an, dass die Core-UTM verbunden ist
Zeigt an, dass die Core-UTM nicht verbunden ist
Zeigt an, dass die Satellite-UTM verbunden ist
Zeigt an, dass die Satellite-UTM nicht verbunden ist
Dieser Adresspool ist verbunden und es existieren keine zu veröffentlichenden Änderungen
✕ Dieser Adresspool ist nicht verbunden
  Zeigt an, zu welchem Profiltyp (Android oder iOS) dieser Adresspool gehört. Wird über das Statuslabel gehovert, wird der Name des Profils angezeigt.
UTM austauschen
Diese Funktion bietet die Möglichkeit die Core- als auch eine Satellite-UTM bei einer bestehenden VPN-Konfiguration auszutauschen, ohne dass Einstellungen verloren gehen, oder gar eine neue VPN-Konfiguration erstellt werden muss.

Dadurch ist es beispielsweise möglich eine fehlerhafte UTM in einer VPN-Konfiguration auszutauschen, so dass diese Konfiguration wieder funktioniert.

Es ist dabei irrelevant ob die zu tauschende UTM online ist oder nicht.
Es ist nicht möglich eine Satellite-UTM direkt zu einer Core-UTM auszutauschen und umgekehrt. Dafür wird eine weitere dritte UTM als Platzhalter-UTM benötigt.
notempty
Bevor die neue UTM eingetauscht werden kann, wird dringend empfohlen ein neues Backup von der alten UTM zu erstellen!
Es ist dabei irrelevant, ob es sich um ein manuelles Backup (weitere Informationen dazu in diesem Wiki-Artikel), oder um ein Cloudbackup handelt.
Ablauf um eine UTM auszutauschen:
  • Überprüfen, dass das Backup der neuen UTM aktuell ist
  • →   UTM austauschen bei der zu tauschenden Core-/Satellite-UTM auswählen
  • im Dialogfenster Core-UTM austauschen, bzw. Satellite-UTM austauschen bei der Option UTM wird die neue UTM ausgewählt
  • falls gewünscht kann die Core-/Satellite-UTM bearbeitet werden, siehe dazu Core-UTM bearbeiten, oder Satellite-UTM bearbeiten
  •  Speichern und anschließend auf  Veröffentlichen um die Änderung der VPN-Konfiguration zu veröffentlichen

Weitere Informationen sind im Wiki-Artikel Core-/Satellite-UTMs austauschen zu finden.

Quellen

notempty
Neu ab: 2.20
Übersicht der Quellen
  • Die definierten Quellen der vorhandenen Endpunkte der ausgewählten ASC-Topologie werden hier tabellarisch angezeigt
    • Über werden die Netzwerke/IPs der Quellen zusammengefasst
      • Per Klick auf diese Schaltfläche werden diese eingeblendet mit Name und IP / Netzwerk
    • Name zeigt den Namen der Quelle an
    • UTM zeigt die Core- bzw. Satellit-UTM zur dazugehörigen Quelle an
    • Typ zeigt den Typ zur dazugehörigen Quelle an: UTM, Satellit,  Roadwarrior
    • Tags zeigt vorhandene Tags der Quellen an
      • Mit Tags bearbeiten können weitere Tags hinzugefügt werden
  • Über Bearbeiten kann diese Quelle bearbeitet werden
  • Über Richtlinienverweise werden die Richtlinien zu dieser Quelle angezeigt
  • Durch Löschen wird diese Quelle gelöscht
    • Diese Schaltfläche wird erst aktiv, wenn diese Quelle keine Richtlinie vorweist
  • Mit der Schaltfläche  Quellen hinzufügen kann eine neue Quelle hinzugefügt werden
Beschriftung Wert Beschreibung
Dialogfenster zum Hinzufügen neuer Quellen
Name Name der Quelle
  • Der Name dieser Quelle
  • Pflichtfeld
Symbol Icon auswählen
  • Ein Symbol kann für die Quelle ausgewählt werden
  • Optional
Tags Tags hinzufügen
  • Tags können dieser Quelle hinzugefügt werden
  • Optional
Beschreibung Beschreibung
  • Eine Beschreibung kann hinzugefügt werden
  • Optional
Knoten Knoten auswählen
  • Einen Knoten auswählen, also ein Core- oder Satellit-Gerät, bei der das Quell-Netzwerk und die IPs definiert werden
  • Pflichtfeld
Netzwerke / IPs
  • Hier werden die Quell-Netzwerke und IPs dieser Quelle konfiguriert
  • Mit der Schaltfläche  Eintrag hinzufügen kann ein weiteres Netzwerk/IP hinzugefügt werden
  • Wird erst eingeblendet, wenn bei Knoten ein Gerät ausgewählt wird
  • Alle Felder sind Pflichtfelder
Name Name Name für dieses Netzwerk / IP
IP / Netzwerk z.B. 192.168.1.0/24 Die IP-Adresse oder das Netzwerk der Quelle
Besitzen alle Pflichtfelder einen Eintrag, wird über die aktive Schaltfläche  Quelle hinzufügen eine neue Quelle abgespeichert und hinzugefügt.

Dienste

notempty
Neu ab: 2.20
Übersicht der Dienste
  • Die definierten Dienste der vorhandenen Endpunkte der ausgewählten ASC-Topologie werden hier tabellarisch angezeigt
    • Über werden die Dienste der Core-Geräte zusammengefasst
      • Per Klick auf diese Schaltfläche werden diese eingeblendet mit Name, Protokoll, Details und Ziel (IP / Netzwerk)
    • Name zeigt den Namen des Dienstes an
    • UTM zeigt die Core-UTM zum dazugehörigen Dienst an
    • Typ zeigt den Typ zur dazugehörigen Quelle an: UTM, Satellit, Core
    • Tags zeigt vorhandene Tags der Quellen an
      • Mit Tags bearbeiten können weitere Tags hinzugefügt werden
  • Über Bearbeiten kann dieser Dienst bearbeitet werden
  • Über Richtlinienverweise werden die Richtlinien zu diesem Dienst angezeigt
  • Durch Löschen wird dieser Dienst gelöscht
    • Diese Schaltfläche wird erst aktiv, wenn dieser Dienst keine Richtlinie vorweist
  • Mit der Schaltfläche  Dienst hinzufügen kann ein neuer Dienst hinzugefügt werden
Beschriftung Wert Beschreibung
Dialogfenster zum Hinzufügen neuer Dienste
Name Name des Dienstes
  • Der Name dieses Dienstes
  • Pflichtfeld
Symbol Icon auswählen
  • Ein Symbol kann für den Dienst ausgewählt werden
  • Optional
Tags Tags hinzufügen
  • Tags können diesem Dienst hinzugefügt werden
  • Optional
Beschreibung Beschreibung
  • Eine Beschreibung kann hinzugefügt werden
  • Optional
Knoten Knoten auswählen
  • Einen Knoten auswählen, also ein Core- oder Satellit-Gerät, bei dem der Dienst konfiguriert werden soll
  • Pflichtfeld
Endpunkte
  • Hier wird die neuen Endpunkte für den Dienst konfiguriert
  • Mit der Schaltfläche  Einzelregeln wird ein einzelner Endpunkt hinzugefügt, mit der Schaltfläche  Regelmatrix können mehrere Endpunkte einem Dienst hinzugefügt werden
  • Wird erst eingeblendet, wenn bei Knoten ein Gerät ausgewählt wird
Name Name des Endpunkts
  • Der Name des Endpunkts
  • Pflichtfeld
Protokoll TCP
  • Auswahl des gewünschten Protokolls für den Dienst
  • Je nach Auswahl werden weitere Parameter benötigt
    • Beim Defaultwert TCP wird der Quellport und Zielport eingeblendet und benötigt
  • Pflichtfeld
Ziel (IP/Netzwerk) IP / Netzwerk ·
  • Auswahl der IP-Adresse oder des Netzwerkes vom Endpunkt
  • Pflichtfeld
 Erweiterte Einstellungen
  • Je nach ausgewähltem Protokoll können hier weitere optionale Einstellungen vorgenommen werden
Besitzen alle Pflichtfelder einen Eintrag, wird über die aktive Schaltfläche  Endpunkt hinzufügen ein neuer Endpunkt hinzugefügt.
Besitzen alle Pflichtfelder einen Eintrag, wird über die aktive Schaltfläche  Dienst hinzufügen ein neuer Dienst abgespeichert und hinzugefügt.

Richtlinien

notempty
Neu ab: 2.20
Übersicht der Richtlinien
  • Die definierten Richtlinien der vorhandenen Endpunkte der ausgewählten ASC-Topologie werden hier tabellarisch angezeigt
    • Quelle zeigt die Quelle an
    • Ziel (Dienst) zeigt das Ziel, bzw. den Dienst an
    • Tags zeigt vorhandene Tags der Richtlinien an
      • Mit Tags bearbeiten können weitere Tags hinzugefügt werden
  • Durch Löschen wird diese Richtlinie gelöscht
  • Mit der Schaltfläche  Richtlinie hinzufügen kann ein neuer Dienst hinzugefügt werden
Beschriftung Wert Beschreibung
Dialog zum Hinzufügen neuer Richtlinien
Quelle Wählen Sie eine Quelle aus Auswahl der Quelle, deren Verkehr erlaubt werden soll
Ziel (Dienst) Wählen Sie einen Dienst aus Auswahl des Dienstes, der für die Quelle erreichbar sein soll
Tags Fügen Sie Tags hinzu Auswahl der vorhandenen Tags um diese Richtlinie zu organisieren
Besitzen alle Felder einen Eintrag, wird über die aktive Schaltfläche  Speichern eine neue Richtlinie abgespeichert und hinzugefügt.

Konfiguration der Core-UTM

Core-UTM hinzufügen

 Core jetzt hinzufügen Öffnet den Dialog zum Hinzufügen einer Core-UTM.
Erscheinungsbild der VPN-Konfiguration, wenn noch keine Core-UTM konfiguriert wurde.
Es ist möglich, mehrere Core-UTMs zu haben. Jede Core-UTM wird in eine Topologie Topology 1 zugeordnet
Default Bezeichnung und es wird durchnummeriert
.
  • mit Umbenennen kann die ausgewählte Topologie umbenannt werden
  • mit können die Topologien sortiert werden

Soll eine weitere Core-UTM und damit eine weitere Topologie hinzugefügt werden geschieht dies mit der Schaltfläche Topologie hinzufügen

  • UTMs, die als Core-UTM oder als Satelliten-UTM schon ausgewählt wurden, können nicht als neue Core-UTM ausgewählt werden
    • In dem sich öffnenden Dialogfenster wird bei der Option Typ UTM ausgewählt
    Beschriftung Wert Beschreibung
    Dialogfenster zum Hinzufügen einer Core-UTM
    Typ UTM Als Typ UTM auswählen
    Name
    Pflichtfeld
    Name Name der Topologie
    UTM TTT-Point AG V
    • Liste an verfügbaren UTMs, die als Core-UTM ausgewählt werden können
    • Es stehen ausschließlich die UTMs zur Auswahl, die über eine öffentliche IP-Adresse verfügen, mit dem Portal verbunden und online sind
    • UTMs, die mit dem Portal verbunden sind, aber offline sind, oder deren Version nicht kompatibel sind, werden im Listenabschnitt nicht verfügbar aufgelistet
    • Die nächsten Schritte werden erst nach der Auswahl einer UTM eingeblendet
    Alias
    Pflichtfeld
    LG1 Es muss ein Alias für die Core-UTM vergeben werden, um generierte Objekte dieser UTM zuordnen zu können.
    Schnittstelle
    Pflichtfeld
    eth0 (203.113.0.113)
    • Die Schnittstelle der Core-UTM, die für den Verbindungsaufbau verwendet werden soll
    • Per Default wird die erste Schnittstelle, die mit dem Internet verbunden ist, verwendet
    Hostname / Öffentliche IP-Adresse
    Pflichtfeld
    203.113.0.113
    • Der Hostname, oder die öffentliche IP-Adresse, die für den Verbindungsaufbau verwendet wird
    • Per Default wird die öffentliche IP-Adresse der Internetschnittstelle der UTM verwendet
    Transfernetz
    Pflichtfeld
    192.168.20.0/24 Private IPv4- oder IPv6-Adresse, die als Transfernetz verwendet werden soll.
     (Optional) DNS-Einstellungen für Roadwarrior
    • Hier kann festgelegt werden, welche DNS-Server für die Roadwarrior VPN-Verbindungen verwendet werden sollen
    • Die Anfragen werden grundsätzlich über den Tunnel geleitet
    • Dadurch kann beispielsweise die Namensauflösung von Servern im verwendeten internen Netzwerk ermöglicht werden
    Primärer DNS-Server (Optional) DNS-Server hinzufügen
    • Es können hier DNS-Server im Netzwerk der Core-UTM ausgewählt werden, damit die Namensauflösung für die Roadwarrior-Clients funktioniert
    • Es werden in den Roadwarrior-Pools automatisch Regeln angelegt
      Dialogfenster für das Hinzufügen eines DNS-Servers
    Core als DNS
    • Die Core-UTM wird als DNS-Server verwendet
    • Es wird dann Core angezeigt
      notempty
      Wenn die Core-UTM als DNS-Server gesetzt wird, werden die DNS-Anfragen automatisch über den Namensserver der UTM aufgelöst.
    Netzwerkobjekt
    Nicht bei Core als DNS
    Bitte wählen Sie ein Netzwerkobjekt aus Auswahl eines Netzwerkobjektes, das einem DNS-Server zugeordnet ist.

    Falls kein passendes Netzwerkobjekt vorhanden ist, kann über die Hinzufügen-Schaltfläche ein neues angelegt werden.

    Name Name Name, den das Netzwerkobjekt bekommen soll.
    Host Typ des Netzwerkobjekts. Per Default ist Host ausgewählt, alternativ ist Netzwerk möglich.
    Adresse IP Adresse IPv4, oder IPv6-Adresse, die das Netzwerkobjekt als Transfernetz verwenden werden soll.
    Zone Wählen Sie eine Zone aus Zone, in der sich das Netzwerkobjekt befinden soll. Ist keine passende Zone vorhanden, muss in der UTM eine erstellt werden.
    Netzwerkgruppe Wählen Sie eine Netzwerkgruppe aus Fügt diesem Netzwerkobjekt einer bestehenden Netzwerkgruppe hinzu.
    Dienst
    Nicht bei Core als DNS
    dns Auswahl des Dienstes bzw. der Dienstgruppe, die DNS ermöglicht macht.

    Falls kein passender Dienst vorhanden ist, kann über die Hinzufügen-Schaltfläche ein neuer angelegt werden.

    Name Name des Dienstes Name des Dienstes.
    Dienstgruppenname Dienstgruppenname Fügt den Dienst zu einer bestehenden Dienstgruppe hinzu.
    Protokoll Protokoll auswählen Protokoll, welches der Dienst haben soll.
    Split-DNS für iOS Profile aktivieren
    Wird erst eingeblendet, wenn ein DNS-Server ausgewählt wurde
    notempty
    Neu ab: 2.8
      
    • Wenn aktiviert    kann Split-DNS für iOS Profile verwendet werden
    • Es wird zwischen internen und externen aufzulösenden Domains unterschieden
    Split-DNS Konfiguration
    Wird erst eingeblendet, wenn Split-DNS für iOS Profile aktiviert    ist
    notempty
    Neu ab: 2.8
    Domains hinzufügen
    • Ausschließlich die eingetragenen Domains werden über die eingegebenen DNS-Server aufgelöst
    • Externe Domains werden, sofern genutzt, über Cloud Shield aufgelöst
    • So kann eine VPN-Konfiguration in Verbindung mit Cloud Shield verwendet werden
    • Mindestens eine Domain muss eingetragen sein, sonst ist ein Speichern nicht möglich
    • Wenn Split-DNS für iOS Profile aktivieren deaktiviert    wird mit eingetragenen Domains, so beleiben diese erhalten, sind jedoch nicht mehr aktiv
    Mit der Schaltfläche  DNS hinzufügen wird der DNS-Server hinzugefügt.
    Fügt die UTM als Core-UTM hinzu. Erst wenn alle Einträge ausgefüllt sind, wird die Schaltfläche  UTM hinzufügen aktiv.
    Anschließend muss mit der Schaltfläche  Veröffentlichen diese Konfiguration nutzbar gemacht werden.


    Core-UTM bearbeiten

    Eine aktive, verbundene Core-UTM lässt sich über die Schraubenschlüssel-Schaltfläche bearbeiten.
    Beschriftung Wert Beschreibung
    Dialogfenster zum Bearbeiten einer Core-UTM
    Name Name Name der Topologie
    UTM TTT-Point AG IV Die UTM, die als Core-UTM dient, kann nachträglich nicht geändert werden.
    Alias
    Pflichtfeld
    LG1 Es muss ein Alias für die Core-UTM vergeben werden, um generierte Objekte dieser UTM zuordnen zu können.
    Port 51820 Anzeige des Ports, der vom VPN-Dienst verwendet wird. Kann nicht geändert werden.
    Schnittstelle eth0 (203.113.0.113) Die Schnittstelle, die für den Verbindungsaufbau verwendet wird.
    Hostname / Öffentliche IP-Adresse 203.113.0.113 Der Hostname bzw. die öffentliche IP-Adresse, die für den Verbindungsaufbau verwendet wird.
    Transfernetz 192.168.20.0/24 IPv4- oder IPv6-Adresse, die als Transfernetz verwendet werden soll.
     (Optional) DNS-Einstellungen für Roadwarrior
    • Hier kann festgelegt werden, welche DNS-Server für die Roadwarrior VPN-Verbindungen verwendet werden sollen
    • Die Anfragen werden grundsätzlich über den Tunnel geleitet
    • Dadurch kann beispielsweise die Namensauflösung von Servern im verwendeten internen Netzwerk ermöglicht werden
    Primärer DNS-Server (Optional) DNS-Server hinzufügen
    • Es können hier DNS-Server im Netzwerk der Core-UTM ausgewählt werden, damit die Namensauflösung für die Roadwarrior-Clients funktioniert
    • Es werden in den Roadwarrior-Pools automatisch Regeln angelegt
      Dialogfenster für das Hinzufügen eines DNS-Servers
    Core als DNS
    • Die Core-UTM wird als DNS-Server verwendet
    • Es wird dann Core angezeigt
      notempty
      Wenn die Core-UTM als DNS-Server gesetzt wird, werden die DNS-Anfragen automatisch über den Namensserver der UTM aufgelöst.
    Netzwerkobjekt
    Nicht bei Core als DNS
    Bitte wählen Sie ein Netzwerkobjekt aus Auswahl eines Netzwerkobjektes, das einem DNS-Server zugeordnet ist.

    Falls kein passendes Netzwerkobjekt vorhanden ist, kann über die Hinzufügen-Schaltfläche ein neues angelegt werden.

    Name Name Name, den das Netzwerkobjekt bekommen soll.
    Host Typ des Netzwerkobjekts. Per Default ist Host ausgewählt, alternativ ist Netzwerk möglich.
    Adresse IP Adresse IPv4, oder IPv6-Adresse, die das Netzwerkobjekt als Transfernetz verwenden werden soll.
    Zone Wählen Sie eine Zone aus Zone, in der sich das Netzwerkobjekt befinden soll. Ist keine passende Zone vorhanden, muss in der UTM eine erstellt werden.
    Netzwerkgruppe Wählen Sie eine Netzwerkgruppe aus Fügt diesem Netzwerkobjekt einer bestehenden Netzwerkgruppe hinzu.
    Dienst
    Nicht bei Core als DNS
    dns Auswahl des Dienstes bzw. der Dienstgruppe, die DNS ermöglicht macht.

    Falls kein passender Dienst vorhanden ist, kann über die Hinzufügen-Schaltfläche ein neuer angelegt werden.

    Name Name des Dienstes Name des Dienstes.
    Dienstgruppenname Dienstgruppenname Fügt den Dienst zu einer bestehenden Dienstgruppe hinzu.
    Protokoll Protokoll auswählen Protokoll, welches der Dienst haben soll.
    Split-DNS für iOS Profile aktivieren
    Wird erst eingeblendet, wenn ein DNS-Server ausgewählt wurde
    notempty
    Neu ab: 2.8
      
    • Wenn aktiviert    kann Split-DNS für iOS Profile verwendet werden
    • Es wird zwischen internen und externen aufzulösenden Domains unterschieden
    Split-DNS Konfiguration
    Wird erst eingeblendet, wenn Split-DNS für iOS Profile aktiviert    ist
    notempty
    Neu ab: 2.8
    Domains hinzufügen
    • Ausschließlich die eingetragenen Domains werden über die eingegebenen DNS-Server aufgelöst
    • Externe Domains werden, sofern genutzt, über Cloud Shield aufgelöst
    • So kann eine VPN-Konfiguration in Verbindung mit Cloud Shield verwendet werden
    • Mindestens eine Domain muss eingetragen sein, sonst ist ein Speichern nicht möglich
    • Wenn Split-DNS für iOS Profile aktivieren deaktiviert    wird mit eingetragenen Domains, so beleiben diese erhalten, sind jedoch nicht mehr aktiv
    Anschließend muss mit der Schaltfläche  Veröffentlichen diese Konfiguration nutzbar gemacht werden.

    Konfiguration der Satellite-UTMs

    Satellite-UTM hinzufügen

    Um eine UTM als Satellite-UTM hinzuzufügen, wird bei einer aktiven, verbundenen Core-UTM auf die Schaltfläche  Satellit / Roadwarrior geklickt.
    Es öffnet sich ein Dialogfenster, in dem die neue Satellite-UTM konfiguriert wird.
    Beschriftung Wert Beschreibung
    Dialogfenster zum Hinzufügen einer Satellite-UTM ins UNC
    Typ Satellit (UTM) Als Typ wird Satellit ausgewählt
    UTM TTT-Point AG V Auswahl der UTM, die sich über VPN mit der Core-UTM verbinden soll. Die Konfigurationen werden den UTMs zugewiesen, sobald dies veröffentlicht wird.
    Es stehen ausschließlich die UTMs zur Auswahl, die mit dem Portal verbunden und online sind. UTMs, die mit dem Portal verbunden sind, aber offline sind, oder deren Version nicht kompatibel sind, werden im Listenabschnitt nicht verfügbar aufgelistet.
    Alias
    Pflichtfeld
    LG2 Alias für die Satellite-UTM, um generierte Objekte dieser UTM leichter zuordnen zu können.
    Erst wenn alle Einträge ausgefüllt sind, wird die Schaltfläche  Hinzufügen aktiv und diese UTM wird dann darüber hinzugefügt.
    Anschließend muss mit der Schaltfläche  Veröffentlichen diese Konfiguration übertragen werden.


    Satellite-UTM bearbeiten

    Eine aktive, verbundene Satellite-UTM lässt sich über die Schaltfläche bearbeiten.
    Beschriftung Wert Beschreibung
    Dialogfenster zum Bearbeiten einer Satellite-UTM
    Typ Satellit (UTM) Der Typ lässt sich bei einer Satellite-UTM nicht ändern.
    UTM TTT-Point AG II Die UTM, die als Satellite-UTM verwendet wird, lässt sich nicht ändern.
    Alias
    Pflichtfeld
    LG2 Einen Alias für die Satellite-UTM vergeben, um generierte Objekte auf dieser UTM leichter zuordnen zu können.
    Anschließend muss mit der Schaltfläche  Veröffentlichen diese Konfiguration übertragen werden.

    Konfiguration der Roadwarrior

    Roadwarrior hinzufügen

    Um einen Roadwarrior hinzuzufügen, wird bei einer aktiven, verbundenen Core-UTM auf die Schaltfläche  Satellit / Roadwarrior geklickt.
    Es öffnet sich ein Dialogfenster, in dem der neue Roadwarrior konfiguriert wird.
    Beschriftung Wert Beschreibung
    Dialogfenster zum Hinzufügen eines Roadwarriors
    Typ Roadwarrior Als Typ wird Roadwarrior ausgewählt
    Name RW_Allgemein Der Name, der für diesen Roadwarrior verwendet werden soll
    Transfernetz 10.0.2.0/24 Private IPv4- oder IPv6-Adresse eingeben, die als Transfernetz verwendet werden soll.
    Profil
     Android RW  iOS RW  Windows VPN RW Auswahl der Profile.
    Möglich sind
    notempty
    Neu ab: 2.19
    notempty
    Generierte Profile können nicht ausgewählt werden
    • iOS Geräteprofile
      • iOS-Profile mit aktiven Cloud Shield
      • notempty
        Neu ab: 2.12
        Bei iOS-Profilen wird überprüft, ob eine VPP-Lizenz für die VPN-Client App vorliegt. Ist keine Lizenz vorhanden, wird ein Hinweistext eingeblendet
        Um dieses Profil als Roadwarrior hinzufügen zu können, benötigen Sie eine VPP-Lizenz für den Securepoint VPN Client aus dem Apple Business Manager
    • Windows Profile

    Geräte aus diesen Profilen können sich nach Veröffentlichung der Konfiguration mit diesem Netzwerk verbinden.
    Es können mehrere Profile ausgewählt werden.

    Erst wenn alle Einträge ausgefüllt sind, wird die Schaltfläche  Hinzufügen aktiv und dieser Roadwarrior wird dann darüber hinzugefügt.
    Anschließend muss mit der Schaltfläche  Veröffentlichen diese Konfiguration übertragen werden.

    Roadwarrior bearbeiten

    Ein Roadwarrior lässt sich über die Schaltfläche bearbeiten.
    Beschriftung Wert Beschreibung
    Dialogfenster zum Bearbeiten eines Roadwarriors
    Typ Roadwarrior Der Typ lässt sich bei einem Roadwarrior nicht ändern.
    Name RW-Smartphones Der Name, der für diesen Roadwarrior verwendet wird.
    Transfernetz 10.0.2.0/24 IPv4- oder IPv6-Adresse, die als Transfernetz verwendet werden soll.
    Profil
     Android RW  iOS RW  Windows VPN RW Auswahl der Profile.
    Möglich sind
    notempty
    Neu ab: 2.19
    notempty
    Generierte Profile können nicht ausgewählt werden
    • iOS Geräteprofile
      • iOS-Profile mit aktiven Cloud Shield
      • notempty
        Neu ab: 2.12
        Bei iOS-Profilen wird überprüft, ob eine VPP-Lizenz für die VPN-Client App vorliegt. Ist keine Lizenz vorhanden, wird folgender Hinweistext eingeblendet Um dieses Profil als Roadwarrior hinzufügen zu können, benötigen Sie eine VPP-Lizenz für den Securepoint VPN Client aus dem Apple Business Manager
    • Windows Profile

    Geräte aus diesen Profilen können sich nach Veröffentlichung der Konfiguration mit diesem Netzwerk verbinden.
    Es können mehrere Profile ausgewählt werden.

    Anschließend muss mit der Schaltfläche  Veröffentlichen diese Konfiguration übertragen werden.

    Darstellung auf der UTM

    Regeln Allgemein

    Allgemein werden automatisch mehrere Regeln auf betreffenden UTMs generiert. In der Spalte Modelle, der Regeln Übersicht auf der UTM, werden diese Regeln gekennzeichnet, damit nachvollziehbar ist woher sie kommen. Außerdem können diese Regeln nur mithilfe des Portals und nicht auf der UTM selbst bearbeitet, gelöscht oder kopiert werden.

    Der ausgehende Datenverkehr wird automatisch zugelassen. Eingehende Pakete auf der Core-UTM, die nicht dem konfiguriertem Dienst/Port entsprechen werden verworfen.

    Des Weiteren ist zu beachten, dass Dienste grundsätzlich neu angelegt werden, um mögliche Interferenzen mit bestehenden Diensten, die dann womöglich geändert werden, zu vermeiden.

    Darstellung der Satellit Regeln

    Pos. # Quelle Ziel Dienst NAT Logging Aktion Cloud Aktiv
    Generierte Regeln der Core-UTM für eine Beispielregel von einer Satellit-UTM zu der Core-UTM:
    LG2-rules
    -
    2 Ein
    LG2-internal-networks vpn-netzwerk default-internet
    -
    ACCEPT Ein
    vpn-netzwerk LG2-internal-networks LG2-auto-service
    -
    ACCEPT Ein
    Generierte Regeln der Satellit-UTM für eine Beispielregel von einer Satellit-UTM zu der Core-UTM:
    LG1-rules
    -
    1 Ein
    internal-networks LG1-auto-network LG1-auto-service
    -
    ACCEPT Ein
    Beim erzeugen einer Regel zwischen einer Satellit-UTM und der Core-UTM werden insgesamt drei Paketfilterregeln generiert. Zwei auf der Ziel UTM und eine auf der Quell UTM.

    Auf der Ziel UTM (hier Core-UTM) umfasst dies eine eingehende Regel mit dem ausgewählten Dienst sowie einer Any Regel für ausgehende Daten zu der Quell UTM (hier Satellit-UTM).
    Auf der Quell UTM wird eine ausgehende Regel, also eine Any Regel erstellt.

    Darstellung der Roadwarrior Regeln

    Generierte Regeln auf der Core-UTM für eine Roadwarrior Regel:
    RW-Smartphones-rules-2
    -
    2 Ein
    RW-Smartphones-address_pool rw-network default-internet
    -
    ACCEPT Ein
    rw-network RW-Smartphones-auto-network RW-Smartphones-auto-service
    -
    ACCEPT Ein
    Beim erzeugen einer Regel zwischen einem Roadwarrior Netz und der Core-UTM werden zwei Paketfilterregeln auf der Core-UTM generiert.

    Diese umfassen eine eingehende Regel mit dem entsprechenden Dienst sowie eine ausgehende Regel, also einer Any Regel.

    Darstellung von Netzwerkobjekten

    Es gibt zwei verschiedene Arten von Netzwerkobjekten, die durch die VPN-Konfiguration erstellt werden. Einerseits gibt es die, die sich auf ein anderes Objekt in der Konfiguration beziehen und komplett automatisch bei einer Regel Erstellung generiert werden (hier bspw. LG2-any-network-v4). Andererseits gibt es die, die auf der UTM selbst von dem Benutzer mithilfe der Schaltfläche erstellt werden (hier bspw. vpn-network). Netzwerkobjekte UTMbenutzer@firewall.name.fqdn Firewall Regeln aktualisieren
    Generierte Netzwerkobjekte auf der Core-UTM